Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Moderator Sandro Brotz (Mitte) mit seinen Gästen Andrea Geissbühler (SVP), Ruedi Löffel (EVP), Andrea Caroni (FDP) und Ronja Jansen (Juso, v.l.n.r.) Bild: screenshot

Drogen-«Arena»: Kokser Anton Kohler verzweifelt an SVP-Abstinenzlerin Geissbühler

Wie umgehen mit verbotenen Substanzen? In der «Arena» wurde über Kokain, Heroin und Cannabis gestritten – und die legalen Suchtmittel Alkohol und Tabak. Die interessantesten Figuren sassen im Publikum – und erzählten ganz unterschiedlich von ihrem eigenen Drogenkonsum.



Einen derartigen Auftakt erlebte die «Arena» in der 26-jährigen Geschichte der Sendung wohl noch nie. Die gestrige Ausgabe war noch keine zwei Minuten alt, da hatte bereits ein bekennender regelmässiger Kokain-Konsument im Publikum die Wirkung der Droge als «zehnmal geiler als der beste Sex» beschrieben und Moderator Sandro Brotz, neben einem eindrücklichen Puderzuckerberg stehend – dieser sollte die 1.7 Kilogramm Kokain darstellen, die alleine in der Stadt Zürich jeden Tag konsumiert werden – mit einer aufgerollten Fünfzigernote demonstriert, wie das weisse Pulver konsumiert wird.

Bild

Sandro Brotz und der Puderzuckerberg. Bild: screenshot

(Entwarnung: Es gibt keinen Grund, den Ombudsmann der SRG zu alarmieren. Brotz zog sich kein Pulver die Nase hoch).

Es war ein bildstarker Start in eine unterhaltsame Sendung. Unter dem Titel «Kokain fürs Volk?» wurde über die Frage diskutiert, ob der Konsum von Substanzen wie Cannabis, Kokain oder Heroin straffrei sein sollte.

Zwei Befürworter eines solchen Schrittes, FDP-Ständerat Andrea Caroni und Juso-Präsidentin Ronja Jansen, standen zwei Gegnern gegenüber, der SVP-Nationalrätin und Ex-Polizistin Andrea Geissbühler sowie dem Berner EVP-Grossrat Ruedi Löffel, Leiter der Fachstelle für Suchtprävention des Blauen Kreuzes Bern-Solothurn-Freiburg.

Am meisten zu überzeugen vermochte der freisinnige Appenzeller. Andrea Caroni, der früh in der Sendung bekannte, dass er noch nie eine Zigarette geraucht habe, Alkohol nicht besonders möge und die «Geschmacksnerven eines 7-Jährigen» sowie eine Schwäche für Schokolade und Energydrinks habe, lieferte einen konsistenten Auftritt, in dem er mit einfachen sprachlichen Bildern die Schwächen der aktuellen Schweizer Drogenpolitik illustrierte. Gleichzeitig zeigte er sich gesprächsoffen und lotete Gemeinsamkeiten mit der Gegenseite aus, etwa beim Thema Jugendschutz.

Koks aus der Apotheke

Eine erste Kostprobe seines rhetorischen Talents lieferte Anwalt Caroni, von Berufs wegen in der Kunst des effektiven Plädoyers bewandert, bereits nach etwas mehr als zehn Minuten. Von SVP-Nationalrätin Andrea Geissbühler, Anhängerin der Vision einer drogenfreien Gesellschaft, wollte er wissen, wieso sie denn einem 43-Jährigen, der einen unproblematischen Drogenkonsum habe, aber ab und zu aus Genussgründen einen Joint rauche, kriminalisieren wolle. «Bei jemandem, der das mit Alkohol macht, käme Ihnen das ja auch nicht in den Sinn.»

Bild

Andrea Caroni (FDP). Bild: screenshot

Diese Argumentationslinie zog sich bei Caroni durch den Abend. Die Einteilung in verbotene «böse» Drogen und legale«gute» Drogen sei willkürlich und falsch. Bei den verbotenen Substanzen schaffe man einen lukrativen Schwarzmarkt für Kriminelle und dränge Konsumenten in eine «dunkle Unterwelt» hinab. Der Staat bringe sich durch die Kriminalisierung von Drogen um sämtliche Handlungsmöglichkeiten.

Denn nur in einem regulierten Markt könne der Staat Regeln aufstellen und durchsetzen. Viel besser wäre es, so Caroni, Konsumenten könnten beispielsweise in der Apotheke Drogen kaufen. Dort hätten Konsumenten – «natürlich nur volljährige» – die Sicherheit, dass der Stoff rein ist und könnten sich von Fachleuten beraten lassen.

Die «Scheisst-mich-an»-Mentalität

Davon wollte SVP-Frau Geissbühler nichts wissen. Der Drogenkonsum sei gesundheitsschädigend und insbesondere für die Jugendlichen äusserst gefährlich. Das Gehirn entwickle sich bis ins Alter von 25 Jahren, weshalb Cannabiskonsum in den Jugendjahren besonders schädlich sei. Man habe die Probleme beim Jugendschutz ja nicht einmal beim Alkohol oder beim Tabak im Griff. «Es ist deshalb völlig falsch, andere Drogen zu legalisieren». Denn etwa mit Cannabis gerieten Jugendliche in eine «Es scheisst mich an»-Mentalität. Das Ziel müsse aber eine gesunde, leistungsfähige Jugend sein.

Bild

Andrea Geissbühler (SVP). Bild: screenshot

Das Argument, der Verkauf an Minderjährige bliebe verboten, liess die Bernerin nicht gelten. Wenn Erwachsene ihren Stoff legal beziehen könnten, würden sich die Dealer vermehrt auf Jugendliche als potenzielle Kunden konzentrieren.

Caroni merkte scharfsinnig an, damit gebe Geissbühler ja zu, dass eine Legalisierung den Schwarzmarkt massiv einschränken würde – was grundsätzlich schon mal positiv sei. Ausserdem wüden die Dealer auch heute nicht nach dem Ausweis verlangen, um das Alter ihrer Konsumenten in Erfahrung zu bringen.

Noch ein weiteres Argument, weshalb es eine Legalisierung des Drogenkonsums und ein Ende des Schwarzmarkts brauche, brachte Juso-Chefin Ronja Jansen ins Spiel, deren Performance, geprägt von sich wiederholenden Argumenten, ansonsten im Vergleich zu Caroni abfiel. Die internationalen Drogenkartelle und die Gewalt, die sie anwendeten, kosteten weltweit zehntausenden Menschen das Leben – mehr Menschenleben als der Drogenkonsum.

Nadelstiche gegen Caronis FDP

Hier widersprach EVP-Grossrat und Präventionsstellenleiter Ruedi Löffel energisch: Alleine in der Schweiz würden jeden Tag zwei Dutzend Leute an den Folgen von Tabak sterben. Löffel hob sich mit seiner ruhigen Art deutlich von seiner Mitstreiterin Andrea Geissbühler ab. Seine Argumente waren nachvollziehbarer hergeleitet als jene der SVP-Frau. Und auch inhaltlich unterschied er sich von ihr: So bezeichnete er etwa Geissbühlers Vision einer drogenfreien Gesellschaft als illusorisch.

Bild

Bild: screenshot

Vereinzelt setzte Löffel Nadelstiche gegen Caroni. Beispielsweise kritisierte er die Weigerung von Caronis Partei, der FDP, dem Bundesrat eine Erhöhung der Tabaksteuer zu ermöglichen oder schärfere Regeln für ein Werbeverbot für Alkohol- und Tabakprodukte zu unterstützen. Deshalb könne er auch den Begriff Regulierung im Zusammenhang mit den bisher verbotenen Substanzen nicht mehr hören: «Was bei den erlaubten Substanzen seit Jahrzehnten passiert, ist eine Deregulierung».

Bild

Bild: screenshot srf

Hier vermochte sich Juso-Chefin Jansen in Szene zu setzen: Das Problem bei Tabak und Alkohol sei, dass hier mächtige Lobbys dafür sorgten, dass das Geschäft gewinnbringend ablaufe. Sollte man Cannabis oder Kokain legalisieren, würde ein staatlicher Markt dafür sorgen, dass nicht der Profit im Vordergrund stehe, sondern der missbräuchliche Konsum eingeschränkt werde.

Kohler, der Kokser

Die interessantesten Gäste sassen wie so häufig bei der «Arena» im Publikum. Einer davon war der eingangs erwähnte Anton Kohler, pensionierter Kommunikationsfachmann. Er konsumiert laut eigenen Angaben mehrmals pro Woche Kokain. Als süchtig würde er sich selber nicht bezeichnen: «Ich habe einen kontrollierten Konsum, auch wenn er noch etwas tiefer sein könnte.»

