Schweiz
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Linksrutsch im Oktober und neue Transparenz-Initiative – das schreibt die Sonntagspresse



Wahlumfrage: Zeichen stehen auf Linksrutsch und Mitte-Links

Bundesraetin Simonetta Sommaruga spricht am Wahlfest der SP Aargau am Samstag, 7. September 2019, in Aarau. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht am Wahlfest der SP Aargau am Samstag, 7. September 2019, in Aarau. Bild: KEYSTONE

Die Wahlen vom 20. Oktober dürfte zu einem Linksrutsch und zu einer neuerlichen Mitte-Links-Mehrheit führen, wie die «Sonntagszeitung» schreibt. Gemäss der neusten und letzten Tamedia-Wahlumfrage vor den Wahlen werden SP (18 Prozent) und Grüne 10,2 Prozent) gemeinsam auf über 28 Prozent der Stimmen kommen. Das sind fast 2,5 Prozentpunkte mehr als vor vier Jahren. Zusammen mit der Mitte aus CVP (10,2 Prozent), der weiter aufstrebenden GLP (7,2 Prozent) und der BDP (3,3) kommen sie auf fast 50 Prozent der Stimmen und dürften im Nationalrat die derzeitige FDP-SVP-Mehrheit brechen. Gemäss Umfrage ist die SVP die grosse Verliererin. Sie büsst 1,5 Prozent ein und kommt noch auf 27.9 Prozent. Die FDP kann die Verluste der SVP nicht kompensieren und muss mit 15.6 Prozent ebenfalls mit geringen Einbussen rechnen.

Lauber will Bundesanwaltschaft ausbauen

Bundesanwalt Michael Lauber will in seiner Behörde zwölf neue Stellen schaffen, darunter acht für zusätzliche Staatsanwälte, eine für die Verfolgung von Cybercrime und eine für ein «integrales Risikomanagement». Das berichtet die «NZZ am Sonntag» unter Berufung auf den Voranschlag der Bundesanwaltschaft fürs nächste Jahr. Heute hat die Behörde rund 225 Vollzeitstellen. Der geplante Stellenausbau führt bei der Bundesanwaltschaft zu Mehrausgaben von rund zwei Millionen Franken. Daneben sind zusätzliche Ausgaben von zwei Millionen Franken für IT-Projekte und die Miete des neuen Bundesanwaltschaft-Gebäudes am Berner Guisanplatz budgetiert. Damit betragen die Gesamtausgaben der Behörde im nächsten Jahr rund 71 Millionen Franken, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. 2012, im ersten Amtsjahr Laubers, hatten sie bei rund 48 Millionen Franken gelegen. Das macht innert zehn Jahren einen Anstieg des Aufwands um fast fünfzig Prozent.

Nebeneinkünfte: Transparenz-Initiative wird neu lanciert

Die Mitglieder der eidgenössichen Räte sollen ihre Nebeneinkünfte offenlegen. Dies fordert eine Initiative, die seit Anfang Woche bei der Bundeskanzlei zur Vorprüfung liegt. Drei Initianten bestätigen gegenüber «SonntagsBlick» die Neuauflage des Volksbegehrens, welches 2011 bereits einmal lanciert wurde, allerdings nicht die notwendigen 100’000 zusammenbekam. «Wir Initianten von 2011 blieben stets in Kontakt. Die Problematik hat sich ja nicht entschärft», sagt Pascal Fouquet, Vizepräsident der Berner Piratenpartei und Ständeratskandidat. «In den letzten Wochen haben wir uns entschieden, die Initiative erneut einzureichen. Dies haben wir am Montag getan.» An Fouquets Seite: SVP-Nationalrat Lukas Reimann. «Mehr denn je ist es notwendig, dass die Parlamentarier endlich offenlegen, wie viel Geld sie mit ihren Mandaten verdienen», fordert der St. Galler. «Die Abhängigkeiten haben in dieser Zeit noch zugenommen. Es ist viel schlimmer geworden», sagt er. Bis heute würden die Wähler lediglich die Mandate ihrer Volksvertreter kennen. «Wie viel die Pöstchen einbringen, hingegen nicht», sagt Reimann. Dabei sei es offensichtlich, dass etliche Parlamentarier im Inte­resse ihrer Geldgeber stimmten. Der neue alte Initiativtext stellt seine Forderung schnörkellos: Jedes Mitglied der eidgenössischen Räte legt bei Amtsantritt seine beruflichen Tätigkeiten offen. Gleiches gilt für die mit dem Mandat im Zusammenhang stehenden Nebeneinkünfte. Die Parlamentsdienste überprüfen die Angaben. Dieser Ablauf müsste jährlich wiederholt werden.

