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Reaktion nach der 0:5-Klatsche im Hallenstadion: Die ZSC Lions gleichen die Serie in Biel aus



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Benjamin Smart
Linus van Moorsel
Benjamin Smart
gregory
Nici
EHC Biel
1:3
ZSC Lions
G. Haas 51'
L. Cunti 58'
C. Baltisberger 36'
C. Baltisberger 5'
Servette Genf gewinnt die Partie
von Linus van Moorsel
Dank dem Treffer von Daniel Rubin im letzten Drittel gewinnen die Genfer hauchdünn gegen den HC Lugano. Im Gesamtskore führen die Westschweizer nun mit 2:0 und haben einen grossen Schritt in Richtung Halbfinale gemacht.

Ja, nach diesem Abend sind die Playoffs richtig lanciert!
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Das Spiel ist aus
von Benjamin Smart
Lausanne darf sich über den ersten Sieg in dieser Serie freuen und gleicht diese auf 1:1 aus. In einer wie zu erwarten extrem taktischen Partie, welche sich durch die enorme Defensiv-Leistung beider Teams auszeichnet, kann sich das Team von Heinz Ehlers knapp gegen die Mutzen durchsetzen.
Schildkröte auf dem Eis in Lausanne
von Benjamin Smart
Die Berner versuchen alles um den Ausgleich zu erzielen. Mit sechs Spielern stehen die vor dem Tor von Huet. Doch der lässt sich nicht lange lumpen und liegt bei der ersten Gelegenheit auf die Scheibe um das Spiel so zu entschärfen. Die Verlängerung scheint jetzt fast wahrscheinlicher als ein Sieg der Lausanner.
Lausanne führt zuhause 2:1
von Benjamin Smart
Noch etwas mehr als 2 Minuten sind in Lausanne zu spielen und es sieht alles nach einem Sieg des Heimteams aus.
Goali Bührer verlässt das Eis und die Berner erhoffen sich mit einem Ausländerblock plus Plüss noch in die Verlängerung zu retten.
Die Genfer treffen zum 2:1
von Linus van Moorsel
In Überzahl kann Servette-Genf in Führung gehen. Daniel Rubin trifft nach einer klugen Vorbereitung von Tom Pyatt und die Cheerleader rasten vollkommen aus. Noch vier Minuten sind zu spielen. Die Bianconeri müssen nun alles nach vorne werfen, Manzato wird das Eis wohl bald verlassen.
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Zwei Partie sind noch nicht beendet – wir bleiben dran
von Linus van Moorsel
Die Lausanner führen gegen die Mutzen mit 2:1 und bei Genf gegen Lugano steht es weiterhin 1:1. Die letzte Viertelstunde läuft und es gibt immer wieder ordentliche Raufereien.

Den Torwart hier, einfach zur Unterhaltung:
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Ambri gewinnt das Torspektakel
von Linus van Moorsel
Die Leventiner bringer ihre Führung doch noch über die Zeit. Die Tessiner verspielten beinahe eine 5:1 Führung und die Lakers kamen noch einmal bis auf ein Tor heran. Mit viel Glück rettet Ambri Piotta den Vorsprung aber über die Zeit.

Auch Fribourg Gotteron bezwingt die Flyers hauchdünn. Durch einen Treffer von Marc Abplanalp in Überzahl können sie in Kloten 3:2 gewinnen.

Die Zuger gewinnen nach einem Treffer von Pierre-Marc Bouchard im letzten Drittel mit 1:0. Meiner Meinung nach war es ein Kopfballtreffer, der so ausgesehen hat:
Das Finale um den Schweizer Cup am 8. Juni 1981 zwischen Lausanne Sports und den FC Zuerich im Wankdorfstadion in Bern: Der FCZ Stuermer Peter Risi setzt im Strafraum der Lausanner zu einem Kopfball an, im Hintergrund verfolgt Werner Luedi die Szene. 40.000 Zuschauer sehen den 4-3 Sieg der Lausanner (nach Verlaengerung), die damit zum siebten Mal Cupsieger werden. (KEYSTONE/Str)
60'
Drittelende
In einem von Strafen bestimmten Spiel, welches den Playoffs allemal gerecht wird, gewinnen die ZSC Lions gegen den EHC Biel mit 3:1 und können die Serie somit ausgleichen. Beide Teams kommen heute Abend zu ihren Chancen und speziell im Schlussdrittel verfehlen die Bieler das Tor nur mit viel Pech.