Bild

Bild: screenshot

Kokain sei eine tolle Erfahrung, die man auf keine andere Art erleben könne. Deshalb rege er sich dermassen auf, wenn Frau Geissbühler zu wissen behaupte, wie Kokain wirke: «Das ist wie wenn ich Ihnen erklären würde, wie sich eine schwangere Frau fühlt. Das funktioniert so nicht». Kokain sei faszinierend, aber man müsse lernen, damit umzugehen: «Das ist beim Alkohol oder beim Tabak nicht anders.» Im Gegensatz dazu gebe es beim Kokain aber keine körperlichen Schäden, wenn der Stoff rein sei.

Etwas gesundheitsschädliches müsse sie sicher nicht ausprobieren, konterte Geissbühler. Sie sei «über das Niveau eines Tiers hinaus» und müsse ja auch nicht eine heisse Herdplatte anfassen um zu wissen, dass eine Verbrennung schädlich sei. In ihren sieben Jahren als Polizistin habe sie mehr als genug Erfahrung gesammelt. Kokser Anton Koller schüttelte ob dieser Aussage heftig mit dem Kopf.

Schockierende Ehrlichkeit

Der andere interessante Gast im Publikum hat ebenfalls Erfahrungen mit Drogen: Thomas Feurer, Leiter einer Beratungsstelle – seit 15 Jahren clean. Davor war er drogenabhängig und schaffte den Entzug auch in dreissig Versuchen nicht. Erst als er mit einer schweren Blutvergiftung, eine Folge seines Konsums, mehrere Monate im Spital war, hörte er auf.

Bild

Bild: screenshot

Feurer wehrte sich zunächst dagegen, Kokain zu verharmlosen. Im Gegensatz zu Heroin, wo ein Abgabeprogramm helfen könne, «kriegt man vom Kokain nie genug». Die Behauptung von Anton Kohler, den er sympathisch finde, reines Kokain sei nicht schädlich, sei zwar herzig, aber Humbug. Feurer warnte davor, dass bei einer Legalisierung der Drogen sich Jugendliche an erwachsenen Konsumenten ein Vorbild nehmen könnten. Die Schwerstabhängigen, mit denen er in seiner Arbeit zu tun habe, sprechen sich laut Feurer gegen eine Legalisierung aus.

Juso-Chefin Jansen wies darauf hin, dass viele negative Auswirkungen von Kokain auf die beigemischten Substanzen zurückzuführen seien. Feurer widersprach. Auch das Kokain als solches habe enorm schädliche Auswirkungen. Er persönlich empfinde wegen seines Kokainkonsums kein Glück und keine Trauer mehr: «Dieser Bereich im Gehirn ist bei mir verkümmert.» Darüber spreche niemand, weil keiner hinstehen wolle und sagen, dass seine Reaktion auf die Geburt des eigenen Kindes lediglich ein «Gut hat es geklappt» sei.

Das Rätsel am Ende

Das ehrliche Eingeständnis beeindruckte das ganze Fernsehstudio sichtlich. Der zweite bemerkenswerte TV-Moment des Abends kam kurz vor Schluss, als Moderator Sandro Brotz den während des ganzen Abends auffällig gestikulierenden und nervös wirkenden Kokainkonsument Anton Kohler fragte, ob er momentan unter Drogeneinfluss stehe. Kohler verneinte, worauf sein Sitznachbar und Ex-Drogensüchtiger Thomas Feurer leise ein «natürlich» einwarf.

Weil wir in der «Arena» und nicht bei den olympischen Spielen waren, gab es im Anschluss keine Dopingkontrolle, welche diese Frage abschliessend beantworten könnte. Es gilt: In dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten.

Anmerkung: Leider klappte das Einbetten von Videoausschnitten diese Woche wegen technischen Problemen nicht. Hier gibt es die ganze Sendung zum Nachschauen.

Video: SRF

Drogen-Funde aus aller Welt

Tauchboot mit acht Tonnen Kokain gestoppt

Play Icon

Unsere «Arena»-Berichterstattung

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

Link zum Artikel

«Ueli, es wird nicht wahrer, wenn du schreist» – alle gegen den SVP-Polteri in der «Arena»

Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

Link zum Artikel

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht

Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

Link zum Artikel

Jetzt weht ein anderer Wind in Bern: Rytz steckt in der Spezial-«Arena» ihr Revier ab

Link zum Artikel

Drogen-«Arena»: Kokser Anton Kohler verzweifelt an SVP-Abstinenzlerin Geissbühler

Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

Link zum Artikel

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

12 Sätze, wie gemacht für die SRF-«Arena» – oder das Weihnachtsessen von watson

Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

Link zum Artikel

Er poliert, sie politisiert: Wie Toni Brunner die Frauen-«Arena» crasht

Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

Link zum Artikel

In der SRF-«Arena» lügen sie wohl alle – nur einer bleibt dem Geschehen ganz fern

Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

Link zum Artikel

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unsere «Arena»-Berichterstattung

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

205
Link zum Artikel

«Ueli, es wird nicht wahrer, wenn du schreist» – alle gegen den SVP-Polteri in der «Arena»

87
Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

229
Link zum Artikel

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht

218
Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

59
Link zum Artikel

Jetzt weht ein anderer Wind in Bern: Rytz steckt in der Spezial-«Arena» ihr Revier ab

73
Link zum Artikel

Drogen-«Arena»: Kokser Anton Kohler verzweifelt an SVP-Abstinenzlerin Geissbühler

186
Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

130
Link zum Artikel

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

359
Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

122
Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

178
Link zum Artikel

12 Sätze, wie gemacht für die SRF-«Arena» – oder das Weihnachtsessen von watson

17
Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

226
Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

273
Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

47
Link zum Artikel

Er poliert, sie politisiert: Wie Toni Brunner die Frauen-«Arena» crasht

140
Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

175
Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

164
Link zum Artikel

In der SRF-«Arena» lügen sie wohl alle – nur einer bleibt dem Geschehen ganz fern

127
Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

97
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

59
Link zum Artikel

Unsere «Arena»-Berichterstattung

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

205
Link zum Artikel

«Ueli, es wird nicht wahrer, wenn du schreist» – alle gegen den SVP-Polteri in der «Arena»

87
Link zum Artikel

«Das ist eine Katastrophe» – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer

229
Link zum Artikel

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht

218
Link zum Artikel

Symbolik mit dem Vorschlaghammer und ein denkwürdiger Satz – das war die EU-«Arena»

59
Link zum Artikel

Jetzt weht ein anderer Wind in Bern: Rytz steckt in der Spezial-«Arena» ihr Revier ab

73
Link zum Artikel

Drogen-«Arena»: Kokser Anton Kohler verzweifelt an SVP-Abstinenzlerin Geissbühler

186
Link zum Artikel

SVP-Rutz schiesst in der «Arena» ein Eigentor – dann eilt diese junge CVPlerin zur Hilfe

130
Link zum Artikel

Die «Arena» war ein Schlachtfeld – und alle stürzen sich auf Veganerin Meret Schneider

359
Link zum Artikel

Vier Frauen für ein Halleluja? Das war die Frauenstreik-«Arena»

122
Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

178
Link zum Artikel

12 Sätze, wie gemacht für die SRF-«Arena» – oder das Weihnachtsessen von watson

17
Link zum Artikel

Klima-«Arena»: SP-Frau verblüfft mit Flugscham-Aussage, SVP-Mann leugnet den Klimawandel

226
Link zum Artikel

«Das ist eine Frechheit»: Juso-Jansen liest in der AHV-«Arena» den Männern die Leviten

273
Link zum Artikel

Ein kleiner Patzer und ein Maurer-Witz – der Einstand von Sandro Brotz in der EU-«Arena»

47
Link zum Artikel

Er poliert, sie politisiert: Wie Toni Brunner die Frauen-«Arena» crasht

140
Link zum Artikel

Bei der SVP ist der Wurm drin: In der Wahlkampf-«Arena» schiessen alle gegen Rösti

175
Link zum Artikel

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

164
Link zum Artikel

In der SRF-«Arena» lügen sie wohl alle – nur einer bleibt dem Geschehen ganz fern

127
Link zum Artikel

Ronja Räubertochter und die jungen Milden – das war die Jungparteien-«Arena»

97
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Gesundheits-«Arena»: Im Lobbyismus-Streit verzichtet SP-Frau Gysi glatt auf das Kamera-Sie

