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Wegen Schaumparty in der Nacht zuvor: Nati kann nicht trainieren



From left behind: Switzerland's Simon Bodenmann, Switzerland's Thomas Ruefenacht and Switzerland's Dino Wieser celebrates the second goal behind France's Yohann Auvitu, center in blue, and France's Julien Desrosiers, right, during a friendly ice hockey game between France and Switzerland, at the ice stadium Pole Sud, in Grenoble, France, Friday, April 24, 2015. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Schweizer konnten am Samstag nur beschränkt trainieren. Bild: KEYSTONE

Einen Tag vor der WM-Hauptprobe in Lyon gegen Frankreich konnte das Schweizer Nationalteam kein ordentliches Trainings abhalten. Das Eis in der Halle Charlemagne von Lyon befand sich in einem miserablen Zustand – weil am Vorabend eine Schaumparty stattgefunden hatte und zudem die Eismaschine nicht richtig funktionierte. 

Um sich auf dem löchrigen Eis nicht zu verletzten, beschränkten sich die Schweizer in der abgekürzten Einheit auf leichte Schussübungen ohne jegliches Tempo. «Manchmal hat man einen Plan, der dann halt nicht funktioniert», so Nationaltrainer Glen Hanlon mit Galgenhumor. Der Kanadier nahm den Vorfall ebenso wie die Spieler gelassen. In der Eishalle Charlemagne hatten die Schweizer bereits am Mittwoch und Donnerstag trainiert – auf einwandfreiem Eis. 

Die Eismeister haben einen Tag Zeit, um das Eis wieder in einen ordentlichen Zustand zu setzen. Denn in Lyon bestreiten die Schweizer am Sonntag ihr achtes und letztes Vorbereitungsspiel vor der WM, das zweite gegen Frankreich innerhalb von drei Tagen.

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