Ausgeglichener kann die Partie fast nicht sein, aber die Lions geben sich besonders vor dem Gegnerischen Tor ein bisschen mehr Mühe. Man kann von einem verdienten Sieg der Zürcher sprechen, aber diese Serie wird noch sehr sehr spannend und uns erwarten noch mindesten drei hartumkämpfte Partien.
60'
2 Minuten Strafe - EHC Biel - Jerome Samson
Samson darf 3 Sekunden vor Schluss nochmals in die Kühlbox. Die scheint wirklich bequem zu sein diese Strafbank in Biel.
59'
Noch drei Sekunden sind zu spielen in Biel und weil wir in den Playoffs sind gibt es was? Natürlich eine Schlägerei! Da schauen wir nach einem solchen Spiel gerne noch etwas zu.
59'
Die Bieler werfen jetzt alles nach vorne. Während Rytz seinen Kasten verlässt, versuchen es die Bieler mit Sechs Feldspielern.
58'
Tor - 1,3 - ZSC Lions - Luca Cunti
Cunti kann davoneilen und bezwingt Rytz aus einem unglaublichen Winkel mit einem Backhandschüsschen.
Impressionen aus Biel
von Linus van Moorsel
Zuerichs Chris Baltisberger feiert seinen Treffer zum 1:0 im zweiten Spiel des Eishockey Playoff Viertelfinale zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Dienstag, 3. Maerz 2015, in der Eishalle in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Chris Baltisberger feiert seinen Treffer zum 1:0.
03.03.2015; Biel: Eishockey NLA Playoff - EHC Biel - ZSC Lions: Trainer Marc Crawford (ZSC)(Christian Pfander/freshfocus)
Marc Crawford heute ganz friedlich.
Zuerichs Patrik Baertschi, Chris Baltisberger und Luca Cunti, von links, feiern den Treffer zum 2:0, im zweiten Spiel des Eishockey Playoff Viertelfinale zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Dienstag, 3. Maerz 2015, in der Eishalle in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Patrik Bärtschi, Chris Baltisberger und Luca Cunti können sich über den zweiten Treffer freuen.
56'
Biel ist jetzt mächtig am Drücker. Die Scheibe verlässt nur noch selten das Drittel der Zürcher. Zuerst ist es Samson der schiessen kann und dann ist es Spylo der alleine auf Flüeler ziehen kann. Aber es bleibt bei den Grosschancen. Die Scheibe will einfach nicht ins Tor.
55'
Die Strafe verläuft ohne Treffer. Und nun steht auch Wick nach seinen Kurz-Ferien wieder auf dem Eis.
54'
Das Bieler Powerplay ist nun klar besser als noch zuvor. Im Sekundentakt bombadieren die Bieler Flüeler, aber dennoch landet die Scheibe nicht im Zürcher Tor.
53'
2 Minuten Strafe - EHC Biel - Reto Schäppi
Und wieder sitzt ein Zürcher auf der Strafbank. Können die Bieler am Ende noch ausgleichen? Wir werden es sehen.
Zug mit einem Kopfballtor
von Linus van Moorsel
Nein, wir verwechseln hier nichts. Der EV Zug geht tatsächlich durch ein Kopfballtor vom Topscorer Bouchard in Front. Es bleiben noch sieben Minuten zu spielen. In Kloten kann Fribourg wieder in Führung gehen, Marc Abplanalp trifft in Überzahl.