59
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

186
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
186Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • So en Ueli 18.11.2019 00:06
    Highlight Highlight Ja legalisieren wir alle Drogen, damit sich jede und jeder einfach damit voll pumpen kann. Lässig, wenn man dann vollgepumpt mit Drogen ist und in Folge dessen sein Leben nicht mehr im Griff hat, wird man früher oder später vom Staat abhängig. Will man das? Andererseits würde es dem Staat eine neue Einnahmequelle erschaffen, wenn man auf legal verkaufte Drogen Steuern und Abgaben erheben könnte. Opium fürs Volk, Zaster für die Produzenten und Sozialfälle für den Staat. Mol, das finde ich eine faire Aufteilung.
  • Hugo Hugentobler 17.11.2019 21:14
    Highlight Highlight Ronja Jansen kann ich fast nicht zuhören. Ihre Tonlage klingt immer so, als ob sie nächstens anfangen würde zu Weinen.
  • Thomas Oetjen 17.11.2019 20:18
    Highlight Highlight Zur Info: Geissbühler ist Scientologin.
  • FITO 17.11.2019 16:36
    Highlight Highlight Lieber ein Esel auf Koks als Politiker auf Zucker!
    Benutzer Bildabspielen
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.11.2019 17:27
      Highlight Highlight Man man man, Fito.
      Heute bist du wieder mal unheimlich nett. 😂
    • FITO 17.11.2019 17:57
      Highlight Highlight Ich gebe mir Mühe, Escoria.
      Ich wollte den Spruch am Anfang eigentlich als Parabel bringen und anstelle des Politikers (Ex)Bulle eingesetzt.
      Dies war aber dann wohl zu sehr auf eine Person gemünzt und der Zensor weigerte sich stur meine Prosa freizuschalten. 😂
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.11.2019 18:03
      Highlight Highlight Nur schon der mit dem Luzi ist grandios. 👍😂
  • humbi 17.11.2019 13:08
    Highlight Highlight Die Anst, dass bei einer Legalisierung die Dealer auf die Jugendlichen losgehen, wirkt doch ziemlich komisch und dient zur Angstmache- oder seht ihr Alkohol Dealer, die Schnaps an unter 18Jährige verkaufen, weil es nur für Erwachsene legeal ist?
  • Pabloes 17.11.2019 12:41
    Highlight Highlight Der staat kann eigentlich nichts unternehmen, es wird so weitergehen wie es bis jetzt war. Ausser mann fängt an die drogen zu legalisieren. Steuer drauf und die ahv und viele probleme wären gelöst. Man muss ja nicht dahinter stehen aber alles was im verborgenen stattfindet ist ein schlechterer umgang. Wenn Die leute aufgeklährt sind sieht es doch anders aus. Wie viele leute kennt ihr die sagen nein ich trinke jetzt mal nichts oder nein ich trinke nicht über die woche! Das hat es früher so nicht gegeben und ich denke das die drogen schon viel abgeklärter vors volk kommen als alkohol oder zigis
  • cptn 16.11.2019 23:23
    Highlight Highlight von der politesse zur politikerin. für mich doppelt unsympathisch..
    • FITO 17.11.2019 11:30
      Highlight Highlight Gelernte Kindergärtnerin ist die Frau.
      Ihre berufliche Weiterentwicklung war dann keine zertifizierte Berufsausbildung mehr, sondern eher eine Charakterfrage.
    • cptn 17.11.2019 16:50
      Highlight Highlight wie wahr..
  • FITO 16.11.2019 23:02
    Highlight Highlight Das Problem von gelernten Kindergärtnerinnen und Ex-Bullen ist halt dass sie meinen, allen Leuten vorzuschreiben was sie zu tun haben.
    Betreffend den Kosten für die Allgemeinheit wäre es vielleicht auch mal Interessant zu evaluieren, was die Blockadepolitik ihrer Partei den Schweizer Steuerzahler die letzten Jahrzehnte gekostet hat.
  • TheRealSnakePlissken 16.11.2019 22:45
    Highlight Highlight Der Koks-Opa Kohler machte hier dasselbe, was er schon vor Jahren (2013) in den Medien zum Thema HIV absonderte: Risiken verharmlosen. Damals fand er seinen schwulen Cruiser-Sex ohne Kondom am geilsten. Er holte sich zwar nicht HIV, aber Hepatitis C, was er nicht witzig finden konnte, wie er ebenfalls medial verbreitete. Dass er jetzt ganz eindeutig bekokst in der Arena von der Harmlosigkeit des Kokains schwadronierte, war dann eher der Beweis des Gegenteils.
  • Alex_Phil 16.11.2019 20:51
    Highlight Highlight Endlich ein geiles Thema und aus "technischen Gründen" keine Videos....
    Nooooowwww😄
  • You will not be able to use your remote control. 16.11.2019 17:55
    Highlight Highlight Die Forderungen von Andrea Geissbühler sind total radikal. Ihre Internetauftritte sind voller dreisten Lügen, ihre Visionen nicht realistisch.

    Ihre Haltung ist ursächlich für einen grossen Teil des Leides von Drogenkonsumenten, umgekehrt hat sie keinen einzigen Vorschlag, wie die Situation dieser Menschen verbessert werden könnte.

    Bei diesem Thema hat sie ausserdem keine Fachkompetenz:
    https://www.andreageissbühler.ch/uebermich/index.html

    Warum hören wir solchen Leuten überhaupt zu?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 21:55
      Highlight Highlight Diese Frau hat zum einen einen Professor angestiftet gezielt falsche Werte bezüglich THC dem Parlament vor zu legen.
      Des Weiteren gab es ja mal eine Studie, nach welcher kiffen Löcher in der Lunge verursacht.
      Auch astreiner Fake.
      Diese Frau gehört aus der Politik entfernt.
      Jemand der gezielt Studien fälschen lässt, um seine Ideologie durchzudrücken hat nichts in der Politik zu suchen.
      Weder links, noch Mitte und auch rechts nicht.
    • Red4 *Miss Vanjie* 17.11.2019 06:11
      Highlight Highlight Ich frag mich sowieso was für Intelligenzvakums, diese Person gewählt haben..
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.11.2019 17:31
      Highlight Highlight Hardcore-Law-&-Order-Fetischisten.
      Hauptsache grosse Töne gespuckt, von wegen man würde "aufräumen", und schon springen die Wutbürger und wollen ihr den Dreck von den Stiefeln lecken.
  • FITO 16.11.2019 16:28
    Highlight Highlight Wo bleibt denn Luzi wenn man ihn mal braucht?
    Benutzer Bildabspielen
  • SyWe 16.11.2019 16:15
    Highlight Highlight Ist ja klar,das Frau Geissbühler als Polizist(in) mehrheitlich schlechte Erfahrungen macht...
    Sie sieht aber nur die negative Seite!
    Es hat auch mit der Leistungsgesellschaft zu tun,was die Leute machen!
    Drogenfreie Gesellschaft?
    Da würde die Wirtschaft ja zusammenbrechen..!
    Die Substanzen sollten besser unterschieden werden!
    Gebe Herr Caroni Recht,das die Legalisierung massiv den Schwarzmarkt beeinträchtigen würde!
  • Past, Present & Future 16.11.2019 16:05
    Highlight Highlight Ziemlich erschreckend zu sehen, auf welcher Ebene die Diskussion bei den meisten Beteiligten geführt wurde. Die wenigsten in der Vierer-Runde konnten argumentativ überzeugen.

    Einzig Herrn Feurer ist das wirklich stark gelungen, Herrn Löffel teilweise.

    Der Klischee-Kokser hat wirklich jedes Vorurteil bedient - Danke dafür... -.- Auffällig ist aber, dass sich seine "Hibbeligkeit" über 70 Minuten hingestreckt hat. Der hat wohl off-camera immer wieder Linien in die Nase geballert xD. Oder ist einfach von Natur aus so. Oder ist mit der Zeit so geworden...
  • klt 16.11.2019 15:12
    Highlight Highlight Grundsätzlich hat jeder das Recht, sich selbst zu ruinieren. Daher ist Gesundheitsschädlichkeit kein Argument, um Drogen zu verbieten.

    Wichtig ist, dass man die Entscheidung, Drogen zu konsumiere, frei trifft und sich der Konsequenzen bewusst ist.

    Ein süchtiger Mensch ist nicht mehr in seiner Entscheidung frei, ob er Drogen konsumiert. Deswegen müssen Drogen mit hohem Suchtpotential verboten bleiben, denn sie rauben dem Konsumenten die Freiheit.
    • DaveKnobs 16.11.2019 19:52
      Highlight Highlight Sind denn Alkohol und Nikotin keine Drogen mit hohem Suchtpotential? Ich finde alles was schadet und Spass macht hat Suchtpotential - Hochleistungs-Sport z.Bsp., willst du den dann auch verbieten? Fragen über Fragen...
    • klt 17.11.2019 14:07
      Highlight Highlight Es gibt bestimmt Sportler und Schokoladessser, die süchtig geworden sind.
      Aber wie viele sind es nicht geworden?

