Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Verhafteter Ehemann von Rafz ZH soll Gino Bornhauser getötet haben

Am Dienstag verhaftete die Kantonspolizei Zürich zwei Tatverdächtige im Fall Bornhauser. Während die Frau jedoch bereits entlassen wurde, soll der Mann in U-Haft: Der Verdacht gegen ihn erhärtet sich.

02.06.16, 15:42 02.06.16, 15:53


*** USER WILL ANONYM BLEIBEN ***
grosseinsatz rafz
bornhauser?
tel: null

Verhaftungen im Raum Rafz: Die Polizei sperrte das Gebiet am Dienstag grossräumig ab.
userinput

Das am Dienstagmorgen im Bezirk Bülach verhaftete Ehepaar hat die Polizei bisher nicht zum vermissten Gino Bornhauser geführt. Während die Frau mangels Tatverdacht bereits entlassen wurde, hat die Staatsanwältin Claudia Kasper gegen den Ehemann Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Er soll Gino Bornhauser getötet haben.

Fall Bornhauser: Mit diesem Video suchte die Kantonspolizei Zürich diesen ausfällig gewordenen Mann

Video: © youtube/kantonspolizei zürich

Gino Bornhauser (Bild: Kapo Zürich)

Gino Bornhauser.

Der mutmassliche Täter, ein 34-jähriger Brasilianer, lebte mit seiner slowakischen Ehefrau und den drei kleinen Töchtern in einem Einfamilienhaus in Rafz. Vermutlich hatten sich die beiden Männer als Nachbarn gekannt, denn der vermisste Gino Bornhauser hat bis vor drei Jahren das Haus nebenan bewohnt.

Ob ein Geständnis vorliegt und weshalb es zur gewalttätigen Auseinandersetzung kam, verschwieg die Staatsanwältin gemäss Tagesanzeiger.

Der 67-Jährige aus Eglisau wird seit dem 22. April 2016 trotz grossangelegter Suchaktion weiterhin vermisst. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. 

Vermisster Gino Bornhauser vielleicht getötet

Augenzeugen sahen, wie er laut mit einem Mann stritt. Dann verschwand der 67-Jährige. Jetzt fand die Polizei sein ausgebranntes Auto in Deutschland. Video: © TeleZüri

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Frau an Bushaltestelle in Zürich mit Druckluftwaffe angeschossen

Eine 45-jährige Frau wartete am Donnerstag gegen 16.20 Uhr an der Bushaltestelle Farbhof an der Zürcher Badenerstrasse auf den Bus Nr. 35.

Plötzlich spürte sie starke Schmerzen beim rechten Ohr und begann zu bluten, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt. Die Frau suchte einen Arzt auf. Dieser stellte fest, dass sie von einem Projektil getroffen worden war. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um das Projektil einer Druckluftwaffe.

Die Umstände der Tat sind unklar. Die …

Artikel lesen