Schweiz
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Diese Grafik zeigt dir, wie viele Modehäuser in der Schweiz in letzter Zeit pleite gingen

Im letzten Jahr mussten 330 Kleider- und Schuhläden schliessen. Seit der Aufhebung der Euro-Kurs-Untergrenze 2015 bläst ihnen ein eisiger Wind entgegen. Immer mehr melden Konkurs an. Diese grossen Marken hat es bereits getroffen.



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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alfred Escher 24.10.2019 09:45
    Highlight Highlight H&M und Zara werden die nächsten sein die eingehen. Auch sie haben den Online-Markt verpennt.
  • iseewhatyoudidthere 23.10.2019 22:05
    Highlight Highlight Natürlich ist es schade, dass diese Schweizer Modelabels es nicht geschafft haben aber sie haben offensichtlich einfach nicht den Puls der Zeit getroffen. Ich bin Mitte 20 und habe noch nie einen Fuss in eines dieser Geschäfte gesetzt (ausset 2,3 mal in den Yendi, war eine dunkle Zeit). Die Geschäfte müssen sich mehr daran eichten, was die Kunden haben wollen. Schaut mal, was die Leute in der tragen, leider nichts, was uns diese Läden bieten können.
  • John Galt 23.10.2019 20:17
    Highlight Highlight Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Problem, dass an den guten Lagen, die Modeläden alles andere Verdrängt haben ( weil sie die höchsten Mieten zahlten). Jetzt scheint es so, dass gar niemand mehr bereit ist die Mieten zu zahlen.
  • MsIves 23.10.2019 16:49
    Highlight Highlight könntest du mir die quellen zu diesem artikel verlinken? ich würde dieses thema gerne in einem paper an der uni behandeln. thx!
    • who cares? 24.10.2019 10:24
      Highlight Highlight Erstes Semester? Wer die Quellen für das nicht selbst findet, gehört wohl kaum in eine Uni.
      Zwei Tipps von mir:
      - Watson würde ich nicht als Quelle zitieren
      - Gross- und Kleinschreibung verwenden
    • MsIves 24.10.2019 15:37
      Highlight Highlight merci hast du dir die zeit genommen, mir diese wunderbaren tips zu vermitteln. auch ganz toll, wie gut du über den inhalt von meinem paper bescheid weisst. ein herzli für dich und alle blitzer❤️
  • Deki 23.10.2019 15:15
    Highlight Highlight 1. Es ist nicht nur der online Handel schuld, in den Innenstädten hat es keine Parkplätze mehr (Begegnungszonen).
    2. Dann hat es zu kurze Öffnungszeiten....
    3. Sobald nach einer anderen Grösse gefragt wird heisst es wir haben nur das was ausgestellt ist.
    • Zahlenheini 24.10.2019 07:27
      Highlight Highlight @Deki:
      Beim ersten Punkt muss ich dir widersprechen.
      Man kann nicht gleichzeitig Parkplätze mit dem ganzen Autoverkehr UND schöne Plätze, Fussgängerzonen haben. Beides im Zentrum geht nicht.
      Es hat ausserdem überall in der CH zentral gelegene Parkhäuser, die zwar ihren Preis haben, aber das ist in umliegenden Städten wie Strasbourg, Lyon, Freiburg, Stuttgart oder München ebenfalls so und preislich sehr ähnlich, zum Teil sogar teurer. Bei uns ist dafür der ÖV besser ausgebaut. An der Erreichbarkeit liegt es nun wirklich nicht. Bei Punkt 2 und 3 stimme ich dir zu.
  • Zahlenheini 23.10.2019 14:02
    Highlight Highlight Der Onlinehandel hebt sich gegenüber physischen Läden halt mit der Verfügbarkeit ab. Aber unsere Gewerkschaften argumentieren stets gegen längere Arbeitszeiten, um Arbeitnehmer zu schützen. Aber wenn dann Detailhändler Filialen schliessen, dann sind Arbeitnehmer auch nicht geschützt. Längere Ladenöffnungszeiten und kreative Elemente sind Faktoren, die einen Unterschied machen können. Denn auch wenn ich wirklich einkaufen wollte, dann sind die Läden oft schon zu, wenn ich Feierabend habe. Hätte ich noch Kinder zuhause, so wäre ich noch unflexibler.
    • Tom Scherrer (1) 23.10.2019 23:10
      Highlight Highlight Personal kostet. Laden länger offen lassen kostet.