      @DaveKnobs, nein ich möchte nicht alles mit Suchtpotential verbieten, sondern nur mit hohem.

      Entscheidend:
      Wie hoch ist der Anteil der Konsumenten
      - die eine Sucht entwickeln?
      - die die Wahlfreiheit behalten?
      - die alleine aufhören können, oder Hilfe (Therapie) brauchen?

      Es gibt viele Alkoholiker, aber es gibt weitaus mehr Alkoholkonsumenten, die moderat trinken.

      Wer Crystal Meth oder Heroin probiert, kommt selten ohne Hilfe davon wieder los.

      Cannabis sollte man legaliseren.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.11.2019 17:38
      Highlight Highlight Kommt immer auf den Menschen an.
      Ich hatte eine Zeitlang eine schlimme Zeit. Ich nahm gut ein Jahr lang täglich Amphetamin, und nicht gerade wenig.
      Eines Tages, ich hatte gerade nichts mehr, hatte ich einfach die Schnauze voll.
      Ich hörte von einem Tag auf den anderen auf.
      Keine Ersatzstoffe, keine Beruhigungsmittel, gar nichts.
      Ob und wie süchtig eine Substanz macht, hat sehr viele Faktoren.
      Naja, Benzodiazepine und Opiate verabscheue ich zu tiefst. Eine körperliche Abhängigkeit kann sich trotzdem bilden.
      Aber solchen Mist nehm ich nur, wenn es absolut unumgänglich ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jaähä 16.11.2019 14:52
    Highlight Highlight Cannabis in staatlichen Geschäften welche zu bürozeiten offen haben verkaufen. Konsum und Besitz legalisieren.
    Bei Kokain bin ich unschlüssig. Ich bin mir aber doch sicher, dass die illegalität der droge insgesamt viel mehr schaden anrichtet, als es eine legalisierung tun würde. Staatliche Abgabestellen wo man erst nach einem 15 minütigem Beratungsgespräch sein reines Grämmchen erhält könnten die negativen folgen wohl etwas eindämmen.
    • Hannes G 17.11.2019 14:27
      Highlight Highlight Das Verbot von Kokain ist so effektiv, dass es in Zürich in den entsprechenden Gegenden für jedermann stets zur Verfügung gestellt wird.
  • Töröö! 16.11.2019 14:32
    Highlight Highlight "Diese Argumentationslinie zog sich bei Caroni durch den Abend."

    "zog", hihi.
    • nihilo 16.11.2019 15:18
      Highlight Highlight Den Faden hat er auch nie verloren ^^
  • Todesstern 16.11.2019 14:09
    Highlight Highlight "persönlich empfinde wegen seines Kokainkonsums kein Glück und keine Trauer mehr: «Dieser Bereich im Gehirn ist bei mir verkümmert.»

    Bei mir auch so, jedoch nicht wegen "Dorgen" sonder wegen Ritalin oder Amphetaminen gegen mein ADHS. 🤔
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 16:09
      Highlight Highlight Könnte vom Ritalin kommen.
      Das Zeug tötet jegliche Gefühle. 😕
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 16:26
      Highlight Highlight Anmerkung:
      Amphetamin hingegen macht mich eher komisch und verstärkt meine Gefühle.
      Unsere Gehirne sind nun mal eine Sache für sich, im Vergleich mit denen ohne ADHS.
  • Lucas29 16.11.2019 14:03
    Highlight Highlight Cannabis legalisieren!
  • Walser 16.11.2019 14:02
    Highlight Highlight In Colorado, dem von den Legalisierungsfreunden so gerne genannten Vorbild, kiffen 12-17 jährige inzwischen etwa 50% öfter als in Verbots Staaten. Wahrlich beeindruckend.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 15:12
      Highlight Highlight Weswegen wir Legalisierungsbefürworter in der Schweiz eine strikte Altersgrenze fordern.
      Den entsprechenden Artikel hab ich auch gelesen.
      Das Fazit basiert jedoch ausschließlich auf objektiven Aussagen und ist deshalb mit der nötigen Vorsicht zu genießen.
    • baBIELon 16.11.2019 15:31
      Highlight Highlight Andrea bist du's?!
      Sorry aber kannst du deine Aussagen und Behauptungen unterlegen? Zudem wie genau willst du wissen wieviele Jugendliche gekifft haben als es noch illegal war? Als ob das irgendwie Messbar war... Nun sind sie einfach ehrlicher, das führte wohl zu deinem behaupteten Anstieg... Denk mal drüber nach ;)
    • FaridBang3000 16.11.2019 15:34
      Highlight Highlight da stellt sich mir die Frage, wie es vorher war. In Colorado wurde schon vor der Legalisierung mehr gekifft als in anderen Staaten. Daher könnte es sein, dass da einfach schon immer mehr Jugendliche gekifft haben. Ich weiss es aber nicht, nur eine Vermutung/Frage. Auf der anderen Seite könnte es auch sein, dass mehr Jugendliche sich getrauen, den Konsum zuzugeben, da sie weniger Strafe fürchten. Wer weiss. Trotzdem bedenklich, natürlich, dafür wird hoffentlich weniger Alkohol konusmiert
  • Saerd neute 16.11.2019 13:53
    Highlight Highlight gebe es beim Kokain aber keine körperlichen Schäden, wenn der Stoff rein sei.

    ????

    Was für ein Unfug!
  • Carlo Meyer 16.11.2019 13:32
    Highlight Highlight Während der Olma macht die Stadtpolizei keine einzige Kontrolle wegen Fahrunfähigkeit.
    Dafür so viele Anzeigen wegen Cannabiskonsum wie im übrigen Jahr.
    Die Polizei macht Drogenpolitik. Die zuständige Stadträtin ist grünliberal.
    • FITO 16.11.2019 16:08
      Highlight Highlight Jetzt musst du mir noch sagen warum dich das bei den Grünliberalen erstaunt?
      Die sind z.B. bei Sozial-, Gesellschafts- und Gesundheitspolitischen Fragen konservativer eingestellt als manchen FDPler wie Caroni.
      Nur weil sie grün im Namen tragen machen sie noch lange keine grüne Politik.
  • Snowy 16.11.2019 13:25
    Highlight Highlight Alle seriösen Studien, sehen eine klar reglementierte Abgabe mit Besteuerung, Jugendschutz und Aufklärung als beste aller schlechten Lösungen.

    Nur schon der Umstand, dass in Holland viel weniger Menschen (und auch viel weniger Jugendliche!) kiffen als im übrigen Europa, spricht Bände.

    Caroni war stark mit seinen ruhig vorgebrachten Argumenten - ganz im Gegenteil zum Kokser Kohler, welcher leider fast jedes negative Kokser-Cliché bediente.
    Kohler hat mit seinem Auftritt der Sache einen Bärendienst erwiesen.

    Trotzdem: 50 Jahre Drogenrepression sind genug - nun ist Zeit für neue Wege!
    Benutzer Bild
    • Team Insomnia 16.11.2019 14:57
      Highlight Highlight „Kokser Kohler“.

      Hat Kultpotenzial 😂👍.
    • You will not be able to use your remote control. 16.11.2019 16:11
      Highlight Highlight > Kohler hat mit seinem Auftritt der Sache einen Bärendienst erwiesen.

      "Wein ist ein Genussmittel."

      Ausnahmslos alle verharmlosen IHRE Art zu konsumieren. Dazu gibt es Studien.
  • TingelTangel 16.11.2019 13:23
    Highlight Highlight Cannabis kann man Legalisieren wenn ein Organisierter Jugendschutz dahintersteht. Harte Drogen wie Kokain und Heroin gehören weiterhin Verboten. Und Alkohol muss Definitiv überdacht werden, an der Tankstelle im Dorf hat es eine Grosse Auswahl an Alkohol der nur auf Jugendliche Konsumenten abzielt , und jeden dritten/vierten Tag Terrorisiert ein Alkoholgeschädigter mit Rumschreien das ganze Dorf. Die Nachbars Kinder können nicht mehr Schlafen und die Polizei ist seit Jahren Machtlos.
  • Trump's verschwiegener Sohn 16.11.2019 13:21
    Highlight Highlight Das typische am Kokain ist ja, wenn man es eine gewisse Zeit konsumiert hat, dass man sich lauter Sachen einredet und diese wirklich glaubt. Eben zum z.B. dass man nicht süchtig ist und dass es einem nichts negatives bewirkt, wie dieser Vogel im Publikum.(Koks erzeugt neue Synapsen im Gehirn, welche nichts mit der Realität zu tun haben) Koks ist die hinterlistigste Droge von allen.
    Desweiteren ist der Konsum moralisch nicht im Geringsten vertretbar, weil wie Ronja F. richtigerw. darauf hingewiesen hat, dass in den Herkunftsländ. und auf dem Weg zu uns in den Westen 10 000ende sterben dafür.
    • Team Insomnia 16.11.2019 15:00
      Highlight Highlight „Das typische am Kokain ist ja, wenn man es eine gewisse Zeit konsumiert hat, dass man sich lauter Sachen einredet und diese wirklich glaubt.“

      - Mein Beileid!