Das Finale um den Schweizer Cup am 8. Juni 1981 zwischen Lausanne Sports und den FC Zuerich im Wankdorfstadion in Bern: Der FCZ Stuermer Peter Risi setzt im Strafraum der Lausanner zu einem Kopfball an, im Hintergrund verfolgt Werner Luedi die Szene. 40.000 Zuschauer sehen den 4-3 Sieg der Lausanner (nach Verlaengerung), die damit zum siebten Mal Cupsieger werden. (KEYSTONE/Str)
Nicht ganz das Originalbild, aber in etwa.
52'
Biel gibt nun Gas. Von ihrem Treffer beflügelt getrauen sie sich auch einmal von einer weniger Versprechenden Position aus zu schiessen.
51'
Tor - 1,2 - EHC Biel - Gaetan Haas
Biel lässt die Scheibe an der blauen Linie rotieren, bis sich Haas einmal etwas getraut. Mit einem fiesen Lupfer überrascht er Flüeler und verkürzt auf 2:1 im Powerplay.
Was erleben wir heute Abend in der Valascia
von Linus van Moorsel
Die Lakers blasen zur grossen Aufholjagd. Mit einem Doppelschlag durch Sven Ryser und Patrick Schommer kommen die Rosenstädter wieder zum 5:4 ran. Neun Tore haben wir bis anhin gesehen, was für eine Playoff-Partie.
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50'
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Robert Nilsson
Robert Nilsson fällt gleich doppelt auf. Zuerst mit einem Schuss auf Rytz und dann mit einem Frustfoul nach dem missglückten Abschluss. Überzahlspiel für Biel.
48'
Viel von dem versprochenen Offensiv-Spektakel der Bieler haben wir bis jetzt noch nicht gesehen. Die 2:0 Führung der Zürcher geht vollends in Ordnung. Ich erhoffe mir aber schon noch eine Antwort der Bieler.
47'
Tallinder kann einen Befreiungsschlag von Spylo abfangen und zieht sogleich ab auf das Bieler Tor. Wirklich gefährlich war das nicht, aber einen Strich in der Schussstatistik der Zürcher gibt es alleweil.
46'
Das erste Mal heute Abend, sieht das Powerplay der Bieler auch nach etwas aus. Aber im dümmsten Moment bricht der Stock von Jecker an der blauen Linie. Man wird es nie wissen, aber dieser Schuss hätte auch im Tor landen können.
44'
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Ryan Keller
Da jubeln die Lions schon über das 3:0 aber nein, aber nein! Ryan Keller muss wegen übertriebener Härte an Goali Rytz vom Eis.
Wir warten..
von Linus van Moorsel
Wir bitten Kevin Schläpfer sich durchs Haar zu fahren und einen Zürcher Spieler am Kragen zu packen. ZSC-Coach Marc Crawford würde dieses mal wohl über die Plexiglas-Scheibe springen. Und weil es so schön war, gleich noch einmal das Video des verbalen Ausrutschers. «SHUT THE FUCK UP!»
43'
So nach dem das Administrative mit den Strafen erledigt ist, geht es weiter im fast Ausverkauften Stadion von Biel. Beide Teams konnten eine Chance im letzten Drittel verzeichnen. Aber wirklich gefährlich wurde es bis jetzt noch nicht .
41'
2 Minuten Strafe - EHC Biel - Mathieu Tschantré
Auch Tschantré darf wegen der Liebelei mit Wick für 2+2 Minuten auf der Strafbank platz nehmen.
Da schlägt das Ambri Herz höher
von Linus van Moorsel
Die Leventiner führen zuhause weiterhin mit 5:1. Bern gerät in Rückstand, Lausanne kann durch Ossi Louhivaara in Front gehen. Zwischen Servette Genf und dem HC Lugano steht es zwischenzeitlich 1:1. Die Westschweizer können durch Arnaud Jacquement ausgleichen.
Le joueur bernois Michael Loichat, centre, lutte pour le puck avec le joueur lausannois Larri Leeger, droite, lors du 2e match du quart de finale de play off de National League A du championnat suisse de hockey sur glace, saison 2014-2015, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce mardi 3 mars 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)
41'
10 Minuten Strafe - ZSC Lions - Roman Wick
Wick kassiert wegen der Schlägerei in der Pause gleich 10+2+2 Minuten.
