Schweiz
Wirtschaft

Weko erteilt grünes Licht: Coop und Swisscom bauen das Schweizer Amazon

Weko erteilt grünes Licht: Coop und Swisscom bauen das Schweizer Amazon

15.10.2015, 05:0215.10.2015, 06:27
  • Die Wettbewerbsbehörde (Weko) hat das Projekt «Thor» von Swisscom und Coop gutgeheissen, wie der «Blick» am Donnerstag berichtet. Die Unternehmen, deren Verwaltungsräte beide von Hansruedi Loosli präsidiert werden, wollen gemeinsam einen Internet-Marktplatz bauen.
  • Offenbar will Coop auch im Ausland Kunden und Händler auf den Online-Marktplatz bringen. Das Projekt wurde der Europäischen Kommission vorgelegt, die bereits am 14. Juli grünes Licht erteilt hatte. 
  • Bereits im November könnte die Plattform online gehen. Sie soll Siroop heissen und in erster Linie Amazon und Galaxus Kunden abjagen. (dwi)

Weiterlesen auf Blick.ch

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
19 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
User01
15.10.2015 06:29registriert April 2014
Sirup, echt jetzt?
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Homelander
15.10.2015 06:43registriert Oktober 2014
Weiterlesen auf Blick.ch? Echt jetzt?
00
Melden
Zum Kommentar
19
Schweizer Industrie schafft 10'000 von Jobs im Ausland – das steckt dahinter
Die Schweizer Industrie kriselt in der Schweiz, boomt aber im Ausland geradezu – was dahinter steckt.
Die Schweizer Industrie steckt schon seit vier Jahren in einer Krise. In dieser Zeit hat sie in fast jedem Quartal an Wertschöpfung verloren, insgesamt real um etwa 10 Prozent. Seit ungefähr einem Jahr verliert sie Arbeitsplätze, gemäss den neuesten Zahlen des Bundesamtes für Statistik sind es bereits 15'000 Vollzeitstellen. Wie es vom KOF-Institut der ETH Zürich heisst, «sind damit die Voraussetzungen erfüllt, um von einer industriellen Rezession zu sprechen.»
Zur Story