      Wie viele Jahre haben sie konsumiert, um dass so genau zu wissen?
    • Trump's verschwiegener Sohn 16.11.2019 15:16
      Highlight Highlight Ich habe es noch gar nie konsumiert. Und Sie, dass Sie sich so angegriffen fühlen? Meine Äusserungen stützen sich auf Beobachtungen aus nächster Nähe über Jahre hinweg an ehemaligen guten Freunden und Kollegen. Es ist durchs Band immer dasselbe. Ausserdem gab es schon gute Reportagen dazu auf Arte. Und dann noch all die Unzähligen Reporte von ehemaligen Konsumenten.
  • TanookiStormtrooper 16.11.2019 13:14
    Highlight Highlight Eine Koks-Arena ohne Luzi Stamm?
    Verschenktes Potential!
    • Antigone 16.11.2019 13:28
      Highlight Highlight Hahahahahah
  • Cirrum 16.11.2019 13:05
    Highlight Highlight Cannabis schadet vor Allem wegen den bedenklichen Streckmitteln und dem Tabak den die meisten hinzufügen um einen Joint zu rauchen. Das verfälscht total das Bild und Schuld an den Nebenwirkungen ist schlussendlich fälschlicherweise das Gras. Schade schade.. und das schlimmste, es entscheiden Leute, die keine Ahnung haben.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 13:37
      Highlight Highlight Nun, für Gras werden in der Regel keine psychotropen Streckmittel verwendet.
      Die häufigsten sind Brix, Quarzsand, Haarspray, Zuckerwasser, Wasser und in gewissen Fällen auch Bleisulfat. Bei Hasch kann es auch Gummi sein.
      Die Streckmittel verändern die Wirkung nicht, sie zerstören einfach nur die Gesundheit.
    • Cirrum 16.11.2019 14:59
      Highlight Highlight Für mich ist es eine Veränderung der Wirkung wenn man Kopfschmerzen bekommt wegen den Streckmitteln oder wenn man am nächsten Tag müde und erschöpft ist weil der Körper mit den giftigen Streckmitteln nicht klar kommt usw usw. das hat man mit biologischem Cannabis nicht.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 16:11
      Highlight Highlight Ah. Jetzt kapier ichs. Danke für deine Erklärung.
  • djohhny 16.11.2019 13:04
    Highlight Highlight Die Klassifikation legal, illegal ist absolut willkürlich und entspricht nicht der "Gefährlichkeit" der Substanzen.
    Quelle:
    https://de.m.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Rational_scale_to_assess_the_harm_of_drugs_%28mean_physical_harm_and_mean_dependence%29_de.svg&filetimestamp=20100116180233

    Benutzer Bild
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.11.2019 13:57
      Highlight Highlight Interessant. Sehe ich eigentlich ähnlich. Aber etwas kann da nicht stimmen, wenn der psychische schaden von tabak grösser ist, als der von cannabis. Ich meine, tabak flasht ja nicht. Ich hatte zwar nie psychische probleme beim kiffen, kenne aber einige leute, denen das kiffen nicht gut getan hat. Stattdessen bei raucher kenne ich keinen. ist sicherlich auch statistisch unternauert.
      Zudem finde ich die abhängikeit von tabak viel höher, und cannabis etwas tiefer. Letzteres ist aber subjektiv meinerseits.
    • Magnum 16.11.2019 15:30
      Highlight Highlight Das Diagramm genau lesen: Geht um physischen Schaden, nicht psychischen Schaden. Bei der Abhängigkeit ist Tabak zu recht weiter oben angesiedelt als Cannabis.
    • FaridBang3000 16.11.2019 15:38
      Highlight Highlight es heisst hier physisch, also körperliche schäden :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • einmalquer 16.11.2019 11:39
    Highlight Highlight SVP-Geissbühler sagte sinngemäss:
    Leute nähmen Drogen weil sie dem Leistungsdruck der Gesellschaft nicht gewachsen seien und mit Drogen könnte kein selbstbestimmtes und freies Leben geführt werden.

    Nur: der Leistungsdruck der Gesellschaft, sei es in Beruf oder Schule führt dazu, dass das Leben nicht eben selbstbestimmt oder frei, sondern durch Gesellschaft und Wirtschaft bestimmt ist.

    Frei und selbstbestimmt leben heisst auch, selbst entscheiden ob man Drogen nimmt.

    Diskutieren über die Folgen es Leistungsdrucks müsste man bei Zigaretten und Zigarren, bei Bier und Wein, ganz ohne Druck.
    • FrancoL 16.11.2019 12:20
      Highlight Highlight Wieso machen Sie da plötzlich einen Unterschied zwischen den Drogen?
    • einmalquer 16.11.2019 13:13
      Highlight Highlight Ob ich jetzt die Frage richtig verstehe, weiss ich nicht.

      Versuch einer Antwort: ich halte es für ein "bisschen" pervers, dass Konsumenten von legalen Drogen in NR/SR über den Konsum von illegalen diskutieren und entscheiden.

      Wenn die These von Geissbühler richtig ist, führt Leistungsdruck auch zu legalem Alkoholge-/missbrauch.

      Zielführend wäre dann, statt des Verbotes verschiedenster Drogen, einfach den Leistungsdruck zu verbieten - das entspräche der SVP-Geissbühler Logik.

      Getrunken und gekifft etc würde zwar auch dann noch.

      Also bleibt letztlich nur die Legalisierung.

    • FrancoL 16.11.2019 17:54
      Highlight Highlight Du hast die Frage nicht verstanden. Ich frage wieso Du nur einige Drogen aufzählst und ganz entscheidende wie zB Machtsucht, Geltungssucht, Gier etc nicht ins Spiel bringst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gooner1886 16.11.2019 11:04
    Highlight Highlight Legalisieren! Lernen damit umzugehen und nicht verbieten. Die herkömmliche Drogenpolitik hat versagt und das schon seit langem. Wer was nehmen will kann sichs auch besorgen also für was diesen sinnlosen Aufwand betreiben die Bevölkerung zu "schützen".
  • Der Soziale 16.11.2019 10:52
    Highlight Highlight Legalisiert endlich Cannabis.
    Dann geht die Kriminalität zurück und mit der AHV geht’s aufwärts.
    Ob Kokain auch legalisiert werden soll, da bin ich noch unschlüssig.
    Aber Cannabis darf nicht mehr Illegal sein.
    • SanchoPanza 16.11.2019 13:44
      Highlight Highlight Es gibt eine wichtige Differenzierung die mir hier in der Kommentarspalte fehlt: Legalisierung vs. Liberalisierung.
      Cannabis kann sehr positiv genutzt werden. Aber wie die Geissbühler korrekt gesagt hat, nicht für junge Menschen! Die Hemmung der Entwicklung des Frontalkortex durch THC ist wirklich nicht ohne. Deshalb liberalisieren aber nicht legalisieren. (sprich zB Abgabe ab 18 Jahren (besser 22...) und Abgabe an Minderjährige unter Strafe stellen.
  • luegeLose 16.11.2019 10:34
    Highlight Highlight Keine körperliche Schäden? Das ist doch die Wirkung dieser Droge. Bin unschlüssig, wenn es hilft die Kriminalität zu bekämpfen, wäre ein grosses Votum für Legalisierung.
  • landre 16.11.2019 10:23
    Highlight Highlight Früher versteckten wir uns im Alter von 17-18 Jahren unter Angstzuständen im Wald um eine Zigarette zu paffen.
    Heute wird schon mit 13-14 Jahren frivol in der Öffentlichkeit allerlei konsumiert.

    Unsere Gesellschaft hat also "Drogen" offensichtlich enttabuisiert, diese aber nicht angemessen legalisiert bzw. reglementiert. Das ist ein grundsätzlicher Paradox.
  • Chrigi-B 16.11.2019 10:16
    Highlight Highlight Es sagt ja alles über die Wirkung der jetzigen Gesetze aus, wenn pro Tag 1.7kg alleine in Züri verschnupft werden.....
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 12:50
      Highlight Highlight Schon fast niedlich.
      Wie gut kennst du dich mit Neuropharmakologie aus?
    • Chrigi-B 16.11.2019 13:29
      Highlight Highlight Neuropharmakologie hin oder her, es wird geschnupft und gerupft was das Zeugs hält. Nebenbei wird der Regenwald zerstört und Kartelle verdienen Milliarden.