      Aber bei Zalando online bestellen, 2 Tage tragen und zurückschicken, das ist gratis.

      Zalando killt die Jobs, machen seit Jahrzenten schon minus mit ihrem Modell. Sie haben die Infrastruktur mit Bundesgelder aufgebaut.

      Muss jeder selber wissen, wo und wann - und - von wem er was kauft, aber die Entscheidung haben Konsequenzen.

      Ich kaufe in den Läden und nutze den Abendverkauf ödet den Samstag.

      Das reicht völlig.

      Offline anschauen online bestellen - das funktioniert.

      Länger offen lassen, das funktioniert sicher nicht.



    • Zahlenheini 24.10.2019 07:33
      Highlight Highlight Länger offen lassen funktioniert offenbar in anderen Ländern. Klar ist da das Personal günstiger, aber die Ware ja auch. Das geht Hand in Hand.
      Längere Öffnungszeiten wären gerade für Leute, die Teilzeit arbeiten möchten, durchaus attraktiv. So könnte jemand die Schicht von 17-21 Uhr übernehmen. Das würde sehr vielen Personen neue Möglichkeiten bieten, welche heute gerne Teilzeit arbeiten (zB Eltern von Kindern). Eigentlich komisch, warum sich die Linke dagegen wehrt.
  • Zahlenheini 23.10.2019 13:54
    Highlight Highlight Also ganz ehrlich, überraschend ist das nicht. Im Company's zB war das Sortiment nicht nur extrem teuer, sondern das Personal sehr unfreundlich oder zu aufdringlich. Generell hat mich das Sortiment in oben genannten Läden ohnehin nie angesprochen, da: vom Stil her spiessig und bieder. Ohne Online-Shop und Click & Collect wird es für jeden Konzern schwer, eine breite Zielgruppe zu erreichen. Hier haben die Schweizer Firmen es verpasst, einen Strukturwandel zu vollziehen. PKZ, Globus, Navyboot oder Manor haben das besser gemeistert, trotz oder gerade eben wegen der Konkurrenz Zalando.
    • Royeti 24.10.2019 00:20
      Highlight Highlight Globus steht zum Verkauf, Manor kann die Miete in ZH nicht stemmen und Navyboot wurde schon verkauft.
      Aktuell machen es wohl PKZ, Bayard, Mode Keller und Coop City am Besten.
  • Donspliff 23.10.2019 12:48
    Highlight Highlight Ja danke zalando und co 🤢
  • Ricardo Tubbs 23.10.2019 10:47
    Highlight Highlight um die mitarbeiter tuts mir leid, aber so läufts wenn man nicht mit der zeit geht und überteuerte ware verkauft. die verkäufer/innen sind meistens auch noch komplett unmotiviert und unfreundliche.

    kaufe meine klamotten online oder im ausland ein.
  • Gawayn 23.10.2019 10:38
    Highlight Highlight Das ist nicht wegen dem Euro.
    Das ist der Digitalisierung und den damit folgenden Raubritter Firmen geschuldet.

    Zalando, hat kaum Gewinnmarge.
    Dafür riesen Angebot und mies bezahlte, stark gestresste billig Arbeiter.
    So machen die trotzdem noch Profit.
    Aber ein Geschäft, mit Fach Angestellten, kommt da nicht mit.

    Ähnlich wie Amazon Alibaba etc...

