DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tod von Liechtensteiner Fussball-Legende

Rainer Hasler 56-jährig an Krebs gestorben



Rainer Hasler, Ex-Captain von Servette und einer der besten Liechtensteiner Fussballer aller Zeiten, ist im Alter von erst 56 Jahren gestorben. Wie das Online-Portal der Zeitung «Vaterland» berichtet, war der frühere Aussenverteidiger an Krebs erkrankt.

Noch am letzten Sonntag habe Hasler das Super-League-Spiel Vaduz - Grasshoppers (1:1) im Stadion mitverfolgt. Bei beiden Klubs hatte er zu Beginn seiner Aktiv-Karriere unter Vertrag gestanden. Sein Sohn Nicolas gehört dem Vaduzer Kader an.

Seine grössten Erfolge als Spieler hatte Rainer Hasler in den Achtzigerjahren in der Westschweiz gefeiert. Mit Neuchâtel Xamax stiess er in die Viertelfinals des UEFA-Cups vor, mit Servette wurde er Schweizer Cupsieger (1984) und Meister (1985). 2004 wurde Hasler von der UEFA als bester Liechtensteiner Fussballer der letzten 50 Jahre ausgezeichnet. Dies, obwohl er für das Fürstentum kein Länderspiel absolviert hatte. Liechtenstein nahm erst nach Haslers Rücktritt erstmals an einer EM- oder WM-Qualifikation teil. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Basel schlägt St.Gallen – Luzern verabschiedet sich aus dem Abstiegskampf

Der FC Luzern gewinnt beim neuntplatzierten Vaduz auswärts mit 2:1 und verabschiedet sich damit auch deutlich aus dem Abstiegskampf in der Super League.

Die Startphase in Vaduz ist an Verrücktheit kaum zu überbieten. Nach nur sechs Minuten leisten sich Vaduz-Verteidiger Joel Schmied und Goalie Benjamin Büchel ein Missverständnis. Dejan Sorgic profitiert und schiebt ein ins leere Tor. Wenig später ist es wieder Schmied, der nach einem Eckball schlecht aussieht und Marco Burch frei zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel