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Die nächste Hitzewelle kommt, aber wenigstens sind die Nächte nicht mehr so heiss

Die nächste Hitzewelle kommt, aber wenigstens sind die Nächte nicht mehr so heiss

14.07.2015, 12:4014.07.2015, 17:15

Die nächste Hitzewelle lässt nicht lange auf sich warten: Am Donnerstag soll sie die Alpennordseite erreichen und bis Samstag dauern. Im Mittel- und Südtessin beginnt die Hitzewelle bereits am Dienstag, im Zentralwallis am Mittwoch.

Im Gegensatz zur letzten Hitzewelle steigen die Temperaturen in der Nacht nicht über 20 Grad an. Das heisst in der Nacht lüften und tagsüber Fenster und Läden schliessen, dann bleibt das Klima in der Wohnung einigermassen erträglich.

Höchsttemperaturen bis 37 Grad

Ab Dienstag gelangten erneut Luftmassen subtropischen Ursprungs zum Alpenraum, heisst es in der Mitteilung des Naturgefahrenportals des Bundes. Dies lasse die Temperaturen steigen.

Wo ist die Hitze am schönsten? In Paris, Amsterdam, London ...

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Wo ist die Hitze am schönsten? In Paris, Amsterdam, London ...
Badelandschaft im niederländischen Utrecht.
quelle: epa/anp / robin van lonkhuijsen
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Im Mittel- und Südtessin sollen sie bereits am (heutigen) Dienstag 33 bis 34 Grad erreichen. Im Zentralwallis werden dann ab Mittwoch Höchsttemperaturen von 34 bis 37 Grad vorhergesagt.

Bereits eine Million Gäste in Stadtzürcher Sommerbädern – so früh wie noch nie

Das traumhafte Sommerwetter hat den Stadtzürcher Sommerbädern einen Besucherrekord beschert: Am Dienstagnachmittag ist bereits der millionste Badegast begrüsst worden. So früh sei die Millionengrenze noch nie erreicht worden. 

Nicht einmal im bisherigen Rekordsommer 2003 wurde die Millionengrenze so früh erreicht, wie das städtische Sportamt in einer Mitteilung schreibt. Damals wurden dann für die ganze Saison 1,68 Millionen Eintritte gezählt.

Wetter

Etwas mehr hitzebedingte Todesfälle in der Schweiz

Und auch die Niederungen auf der Alpennordseite erreicht die Hitzewelle: Voraussichtlich am Donnerstag werde der Schwellenwert für eine Hitzewarnung der Stufe drei erreicht, heisst es. Drei bedeutet «erhebliche Gefahr». Die Skala reicht bis fünf. Im Norden und im Wallis dauert die Hitzewelle voraussichtlich bis Samstag, im Tessin dürfte sie noch länger anhalten. 

In der ersten Juliwoche sind etwas mehr ältere Menschen gestorben als zu dieser Jahreszeit üblich. Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt dies «mit grosser Wahrscheinlichkeit» auf die gleichzeitig beobachtete Hitzewelle zurück. (whr/sda)

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Basel
Novartis streicht 500 Stellen
Der Basler Pharmakonzern Novartis will dieses Jahr am Hauptsitz in Basel rund 500 Stellen streichen. Dabei kann es auch zu Entlassungen kommen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig will der Konzern mehrere hundert neue Arbeitsplätze schaffen. Unter dem Strich solle die Zahl der Beschäftigten in der Schweiz in diesem Jahr bei rund 15'000 stabil bleiben, heisst es im Communiqué. Vom Abbau am Hauptsitz betroffen sind namentlich unterstützende Bereiche sowie operative Rollen in der pharmazeutischen Entwicklung. Basel solle einer der wichtigsten Innovationsstandorte bleiben, hielt der Konzern weiter fest. Von der Verlagerung von Ressourcen profitieren kann etwa der Standort Nyon. Für die Herstellung von rezeptfreien Rezepten ist dort eine dritte Schicht vorgesehen.
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