Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Asylunterkunft in Kaltbrunn SG brennt nieder – alle Bewohner sind wohlauf



In Kaltbrunn im Kanton St.Gallen ist in der Nacht auf Sonntag eine Asylunterkunft vollständig niedergebrannt. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Verletzt wurde niemand.

Brand Asylunterkunft Kaltbrunn SG

Die Flammen lodern immer wieder auf – das Dach musste abgedeckt werden.
Bild: Kantonspolizei St. Gallen

Kurz nach Mitternacht brach das Feuer in dem Haus an der Grafenaustrasse in Kaltbrunn SG aus. Zu diesem Zeitpunkt waren 14 der insgesamt 24 Bewohner zugegen – sie konnten sich selbständig in Sicherheit bringen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren bereits offene Flammen sichtbar, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilte.

Kaltbrunn

70 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Sie konnten die Flammen nach zwei Stunden unter Kontrolle bringen und verhinderte ein Übergreifen auf angebaute Stalleinrichtungen und Remisen. Das Feuer loderte aber immer wieder auf, das Dach des Hauses musste abgedeckt werden.

Das Gebäude ist unbewohnbar, der Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken. Die Bewohner wurden durch die Gemeinde in der Zivilschutzanlage untergebracht.

Brand Asylunterkunft Kaltbrunn SG

Rund 70 Feuerwehrleute standen im Einsatz.
Bild: Kantonspolizei St. Gallen

Nebst den Feuerwehren standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, ein Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Die Brandursache ist unklar, die Polizei ermittelt. (kad)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dürfen wir den Impfstoff auswählen? Politiker sind sich uneinig – auch wegen der Skeptiker

In Berlin sollen die Menschen zwischen den einzelnen Corona-Vakzinen wählen können. In der Schweiz sind die Meinungen zum Thema geteilt.

Die Aussage vor Weihnachten war klar. Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen, sagte:

Das Thema ist relevant, da es viele Skeptiker gegenüber den neuartigen mRNA-Impfstoffen gibt. Jener des Duos Pfizer/Biontech ist bereits zugelassen, das Corona-Vakzin von Moderna dürfte in der Schweiz demnächst ebenfalls grünes Licht erhalten. Der Impfstoff von Astrazeneca, der auf einem älteren Wirkmechanismus beruht, dürfte nicht vor Ende Januar zugelassen werden.

In …

Artikel lesen
Link zum Artikel