Swiss und Lufthansa locken mit umweltschädlichen Transferflügen

An aircraft (Boeing 737-300 D-ABEN) of the Lufthansa is push back next to an aircraft (Airbus A320 HB-IJH) of the Swiss International Air Lines at the Geneva Airport, in Geneva, Switzerland, Wednesday, August 24, 2016. The Swiss airline company evaluates its presence at the airport of Geneva, where its profitability targets have yet been achieved. A decision should fall in the next two to three years. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Fluggesellschaften haben wegen der starken Umweltbelastung mit öffentlichem Druck zu kämpfen. Bild: KEYSTONE

Fluggesellschaften geraten immer mehr unter Druck. Die starke Umweltbelastung durchs Fliegen steht weit oben auf der politischen Agenda verschiedener Länder. Die etablierten Airlines zeigen gern mit dem Finger auf die Billigkonkurrenz. Lufthansa-Chef Carsten Spohr sagte in einem Interview, dass man mit Steuern bei den «Ultrabilligtickets» ansetzen könnte, die «eine künstliche Nachfrage schaffen». Doch die Lufthansa-Gruppe verleitet Reisende ebenfalls zu unvernünftigem Verhalten – auch in der Schweiz. Ein Beispiel ist etwa die Reise von Zürich nach Köln mit der Lufthansa-Tochter Eurowings. An verschiedenen Tagen ist der Direktflug deutlich teurer als ein Umsteigeflug via Hamburg. In einer Stichprobe der «SonntagsZeitung» kostet der Direktflug von Zürich nach Köln mit Euro­wings 239 Franken. Wer am selben Morgen mit Eurowings von Zürich nach Hamburg fliegt, dort umsteigt und wieder in Richtung Süden nach Köln reist, bezahlt nur 99 Franken. Für die Umwelt ist das schlecht. Die Reise via Hamburg verursacht laut Myclimate 297 Kilo CO2 – mehr als doppelt so viel wie die direkte Variante. Auch Flüge mit der Swiss sind von Mailand, Paris oder Frankfurt über Zürich mit anschliessender Langstrecke oft deutlich günstiger als direkte Verbindungen ab Zürich. Ob die billigen Umsteigeangebote unter Druck kommen angesichts der hitzigen Debatte über Umweltschäden durchs Fliegen? «Ich hoffe es. Da muss sich jeder Reisende selber an der Nase nehmen», sagt Andreas Wittmer, Aviatik-Experte der Universität St. Gallen.

SVP verlangt härtere Bestrafung von Velorowdys

SVP-Nationalrat Gregor Rutz fordert eine härtere Gangart im Umgang mit Velofahrern, die Verkehrsregeln ignorieren. «Regelmässig missachten Velofahrer rote Ampeln, Einbahnstrassen oder Fahrverbote», sagt Rutz in der «NZZ am Sonntag». «Viele Velofahrer verhalten sich so rücksichtslos, dass es für Fussgänger, Autofahrer und andere Strassenbenützer richtig gefährlich wird.» Laut Rutz schaut die Polizei dabei zu oft weg. Und wenn einmal kontrolliert werde, seien die Bussen lächerlich tief. Damit soll nun Schluss sein. Zusammen mit neun SVP-Kollegen fordert Rutz in einer Motion, dass Bund, Kantone und Gemeinden – als Ergänzung zum Via-Sicura-Programm – ein Massnahmenpaket erarbeiten, das insbesondere auch repressive Elemente enthält. Ihm schwebt vor, dass Velofahrer eine obligatorische Fahrzeugplakette lösen müssen, mit der sie zu identifizieren sind. Und er möchte, dass notorische Rowdys dann auch schärfer bestraft werden, indem man ihre Velos einzieht, ihnen Lenkverbot erteilt oder sie in Fahrkurse schickt. Die Bussen sollen auf dasselbe Niveau erhöht werden wie für Autofahrer, berichtet die «NZZ am Sonntag».

