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Sportnews-Ticker: Stan Wawrinka unterliegt in Dubai Daniil Medwedew

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Wawrinka unterliegt in Dubai Medwedew +++ Langläufer Jason Rüesch tritt zurück

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
25.02.2026, 12:5825.02.2026, 14:53
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Rücktritt im Organisationsteam für die Winterspiele 2030
Nach internen Streitigkeiten im Organisationskomitee für die Olympischen Winterspiele in den französischen Alpen 2030 ist Generaldirektor Cyril Linette zurückgetreten. Das Organisationskomitee bestätigte am Mittwoch entsprechende Medienberichte. Zuvor waren «unüberwindbare Meinungsverschiedenheiten» mit dem Vorsitzenden des Komitees, Edgar Grospiron, bekannt geworden, wie Medien berichteten.

Der Rücktritt folgt auf das Ausscheiden von drei anderen Führungskräften aus dem zerstrittenen Organisationskomitee. Grospiron beteuerte, dass die Vorbereitungen dadurch nicht gefährdet seien. Nach den Sommerspielen in Paris 2024 finden die Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen statt. Dort wurden bereits Winterspiele in Chamonix (1924), Grenoble (1968) und Albertville (1992) veranstaltet. (nih/sda/apa/dpa)
Cup-Halbfinals angesetzt
Die Halbfinals im Schweizer Cup sind zeitlich angesetzt. Die Partie zwischen Lausanne-Ouchy und den Grasshoppers findet am Samstag, 18. April, um 19.15 Uhr auf der Lausanner Pontaise statt. Tags darauf empfängt Yverdon im anderen Duell zwischen einen Klub aus der Challenge und Super League um 15.00 Uhr den FC St.Gallen. (nih/sda)



Jason Rüesch kündigt Rücktritt an
Langläufer Jason Rüesch tritt am Ende der laufenden Weltcup-Saison vom Spitzensport zurück. Dies gab der 31-jährige Bündner auf Instagram bekannt.

«Es ist Zeit, Abschied zu nehmen», schrieb Rüesch, der seine grössten Erfolge mit der Staffel gefeiert hatte. An der WM im vergangenen Jahr gehörte er dem Schweizer Quartett an, das sensationell die Silbermedaille gewann. Im Weltcup lief er mit der Staffel zweimal aufs Podest. Sein bestes Einzel-Ergebnis war ein 9. Rang im Januar 2025 über 10 km Skating in Les Rousses.

Rüeschs Karriere war auch immer wieder geprägt von Verletzungen. Diese Saison verpasste es der Davoser, sich für seine zweiten Olympischen Spiele nach Peking 2022 zu qualifizieren. (nih/sda)
Medwedew zu stark für Wawrinka
Für Stan Wawrinka bedeutet die 2. Runde am ATP-500-Turnier in Dubai Endstation. Der 40-jährige Waadtländer unterliegt dem Russen Daniil Medwedew im Achtelfinal 2:6, 3:6.

Wawrinka war gegen die Weltnummer 11 von Beginn an chancenlos. Beim 2:6 im ersten Satz, der nur gut eine halbe Stunde dauerte, musste der Romand dreimal seinen Aufschlag abgeben. Nach einem neuerlichen Service-Durchbruch Medwedews zu Beginn des zweiten Durchgangs steigerte sich Wawrinka, schaffte das Rebreak und ging sogar erstmals in Führung. Auf das erneute Break zum 3:4 fand der Schweizer jedoch keine Antwort mehr. (nih/sda)
Wechsel im Trainerstab der Handball-Nati der Frauen
Im Trainerstab des Frauen-Nationalteams kommt es nach der laufenden Saison zu einer Veränderung. Vroni Keller tritt nach 13 Jahren auf eigenen Wunsch als Assistenztrainerin zurück. Ihre Nachfolge übernimmt Raphael Kramer, der ab der EM-Qualifikation im März mit den beiden Spielen gegen die Niederlanden parallel zu seiner Funktion als Cheftrainer des LC Brühl als Assistent von Nationaltrainer Knut Ove Joa tätig sein wird.

Vroni Keller gilt als Pionierin des Schweizer Frauenhandballs. Die 61-jährige Ostschweizerin absolvierte als Spielerin über 100 Länderspiele und gewann später als Trainerin des LC Brühl zahlreiche Titel. Sie begleitete das Nationalteam während entscheidender Aufbauphasen und Professionaliserungsschritte und war Teil jener Generation, die die Schweizer Frauen erstmals zu Europameisterschaften und einer WM-Qualifikation führte. Nach ihrem Rücktritt wird Keller dem Team in reduzierter Form im Hintergrund weiterhin zur Verfügung stehen. (nih/sda)

Deutliche Niederlage für Georges Wizards
Kyshawn George erlitt mit den Washington Wizards in der NBA eine herbe Niederlage. Das Team des Wallisers unterlag den Atlanta Hawks auswärts 98:119.

Die 41. Niederlage im 59. Saisonspiel zeichnete sich früh ab. Nach dem ersten Viertel lagen die Wizards bereits 20:35 zurück, im dritten Abschnitt brachen sie endgültig ein und lagen zwischenzeitlich bis zu 38 Punkte zurück.