      Also: Legalisierung und Regulierung.
      Ein Teil der Einnahmen geht in Prävention und Abfederung der Kosten des Konsums, der Rest in die AHV.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 15:19
      Highlight Highlight Ich habe diese Frage gestellt, weil Koks rund 4 bis 6 Stunden wirkt.
      Rs gibt einen kurzen kick, der kurz danach abflaut.
      Deswegen wird auch stark nachgelegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chapeau 16.11.2019 09:58
    Highlight Highlight Ich bin ja auch stark für eine Legalisierung, auch von Kokain.

    Sehe da aber hauptsächli ein Problem: wer zertifiziert dann den Anbau?
    Max Havelar oder FSC?
  • Franz v.A. 16.11.2019 09:57
    Highlight Highlight Macht es wie in Colorado oder ein paar anderen US Staaten und Kanada. Legalisiert Canabis endlich ohne wenn und aber, Problem Canabis und AHV gelöst! Versucht es doch einfach mal probehalber für 2 Jahre, danach diskutieren wir weiter, wenn man dann mehr Fakten hat wie sich das auswirkt.
    Das ewige Diskutieren und nichts machen, nützt schlussendlich wirklich nur der Mafia, auch wenn das ein paar Leuchten nicht einsehen wollen.
    Durch die Legalisierung gäbe es auch einen wirksameren Jugendschutz und Prevention. und was nicht verboten ist, reizt auch weniger!
  • Kirschbaum 16.11.2019 09:56
    Highlight Highlight So ganz ungefährlich ist das Ganze nicht. Vor ca. 15 Jahren hatten wir sogar in unseren Dorf 6000 Einwohner einen Hanfladen, wo man problemlos seinen Joint kaufen konnte. Von den Jugendlichen von damals, weiss ich von dreien die massiv abgestürzt sind. Es waren Schulkameraden von meinen Jungs. Sehr tragisch, denn es waren tolle Jungs. Auch mit meinem Bruder habe ich die Hölle auf Erden durchgemacht, als man merkte wie er das Ersparte der Mutter plünderte. Und diese Leute kosten dem Staat, dann wirklich viel Geld. Würde jeder für sich die Verantwortung übernehmen, dann könnte man alles legalisieren.
    • djohhny 16.11.2019 13:08
      Highlight Highlight Ja genau. Aus Kiffer werden später Junkies. Die alte sinnbefreite Leier.
      Es gibt wahrscheinlich mehr Luete die wegen Alkohol abrutschen als wegen Cannabis.
    • djohhny 16.11.2019 13:11
      Highlight Highlight Einzig die innere Hürde andere Drogen zu nehmen wird durch Cannabis gesenkt. Das hat aber nocht mit Cannabis an sich zu tun, sondern damit, das man bereits mit Cannabis in der Illegalität ist, zum Dealer muss etc. Da kommt man dann halt vielleicht eher mit andeen Substanzen in Kontakt
    • Pafeld 16.11.2019 13:18
      Highlight Highlight Anekdoten waren schon immer äusserst schlechte Ratgeber für Grundsatzentscheide.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 16.11.2019 09:54
    Highlight Highlight "Alkohol ist in erster Linie ein Genussmittel, Cannabis ist ein reines Rauschmittel", Andrea Geissbühler. Noch Fragen?

    • Pafeld 16.11.2019 13:21
      Highlight Highlight Ja, Frau Geissbühler:

      Wieviel Cannabis hatten Sie persönlich in der Sendung intus, um im Rausch einen solchen Schwachsinn herauszulassen?

      Und im Falle von gar keinem: was ist am Rausch bitte sehr so schlimm, wenn man auch völlig nüchtern unerschütterlich dermassen realitätsfremden Blödsinn von sich geben kann?
  • Kriss 16.11.2019 09:50
    Highlight Highlight Schade, dass die Grundfrage "Hat der Mebsch ein Recht auf Rausch?" wenig thematisiert wurde.

    Auch wenn ich mit Feurer einig bin, dass Koks gefährlich ist, würde ich doch sagen, das Alkohol ähnlich problematisch ist. Schlussendlich werden Menschen aufgrund von psychischen Problemen suchtkrank - nicht, weil eine Substanz (il)legal ist.

    Besser würde man das Geld aus der Verfolgung in die Suchtprävention und -behandlung stecken (ähnlich wie Portugal)
    • SanchoPanza 16.11.2019 14:09
      Highlight Highlight Menschen werden aus den unterschiedlichsten Gründen suchtkrank. Psychische Krankheiten sind nur ein Faktor von vielen.

      Zum Rest: Daumen hoch!!
  • FrancoL 16.11.2019 09:48
    Highlight Highlight Es ist grundsätzlich nicht gut wenn jemand seinen Lebensentwurf immer in den Vordergrund stellt und diesen zur Norm machen will. Diese enge Haltung bringt die Gesellschaft keinen Millimeter weiter und schafft fast nur Probleme.
    • Antinatalist 16.11.2019 10:22
      Highlight Highlight Drogen schaffen immer Probleme.

      Das Fallbeispiel Opiumkrieg zeigt, dass weder die Legalisierung noch die Repression bisher die Lösung waren. Wobei aus wirtschaftlicher Sicht die Repression die bessere ist, inbesondere, wenn man darauf besteht, dass der technologische Fortschritt die Umweltprobleme beseitigen soll. Berauscht bekommt man das nicht wirklich hin.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 13:53
      Highlight Highlight Bei den Opiumkriegen ging es in erster Linie darum, China von innen heraus zu schwächen.
      Das chinesische Kaiserhaus hatte jedoch seine liebe Mühe, dass die Briten das Land mit billigem indischen Opium überschwemmten. Deswegen die Kriege.
      Die Briten wollten ein durch Opium geschwächtes China, China wollte jedoch das nicht.
    • FrancoL 16.11.2019 14:19
      Highlight Highlight @Antinatalist: Drogen schaffen immer Probleme, OK? Könnte man so sehen, aber von welchen Drogen sprechen Sie? offensichtlich zB von Opiaten.

      Aber was ist mit der Droge GELD? Schafft die nicht Probleme oder mit der Droge Geltungssucht, Machtsucht, Beherrschsucht?

      Da kann ich Ihnen einen ganzen Sack voll negativen Folgen aufzeigen.

