Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions Hockey League

Kevin Fiala wirbelt bei Klotens Niederlage gegen Jönköping



19.05.2014; Minsk; Eishockey World Championship - Training Schweiz;
Kevin Fiala (Andy Mueller/freshfocus)

Kevin Fiala behält mit Jönköping gegen Kloten die Oberhand. Bild: Andy Mueller/freshfocus

Die erste Runde in der Champions Hockey League endet mit einer weiteren Schweizer Niederlage. Die Kloten Flyers unterliegen in Schweden HV71 Jönköping mit 2:3.

Im ersten Abschnitt gingen die Schweden im Anschluss an die erste 5-gegen-3-Powerplaychance in Führung; kurz vor der zweiten Pause nützten sie die zweite doppelte Überzahl zum 2:1 aus. Erik Christensen erzielte beide Tore. Sogar sämtliche drei schwedischen Goals fielen während numerischer Überlegenheit. Der Walliser Vincent Praplan, der nach einem Juniorenjahr in Übersee zu Kloten zurückgekehrt ist, hatte zwischendurch ausgeglichen. Praplan gelang im Finish zum 2:3 nach einer Einzelleistung inklusive Pirouette noch das «Tor des Tages», das aber nicht mehr zum Umschwung ausreichte.

Bei Jönköping spielte der 17-jährige Schweizer Kevin Fiala eine Hauptrolle. Als Mittelstürmer der zweiten Linie sorgte Fiala immer wieder für Gefahr vor Goalie Martin Gerber; einem Treffer nahe stand er in der 20. Minute, als er nach einer «Forsberg-Pirouette» den Puck knapp am rechten Pfosten vorbeischob. Fiala wurde im Sommer von den Nashville Predators gedraftet und erhielt einen Dreijahresvertrag. Er wird im September ins Rookie-Camp einrücken. Nach dem Camp wird entschieden, ob Fiala nach Schweden zurückkehrt, oder ob er in Nordamerika bleibt. (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Eismeister Zaugg

Die «60 Prozent-Formel», die unsere Eishockey-Meisterschaft retten kann

Bisher basieren die Einschränkungen im Sportbetrieb auf maximalen Zuschauerzahlen. Hockey-Ligamanager Denis Vaucher fordert eine Abkehr von diesem System. Er hat einen Vorschlag, der den Saisonstart am 18. September möglich machen und die gesamte Saison retten kann: die «60 Prozent-Formel».

Zu den Spielen der laufenden Fussball-Meisterschaft sind höchstens 1000 Zuschauer zugelassen. Bleibt es bei dieser Einschränkung für Sportveranstaltungen, dann wird die Hockey-Meisterschaft nicht wie geplant am 18. September gestartet. Der Bundesrat tritt das nächste Mal am 12. August wieder zusammen. Erst dann ist ein Lockerungs-Entscheid möglich.

Ist die Beschränkung der maximalen Zuschauerzahl der richtige Weg? «Nein» sagt Hockey-Ligamanager Denis Vaucher. «Nur eine auf einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel