Sport
Challenge League

Endlich ist fertig mit dem Gerede davon, dass «man halt international für Basel sein muss»!

Sie dürfen Ihre Maske ablegen

Endlich ist fertig mit dem Gerede davon, dass «man halt international für Basel sein muss»!

Bild
«Ich bin ja eigentlich GC-Fan, aber im Europacup bin ich für alle Schweizer Mannschaften.» So ein Schwachsinn! Nichts freut einen eingefleischten Fussballfan so sehr wie eine 0:5-Niederlage des ärgsten Feindes. Hurra, Basel ist raus!
11.04.2014, 16:0412.04.2014, 14:31
Mehr «Sport»

Es geht doch nicht, dass man jahraus jahrein gegen Basel ist, im Stadion flucht und schimpft und im Wirtshaus poltert. Und dann, wenn Europacup ist, soll man die Daumen drücken. Nur weil Basel zufällig gegen Valencia spielt statt gegen Lausanne?

Zum Teufel mit der Harmonie, es ist höchste Zeit, wieder Grenzen zu ziehen! watson zeigt Ihnen die Fussball-Schweiz, wie sie wirklich ist. Nicht Rot-Blau zwischen Genfer- und Bodensee, sondern zwischen Schaffhausen und Chiasso farbig und voller Rivalitäten.

Ihre Meinung
Was halten Sie von der Landkarte des Schweizer Fussballs? Und generell von der Haltung, dass ein echter Fan auch bei internationalen Spielen gegen ein Schweizer Team ist, wenn er es einfach nicht mag? Diskutieren Sie mittels Kommentarfeld mit!
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
18 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18
Machtdemonstration vom Giro-Favorit – Tadej Pogacar gewinnt auch die Königsetappe
Dem Slowenen Tadej Pogacar (25) gelingt in der Königsetappe des Giro d'Italia die nächste Machtdemonstration. Nach 222 km und 5400 Höhenmetern siegt Pogacar auch am Ende der 15. Etappe auf dem Mottolino.

Zwei Minuten und 40 Sekunden betrug vor dem Pfingstwochenende Pogacars Vorsprung in der Gesamtwertung. Im Zeitfahren am Gardasee am Samstag und in der Bergetappe am Sonntag nach Livigno baute der Slowene diesen Vorsprung auf 6:41 Minuten aus. «Jetzt fängt der Giro d'Italia erst an», meinte Pogacar am Samstag nach dem Zeitfahren. Spannung um den Gesamtsieg verspricht dieser Giro aber keine mehr.

Zur Story