41'
Das Spiel läuft wieder. Biel gewinnt das Bully und spielt die Scheibe gleich zu Flüeler.
Wick und Tschantré nach der Pause auf der Strafbank
Weil die beiden Haudegen nach 40 Minuten noch keine Lust auf die Drittelsansprache ihrer Trainer hatten, und sich noch ein wenig geprügelt haben (kann man ja mal machen) Müssen beide nach der Pause direkt in die Kühlbox. Wick kassiert einen 2+2+10 Minuten Strafe und Tschantré 2+2 Minuten.
Die Zürcher – Sieger im Netz
von Linus van Moorsel
Mit zwei Tweets gewinnt der ZSC das Rennen auf Twitter hauchdünn. Auf ein Tweet der Bieler warten wir bis anhin vergebens.


Gratulation!
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40'
Drittelende
Das zweite Drittel geht so zu Ende, wie das erste begonnen hat – Mit einem Tor der ZSC Lions. Auch wenn die Zürcher in diesem Drittel wieder die bessere Mannschaft waren, könnte das Resultat auch anders aussehen, denn im Hockey kann es ja bekanntlich sehr schnell gehen und die Bieler konnten auch ein paar erwähnenswerte Abschlüsse verzeichnen. Diese Partie ist definitiv noch nicht gegessen und Kevin Schläpfer wird seinen Spielern nun in der Pause so richtig einheitzen, so viel ist sicher. Wir können uns auf ein spannendes Drittel mit viel offensiv Power der Bieler freuen.
Torregen im Tessin
von Linus van Moorsel
Da kommt noch einmal ein Fünkchen Hoffnung auf, nach dem den Lakers der Anschlusstreffer gelingt. Niklas Persson schiebt den Puck ganz cool einhändig ein. Doch Alexander Giroux ist es, der die Rosenstädter gleich auf den Boden der Realität zurück holt und den vier Tore Vorsprung wieder herstellt.
39'
Nicht überraschen streicht auch dieses Überzahlspiel ohne Tor vorbei. Kurz vor Ablauf, könnte Samson aus bester Position aufs Tor abziehen, doch er entscheidet sich für den berühmten Pass zuviel und so versandet die Scheibe im Nichts.
38'
Es sieht nicht wirklich danach aus, als ob die Bieler ihr Powerplay ummünzen können, aber ich will mich da nicht als Mike Shiva versuchen. Immerhin trifft Rossi an das Lattenkreuz.
37'
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Severin Blindenbacher
Severin Blindenbacher muss auf der Strafbank platz nehmen, nachdem sein Stock im Gesicht von Tschantré gelandet ist. Da hilft es auch nicht, dass sich Blindenbacher gleich entschuldigt hat. Bis später Severin!
36'
Tor - 0,2 - ZSC Lions - Chris Baltisberger
Der Schuss kommt von der blauen Linie und vor dem Tor kann Baltisberger die Scheibe unhaltbar ablenken. Der junge Zürcher trifft an diesem Abend schon zum zweiten Mal und bringt die Bieler in Bedrängnis.
Ab geht die Post in den anderen Partien
von Linus van Moorsel
In Kloten gleicht Victor Stancescu für die Flyers aus. Ambri vermöbelt die Lakers und führen bereits mit 4:0, Alexander Giroux und Alexei Dostoinov treffen für die Leventiner. In Davos fallen bis anhin keine Tore, dafür vermöbeln sich die Jungs immer wieder anständig. Ja, die Playoffs sind lanciert.
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35'
In wenigen Sekunden sind die Bieler wieder zu Viert auf dem Feld. Vorher kann Robert Nielson mit einer riesen Doppelchance für die Zürcher für Furore sorgen.
35'
Der Anfang des Powerplays hat schon sehr vielversprechend ausgesehen. Bevor Wellinger auf die Bank musste, konnte Bergeron mit einem knallharten Schuss Goali Rytz zum Zittern bringen.