Ein Jahr nach der Fair Food Initiative: Das Tierleid geht weiter

Vor einem Jahr forderte die Fair-Food-Initiative, dass auch importierte Produkte unter Schweizer Bedingungen hergestellt werden. Das Stimmvolk lehnte die Initiative ab. Die Gegner der Initiative – Bundesrat und Wirtschaft – hatten versprochen, dass die bestehenden Importbestimmungen ausreichen, um das Tierwohl zu gewährleisten. Und: Man solle das dem Markt überlassen. Nun hat der Schweizer Tierschutz STS untersucht, ob das stimmt. Er hat kurz nach der Abstimmung bei Detailhändlern, Importeuren und in der Gastronomie nachgefragt, wie hoch ihr Anteil an importierten Produkten ist, die dem Schweizer Standard entsprechen. Und wie hoch er Ende 2019 sein soll. Die Zwischenbilanz: «Ernüchternd», so Stefan Flückiger vom STS zu «SonntagsBlick». Je zwei Drittel des Pferde-, Schaf-, Lamm- und Kaninchenfleisches wird unter Bedingungen produziert, die in der Schweiz verboten wären. Dasselbe gilt für Milchprodukte. Beim Schweinefleisch stammt sogar kein Gramm aus Tierhaltung, die unseren Normen entspricht. Der STS empfiehlt Konsumenten, möglichst auf Import-Produkte zu verzichten. Die Resultate der Umfrage überraschen Regula Rytz, Parteipräsidentin der Grünen, nicht: «Das Tierwohl ist den meisten Importeuren schlicht egal», sagt sie. Es sei deshalb skandalös, wie man das Stimmvolk bei der Fair-Food-Initiative an der Nase herumgeführt habe. «Der Bundesrat hat das Blaue vom Himmel versprochen und gesagt, er werde die Importbestimmungen verschärfen und die Transparenz verbessern. Und passiert ist: Genau nichts!» Beim Bund weist man die Vorwürfe von sich. Man setze sich national und international für sichere Lebensmittel von hoher Qualität ein, so das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen zu «SonntagsBlick».

Uni-Professoren sollen Sonderstatus verlieren

Die faktische Unkündbarkeit von Professorenstellen gerät ins Wanken. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, macht sich der Präsident der Akademien der Wissenschaften, Antonio Loprieno, für eine Befristung der Professorenstellen stark: «Eine flexible Handhabung professoraler Arbeitsverhältnisse würde sowohl der Qualitätssicherung als auch der allfälligen Korrektur von Missständen dienen», sagt Loprieno. Diese Aussage hat Brisanz vor dem Hintergrund verschiedener Fälle von Mobbing und Machtmissbrauch an der ETH. Dort wurde erstmals seit der Gründung der ETH überhaupt eine Entlassung ausgesprochen; der Anwalt der betroffenen Professorin für Astronomie will den Fall bis vor Bundesgericht ziehen. Die Stellung der Professoren ist auch Thema bei der Hochschulvereinigung Swissuniversities. Dort erarbeitet die Kammer Universitäre Hochschulen dazu ein Positionspapier. «Die Professoren sollen zwar weiterhin den Schutz der wissenschaftlichen Freiheit geniessen», sagt Generalsekretärin Martina Weiss. Niemandem soll aufgrund seiner Forschungstätigkeit gekündet werden. Keinen besonderen Schutz für Professoren dürfe es hingegen bei Fehlverhalten als Arbeitnehmer und Vorgesetzte, etwa im Umgang mit Mitarbeitern, geben. «Es wäre falsch, solches unter dem Deckmantel der Forschungsfreiheit zu tolerieren», sagt Weiss in der «NZZ am Sonntag». Da sollen Professoren nicht besser geschützt sein als alle anderen Angestellten von Universitäten.

Schawinski auf falschem Fuss erwischt

Ausgetalkt:

Roger Schawinskis Talkshow wird abgesetzt. Bild: AP SRF/Oscar Alessio

Dass Schawinskis TV-Talk abgesetzt wird, hätte gemäss der «Sonntagszeitung» bis Mitte Oktober unter dem Deckel bleiben sollen. Das war der Plan des Radiopiraten. Und das war mit der TV-Direktorin Nathalie Wappler so abgemacht. Der Grund: Schawinski wollte gleichzeitig mit der Verkündigung seiner Absetzung beim Schweizer Fernsehen ein neues Projekt ankündigen. Das neue Projekt wird voraussichtlich erst in rund drei Wochen spruchreif sein. Dass nun die Absetzung seines Talks unkontrolliert nur wenige Tage nach Bekanntgabe des SRF-Sparprogramms bekannt wurde, dürfte für den Radiopiraten der Worst-Case sein. Statt dass er seinen Abgang als Aufbruch neuen Ufern darstellen konnte, steht er jetzt als simples Sparopfer da.

