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Guardiola wollte Brasilien-Coach werden +++ Scharapowa und Williams im Halbfinal +++ Ponte wird Chefscout bei Aarau



Liveticker: Kurz & knackig 07.07.

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Guardiola wollte Brasilien zum Titel führen
Pep Guardiola wollte 2012 offenbar Nationalcoach von Rekord-Weltmeister Brasilien werden. Der brasilianische Verteidiger Daniel Alves, der bei den Katalanen vier Jahre unter dem Spanier gespielt hatte, erklärte gegenüber «ESPN Brasil», dass Guardiola eine Strategie hatte, um Brasilien zum Titel bei der Heim-WM 2014 zu führen: «Er hatte die Mannschaft, die er aufstellen wollte, im Kopf. Er wollte nicht mal einen Lohn verlangen, sondern nur eine Titel-Prämie. Es hätte uns fast nichts gekostet, den besten Trainer der Welt zu haben.» Doch die Entscheidungsträger im Verband hätten Angst gehabt, einen Ausländer ins Amt zu berufen.

Guardiola war im November 2012, als Brasilien einen Nachfolger für den entlassenen Mano Menezes suchte, ohne Verein. Erst einige Wochen später unterschrieb er bei Bayern München, nachdem sich Brasiliens Verband für Luiz Felipe Scolari als Nationalcoach entschieden hatte. Scolari scheiterte vor exakt einem Jahr im WM-Halbfinal spektakulär an Deutschland (1:7). (si)
MUNICH, GERMANY - JULY 07:  Joespe Guardiola of Bayern Muenchen signs autographs after the FC Bayern Muenchen Training Session at the Bayern Munich training grounds on July 7, 2015 in Munich, Germany.  (Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)
Bild: Bongarts
Williams und Scharapowa im Halbfinal
Während im ersten Halbfinal – Radwanska gegen Muguruza – der Frauen zwei Spielerinnen aufeinander treffen, die noch nie einen Grand-Slam-Titel gewonnen haben, kommt es im zweiten Halbfinal zum Duell der beiden mehrfachen Major-Siegerinnen Maria Scharapowa und Serena Williams.
Scharapowa (WTA 4), Wimbledon-Siegerin 2004, setzte sich gegen die Amerikanerin Coco Vandeweghe (WTA 47) nach 2 Stunden und 47 Minuten mit 6:3, 6:7 (3:7), 6:2 durch. Die Weltranglisten-Erste Serena Williams, die schon fünfmal in Wimbledon triumphiert hat, schlug die Weissrussin Viktoria Asarenka (WTA 24) 3:6, 6:2, 6:3. (si)
Serena Williams of the U.S.A. reacts after breaking serve during her match against Victoria Azarenka of Belarus at the Wimbledon Tennis Championships in London, July 7, 2015.                         REUTERS/Stefan Wermuth
Bild: STEFAN WERMUTH/REUTERS
Ponte wird in Aarau Chefscout
Der FC Aarau verstärkt seine sportliche Kompetenz mit Raimondo Ponte. Der 60-Jährige wird zukünftig als Chefscout tätig sein und im Sportausschuss des Vereins Einsitz nehmen, wie es bereits sein Vorgänger Fredy Strasser getan hat. Damit ist die sportliche Leitung wieder komplett. Dem Sportausschuss gehören Alfred Schmid (VR-Präsident), Roger Geissberger (Vize-Präsident), Urs Bachmann (Sportchef), Livio Bordoli (Cheftrainer), Sascha Stauch (Nachwuchschef) und Raimondo Ponte (Chefscout) an. (fca)
Raimondo Ponte, der neue Trainer des FC Aarau, posiert fuer ein Portrait im Stadion Bruegglifeld, am Montag, 23. Maerz 2015, in Aarau. Der FC Aarau zog einen Tag nach der 1:3-Niederlage auswaerts gegen die Grasshoppers die Reissleine. Der Tabellenletzte der Super League trennte sich gestern Sonntag von Trainer Sven Christ. Sein Nachfolger wird Raimondo Ponte. (KEYSTONE/Valeriano Di Domenico)
Bild: KEYSTONE
Zahlreiche Aufgaben nach Massensturz
Neben Fabian Cancellara, der sich zwei Lendenwirbel-Fortsätze brach, mussten am Montag noch fünf weitere Fahrer die 102. Tour de France aufgeben. William Bonnet zog sich einen Halswirbelbruch zu und musste operiert werden. Der Australier Simon Gerrans brach sich das Handgelenk. Sein südafrikanischer Teamkollege Daryl Impey, der wie Cancellara die Etappe fertig fuhr, und der Russe Dimitri Kosontschuk erlitten Schlüsselbeinbrüche. Tom Dumoulin zog sich einen Bruch des Schultergelenks zu. Der Holländer lag als Gesamt-Dritter nur sechs Sekunden hinter Cancellara. (si)
Giant-Alpecin rider Tom Dumoulin of the Netherlands (R) receives assistance after a fall during the 159,5 km (99 miles) third stage of the 102nd Tour de France cycling race from Anvers to Huy, Belgium, July 6, 2015. REUTERS/Eric Gaillard
Bild: ERIC GAILLARD/REUTERS
Klitschko verteidigt Titel am 24. Oktober
Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko (39) boxt am 24. Oktober in Düsseldorf gegen den Briten Tyson Fury.
Für Klitschko stehen in dessen siebtem Stadionkampf die Titel der Verbände WBO, WBA und IBF auf dem Spiel. Sein Herausforderer, der 26 Jahre alte Fury, hat alle seine 24 Profikämpfe gewonnen (18 vorzeitig). Mit 2,06 m ist er acht Zentimeter grösser als Klitschko. Seine Aussichten scheinen dennoch gering. Klitschkos letzte Niederlage liegt mehr als elf Jahre zurück. (si)
Wladimir Klitschko, of Ukraine, poses for fans after a heavyweight boxing match against Bryant Jennings, early Sunday, April 26, 2015, at Madison Square Garden in New York. Klitschko won the fight by unanimous decision. (AP Photo/Frank Franklin II)
Bild: Frank Franklin II/AP/KEYSTONE
Mayweather verliert WBO-Titel
Der amerikanische Box-Superstar Floyd Mayweather verliert einen seiner drei WM-Titel im Weltergewicht, jenen nach Version der WBO. Der 37-Jährige hat es nach dem «Jahrhundert-Kampf» gegen Manny Pacquiao offensichtlich verpasst, bis zum Ablauf der Frist am vergangenen Freitag die obligatorische Zahlung zu begleichen. Die Regeln der WBO besagen, dass siegreiche Boxer nach dem Titelgewinn drei Prozent der Kampf-Börse an den Verband abtreten müssen, wobei die Höchstgrenze bei 200'000 Dollar liegt. (si)
Floyd Mayweather Jr., left, poses with his champion's belts and his father, head trainer Floyd Mayweather Sr., after his victory over Manny Pacquiao, from the Philippines,  in their welterweight title fight on Saturday, May 2, 2015 in Las Vegas. (AP Photo/Isaac Brekken)
Bild: AP/FR159466 AP
Zu dunkel: Djokovic muss nochmals ran
Der Achtelfinal-Krimi zwischen Novak Djokovic und Kevin Anderson wird erst morgen entschieden. Das Spiel wurde wegen schlechter Lichtverhältnisse unterbrochen. Anderson holte sich überraschend mit jeweils 7:6 die ersten beiden Sätze. Die Weltnummer 1 Djokovic konterte und gewann die folgenden Durchgänge mit 6:1 und 6:4. (ram)
Novak Djokovic of Serbia reacts after missing a shot during his match against Kevin Anderson of South Africa at the Wimbledon Tennis Championships in London, July 6, 2015.                   REUTERS/Suzanne Plunkett
Bild: SUZANNE PLUNKETT/REUTERS
Murray bezwingt Karlovic
Der Schotte Andy Murray steht im Viertelfinal von Wimbledon. Er schlug den Aufschlaghünen Ivo Karlovic aus Kroatien mit 7:6, 6:4, 5:7, 6:4. Er trifft nun auf den Kanadier Vasek Pospisil, der Viktor Troicki nach 0:2-Satzrückstand noch eliminierte.

