Schweiz
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Die SDA kommt nicht zur Ruhe – trotzdem winkt den Aktionären eine saftige Dividende

Die finanzielle und personelle Situation bei der Schweizer Nachrichtenagentur bleibt angespannt. Trotzdem sollen die Aktionäre nun erneut eine saftige Dividende erhalten.

Tobias Bär / CH Media



Die Geschichte des Anfang 2018 fusionierten Unternehmens Keystone-SDA ist geprägt von Sparmassnahmen. Und die finanzielle Situation bleibt angespannt. Dank des Verkaufs einer Beteiligung schloss die Schweizer Nachrichtenagentur das vergangene Geschäftsjahr zwar mit einem Gewinn von 330'000 Franken ab.

Doch das operative Ergebnis liegt rund 2 Millionen Franken im Minus. Dies geht aus dem Jahresbericht hervor, der letzte Woche an die Aktionäre verschickt wurde.

2 Millionen vom Bund, 1,4 Millionen für die Aktionäre

Vor diesem Hintergrund überrascht es, dass der Verwaltungsrat von Keystone-SDA eine Gewinnausschüttung von 1,4 Millionen Franken zuhanden der Aktionäre beantragt. Dies umso mehr, als die Nachrichtenagentur wegen der prekären Finanzlage seit diesem Jahr mit Bundesgeldern unterstützt wird: Für ihren Text-Basisdienst erhält sie eine Finanzhilfe von maximal 2 Millionen Franken pro Kalenderjahr.

Bei der Vizepräsidentin der Mediengewerkschaft Syndicom, Stephanie Vonarburg, stösst das Vorgehen des Verwaltungsrates auf Unverständnis: «Die angekündigte Dividende muss drastisch reduziert werden.»

Stephanie Vonarburg, Vizepraesidentin syndicom, spricht waehrend einer Medienkonferenz der Redaktionskommission der SDA, am Freitag, 27. April 2018, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Stephanie Vonarburg, Vizepräsidentin der Mediengewerkschaft Syndicom. Bild: KEYSTONE

Gemäss Unternehmenssprecher Iso Rechsteiner handelt es sich bei den 1,4 Millionen Franken nicht um eine neue Dividende, sondern um die Schlussabrechnung nach dem Vollzug der Fusion. Folgerichtig gehöre die österreichische Nachrichtenagentur APA als neue Aktionärin nicht zu den Profiteuren. Die Dividende muss Mitte Juni an der Generalversammlung der Aktionäre noch abgesegnet werden.

Im Zuge der Fusion hatten sich die Aktionäre im vergangenen Jahr bereits 12 Millionen Franken aus aufgelösten Reserven auszahlen lassen. Für Stephanie Vonarburg zeigt die Dividendenausschüttung, dass die Besitzverhältnisse der Agentur geändert werden müssten.

Die Verleger sind einerseits Kunden und Abnehmer der Meldungen – und als solche drücken sie auf die Tarife. Auf der anderen Seite halten sie Anteile an Keystone-SDA. In dieser Rolle entzögen die Verlagshäuser dem Unternehmen weitere Mittel und Reserven, welche die Agentur für Investitionen und für das Personal bräuchte, so Vonarburg.

Sportredaktion müssen nach Bern zügeln

Unterdessen geht die Umstrukturierung der einzig verbliebenen Schweizer Nachrichtenagentur weiter: Vor einem Jahr hiess es, man wolle den Regionen mehr Gewicht geben. Nun wird ein grosser Teil des Zürcher Büros in den Hauptsitz im Berner Aussenquartier Wankdorf verlegt: Ab September zügelt das Fotodesk in die Bundesstadt, im Februar 2020 folgt dann auch noch die Sportredaktion.

Entscheidend für die Zukunft von Keystone-SDA ist das neue Tarifmodell. Die mit sinkenden Werbeeinnahmen kämpfenden Medienhäuser konnten der Agentur zuletzt Rabatte abringen. Das neue Modell liess lange auf sich warten, Mitte Juni soll es nun aber vom Verwaltungsrat genehmigt werden. Danach starten die neuen Verhandlungen mit den Kunden. Auf der Redaktion geht die Sorge um, dass je nach Ergebnis ein weiterer grösserer Stellenabbau ansteht.

36 Vollzeitstellen weniger

Die Redaktion hat bereits viel Substanz verloren: Ende 2018 zählte Keystone-SDA 36 Vollzeitstellen weniger als zu Jahresbeginn. Seither sind weitere Abgänge dazugekommen, ersetzt wurden sie nur teilweise. «Verschiedene Abteilungen sind chronisch unterbesetzt, viele Angestellte sind am Anschlag», sagt Stephanie Vonarburg.