35'
2 Minuten Strafe - EHC Biel - Thomas Wellinger
Nun eine doppelte Überzahl für die Zürcher. Wellinger muss nach einem Stockschlag, bei dem Schläger zu Bruch gehen in die Kühlbox.
34'
2 Minuten Strafe - EHC Biel - Pär Arlbrandt
Der Bieler Topscorer muss nach einem ganz fiesen Crosscheck in den Rücken von einem Gegener auf die Bank.
32'
Rytz beweist, dass er auch beim Hornussen Qualitäten ausweisen könnte. Mit dem Schläger fängt er über dem Kopf die Scheibe aus der Luft.
31'
Kaum schreibe ich wie langweilig das Spiel gerade läuft, da bauen die Bieler machtig Druck auf vor dem gegnerischen Tor. Doch im Getümmel gelingt es niemandem einen gefährlichen Schuss auf Flüeler abzufeuern.
Da fehlt etwas Pfeffer aus der Mühle
von Linus van Moorsel
Die Teams momentan ohne Kampfgeist. Ganz so schlimm wie diese zwei Herren stellen sie sich aber nicht an. Die wohl beste Hockey-Nicht-Schlägerei aller Zeiten.
30'
Das Spiel gleicht nun mehr einem Ping Pong Spiel mit Magneten an den Schlägern. Die Scheibe wechselt nur die Zonen um dann gleich wieder zurück gespielt zu werden.
Ambri Piotta mit dem zweiten Treffer
von Linus van Moorsel
Die Leventiner können mit Inti Pestoni zum zweiten Mal den Puck versenken. Die Lakers spielen wie auch schon in der Qualifikation, miserabel.
Ambris Alexandre Giroux, links, feiert mit Teamkollegen einen Treffer beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und den Rapperswil-Jona Lakers am Freitag, 13. Februar 2015, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Francesca Agosta)
28'
Endlich wieder einmal ein Abschluss auf Tor. Spylo umkurft die Verteidiger der Lions und legt zurück auf Steiner. Doch die Bieler haben heute wirklich Mühe mit der Schussgenauigkeit. Auch dieser Schuss geht am Tor vorbei.
26'
Das Tempo ist jetzt ein bisschen aus der Halle gewichen. Hoffen wir, dass das Zwischentief nicht zu lange anhält.
24'
Und nun die grösste Chance für die Bieler bisher. Kamber legt auf Samson, doch dieser trifft das leere Tor nicht. Samson jetzt klar der auffälligste Spieler in der Halle.
23'
Auch das zweite Powerplay der Bieler geht ohne erzählbares Ereignis über die Bühne.
21'
Die Lions gehen sogar im Boxplay extrem aggressiv gegen das Aufbauspiel der Bieler vor. Kaum einmal kommen diese in die Zone der Zürcher und so erstaunt es nicht, dass nach über eineinhalb Minuten noch kein Schuss aufs Tor von Flüeler kommt.
Davos und Zug mit Holz vor der Hütte
von Linus van Moorsel
Während in den anderen Partie die Scheibe den Weg in die Maschen findet, ist die Partie im Bünderland zum gähnen. Weder der EV Zug noch die Davos können sich wirklich gefährliche Chancen erspielen. Dazu kommen zwei sichere Torhüter, die jede Möglichkeit im Keim ersticken.
Andres Ambuehl von Davos, hinten, scheitert gegen Santeri Alatalo und Torhueter Tobias Stephan von Zug, beim zweiten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem EV Zug, am Dienstag, 3. Maerz 2015, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
21'
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Mike Künzle
Kaum läuft das zweite Drittel, darf Künzle wieder zwei Minuten Pause machen. Nach einem harten Check an der Bande muss er wegen übertriebener Härte auf die Bank
21'
Weiter gehts in Biel. Die Bieler gewinnen das Bully und sind damit gleich im Scheibenbesitz.
Fribourg Gottéron nach dem ersten Drittel in Front
von Linus van Moorsel
Etwas entgegen dem Spielverlauf können die Drachen mit einem Doppelschlag in Führung gehen. Fritsche und Vandermeer überraschen die Flyers. Dennis Hollenstein gelingt darauf aber der verdiente Anschlusstreffer für die Heimmannschaft. Es bleibt somit spannend in der Kolping Arena.