George war mit elf Punkten bester Werfer aus der Starting Five der Wizards. Er traf 3 von 10 Würfen aus dem Feld und verwandelte alle vier Freiwürfe. Dazu verbuchte er 2 Rebounds und 2 Assists, leistete sich jedoch bei einer Plus-Minus-Bilanz von -24 auch 4 Ballverluste. (nih/sda)
Kadetten gegen Hannover-Burgdorf chancenlos
Nach dem 32:30gegen Fredericia zum Auftakt der Hauptrunde in der European League kassieren die Kadetten Schaffhausen zu Hause gegen den Bundesligisten Hannover-Burgdorf ein 24:36-Kanterniederlage. Die beste Note beim Schweizer Meister verdiente sich der rechte Flügel Odinn Rickhardsson, der mit acht seiner neun Abschlüsse ein Tor erzielte. Am kommenden Dienstag kommt es zum Rückspiel gegen den Tabellen-9. der Bundesliga, ehe in der letzten Partie der Hauptrunde vor heimischem Publikum das dänische Team Fredericia der Gegner der Kadetten ist.

In der gleichen Gruppe spielt auch Nexe Nasice. Die Resultate aus der Vorrunde gegen die Kroaten (Sieg und Niederlage) wurden in die Hauptrunde mitgenommen. Der Sieger der Gruppe erreicht die Viertelfinals, die Zweit- und Drittplatzierten stehen in den Achtelfinals, der Letzte scheidet aus. (riz/sda)



Giacomel mit kleiner Intervention am Herzen
Der italienische Biathlet Tommaso Giacomel hat sich einer kleinen Herzoperation unterziehen müssen. Dies teilte der italienische Wintersportverband in einer Stellungnahme mit. Giacomel hatte als Führender wegen Atemproblemen aus dem olympischen Massenstart-Rennen aussteigen müssen. «Ich hatte grosse Schwierigkeiten zu atmen und mich zu bewegen, deshalb musste ich aufhören. Das war das schlimmste Gefühl, das ich je erlebt habe», kommentierte der 25-Jährige daraufhin auf Instagram ein Foto von sich im Spitalbett.

Medizinische Untersuchungen ergaben eine kleine Anomalie am Herzen, die durch die Intervention behoben sein sollte. In zwei Wochen wird Giacomel sich Leistungstests unterziehen. Fallen diese positiv aus, kann er «wieder mit dem regulären Training beginnen», wie es in der Mitteilung heisst. (riz/sda)




Daniil Medwedew als nächster Gegner für Wawrinka
Stan Wawrinka trifft am ATP-500-Turnier in Dubai in den Achtelfinals auf Daniil Medwedew (ATP 11). Der 30-jährige Russe setzte sich in seinem Startspiel gegen den Chinesen Shang Juncheng (ATP 262) mit 6:1, 6:3 durch. Medwedew gewann im Januar das ATP-250-Turnier von Brisbane, überstand danach aber am Australian Open, in Rotterdam und Doha nie mehr die Achtelfinals. (abu/sda)

Schweizer Siege in Norwegen
Vanessa Kasper in Oppdal und Lenz Hächler in Norefjell gewinnen je einen Europacup-Riesenslalom. Die 29-jährige St. Moritzerin Kasper, amtierende Schweizer Meisterin im Riesenslalom, schaffte es in Norwegen zum siebenten Mal im Europacup aufs Podest, zum dritten Mal gewann sie ein Rennen.

Der Innerschweizer Hächler gewann im neuen Jahr schon die Europacup-Super G von Verbier und Bjelasnica/Sarajevo. Im Riesenslalom siegte er erstmals seit dem Rennen im norwegischen Aal am 13. März 2025. Hächler verwies Landsmann Fadri Janutin, den Sieger des Vortags, um sechs Hundertstel auf Platz 2. (abu/sda)



Kevin Durant liebäugelt mit Olympia in Los Angeles
Kevin Durant (37) hofft, an den Olympischen Sommerspielen 2028 in Los Angeles zum fünften Mal Olympia-Gold mit dem amerikanischen «Dream Team» zu gewinnen.

Durant, der Star der Houston Rockets, bei welchen auch der Genfer Clint Capela spielt, sagte an der Pressekonferenz nach dem 125:105-Heimsieg über Utah, dass er sich beim US-Basketball-Verband um einen Platz im Team beworben habe. Durant wäre im Sommer 2028 fast 40-jährig, jedoch spielt das für ihn keine Rolle. «Ich wollte meinen Namen nicht wegen der simplen Tatsache vom Tisch haben, weil ich älter bin und schon zuvor dabei war», erklärte er. (abu/sda)


Torino entlässt Marco Baroni
Torino entliess am Dienstag Trainer Marco Baroni und stellte Roberto D'Aversa als Nachfolger vor. Dies gab der Serie-A-Klub (15. Platz) auf seiner Homepage bekannt. Die Turiner reagierten mit dem Trainerwechsel auf die Serie mit bloss einem Sieg aus den letzten sieben Partien. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nur noch drei Punkte.

D'Aversa spielte einst für die AC Milan. Als Trainer arbeitete er bislang in Parma, Genua (Sampdoria), Lecce und Empoli. (abu/sda/dpa)


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