Im Viertelfinal steht auch Richard Gasquet. Der Franzose ist nach seinem Vier-Satz-Sieg gegen Nick Kyrgios der nächste Gegner von Stan Wawrinka.
Andy Murray of Britain reacts during his match against Ivo Karlovic of Croatia at the Wimbledon Tennis Championships in London, July 6, 2015.                  REUTERS/Toby Melville
Bild: TOBY MELVILLE/REUTERS
Serena Williams schlug ihre Schwester Venus mit 6:4, 6:3. Sie trifft im Viertelfinal auf Bencic-Bezwingerin Viktoria Asarenka. Die Schweizerin Timea Bacsinszky bekommt es mit Garbine Muzuruga zu tun, welche überraschend Caroline Wozniacki ausschaltete. Die beiden weiteren Viertelfinals heissen Maria Scharapowa gegen Coco Vandeweghe und Madison Keys gegen Agnieszka Radwanska. (ram)
Noch ein Sieg für IAM
Das Westschweizer Team IAM Cycling hat an der Österreich-Rundfahrt bereits seinen zweiten Etappensieg feiern können. Einen Tag nach dem Sprintsieg des Norwegers Sondre Holst Enger gewann der Australier David Tanner die 2. Etappe von Litschau nach Grieskirchen. Der 30-Jährige liegt im Gesamtklassement nun zwei Sekunden hinter dem Deutschen Gerald Ciolek auf Rang 2. (ram/si)
epa04834043 Australian rider David John Tanner of the IAM Cycling team crosses the finish line to win the 2nd stage of the 67th Tour of Austria cycling race over 196km from Litschau to Grieskirchen, Austria, 06 July 2015.  EPA/EXPA/REINHARD EISENBAUER
Bild: EPA/APA
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