Fribourgs Andrey Bykov, links, im Duell mit Klotens Philippe Schelling, Mitte, und Vincent Praplan beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und den Kloten Flyers am Dienstag, 24. Februar 2015, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Pause und Kamillentee – nun ein bisschen lachen
von Linus van Moorsel
Und gleich nochmal:
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In Biel steht es 0:1 - Drittelende
Das auffälligste am ersten Drittel ist ganz klar, dass die Lions endlich in den Playoffs angekommen sind. Im Gegensatz zum Samstag sind die Zürcher heute klar mehr an der Scheibe als die Bieler. Speziell in der eigenen Zone haben die Bieler mühe sich gegen den ZSC zu behaupten. Der EHCB verkauft sich zwar teuer im ersten Drittel aber man muss auch sagen, dass sie ohne den starken Rytz im Tor bereits mit 0:2 hinten liegen könnten.
18'
Die erste Rauferei in Biel ist Tatsache. Reto Schäppi bringt den Puck nicht im Bieler Tor unter und wird danach gleich von Goali Rytz attackiert. Ich liebe die Aggressivität in den Playoffs
17'
Die Zürcher gewinnen das Bully und stürmen gleich über das ganze Feld. Dann wird Baltisberger lanciert, der auf das Tor der Bieler abzieht. Aber auch dieser Schuss landet nicht im Tor.
Dagegen ist Marc Crawford ein Kätzchen
von Linus van Moorsel
Bei einer solchen Aktion schlägt mein Herz höher. Andrey Nazarov Ausraster nachdem er mit einem Gegenstand beworfen wurde, einfach erste Sahne. Der Zuschauer wird es sich das nächste Mal zweimal überlegen, bevor er sich mit einem russischen Trainer anlegt.
17'
Nun gibt es wiedereinmal ein Bully vor Lukas Flüeler. Ein Handspiel der Bieler wurde abgepfiffen.
16'
Schon jetzt ist klar, dass das Spiel heute nicht so eine klare Angelegenheit wird, wie die Partie am Samstag. Beide Teams sind hellwach und aggressiv unterwegs.
14'
Autsch, das hat weh getan. Bergeron will die Scheibe mit einem Weitschuss ins Drittel der Bieler bringen. Leider trifft er dabei Wetzel im Gesicht. Der Bieler muss von den Spielern vom Feld begleitet werden. Gute Besserung!
13'
Und dann ein ganz harter Check gegen Roman Wick. Das war keine Absicht, aber sah schon mal sehr krass aus. Nun sind wir definitiv in den Playoffs angekommen.
12'
Die Bieler nach der Strafe sofort mit einem Gegenzug bei dem Niklas Olausson auf Flüeler schiesst. Aber eben, nicht neben Flüeler, sondern nur auf ihn.
12'
Auch diese Strafe geht ohne Tor über die Bühne. Obwohl die Lions kein schlechtes Powerplay gespielt haben, konnte das Bieler Boxplay schlimmeres verhindern.
10'
Die Lions lassen die Scheibe gut laufen im Drittel der Bieler. Siegenthaler Haut von der blauen Linie drauf, doch die Scheibe geht neben das Tor.
Und wir freuen uns auf den Après Ski während der Fussball-WM 2022 in Katar
von Nici
Iishockey im irish pub!
9'
2 Minuten Strafe - EHC Biel - Pär Arlbrandt
Jetzt auch ein Spieler von Biel auf der Strafbank. Der Topscorer Arlbrandt muss wegen eines Hakens auf die Bank.
Forza Ambri
von Linus van Moorsel
Die Tessiner erwischen die Lakers in der Platzierungsrunde eiskalt. Daniel Steiner versenkt die Scheibe bereits nach zwei Minuten im Kasten dern Rapperswil Jona Lakers. Tore fallen am Laufmeter, so kann es weiter gehen.
