DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Heftige Gewitter über der Schweiz: So nass werden die nächsten Tage

01.08.2020, 19:4701.08.2020, 22:23

Die Schweiz schwitzt. Am Freitag wurde mit 36.5 Grad am Rheinknie der bisherige Jahreshöchstwert gemessen. Am Samstag stieg das Thermometer schweizweit wieder über 30 Grad. Meteo Schweiz warnte sogar davor, sich bei der Hitze körperlich zu fest anzustrengen.

Nun steht uns aber eine mehrtätige Abkühlung bevor. Bereits am Samstagnachmittag gingen an verschiedenen Orten heftige Gewitter nieder.

Diese Gewitter sind die ersten Vorboten der kommenden, regnerischen Tagen, die uns bevorstehen. Trotzdem liegt noch eine Tropennacht vor uns. Auf der Nacht auf Sonntag bleibt das Thermometer noch über 20 Grad. Danach erwartet uns mindestens drei Tage lang kühles Regenwetter. Bereits am Mittwoch wird es aber wieder schöner und spätestens am Donnerstag geht das Schwitzen wieder von vorne los.

Prognose für die nächsten Tage:

1 / 7
Wetter anfangs August
quelle: srf meteo
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

(pls)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Blitz schlägt in Rios Christstatue

1 / 5
Blitz schlägt in Rios Christstatue
quelle: ap / felipe dana
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Die wohl schönsten Blitzeinschläge im Weltall

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Der Nationalrat debattiert heute über drei Modelle der Altersvorsorge

Der im Sommer 2019 von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gefundene Kompromiss für die Reform der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) dürfte ab (heute) Dienstag im Nationalrat einen schweren Stand haben. Die vorberatende Kommission möchte weniger weit gehen.

Zur Story