IS-Frauen und Kinder sollen wieder in die Schweiz zurück

Laut der «Sonntagszeitung» planen das Verteidigungs- und das Aussendepartement eine Kursänderung in der Syrien-Politik. Bisher wollte der Bundesrat erwachsene Jihadisten, die in Syrien in Gefangenschaft geraten sind, nicht aktiv in die Schweiz zurückführen. Nun sollen aber neben Schweizer Kindern auch deren Mütter repatriiert werden. Hauptgrund dafür ist, dass sich die bisherige Haltung als nicht praktikabel erwiesen hat. Die endgültige Entscheidung hat der Bundesrat aber noch nicht getroffen.

Jans genau erklärt ... Folge 1

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    Alle Leser-Kommentare
  • sintho 29.09.2019 12:47
    Highlight Highlight Bei der Fairfood Initiative hat der Bundesrat wieder mal gezeigt, dass er den Puls der Bevölkerung nicht ernst nimmt. Schade, pflanzt der Bundesrat den Leuten "fake news" vor der Abstimmung in die Köpfe.
  • ChlyklassSFI 29.09.2019 11:56
    Highlight Highlight Bundesanwalt Michael "Infantino" Lauber verursacht zu hohe Kosten - finanziell und in Bezug auf die Glaubwürdigkeit.
  • Klangkartoffel 29.09.2019 11:45
    Highlight Highlight Immer dieses Autofahrer gegen Velofahrer. So dümmlich.
    Ich bin Autofahrer, Velofahrer, ÖV-Benutzer und Fussgänger.

    Man hat den Eindruck, dass ein Teil der Bevölkerung stets nur mit einem Transportmittel unterwegs ist und alles andere ist böse.
  • Auric 29.09.2019 11:43
    Highlight Highlight Wie hat schon Marc Twain geschrieben
    Man sollte sich mit Vorhersagen zurückhalten vor allem wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.
  • Glenn Quagmire 29.09.2019 11:17
    Highlight Highlight Velorowdys sind gleich wie die SVPler, dulden keine andere Meinungen. Egoismus in Reinform.

    Rücksicht auf andere, egal ob mit 2, 3 oder 4 Rädern...(oder LKWs mit mehr😉) würde viele Probleme verhindern
  • BossAC 29.09.2019 10:57
    Highlight Highlight Positiv überrascht, dass mit Lukas Reimann ausgerechnet auch ein SVPler die Transparenz-Initiative unterstützt.
    • Patrik Hodel 29.09.2019 11:49
      Highlight Highlight Reimann war schon immer eine frech-frische Figur im ganzen SVP-Zirkus.
      Es wäre schön, gäbe es mehr Reimanns in dieser Partei...
    • rodolofo 29.09.2019 13:27
      Highlight Highlight Reimann wirkt auf mich aber auch immer etwas dümmlich.
      Vermutlich hat der noch nicht gemerkt, wie sehr die Transparenz-Initiative seiner SVP schaden würde, falls sie tatsächlich angenommen werden sollte.
      Und von seinen SVP-Kollegen sagt ihm das natürlich niemand...
  • wasps 29.09.2019 10:16
    Highlight Highlight Die SVP verliert nur 1.5 Prozent! Das sollte zu Denken geben. Demnach legt sie im Vergleich zur letzten Umfrage wieder zu.
  • Ha End 29.09.2019 10:16
    Highlight Highlight Linksrutsch ? Politische grosse Umwälzung ? Ist das eine Drohung?
    Heisst das etwa "Umerziehungslager für Würstchen-Konsumenten" ?
    Pflichtanhörung für Quoten-Trudys?
    Leinenpflicht für V8-Motoren?
    Präventive Blutkontrolle vor Zeugung ?
    IQ Test für Stimmrecht?
    Ist ja so was von spannend !
    Da gönn ich mir doch noch 'nen echten Kaffee bevor die Marke vorgeschrieben wird.
    Chears
    • karl_e 29.09.2019 12:49
      Highlight Highlight Cheers, lieber Ha End, cheers!
    • rodolofo 29.09.2019 13:24
      Highlight Highlight Ja genau!
      Und mach Dich auch schon darauf gefasst, dass auch das verdächtig unverdächtige Codewort "Gutmensch" auf die Weisse Liste der nicht mehr erlaubten Worte kommt!
    • FITO 29.09.2019 13:40
      Highlight Highlight Also beim IQ Test für's Stimmrecht bin ich absolut dafür.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • vpsq 29.09.2019 10:09
    Highlight Highlight Oh, hat die SVP ein neues Thema für Ihren Populismus gefunden. Asyl- und Ausländerpolitik ziehen halt im Moment nicht mehr und mit dem Klima haben sie eh nicht so. Nein im Gegenteil, jetzt greifen sie auch noch das klimafreundlichste Fortbewegungsmittel an, anstatt mitzuhelfen die Infrastruktur für Velofahrer in Städten verträglich zu gestalten. Ich bin natürlich für das Einhalten der Verkehrsregeln, aber das wird einem in einem auf den Autoverkehr optimierte Verkehrsinfrastruktur nicht immer einfach gemacht.
    • Pisti 29.09.2019 10:46
      Highlight Highlight Wenn es dir zu schwer ist, dich an die Verkehrsregeln zu halten mit dem Velo. Dann bist du geistig offensichtlich nicht in der Lage ein Velo zu fahren. Alternative: Gehe zu Fuss.
    • vpsq 29.09.2019 12:56
      Highlight Highlight Wenn Du Probleme hast zu lesen und zu verstehen, dann schreibe lieber keine Kommentare.. ;)
      Alternative : Schaue dir ein Bilderbuch an!

