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Hausarrest missachtet

Ex-Sturm-Präsident Kartnig muss ins Gefängnis, weil er in der Oper war



Ex-SK Sturm Graz-Praesident Hannes Kartnig am Mittwoch, 23. April 2014, vor Beginn der Berufungsverhandlung am Obersten Gerichtshof (OGH) in Wien. Die Fußfessel für Kartnig wurde genehmigt. Er war wegen schweren Betrugs und Steuerhinterziehung zu 15 Monaten Haft und 5,5 Mio. Euro Geldstrafe verurteilt worden. (ARCHIVBILD vom 23.04.2014) (ARCHIVBILD VOM 23.04.2014) FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

Bild: APA

Der frühere Präsident des österreichischen Bundesligisten Sturm Graz, Hannes Kartnig, muss wieder ins Gefängnis. Der Werbeunternehmer hatte trotz Hausarrests – überwacht mit einer Fussfessel – eine Oper besucht und war in einem Luxushotel essen.

Laut Justizministerium wurde die Möglichkeit der Fussfessel am Mittwoch widerrufen. Grund sei, dass gegen Auflagen der Justizanstalt Graz verstossen wurde. Kartnig, von 1992 bis 2006 Präsident von Sturm Graz, war wegen schweren Betrugs und Steuerhinterziehung zu 15 Monaten Haft und 5,5 Millionen Euro Geldstrafe verurteilt worden. (ram/si)

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