      Wir haben immer ein Problem mit den Süchten und diese nur in einem Bereich bekämpfen zu wollen ist der falsche Weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • legis 16.11.2019 09:41
    Highlight Highlight Also dass man eine Geissbühler nicht komplett zerpflücken kann als Legalisierungsbefürworter ist schon bedenklich sondergleichen.
    Da spricht sie sich für die Leistungsfähigkeit der Jugendlichen aus und später sagt sie, dass Leute die Drogen nehmen, oft dem Leistungsdruck der Gesellschaft nicht standhalten können.
    Zudem dürfte man also doch auf dem Beispiel Portugel beharren und mal die krassen Zahlen auftischen. Diese sind positiv schockierend!
    Drogentote halbiert (!!!!) Wer sich dagegen ausspricht befürwortet Drogentote aktiv!
    • dorfne 16.11.2019 11:21
      Highlight Highlight Es gibt auch ein vernünftiges, sprich menschengerechtes Mass an Leistungsfähigkeit. Und das verliert der entfesselte Kapitalismus mehr und mehr aus den Augen. Mittlerweile klagen fast 50% aller Arbeitnehmer über zuviel Stress am Arbeitsplatz. Ich glaube der Konsum an Aufputsch- und Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Apotheke ist auch ein grosses Problem.
    • FrancoL 16.11.2019 12:23
      Highlight Highlight @dorfne wenn 50% der Arbeitnehmer klagen und die Politik und die Wirtschaft immer noch so unterwegs wie sie ist frage ich mich was die 50% einheitlich tun ausser sich zu beklagen. Mündig sein heisst auch sich zu artikulieren und etwas zu bewegen um Missstände zu beseitigen.
    • dorfne 16.11.2019 14:14
      Highlight Highlight @Francol. Richtig. Wenn die nur Alle SP wählen würden und in einer Gewerkschaft wären!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 16.11.2019 09:10
    Highlight Highlight Es gibt natürlich neoliberale Kräfte die kein Interesse an einer Legalisierung haben. Wie viele Milliarden werden denn immer noch verdient mit Schwarzgeld aus dem Drogenhandel, das gewaschen werden muss.
    • Hansdamp_f 16.11.2019 18:17
      Highlight Highlight Was hat das genau mit Liberalismus zu tun?
  • Mynamesjeff 16.11.2019 09:04
    Highlight Highlight Es gibt doch andere Länder wie zb. Portugal die eine Liberalere Drogenpolitik betreiben und den konsum als krankheit anerkennen!? Ich kann keine Quellen nennen aber wie es mir war ist der konsum dort auch zurück gegangen?!
    Bloss weil man den Leuten mehr Eigenverantwortung aufdrückt heisst es nicht dass es aus dem ruder laufen muss...
  • dorfne 16.11.2019 09:04
    Highlight Highlight Die SVP macht sich Sorgen um die jungen Menschen. Wenn die gleichen jungen Leute ihre Mieten und Krankenkassenprämien nicht mehr zahlen können ist es egal, da muss man sich dann keine Sorgen machen.
    Und die SVP ist doch sonst immer gegen staatliche Verbote. Warum bei den Drogen nicht? Das ist doch Alles heucherlisch.
    • FrancoL 16.11.2019 12:25
      Highlight Highlight Die SVP ist gar nicht gegen Verbote, sie will nur Ihre Sicht für Verbote in den Vordergrund stellen. Die Verbote die ihr "passen" sind die richtigen, die restlichen dann lieber nicht.
  • Allion88 16.11.2019 08:52
    Highlight Highlight Einen schwarzmarkt eindämmen, in dem man einfach die gehandelte ware legalisiert zählt für mich nicht als scharfsinniges argument (sonst wäre dies ja auch die lösung bei waffen etc).
    Ansonsten gebe ich herr caroni recht. Verstehe auch nicht, wieso koks des teufels zeug ist, vodka aber an jeder tanke erhältlich ist.
    • Bruno Zehr 16.11.2019 09:04
      Highlight Highlight Waffen mit Drogen zu vergleichen... Wow.. Nicht
    • Magnum44 16.11.2019 09:35
      Highlight Highlight Einen Schwarzmarkt für Alkohol gibt es aber nicht wirklich.
    • who cares? 16.11.2019 09:38
      Highlight Highlight Von Koks wird man viel schneller abhängig. Ich trinke ab und zu Alkohol, doch habe kein Verlangen zum nächsten "Kick". Viele Leute gönnen sich ein Glas Wein weil sie den Geschmack mögen, nicht weil sie den Rausch brauchen. Schon mal jemand wegen dem guten Geschmack koksen sehen? Oder etwas Koks ins Risotto getan um es abzurunden? Ich kenne ein paar Leute, die eine Phase im Leben hatten, in der sie regelmässig Kokain konsumiert haben. Absolut kein Vergleich zu jetzt, wo sie ab und zu etwas trinken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • La Plaga 16.11.2019 08:50
    Highlight Highlight Die Sache ist doch wie folgt. Egal wie drakonisch die Strafen sind Menschen werden immer "verbotene Substanzen" Konsumieren.
    Es wird vielleich Zeit sich das einzugestehen und auf Prävention und Aufklärung zu setzen.
    Den Menschen ändern zu wollen endet immer in einem Kampf gegen Windmüllen und schadet der Gesellschaft mehr als es Nützt.
  • Mutbürgerin 16.11.2019 08:44
    Highlight Highlight Die meisten Manager koksen, das erklärt auch deren Empathielosigkeit. Wenn koksen 10x geiler als Sex ist, sollte man es zusammen nehmen.
    • adam gretener 16.11.2019 09:24
      Highlight Highlight Ach so, die meisten Manager also.... Wieder mal so ein Kommentar von der Wutbürgerin. Keine Ahnung, aber ganz viel Meinung.
    • baBIELon 16.11.2019 09:42
      Highlight Highlight Das Problem ist dann der sogenannte "Drogenschanz" viel Spass mit dem verkümmerten Ding nach ausreichend Konsum😅
    • Toerpe Zwerg 16.11.2019 11:00
      Highlight Highlight Dazu dann bitte eine Quelle. Mässi.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fly Baby 16.11.2019 08:43
    Highlight Highlight Die Argumentation von Herrn Kohler lässt zu wünschen übrig, so erklärt sich nur ein Süchtiger.
  • Kari Baldi 16.11.2019 08:40
    Highlight Highlight Für die SVP sind viele Menschen in unserer Gesllschaft "Sand im Getriebe". Am liebsten wäre ihr eine solche, die frei von Ausländern, "Sozialschmarotzern" und Süchtigen ist. Differenzieren war noch nie die Stärke dieser Partei. Es wäre ein würdiger Schritt, Drogenabhängige endlich zu entkriminalisieren. Die Millionen aus dem Erlös könnten - wie bei Alkohl und Tabak - in die AHV fliessen, anstatt sie den kriminellen Dealern zu überlassen.
    • FrancoL 16.11.2019 09:29
      Highlight Highlight Das Interessante oder Stossende icg dass gerade die Basis der SVP überhaupt sich nicht vom Durchschnitt der Gesellschaft unterscheidet, also so ziemlich alle Konsumarten kennt und Ihnen auch wie der Rest der Gesellschaft zugeneigt ist.
    • ChlyklassSFI 16.11.2019 09:50
      Highlight Highlight Steve46, und du? Einfach gegen die Juso schiessen? Du führst deinen eigenen Kommentar ad absurdum.
    • FrancoL 16.11.2019 10:07
      Highlight Highlight @Steve46; Ich als Steuerzahler und ich bezahle nicht wenig Steuern, möchte dass viele neoliberale Geister nicht ständig Steuerlöcher suchen und finden und sich gegenseitig helfen Steuern halblegal (höflich ausgedrückt) zu sparen, denn diese Schaden ist um VIELES grösser als die klar zu verurteilenden Vandalenakten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LCT 16.11.2019 08:39
    Highlight Highlight

    Zu Frau Geissbühler und dem Markt:

    Mit der aktuellen Gesetzeslage verhindern sie nicht, dass Leute dealen und konsumieren können; denn die Polizeikraft und die Kontrolle reicht dafür unlängst nicht aus, um sämtliche Konsumdelikte im Land zu verfolgen.

    Mit der Illegalität von Cannabis zum Beispiel, schaffen sie einen Markt, welcher äusserst floriert und wo Millionen von versteuerbaren Geschäften unter der Hand ausgestauscht werden.

    Kiffer, welche wissen wie, können mit diesem Umstand attraktiv hohe Einnahmen erzielen und sich hauptsächlich den Eigenkonsum leisten. ;)
  • ChlyklassSFI 16.11.2019 08:31
    Highlight Highlight Frau Geissbühler, die Faktenresistenz in Person. Unglaublich: Sie will Verbote, ist stark im Verein "Eltern gegen Drogen" engagiert und trinkt Alkohol. Alkohol, die gefährlichste aller Drogen.
    • The Destiny // Team Telegram 16.11.2019 10:07
      Highlight Highlight "Alkohol, die gefährlichste aller Drogen."