      Oder wo liest Du, dass ich die Verkehrsregeln nicht einhalte??
    • rodolofo 29.09.2019 13:20
      Highlight Highlight Freie Fahrt für freie Velofahrer!
  • Gubbe 29.09.2019 10:07
    Highlight Highlight Wieder mal wird ein Thema von vielen ausgebreitet und muss sogar als Überschrift herhalten. Die Meisten von uns waren, oder sind Velofahrer. Ich auch. Ich bin der Meinung, dass Velofahrer nur bestraft werden sollten, wenn sie nebeneinander fahren und einen unverhältnismässigen Stau auslösen, oder einen Unfall verursacht haben. All die Fussgänger die bei Rot über eine Strasse laufen, werden auch nicht gebüsst, sie verlieren sich im Gewimmel. Dass ein SVP Vertreter Bestrafung fordert, nun, er hat wohl nichts zu tun.
  • IMaki 29.09.2019 09:59
    Highlight Highlight Die grünlabile Partei als grüne Partei zu bezeichnen ist genau so daneben, wie von einem Linksrutsch zu reden. Solange die Herrliberger Bewegung zusammen mit den freisinnigen Wendehälsen mehr als 40 Prozent Wähleranteil haben, wird sich weder im sozialen noch im ökologischen Bereich etwas zum Guten wenden. Wenn es bei ökologischen Anliegen hart auf hart kommt, dürfen diese beiden Bremsklötze stets auf die Hilfsbremser von CVP und GLP zählen. Und im Sozialbereich legt man gemeinsam auch in Zukunft den Rückwärtsgang ein: Reiche reicher, Arme ärmer; siehe Krankenkassen-Prämien und AHV/PK.
    • rodolofo 29.09.2019 13:18
      Highlight Highlight Hahahaa!
      Den Ausdruck "Hilfsbremser" werde ich mir merken.
    • pontian 29.09.2019 13:25
      Highlight Highlight Die GLP ist eine linksliberale Partei.
      Benutzer Bild
  • FrancoL 29.09.2019 09:39
    Highlight Highlight Ich bin alles andere als ein Freund der SVP, wähle SP und Grüne. Dass man aber schreibt die SVP habe mit 1,5% grosse Verluste zu erwarten zeigt doch eine Verdrehung des Zahlenmaterials.
    Wenn die SVP Bai knapp 28% landet ist dass alles andere als ein herber Verlust.
    Wen die SVP bei 24-25% landen würde, könnte man von herbem Verlust reden.
    Also leibe Journalisten, macht einen bessern Job und braucht die Sprache so wie zu gebrauchen ist.
    • adam gretener 29.09.2019 10:49
      Highlight Highlight So einfach kann das nicht gesehen werden. Hierzu gibt es zwei Aspekte zu beachten. Einerseits ist die Trendwende bei der SVP da, nach jahrelangem Wachstum. Im Kanton Zürich hat die SVP z.B. eine regelrechte Niederlage erlitten, gerade in den Städten. Das waren schwere Verluste. Selbst SVP-Wähler laufen in gewissen Bereichen zu anderen Parteien über.
    • _kokolorix 29.09.2019 11:06
      Highlight Highlight Also dein lezter Satz ist auch nicht über alle Zweifel erhaben😄
    • FrancoL 29.09.2019 12:44
      Highlight Highlight @adam gretener; Zürich ist nicht die Welt. Die Städte sind es auch nicht. Dass eine Partei auf 30% angekommen Verluste einfährt ist kein Debakel. Und ja die 1-2% Verluste sind wohl Wähler die eine andere Partei wählen, aber dies ist nicht anders als bei den anderen Parteien oder denkst Du dass alle Fluktuationen den Neuwählern zugeschrieben werden müssen? Glaube kaum. Und wenn die SVPler zu der FDP überlaufen kommt es einem Nullrundenspiel gleich, denn die beiden Parteien sind nicht gerade Antipoden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • K1aerer 29.09.2019 09:37
    Highlight Highlight Naja CVP und BDP als links zu bezeichnen ist schon gewagt.
    • FrancoL 29.09.2019 09:48
      Highlight Highlight Es kommt auf die Sicht an, für SVPler stehen sogar Teile der FDP links.
    • K1aerer 29.09.2019 10:04
      Highlight Highlight Schlussendlich rührt das bürgerliche Parlament daher, weil FDP sich mit den Mitteparteien zusammengetan hat. Schlussendlich ist Konsenspolitik die Lösung und nicht linke oder rechte Politik.
    • P. Silie 29.09.2019 12:31
      Highlight Highlight Aus einem kürzlich erschienenen NZZ Artikel.

