Schweiz
Schule - Bildung

Vom Boxring zur Vorlesung: Wladimir Klitschkos Studiengang an der HSG gestartet

Vom Boxring zur Vorlesung: Wladimir Klitschkos Studiengang an der HSG gestartet

17.02.2016, 11:1517.02.2016, 11:26

Wladimir Klitschko, ehemaliger Box-Weltmeister im Schwergewicht und promovierter Sportwissenschafter, lehrt seit gestern an der Universität St.Gallen «Change und Innovation Management». Zum Auftakt postete der Ukrainer ein Bild auf Instagram:

Der Studiengang besteht aus vier Modulen mit je drei bis vier Tagen und richtet sich an, naja, irgendwie alle:

«Die Fähigkeit zur ständigen Veränderung wird zum Erfolgsfaktor für Mensch, Marke und Unternehmen. In unserer Welt, die niemals stillsteht und sich von Minute zu Minute ändert, wird diese Mission zur ewigen Challenge.»

Wie viele Studenten sich für den Studiengang eingeschrieben haben, war bei der Universität St.Gallen zunächst nicht in Erfahrung zu bringen. (kri)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Gold rettet Bund und Kantonen die Nationalbank-Ausschüttung
Der Fiskus erhält 4 Milliarden Franken. Das sorgt für etwas Entspannung in vielen angespannten Haushaltsdebatten. Nun muss die Formel für eine neue Ausschüttungsvereinbarung her.
Der Goldpreis hat im vergangenen Jahr mehr als 50 Allzeitrekorde geknackt. Ende Jahr kostete ein Kilo des gelben Metalls 110'000 Franken – 34'000 Franken mehr als ein Jahr davor. Weil die Nationalbank 1040 Tonnen Gold besitzt, durfte sie im vergangenen Jahr einen Bewertungserfolg von rund 36 Milliarden Franken in ihre Rechnung einbuchen.
Zur Story