    Geiz ist geil.
    Es ist dem Konsument egal, Firmen in den Ruin zu treiben und nur billigst Angestellten nen Job haben...
    • Sensei 23.10.2019 11:53
      Highlight Highlight Nicht geiz ist geil, sondern Bequemlichkeit und Service und ein möglichst grosses Sortiment ist geil. Deshalb Zalando.
    • who cares? 23.10.2019 15:42
      Highlight Highlight Ich kaufe ab und zu auf Zalando ein und teilweise teurere Kleidung als im Laden. Weil halt das Sortiment stimmt. Ich will nicht irgendeinen billig Pulli, der mir nach einer Saison nicht mehr gefällt. Bei Zalando gebe ich Farbe, Material etc. ein und kann dann auswählen was und welche Qualität ich will.
      Zürich, etwas teureres Schuhgeschäft: Verkäuferin schaut mich mit dem "du kannst dir das sowieso nicht leisten"-Blick an. Doch, kann ich, werde ich aber sicher nicht da.
    • Gawayn 23.10.2019 17:46
      Highlight Highlight @cares
      Keine Ahnung wie du rumläufst, oder in was für Saftläden du einkaufst.

      Aber in Zürich, ist sowas, einem Kunden gegenüber, ein fristloser Kündigungsgrund.

      Egal wie der Kunde erscheint.

      Ich kenne die Vorteile Zalandos.
      Aber ich habe ein soziales Gewißen.
      Deshalb kaufe ich nicht bei so einer Firma ein.

      Die Arbeiter, sind krass unter Leistungsdruck gesetzt, für ein Hungerlohn.

      Das, ist mit meinem Gewissen nicht vereinbar.
      Da verzichte ich lieber auf Auswahl und Komfort.

      Dann werden 70% der Pakete zurück geschickt. Ökologisch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • KOHL 23.10.2019 09:56
    Highlight Highlight Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn so viele Kleiderläden eingehen. Läuft man heute durch eine Innenstadt hat es praktisch nur noch Kleiderketten, da sie die einzigen sind, welche die hohen Ladenmieten bezahlen können.

    Meist ist es ja eh das gleiche: Keine neuen Ideen, lustlos und irgendwo Tür an Tür in Asien produziert. Brauchen wir da 200 verschiedene Marken?
    • Jekyll & Hyde 23.10.2019 12:44
      Highlight Highlight Dafür läuft man jetzt durch die Innenstadt und sieht praktisch nur noch leerstehende Ladenlokale.

      Finde ich jetzt nicht gerade eine aufwertung....
    • majortom79 24.10.2019 07:22
      Highlight Highlight An der Bahnhofstrasse In Zürich umzuk Beispiel kommen wieder vermehrt Gastro-Betriebe. Dies ist mir 100x sympathischer als diese Fetzenläden mit überteuertem Sortiment.
  • birdiee 23.10.2019 09:04
    Highlight Highlight Auch wenn ich nicht weiss, wieso ich geslidet bin, aver scheinbar ist die kardashian-bilderstory in französisch (vielleicht deshalb hängen geblieben)...?
  • gbfa 23.10.2019 09:03
    Highlight Highlight Liegt wohl nicht nur am Eurokurs, sondern auch am Digitalisierung- und Innovationsgrad dieser Firmen. Wenn man nur in Betracht zieht wie Zalandoo und Co. auf dem Markt eingewirkt haben in den letzten Jahren, ist das eine nachvollziehbare Entwicklung.
  • Paprika_1988 23.10.2019 08:56
    Highlight Highlight ... Mir tut es leid um die Mitarbeitenden. Wieder einmal die höheren Fürhungsetagen problemlos davongekommen.