      Die BDP hat sich nicht um sonst von der SVP abgespalten und die CVP mag in einigen wenigen Dingen katholisch konservativ sein, dies jedoch nur in einigen Belangen die mir zudem noch komplett weltfremd sind.. deswegen die sogenannte Windfahnenpolitik wo man teils Rechte oder halt Linke Positionen vertritt.. Ein klares Konzept scheint mir oftmals nicht gegeben zu sein.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 29.09.2019 09:35
    Highlight Highlight Wiederholt das nicht ständig mit diesem "Linksrutsch"!
    Wenn sie sich allzu sicher fühlen, verpassen die Larifari-Linken den Wahltermin, oder sie machen bei schönem Wetter einen Ausflug ins Grüne, anstatt Grün zu wählen!
    Wir wissen ja, wie minimalistisch und Leistung verweigernd die "Linken" sind!
    Also, Ihr lieben Linken, im Herbst droht ein weiterer RECHTSRUTSCH, verdammt!
    Ihr müsst das verhindern, als heldenhafte Guerilleros, die den Kampf aus dem Dschungel in die grossen Städte tragen! (Oder in der Schweiz müsste man den Kampf in umgekehrter Richtung aus den Städten aufs Land hinaus tragen!)
  • sowhat 29.09.2019 09:27
    Highlight Highlight Bei diesen Miniverschiebungen von Linksrutsch zu sprechen, halte ich für etwas übertrieben. Eine solche Schlagzeile mobilisiert nur die svpler.
    • FrancoL 29.09.2019 09:52
      Highlight Highlight Richtig, ich frage mich immer wie man zB eine Verlust der SVP von 1-2% als gross taxieren kann. Da machen die Journalisten einen mehr als schlechten Job.
      Ich denke Du hast völlig recht, es wird eine Miniverschiebung nach rechts, war ja bei den letzten Wahlen ja auch nur eine Miniverschiebung nach rechts, deren Folgen kaum spürbar wurden. Dieses hinundher Schaukeln ist nun mal in den letzten 20 Jahren ein Fakt.
  • Kri Tik 29.09.2019 09:20
    Highlight Highlight Die SVP wird also 1,5% Wähleranteile verlieren und dies wird als Riesenschlappe bezeichnet. Die Riesenschlappe ist doch der bleibende Wähleranteil der SVP. Sind die taub und blind?
  • Scheissa UfRealität 29.09.2019 09:17
    Highlight Highlight Ja kann denn niemand etwas gegen diese wildgewordenen Velorowdys unternehmen? Es ist schrecklich wie gefährlich es ist heutzutage mit all diesen Fahrrädern. *ironieoff
    #SVPlöschdich
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 29.09.2019 09:11
    Highlight Highlight Die Mitte-Links-Mehrheitist gena genau so möglich wie eine Mitte-Rechts-Mehrheit oder eine unheilige Allianz aus Linken und SVP. Das gibt dam Parlament Optionen, was grundsätzlich zu beführworten ist.
  • TomC 29.09.2019 08:58
    Highlight Highlight Finde es krass das in fast 10 Jahren 50% Mehrkosten entstehen konnten. Wer bezahlt das? Wieso wurde der untragbare Lauber wiedergewählt?
  • Pafeld 29.09.2019 08:58
    Highlight Highlight Ich habe die fair-Food-Initiative abgelehnt, weil sie einen esoterischen Pseudostandard wie Bio zum Standard für Lebensmittelproduktion geadelt hätte. Und nicht wegen dem mangelnden Tierschutz. Hätte man sich auf sachlichen Tierschutz beschränkt, wäre ihnen meine Stimme auf sicher gewesen. Aber bei den Grünen geht es leider nie ganz ohne Esoterik.
