Schweiz
UserInput

Heute ist der 1. Mai – und wenn's so weiter regnet, hat der Schwarze Block ein Problem:  «Wie sölli seckle mit em Schirm?»

Heute ist der 1. Mai – und wenn's so weiter regnet, hat der Schwarze Block ein Problem:  «Wie sölli seckle mit em Schirm?»

30.04.2015, 13:4101.05.2015, 07:40

Die Wetterprognose für den 1. Mai ist ein wahrer Graus: 13 Grad Maximaltemperatur und Dauerregen. Nicht zum ersten Mal, dass der Tag der Arbeit ins Wasser fällt, bereits im Jahr 2010 regnete es in Strömen. Der Schwarze Block kann ein Lied davon singen. Und zwar ein ziemlich lustiges? Wir können uns fast nicht vorstellen, dass dieses Video echt ist. Wobei ... ach, hört doch einfach selbst!

«Züri 2010, Schwarze Block, Chreis 1:

Mir sind parat: Sit 365 Täg hämmer eus vorbereitet uf de Sauhufe! Und es schiffed man! Und es schiffed überall! 

Parat, revolutionäre Block Züri, mier hend eus versammled, mir sind alli zäme. 

Mir sind usecho, zum öppis verändere, zum dene Saumotherfuckers zeige, wo mer her chömed und was mer wennd vo de Welt. Und es regnet man, es schiffed! Wie sölli seckle mitem Schirm?

Revolutionäre Block, mir chömed nächscht Jahr zrugg, denn machemer eu fertig, mann.

Schwarze Block isch zrugg man, mer mached eifach hüt nüüt, wels schiffed!

Ali Kapitalischte-Säu UBS, Credit Suisse und CS isch kabutt!

Bäck in the house man, mer figged eu! 

Es schiffed!

Nächscht Jahr chömemer, nächscht Jahr figgemer eu und mached eu fertig. 

Revolutionäre Block, herti Schwiiz, schwarze Block, mer chömed. 

Schiiss wetter ee, schiiss Wetter, Züri figg die man, figg di, figg di!»

(cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
«Die Schweizer Medien haben ihr Publikum aus den Augen verloren»
Der Stellenabbau bei Tamedia ist nur einer von vielen im Schweizer Journalismus. Weshalb? Wer ist verantwortlich? Und gibt es noch Hoffnung? Eine Übersicht mit Zahlen, Einordnungen und Kritik – an Big-Tech und Medienkonzernen.
Die gute Nachricht zuerst: «Qualitätsjournalismus wird es immer brauchen, ganz besonders in einer direkten Demokratie wie der Schweiz», sagt Otfried Jarren, emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich zu watson. Investigative Recherchen, Prognosen, Analysen und Bewertungen, Reportagen, kritische Nachfragen – all diese Aufgaben könne eine KI nicht übernehmen. Sie könne nur aus bereits vorhandenen Informationen einen Text generieren.
Zur Story