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Berggänger am Bristen im Kanton Uri tödlich verunglückt

Berggänger am Bristen im Kanton Uri tödlich verunglückt

30.07.2016, 18:1230.07.2016, 18:17

Am Bristen im Kanton Uri ist am Samstag ein Berggänger abgestürzt und tödlich verletzt worden. Der erfahrene Berggänger war zusammen mit einem Kameraden von Blacki über den Nordostgrat in Richtung Bristen aufgestiegen.

Zwischen dem Rot Bristen und dem Vorgipfel verlor der Mann aus ungeklärten Gründen das Gleichgewicht, wie die Urner Kantonspolizei mitteilte. Kurz vor 9 Uhr am Morgen erreichte die Meldung vom Unfall die Einsatzzentrale. Ein Rega-Team konnte dann aber nur noch den Tod des Berggängers feststellen. (sda)

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Die Walser­zü­ge
Um 1150 bis 1450 wanderten die Walser in die rauen Hochlagen der Alpen aus, um die dortigen unkultivierten Weideflächen zu besiedeln und zu bewirtschaften. Es war eine der letzten grossen Völkerwanderungen im Mittelalter. Das Erbe des Walser Einfallsreichtums ist in der Schweizer Kultur noch immer von grosser Bedeutung.

Üblicherweise mieden die Römer die hohen Berge der Alpen, die sie «terra maledicta», also «verfluchte Erde» nannten. Die von feindseligen, barbarischen Völkern bewohnten unbarmherzigen Landschaften der Alpen schienen den Römern eine Welt weit abseits der ihnen vertrauten bestellten Felder und städtischen Zentren. Nach dem Rückzug der Römer aus dem Gebiet der heutigen Schweiz besiedelten die Alemannen das Mittelland, während sich die Burgunder im fünften Jahrhundert im Wallis niederliessen.

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