Schweiz
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Ein Toter und eine Schwerverletzte nach Schiesserei in Weiach

In Weiach ZH an der Aargauer Kantonsgrenze kam es in der Nacht auf Sonntag zu einer Schiesserei – ein Mann wurde getötet, eine Frau schwer verletzt.



Eine Frau ist in der Nacht auf Sonntag (17.1.2016) in Weiach durch einen Schuss schwer verletzt worden. Ein Mann wurde getötet.  Eine 47-jährige Frau wurde um zirka 4 Uhr in einer Privatliegenschaft durch einen Schuss schwer verletzt. Weiter wurde ein 48-jähriger Mann getötet. Ein weiterer, 51-jähriger, Mann, der sich im Haus befand, blieb unverletzt. Die Frau wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.  Die genauen Umstände werden durch die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich, die Kantonspolizei Zürich, das Forensische Institut Zürich FOR und das IRM untersucht.

Die Polizei hat den Tatort in Weiach abgesperrt. 
Bild: Newspictures/Markus Heinzer

Drama in Weiach im Zürcher Unterland: Um zirka 4 Uhr ist in der Nacht auf Sonntag ein 51-jähriger Mann in einem Einfamilienhaus bei einer Schiesserei getötet worden. Eine 47-jährige Frau wurde durch einen Schuss schwer verletzt. Der genaue Hergang ist unklar. Das teilt die Kantonspolizei Zürich mit.

Während der Schiesserei ebenfalls im Haus befunden, hatte sich ein 48-jähriger Mann. Er blieb unverletzt, wie die Zürcher Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. In welchem Verhältnis die drei Personen standen, ist noch völlig unklar, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage sagte.

«Wir wissen auch noch nicht, wer geschossen hat»

Man könne im Moment nicht einfach davon ausgehen, dass der unverletzte Mann der Schütze gewesen sei. Gemäss Polizeiangaben dürften sich keine weiteren Personen an der Schiesserei beteiligt haben. Kurz nach 4 Uhr in der Früh sei aus dem Einfamilienhaus bei der Polizei eine Meldung eingegangen, sagte der Sprecher.

Die verletzte Frau wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Die genauen Umstände werden nun durch die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich, die Kantonspolizei Zürich, das Forensische Institut Zürich und das Institut für Rechtsmedizin Zürich untersucht. (pZ/sda)

  (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Angelika 17.01.2016 11:23
    Highlight Highlight Gabs im letzten halben Jahr mehr Zwischenfälle mit Privatwaffen oder täuscht der Eindruck?
    • giuseppe.arcidiacono 17.01.2016 11:33
      Highlight Highlight Hab das selbe gedacht. Seit Weihnachten herum gab es einige Verletzte und Tote durch Schusswaffen 😕
    • Mehmed 17.01.2016 11:34
      Highlight Highlight Interessanterweise sind seit Anfang Jahr die Verkäufe aller Arten von Waffen, von Schusswaffen bis Pfefferspray, angestiegen.

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