    Wundern tu ich mich aber nicht drüber, haben wir für Mode doch Jahrzehntelang zuviel bezahlt
    • Freischütz 23.10.2019 09:47
      Highlight Highlight Ja, Hauptsache billig, billiger und nochmals billiger.... Es geht nur noch darum...
    • ingmarbergman 23.10.2019 09:48
      Highlight Highlight Zu viel??? Mode ist grundsätzlich zu billig, wenn es sich nicht lohnt, kaputte Kleider zu nähen und stattdessen im h&m einfach neue Kleider zu kaufen.
    • Baba 23.10.2019 10:09
      Highlight Highlight Zuviel bezahlt, wirklich? Glauben Sie denn, einT-Shirt für fünf Franken wäre fair?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olf 23.10.2019 08:56
    Highlight Highlight Ich mochte die Kleidung von Vögele immer und ich habe bislang noch nichts vergleichbares gefunden. Und ja, ich wohne im Dorf.
    • Freischütz 23.10.2019 09:47
      Highlight Highlight Ach Olf, das hat doch gar niemand gefragt wo Du wohnst...
    • Chili5000 23.10.2019 10:37
      Highlight Highlight Autsch... Ja, die Dorfmode leidet schon darunter das Vögele weg ist...
  • Hosesack 23.10.2019 08:45
    Highlight Highlight Im Companys in Luzern sind sie noch so teuer und unfreundlich wie eh und je.
  • Tobias W. 23.10.2019 08:30
    Highlight Highlight Mode ist Geschmacksache. Kultur. Mode ist Trend.

    In solchen Bereichen kann man nicht einfach dem Euro Schuld geben. Mode kauft man, weil sie gefällt. Es gibt keine Kosten-Nutzen-Frage.

    Es tut mir leid für die Leute, die von so einer Schliessung betroffenen werden. Aber so ist das Geschäft. Altes geht, neues entsteht. Jeder hat die Chance, ein Geschäft zu machen.
  • Mia_san_mia 23.10.2019 08:27
    Highlight Highlight Bald kommt Vögele Shoes auch auf die Liste...
  • RichiZueri 23.10.2019 08:23
    Highlight Highlight Zeigt es mir einen gewissen Teil nicht an oder besteht dieser Artikel aus einer über einem Jahr alten Grafik?
  • sa5 23.10.2019 08:18
    Highlight Highlight Vor 18 Jahren dachte man das Internet sei eine Modeerscheinung die sich mit der Dotcom-Krise von selber erledigt habe.
    Also wurde so weiter gemacht wie zuvor. Was in überflüssige Grossprojekte wie Mall of Switzerland investiert wurde wäre besser in innovative Idee investiert worden. Galaxus ist eine gute Sache, hätte aber Erfolg haben zu können, 10 Jahre früher kommen müssen.

    Heute denkt man, dass der Klimawandel eine Modeerscheinung ist, die sich bald von selber erledigen wird.

    Das hat man davon, wenn eine satt und träge gewordene Gesellschaft aus der Geriatrie heraus regiert wird.
  • PlayaGua 23.10.2019 08:17
    Highlight Highlight Die Aufhebung der Euro-Untergrenze hat damit kaum was zu tun. Es ist rein der Online-Handel und das bisherige Überangebot.
  • Scaros_2 23.10.2019 08:17
    Highlight Highlight Je länger je mehr glaube ich, dass der Schweizer Markt in seiner Grösse für den Detailhandel der Tod ist.

    Weil:

    Auf der einen Seite wollen wir Konsumieren und dies möglichst günstig.

    Auf der anderen Seite jedoch wollen die Mitarbeiter Löhne haben die zumindest ein Leben in dieser Hochpreisinsel möglich macht.

    Und je länger man globalisiert, kosten senkt etc. wird das zwangsläufig kollabieren.

    Am schluss bleiben bestimmte Nischen-Läden übrig sowie grosse Monopole à la Migros/Coop. Aber auch die Spüren den Druck - wenn man die letzten News so liest von Migros. Portfoglio reduzierung etc.

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