8'
Die ZSC Lions sind wieder komplett. Mit einer guten Boxplay-Leistung konnten sie das 0 auf ihrer Seite verteidigen.
7'
Das Powerplay der Bieler hat auch schon einmal besser ausgesehen. Nach einer Minute können die Bieler nicht mehr als einen schwachen Schuss von Haas aufs Tor der Lions bringen.
6'
2 Minuten Strafe - ZSC Lions - Mike Künzle
Künzle ist der erste der in der Kühlbox Platz nehmen darf.
Wir wollen Trash-Talk
von Linus van Moorsel
Den grössten Aufreger der bisherigen Playoffs war wohl der Wutausbruch von Marc Crawford. Es würde wahrscheinlich auch etwas freundlicher gehen, wie mein Kollege Corsin Manser aufzeigt. Den Disput übersetzt auf Deutsch finden sie hier.
ZSC Trainer Marc Crawford schreit beim ersten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel-Bienne am Samstag, 28. Februar 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Der grosse Streitpunkt ist aber immer noch, was hat der ZSC-Coach wirklich gesagt. Meiner Meinung nach heisst es: Hollywood und nicht holy one, aber darüber können wir noch Tage streiten. Auch wenn, ich bin mir sicher Crawford meinte Hollywood, nachdem Kevin Schläpfer sich durchs Haar fährt.
5'
Tor - 0,1 - ZSC Lions - Chris Baltisberger
Tor für die Lions! Wick schlängelt sich ums Tor und kann die Scheibe an Rytz auf den weiten Pfosten bringen wo Baltisberger nur noch einschieben muss.. Da sieht man gleich wieso Wick topscorer der Lions ist.
5'
Die Zürcher sehen schon in den ersten Fünf Minuten aktiver aus, als im ganzen Spiel der letzten Partie am Samstag. Doch Bärtschi kann den Puck auch nicht im Tor der Bieler unterbringen
3'
Arlbrandt fasst sich als erster ein Herz und spaziert zwischen der Zürcher Abwehr durch. Doch auch diesen Backhand-Schuss kann Flüeler ohne Probleme stoppen.
2'
Das erste Mal sind die Bieler in der Zone der Lions an der Scheibe und Goali Flüeler muss schon das erste Mal ins Spiel eingreifen.
Das Spiel läuft - Spielbeginn
Zürich gewinnt das Bully und ist sogleich im Scheibenbesitz!
Die Partie beginnt - Spielbeginn
Marc Crawford ist heiss und wir freuen uns auf die erste wilde Rauferei.
Der ZSC muss reagieren - Vor dem Spiel
Wie Kevin Schläpfer nach dem Spiel bestätigte, zeigten die Bieler am letzten Samstag ihre beste Leistung in dieser Saison. Bereis zum dritten Mal in diesem Winter konnte der Qualifikations-Achte den Leader aus Zürich besiegen, und wie, gleich mit 0:5 fegte man die Lions vom Eis. Ausser dem Trainer Marc Crawford sind die Zürcher noch nicht richtig in den Playoffs angekommen. Wenn sie Heute gegen ein vom Rückenwind getragenes Biel bestehen wollen, müssen sie viel aggressiver auftreten als noch am Samstag. Sie dürfen sich nicht darauf verlassen, dass sich Goali Lukas Flüeler heute von seiner besten Seite zeigt. Denn dass sie die Qualitäten haben um in Biel mit einem ähnlich hohen Resultat vom Eis zu gehen, wie die Bieler am Samstag in Zürich, haben sie in der Qualifikation mehrfach bewiesen.
Die Lions zur Reaktion gezwungen - Vor dem Spiel
0:5 tauchte der Quali-Sieger ZSC Lions im ersten Spiel im Hallenstadion gegen das bescheidene Biel – eine gewaltige Klatsche. Im Seeland ist der Favorit jetzt gefordert, um den Ausrutscher sofort wieder zu korrigieren. Noch eine Niederlage und bei den Zürchern dürfte es anfangen zu rattern. Wir tickern ab 19.45 Uhr live.
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