      Studie dazu bitte.
    • Kri Tik 16.11.2019 11:01
      Highlight Highlight Ich finde ihre Aussage, in welcher sie Tiere mit Süchtigen vergleicht wesentlich heftiger: Sie sei «über das Niveau eines Tiers hinaus» und müsse nicht alles was schädlich sei ausprobieren. Ab solchem Gedüns könnte ich 🤮!
    • ChlyklassSFI 16.11.2019 14:10
      Highlight Highlight Die schädlichste aller Drogen, sorry. Schädlich in Bezug auf den eigenen Körper und die Gesellschaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baron Swagham IV 16.11.2019 08:23
    Highlight Highlight Ansich wäre eine Legalisierung zu begrüssen, aber Feurer spricht einen guten Punkt an: das empfinden von Glück.
    Ich hatte beruflich schon oft mit Menschen zu tun die ohne Kokain und Weiteres einfach kein richtiges Glücksgefühl mehr entwickeln.
    Mit Konsum gibt es Glück auf Knopfdruck, ohne Konsum ist alles irgendwie "solala".
    Das ist nicht zu unterschätzen.
    • Henzo 16.11.2019 08:43
      Highlight Highlight Nehme keine Drogen aber als ich noch regelmässiger Fallschirmspringer war, war das genau gleich. Alles war so " so la la", alles war stump und ich war ständig auf der Suche nach dem nächsten Kick ...müsste eigentlich auch verboten werden :D
    • äti 16.11.2019 10:19
      Highlight Highlight Wie definiert sich 'Glück'?
      Ist das für alle dasselbe?
      Wieviele Menschen sind/waren Glücklich?
    • dorfne 16.11.2019 11:27
      Highlight Highlight Dann gibt es noch die Adrenalinjunkies mit ihren Hochrisikosportarten. Sehr ungesund und teuer, wenn wieder so ein Basejumber oder Extremkletterer verunglückt und dann für den Rest des Lebens der Allgemeinheit zur Last fällt. Aus purer Grobfahrlässigkeit, Adrenalin- und Profilierungssucht das Schicksal herausfordern ist auch eine Sucht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hummingbird 16.11.2019 08:21
    Highlight Highlight Keine körperlichen (inkl. Nerven-) Schäden/Veränderungen von Koks?! Lernen mit Koks umzugehen? Nicht süchtig trotz regelmässigem Konsum? Der macht sich doch selber was vor, redet sein eigenes Verhalten schön. Wenn viele schon nicht mit Alkohol umgehen können, möchte ich nicht wissen, wie sich die Gesellschaft entwickeln würde, wenn jeder seine tägliche Koksration bei der Apotheke holen könnte. Klar, das mal ausprobieren und erleben ist toll, aber dann möchte man es nochmals und nochmals haben, nur noch ein einziges Mal... Jetzt weiss ich zumindest, wieso mein Ex so gefühlskalt war/ist.
    • rodolofo 16.11.2019 08:58
      Highlight Highlight Die Idee hinter der staatlichen Abgabe von Drogen ist nicht die Förderung des Drogenkonsums, sondern die kontrollierte und begleitete Abgabe von Drogen an Bedürftige und die Austrocknung des Schwarzmarktes, der von Drogenmafias kontrolliert wird!
      In dieser kriminalisierten Illegalität verwahrlosen und verelenden Drogensüchtige immer mehr und werden damit für die Gesellschaft erst recht gefährlich!
      So wurde ja die offene Drogenszene am Zürcher Letten in die "Fixerstüblis" verlegt.
      Diese Zürcher Drogenpolitik war ein Erfolg, kostet zwar etwas, aber weniger, als früher...
    • äti 16.11.2019 10:21
      Highlight Highlight @hummingbird. Es gibt keinen Prototyp für Menschen. Das wären doch Roboter derselben Bauart.
    • Musikuss 16.11.2019 11:59
      Highlight Highlight Ohne Drogenkonsumenten gäbe es keine Drogenmafia. Das ist Fakt und die Ursache des Problems. Mit der Legalisierung verschwindet die Mafia nicht, die beliefert einfach die Apotheken, wird also auch legalisiert. Wollen wir das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • IHaveNoBetterName 16.11.2019 08:14
    Highlight Highlight Ach die Geissbühler... Ich kann mich noch an eine frühere Sendung erinnern, wo sie gesagt hat, dass sie am Abend gerne ein Glas Wein trinke. Wie kann man nur die Augen von den Folgen von Alkohol und Tabak verschliessen, aber gleichzeitig so gegen „illegale“ Drogen sein? Immer diese Argumente mit der Gefährdung im Strassenverkehr usw. Wie viele fahren wohl betrunken, gerade in ländlichen von der SVP bewirtschafteten Gegenden, mit dem Auto herum. Alkohol zerstört auch ganze Beziehungen und führt zu Gesundheitskosten. Aber hey, es ist halt legal.
    • Lolus 16.11.2019 11:01
      Highlight Highlight Bezüglich Autofahren unter Alkoholeinfluss, zeigt meine Erfahrung das vorallem Menschen >40 die dem rechten Lager zugeordnet werden können, kein Problem dabei sehen wenn sie nach einem guten Weihnachtsessen mit genügend Alkohol noch nach Hause fahren.
      Dagegen kenn ich keine einzige Person die nach dem Konsum von illegalen Drogen noch Autofahren.
      (Nur meine persönliche Erfahrungen und sicher nicht repräsentativ)
    • You will not be able to use your remote control. 16.11.2019 16:34
      Highlight Highlight Es gibt Studien, die keine erhöhte Unfallgefahr durch Kiffen feststellen konnten.
  • Uno 16.11.2019 08:11
    Highlight Highlight Es ist an der Zeit Cannabis zu legalisieren.
  • Vecchia 16.11.2019 08:06
    Highlight Highlight "Feurer wehrte sich zunächst dagegen, Kokain zu verharmlosen."

    Recht hat er. Das Thema wurde meiner Meinung nach sehr undifferenziert behandelt. Und nachdem ich mehrmals erlebt habe, was passiert, wenn die Kokserei zu den bekannten paranoiden Zuständen führt, begreife ich die Verharmlosung von Kokain nicht. Ich verstehe auch jeden Polizisten, der sich gegen die Legalisierung dieses Stoffes wert.

    Cannabis hingegen sehe ich für Erwachsene (!) als harmloser an als Alkohol.
  • Leguan 16.11.2019 07:56
    Highlight Highlight Legalisiert und kontrolliert die Drogen oder schafft sie von den Strassen. Das jetzt kann man ja nicht ernst nehmen. An jeder Ecke kommt man an Koks/Cannabis. Wenn das Erwachsene nehmen, ist das ihr Ding, aber das es jugendliche und Kinder so einfach bekommen, kann nicht sein!
  • Pisti 16.11.2019 07:52
    Highlight Highlight Naja der Herr Kohler ist definitiv Kokainsüchtig auch wenn er denkt er hat es "im Griff". Grundsätzlich bin ich für eine Legalisierung. Frage mich jedoch wieviel man in einer Apotheke beziehen darf? Schwerstsüchtige die sich mehrere Gramm durch die Nase ziehen, werden wohl auch in Zukunft nebenbei noch den Schwarzmarkt aufsuchen, ist beim Heroin ja auch so. Und woher bezieht der Staat, das Kokain, direkt beim Kartell oder fangen wir an Coca anzubauen in den Alpen? Die Legalisierung bringt sicher viele Vorteile, dass der Schwarzmarkt ausgerottet wird, sehe ich aber auch nicht als realistisch.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 11:03
      Highlight Highlight Weswegen Beschränkungen bei der Menge und zu hohe Preise, weil gewisse Menschen den Hals nicht voll genug bekommen, idiotisch und kontraproduktiv sind.
    • Pisti 16.11.2019 15:35
      Highlight Highlight Herr Carroni schlägt vor die Drogen in der Apotheke zu kaufen. Glaube kaum dass der Preis deswegen gross sinkt, schau dir nur mal die Margen an die, die bei gewöhnlicher Medizin einstreichen. Sind fast noch die grösseren Banditen als die Kartelle. 😉
      Eine Beschränkung weil zumindest das Suchtpotential bei Kokain wesentlich höher ist, als bei weichen Drogen oder Alkohol.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.11.2019 15:57
      Highlight Highlight Die größte marge schlägt der Hersteller drauf, nicht der Apotheker.
      Und zum Alkohol:ziemliche schwach.
      Kokain wirkt sich zwar auf das Belohnungssystem aus, aber Alkohol wirkt sich auf ein weitaus empfindliches System aus.
      Das GABA-System.Es steuert nicht nur die Muskeln,sondern hat auch Auswirkungen auf den Schlafrhythmus. Darüber hinaus spricht Alkohol sich auch sehr stark auf das Belohnungssystem aus.
      Neurochemisch betrachtet, ist Kokain wegen dem Flash gefährlich.
      Alkohol ist hingegen meiner Meinung nach gefährlicher.
  • Ruggedman 16.11.2019 07:14
    Highlight Highlight Die Geissbühler lebt sowieso fernab jeglicher Realität. Wenn ich denke, dass solche Personen bei der Polizei gearbeitet haben, sträuben sich mir die Haare.
    • redeye70 16.11.2019 08:46
      Highlight Highlight Sie lebt nicht fern der Realität aber ihre Weltsicht ist geprägt von der Arbeit und ihren Erlebnissen als Polizistin. Es hat eine Wirkung wenn man ständig mit den Schattenseiten der Gesellschaft konfrontiert ist. Eine gute tragbare Lösung wird sicher nicht von ihr kommen. Eine drogenfreie Gesellschaft ist eine geradezu lächerliche Illusion.
  • Todesstern 16.11.2019 06:50
    Highlight Highlight Unter dem Titel «Kokain fürs Volk?» wurde über die Frage diskutiert, ob der Konsum von Substanzen wie Cannabis, Kokain oder Heroin straffrei sein sollte?

    Jo, ab 21. Abgabe nur in Apotheken mit der Indentitäts Karte. So wie einem Aufklärungsgespräch mit einer geschulten Person. Das ganze dann auch noch fair besteuern. Und die zusätzlichen Einnahmen in die AHV stecken.

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht

Thema: Wann ist eine Ehe eine Ehe?

Hauptpersonen:

Nebenfiguren:

Wetter: Kälteregen

T-Shirt-Aufdruck eines Gastes: «Press exit»

Das Thema dieser «Arena» ist eines dieser Themen, mit denen man keinen Blumentopf gewinnen kann. Das Paradoxon der Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigkeit, dass wir etwa an der Schwelle zum Zeitalter der Singularität stehen, aber keine Gleichstellung bei den Rechten von Homosexuellen haben, ist nicht leicht zu erfassen. Erst recht nicht in einem «Arena»-Setting. Aber …

Artikel lesen
Link zum Artikel