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Abgas-Affäre: Erster Schweizer Fahrzeughalter reicht Klage gegen VW ein



Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen den Autokonzern VW wegen Manipulationen der Abgaswerte ist am Donnerstag in Genf eine erste Klage in der Schweiz eingereicht worden. Die Klage ist gegen Unbekannt gerichtet.

Der Genfer Kläger habe seinen VW Diesel 2014 gekauft, erklärten die Anwälte Jacques Roulet und Guillaume Etier. Die beiden Anwälte, die spezialisiert sind auf die Verteidigung von Automobilisten, Motorradfahrern, Velofahrern und Fussgängern luden geschädigte Eigentümer in der Westschweiz ein, sich der Klage anzuschliessen.

VW: Bilder aus der guten, alten Zeit (als Abgase noch Abgase waren)

Die Klage wirft VW unter anderem Betrug, Urkundenfälschung, unlauteren Wettbewerb, Inverkehrsetzung von Fahrzeugen, die nicht typengeprüft sind sowie Verstoss gegen Umweltschutzauflagen vor. Sie richtet sich gegen den Konzern und alle Personen, die in der Angelegenheit in der Schweiz oder im Ausland involviert waren, so auch Verkäufer und Importeure. (whr/sda)

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