Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schwerverletzter in Basler Park ist Ex-FCB-Boss René C. Jäggi – war es ein Suizidversuch?



Swiss manager Rene C. Jaeggi poses close to the logo of 1. FC Kaiserslautern Wednesday, Sept. 4, 2002, in the Kaiserslautern, Germany, soccer stadium. Jaeggi will become general manager of the club. (KEYSTONE/AP/Axel Seidemann)

Ex-FCB- und Kaiserslautern-Präsident René C. Jäggi. Bild: AP

Bild

Blick vom Hügel unter dem Bethesda-Spital auf die Redingstrasse (links) und die Gellertstrasse.

Mit schweren Schussverletzungen ist ein Mann am Donnerstagmorgen im Park eines Spitals in Basel aufgefunden worden. Unter welchen Umständen der Mann verletzt worden ist, war zunächst unklar.

Wie blick.ch am Freitag berichtet, handelt es sich bei dem Schwerverletzten um den Ex-FCB-Boss René C. Jäggi. Jäggi stand von 1996 bis 2002 dem FC Basel vor und führte in dieser Zeit den Traditionsklub zurück in die Erfolgsspur. Später übernahm Jäggi den Vorsitz beim Bundesliga-Klub 1. FC Kaiserslautern.

Angestellte des Spitals haben den Schwerverletzten kurz nach 6 Uhr auf einem Stuhl sitzend im Park an der Gellertstrasse aufgefunden, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mitteilte. Er wurde in die Notfallstation eingewiesen.

Gemäss einem Sprecher der Staatsanwaltschaft wurde auch eine Schusswaffe gefunden. Ein Suizidversuch könne daher nicht ausgeschlossen werden. Die Staatsanwaltschaft sucht Zeugen. (wst/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Angeblicher Postchef nimmt Rentner in Basel 265'000 Franken ab

Eine unbekannte Täterschaft hat einem Rentner in Basel mit einer an sich bekannten Betrugsmasche 265'000 Franken abgeknöpft. Statt als Polizist gab sich der Täter jedoch als «Chef der Zentralen Postverwaltung» aus.

Der angebliche Postchef habe den 80-Jährigen immer wieder angerufen und ihm gesagt, dass sein Geld auf der Bank wegen Gangstern nicht mehr sicher sei, teilte die Basler Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Der Täter brachte den Rentner so weit, dass er ihm einen Fernzugriff auf das …

Artikel lesen
Link zum Artikel