Die Anfälligkeit für Fehler und Pannen steige. Der Anspruch des Unternehmens lautet immer noch, dass jede Meldung «präzise recherchiert und verifiziert» ist, wie es im Geschäftsbericht heisst. Die ausgedünnte Redaktion kann aber nicht mehr dieselbe Menge liefern.

Als die Agentur Anfang April einen Abbau von neun Vollzeitstellen bekannt gab, da stellte sie klar, dass die Redaktion von der neuerlichen Sparmassnahme nicht betroffen sei.

Offenbar musste die Geschäftsleitung dafür aber zu einem Trick greifen, wie aus der Redaktion verlautet: Eine Person wurde demnach per 1. April vom redaktionellen in den nichtredaktionellen Bereich verschoben. Und am 3. April entlassen. Das Unternehmen will zu «einzelnen Mutationen» des jüngsten Abbaus keine Auskunft geben.

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • G. Schmidt 31.05.2019 16:38
    Highlight Highlight Und unter anderem ist CH Media Aktionär, dem auch watson.ch gehört...

    Und genau die haben auch auf eine Dividende gepocht nach der Fusionierung!

  • what's on? 31.05.2019 14:12
    Highlight Highlight Und wenn die Zitrone ausgepresst ist, werden die einzelnen Schnitze verscherbelt und damit Reibach gemacht!
  • Aff 31.05.2019 12:58
    Highlight Highlight Wie war das nochmal mit Steuern zahlen für Unternehmen? Die dürfen jetzt weniger zahlen oder? Und was genau machen die jetzt noch mit unseren Steuergeldern? Wofür wird das jetzt genau ausgegeben? Für Aktionäre?!!!!

    Hallo!? Politiker! Genau so Sachen gehören in euer Ämtli! *pfetellinomal*
  • Asmodeus 31.05.2019 08:18
    Highlight Highlight Keine Dividende und bitte auch die Löhne/Boni der Geschäftsführung anschauen.

    Aber das geht im heutigen Kapitalismus ja nicht.
  • banda69 31.05.2019 08:07
    Highlight Highlight Das Volk bezahlt also die Aktionäre? Oder verstehe ich das falsch? Und falls ich es richtig verstehe: Wo bleibt der Aufschrei der SVP?

    Oder schreit die SVP nur, wenn es um Hilfsgelder für Menschen in Not handelt? Wie z.B. die Menschen, die durch den Stellenabbau bei der SDA auf der Strasse landen und auf Sizialleistungen angewiesen sind?
    • wasylon 31.05.2019 19:14
      Highlight Highlight Wer ist den die Medienministerin? Ist es vielleicht Bundesratin Simonetta Sommaruga?
      Warum hat sie die Subventionen nicht an Bedingungen geknüpft? Ist die Pianistin eifach unfähig oder zahlt sie für den Support der Medienhäuser damit man ihre Unzulänglichkeiten verschweigt?
    • banda69 31.05.2019 22:51
      Highlight Highlight @wasylon

      Als ob sich die SVP nicht in Angelegenheiten einmischen würde für die sie nicht zuständig ist. Allerdings nur wenn es darum geht gegen Menschen in Not zu schiessen und ihnen das Leben schwer zu machen.
    • Peter Mü 01.06.2019 10:08
      Highlight Highlight @wasylon. Nicht unzulänglich. So schreiben die Medienhäuser das "richtige" und übernehmen Artikel von SDA-Keystone ohne weitere Recherche. Keystone ist ja ein USA-Elite Unternehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 31.05.2019 07:58
    Highlight Highlight Yeah, der Bund subventioniert die Verlage und die Ösi SDA-Besitzer!
  • plaga versus 31.05.2019 07:16
    Highlight Highlight Gleichzeitig Eigner und Kunde zu sein, ist doch ein Unding... Etwa so wie die Stadt Bern Bern Mobil zwingen möchte, den Strom für die Infrastruktur von der städtischen EWB zu beziehen.

In Bern kostet eine Wohnung deutlich mehr als in Berlin und Wien

In der Schweizer Hauptstadt wohnt es sich deutlich teurer als in den Kapitalen der Nachbarländer Deutschland und Österreich. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6'570 Franken kostet eine Wohnung in Bern 43 Prozent mehr als in Wien (4'590 Fr.) und 45 Prozent mehr als Berlin (4'530 Fr.).

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