DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Premier League, 38. Runde

Cardiff – Chelsea 1:2

Fulham – Crystal Palace 2:2

Hull – Everton 0:2

Liverpool – Newcastle 2:1

Man City – West Ham 2:0

Norwich – Arsenal 0:2

Southampton – Man Utd 1:1

Sunderland – Swansea 1:3

Tottenham – Aston Villa 3:0

West Brom – Stoke 1:2

MANCHESTER, ENGLAND - MAY 11:  The Manchester City players celebrate with the Premier League trophy at the end of the Barclays Premier League match between Manchester City and West Ham United at the Etihad Stadium on May 11, 2014 in Manchester, England.  (Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Dank 2:0 gegen West Ham

Hellblau regiert Manchester und England: City zum vierten Mal Meister

Die letzte Runde in der Premier League brachte keinen Umsturz an der Spitze mehr. Manchester City verteidigte Platz 1 mit einem Heimsieg gegen West Ham. Für Liverpool geht das lange Warten auf den ersten Titel seit 1990 weiter.



» Der watson-Konferenzticker zur letzten Runde zum Nachlesen

2012 wurde das neureiche, von Scheichs alimentierte Manchester City in einer dramatischen Entscheid englischer Fussballmeister. In diesem Jahr war der letzte Spieltag weit weniger spannend. Zuerst fälschte Liverpools Martin Skrtel den Ball im Fernduell ins eigene Netz, dann ging Manchester City vor der Pause selber in Führung.

Das für einen Liverpooler Titel damit nötig gewordene Fussballwunder ereignete sich nicht. Manchester City schlug West Ham United mit 2:0, der FC Liverpool gewann an der Anfield Road gegen Newcastle United 2:1 – letztlich ein Muster ohne Wert für Captain Steven Gerrard und seine Kollegen.

MANCHESTER, ENGLAND - MAY 11:  Samir Nasri of Manchester City celebrates scoring the first goal with team-mate Pablo Zabaleta (R) during the Barclays Premier League match between Manchester City and West Ham United at the Etihad Stadium on May 11, 2014 in Manchester, England.  (Photo by Alex Livesey/Getty Images)

Nasri und Zabaleta schreien ihre Freude in die Welt hinaus. Bild: Getty Images Europe

Keine Europareisen für Manchester United

Citys Stadtrivale Manchester United musste sich bei Southampton mit einem 1:1 begnügen. Weil Everton bei Hull 2:0 gewann und Tottenham Hotspur gegen Aston Villa mit 3:0 siegte, beenden die Red Devils das «Jahr 1 nach Sir Alex Ferguson» auf dem enttäuschenden Rang sieben. Manchester United verpasste nicht nur die Champions, sondern sogar die Europa League. Es ist das erste Mal seit der Saison 1989/90, dass der Klub die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb verpasst hat.

Die Torschützenliste

1. Luis Suarez (Liverpool) 31 Tore.
2. Daniel Sturridge (Liverpool) 21 Tore.
3. Yaya Touré (Man City) 20 Tore.
4. Sergio Aguero (Man City) 17 Tore.
4. Wayne Rooney (Man Utd) 17 Tore.

Gemeinsam mit Manchester City haben sich Liverpool und Chelsea für die Champions League qualifiziert. Arsenal kann den Einzug in die Königsklasse mittels Qualifikation schaffen. In der Europa League spielt Everton – sowie die Spurs, falls Arsenal im Cupfinal gegen Hull gewinnt.

Animiertes GIF GIF abspielen

Das Tor der Runde? Aaron Ramsey hämmert den Ball zum 1:0 von Arsenal in Norwich in die Maschen. GIF: gyazo.com

Der Abstiegskampf war schon vor der letzten Runde entschieden. Norwich City, der FC Fulham und Cardiff City steigen aus der Premier League ab.

Fans celebrate in the crowd as Manchester City players celebrate with their teammate Vincent Kompany, obscured, after he scored their second goal during the English Premier League soccer match between Manchester City and West Ham at the Etihad Stadium in Manchester, England, Sunday May 11, 2014.  (AP Photo/Jon Super)

Bild: AP

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sind blondierte Nati-Haare wirklich so schlimm?

Die Schweizer Fussball-Welt ist in Aufregung: Zwei Tage nach dem mageren 1:1 gegen Wales im ersten EM-Spiel haben sich Captain Granit Xhaka und Manuel Akanji die Haare blondieren lassen. «Sie wollten damit ein Zeichen setzen», erklärte Adrian Arnold, Kommunikationschef des Schweizerischen Fussballverbandes.

Doch das ging offenbar nach hinten los. Die Nati-Fans bekunden in den Kommentarspalten der grossen Schweizer Online-Plattformen mehrheitlich ihren Unmut. Auch der «Tages-Anzeiger», der …

Artikel lesen
Link zum Artikel