  • Evan 29.09.2019 08:55
    Highlight Highlight Wenn man so die Onlinekommentare ancchaut, dann sind Velorowdys sicher ein sehr ergiebiges Populistenthema, dass sich so richtig schon ausquetschen lässt, und alle Mindebemittelten, motorisierten Mitmenschen springen darauf auf.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 29.09.2019 09:18
      Highlight Highlight So einfach ist es dann auch wieder nicht.
      Ich bin ein rücksichtsvoller Fahrer. Aber ich erlebe es immer mal wieder dass mir Velofahrer aus Stopps oder unübersichtlichen Straßen direkt vor den Roller fahren und mir dann noch teilweise drohen.
      Ich habe echt nicht die geringste Lust, für einen Unfall oder sogar einen Toten verantwortlich zu sein, nur weil sich gewisse Menschen einfach nicht an essentielle Verkehrsregeln halten.
    • sowhat 29.09.2019 09:22
      Highlight Highlight @Evan, hast wohl nicht ganz unrecht und lieferst gleich selbst den Beweis mit deinen "minderbemittlten motorisierten Mitmenschen".
      🤦‍♂️
    • K1aerer 29.09.2019 09:36
      Highlight Highlight Schpn alleine, dass Sie Autofahrer als Dumme bezeichnen, zeigt das Toleranzniveau der Linken auf. Solange als Minderheit schreien, und wenn mal die Mehrheit da ist, ohne Kompromiss versuchen die anderen zu zerstören.
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  • gobo 29.09.2019 08:49
    Highlight Highlight Habe gemeint jetzt wählen alle die Grünen? Jetzt sind es nur lächerliche 10%? Trotz Klimahysterie verharrt die SVP mit Riesenabstand auf 28%? Schönen Sonntag!
    • JaneSodaBorderless 29.09.2019 13:24
      Highlight Highlight Ich find 10% Zuwachs recht viel und ich freue mich sehr darüber (wenn es denn so sein wird).
  • Fairness 29.09.2019 08:37
    Highlight Highlight Ich werde keine einzige Person mit einem Mandat wählen. Und die Landwirte, die mit den hohen Subventionen Gift kaufen, um uns zu vergiften, Streiche ich auch gleich alle raus.
    • odie 29.09.2019 09:19
      Highlight Highlight Fairness, willst Du uns damit sagen, dass nicht wählen gehst? Es dürfte leider kaum möglich sein, jemanden ohne Mandat zu wählen. Neo-Parlamentarier werden bald nach der Wahl Mandate erhalten.
    • FrancoL 29.09.2019 09:55
      Highlight Highlight Hoffentlich berücksichtigst Du auch, wer mit dem Post eines NR oder SR nach seinem Abtreten, sich einen fürstliche Posten angelt. Ist ja nicht so dass das Honorieren von Diensten der Parlamentarier sofort erfolgt, im Nachgang lässt sich vieles bezahlen.
      Viel Erfolg beim Wählen, hoffentlich findest Du den einen oder anderen.
    • Mova 29.09.2019 09:57
      Highlight Highlight Das Obst und Grmüse aus dem Ausland, da weisst du aber auch nicht, wieviel Pestizid drin ist.
  • N. Y. P. 29.09.2019 08:08
    Highlight Highlight indem man ihre Velos einzieht, ihnen Lenkverbot** ! erteilt oder sie in Fahrkurse schickt.
    Gregor Rutz, SVP

