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«Ku'damm 59»: Verlängerung offen - starke Werte in Mediathek



Zwischen fünf und sechs Millionen Zuschauer im klassischen Fernsehen und dazu noch fast zwei Millionen Klicks in der Mediathek - das ZDF kann den «Ku'damm 59» durchaus als Erfolg verbuchen.

Bis Dienstag verbuchte das ZDF 1.87 Millionen «Sichtungen» in seiner Mediathek, wie Fernsehspielchefin Heike Hempel der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mitteilte. Am Sonntag hatte der Sender alle drei Folgen in die Mediathek gestellt. In der Zahl sind allerdings keine mobilen Geräte wie Smartphone oder Tablet berücksichtigt, auch über die Verweildauer gibt es keine Angaben.

Am Mittwoch lief die letzte Folge im Fernsehen. Sie verbuchte 5.6 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 17.8 Prozent. Der erste Teil kam am Sonntag auf 5.36 Millionen, der zweite Teil am Montag auf 5.42 Millionen. «Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben 'Ku’damm 59' erneut zu einem Fernseh-Ereignis gemacht - und zwar generationsübergreifend», sagte Hempel. Der Sender habe in allen Zielgruppen gute Werte erzielt.

In der Geschichte «Ku'damm 59» nach den Büchern von Annette Hess geht es um das Schicksal der drei Töchter (Sonja Gerhardt, Maria Ehrich, Emilia Schüle) einer Tanzschulbetreiberin (Claudia Michelsen) im Westen Berlins zum Ende der fünfziger Jahre. Ob es eine dritte Staffel, die theoretisch historisch um die Zeit des Mauerbaus angesiedelt werden könnte («Ku'damm 62»?) ist noch offen. Hempel: «Die Frage nach der Verlängerung haben wir noch nicht erörtert.» (sda/dpa)

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