    Ich wünschte mir, geschätzter Herr Rutz, dass sie mit dem gleichen Elan, die Firmen dazu anhalten, ordentlich Steuern zu zahlen und so einen angemessenen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft leisten.

    **heisst : freihändig geradeausfahren erlaubt. einfach der Lenker darf nicht angefasst werden. Oder habe ich da was falsch verstanden ?
    • HerbertBert 29.09.2019 10:51
      Highlight Highlight Was ist falsch daran, Leute zu büssen, welche sich nicht an die Regeln halten?

      Und ja, ich fahre selbst fast nur mit dem Velo in der Stadt.

      Natürlich gibt es auch andere Probleme die man anpacken muss, das heisst aber nicht, dass dann Leute die die Verkehrsregeln missachten sich alles erlauben dürfen.
  • Blitzesammler 29.09.2019 08:01
    Highlight Highlight Egal ob SVP oder jemand Anderes. Es muss unbedingt etwas gegen diejenigen Velofahrer unternommen werden die sich aufführen als gehören die Strassen ihnen. Zuerst selbst fahren wie ein Schw... und wenn es dann darum geht, dass ein Auto mal etwas zu weit rechts an der Ampel steht, den Stinkefinger zeigen oder aufs Auto schlagen. Immer mehr fahren so als hätten sie nur Rechte aber keine Pflichten. Toleranz wird eiseitig erwartet. Ich weiss schon garnicht mehr ob ich in der Stadt besser links oder rechts einspuhren soll um Platz für Velos zu machen. Für viele scheint beides falsch zu sein.
    • oliversum 29.09.2019 08:13
      Highlight Highlight Schw...eizer?
    • N. Y. P. 29.09.2019 08:21
      Highlight Highlight pöse, pöse Drahteselfahrer !

      N.Y.P.
      (Drahteselfahrer)

      Tipp : Du kannst mit dem Auto vor dem Rotlicht normal einspuren. Kein Problem.

      Was Velofahrer aber auf die Palme bringt : Wenn die Autofahrer vor dem Halten extra Gas geben und dann knapp noch vorbeirauschen um dann ganz rechts anzuhalten. Da gehe ich dann kurz aufs Trottoir um mich vor dem Auto wieder hinzupflanzen. Ich foutiere mich also um diese Veloerziehung.
    • Chapeau 29.09.2019 08:28
      Highlight Highlight Vileicht solltest Du der Stadt einfach mit deinem Auto fernbleiben?
      Und falls Du jetzt mit der Aussage kommst das Du aber beruflich blablabla, nur wenn Du Santitär o.ä. bist. Und falls Du das bist, dann unterstützt bitte die Autofrei Stadt, das würde auch Dir helfen!
      Denn niemand wird gewerbliche Fahrten verbieten.
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  • Mügäli 29.09.2019 06:19
    Highlight Highlight Velorowdys - ich bin selber Fahrradfahrerin aber halte mich grundsätzlich an die Verkehrsregeln. Daher finde ich es gut, dass diese Rowdys mal bisschen ausgebremst werden, den diesen Schaden einem guten Miteinander zwischen Auto- und Velofahrern.
    • Trasher2 29.09.2019 10:10
      Highlight Highlight Der Schuss wird nach hinten losgehen (wie immer bei dieser Partei). Mit dem Vorwand "velorowdie" werden gleich wie mit "sozial Schmarotzer" "Schein invalide" und "kriminelle Ausländer" schärfere Gesetzte geschaffen, welche schlussendlich unbescholtene Bürger an den Kopf treffen.

      Es gibt genug gesetzte für den Verkehr. Wenn etwas gegen diese Konflikte gemacht werden muss, dann braucht es eine bessere Veloinfrastruktur.
    • flamingmops666 29.09.2019 10:12
      Highlight Highlight Ja, aber bitte nicht im SVP-Style, sondern mit Vernunft. Und nicht vergessen: Die Velofahrer sterben immer noch dabei, nicht die in den Autos. PS: Ich bin Auto- und Velofahrer.
    • Mügäli 29.09.2019 12:55
      Highlight Highlight @Trasher2 - den Ausbau der Veloinfrastruktur finde ich auch ganz wichtig. Das würde auch endlich die Sicherheit von uns Velofahrern massiv verbessern. Und auch stimme ich Ihnen zu, dass die vorhandenen Gesetze ausreichen, wenn man sich auch daran hält :). Ich wollte auch nie Ausdrücken, dass der Autofahrer ein Engel ist und der Velofahrer der Bösewicht, ich weiss das es auf beiden Seiten solche gibt, welche sich nicht an die Regeln halten. In dem Sinn, gutes Radeln :)
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  • Mügäli 29.09.2019 06:14
    Highlight Highlight Transparenz- Initiative - finde ich dringend nötig. Sollte auch kein Thema sein ausser man hat was zu verbergen



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