Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Tolle Stimmung vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos vom Freitag, 13. September 2019 in Zuerich. (PPR/Urs Flueeler).

Hurra, die neue Hockey-Saison läuft wieder! Bild: KEYSTONE

Viel Spektakel zum Saisonstart! ZSC bodigt Davos – Titelfavoriten kämpfen sich zum Sieg

Bern und Zug, die beiden Finalisten der Vorsaison, starten mit Siegen in die neue Spielzeit. Meister Bern setzt sich gegen Rapperswil-Jona 6:3 durch, Zug siegt in Ambri 4:3. Ebenfalls erfolgreich starteten die ZSC Lions in die Saison.



Ambri – Zug 3:4

Goalgetter Gregory Hofmann erzielte in seinem ersten Meisterschaftsspiel für den EV Zug gleich das 4:3-Siegtor in Ambri.

Der Transfer von Lugano nach Zug schadete Hofmanns Treffsicherheit überhaupt nicht. Schon in der Champions Hockey League erzielte Hofmann in vier Spielen vier Goals für seinen neuen Arbeitgeber. In Ambri entschied sein Überzahltor die Partie. Ausgerechnet Hofmann! Gregory Hofmann wurde in Ambri gross und spielte von 2007 (als Novize) bis 2012 für den Tessiner Kultklub.

Zug entführte die Punkte gewiss nicht aus der Valascia. Der Meisterschaftsfavorit startete furios in die Partie, führte schon nach zehn Minuten 2:0 und kontrollierte bis zur 40. Minute das Geschehen. Aber die Zuger verspielten die 3:1-Führung: Noele Trisconi 37 Sekunden vor der zweiten Drittelspause und Diego Kostner 44 Sekunden nach dem ersten Bully im Schlussabschnitt brachten Ambri-Piotta ins Spiel zurück. Dem Österreicher Fabio Hofer bot sich nach 44 Minuten sogar die Möglichkeit, Ambri in Führung zu schiessen.

Bern – Rappi 6:3

Bern bekundete zum Saisonauftakt zuhause gegen Rapperswil-Jona mehr Mühe als erwartet. Dank zwei Toren im Schlussdrittel setzte sich der Meister gegen den Letzten der Vorsaison dank einer Steigerung im Schlussdrittel dennoch verdient 6:3 durch.

In der letzten Spielzeit hatte für den SCB in den sechs Duellen mit den Lakers das Maximum von 18 Punkten resultiert. Die 15'135 staunten deshalb nicht schlecht, als Rapperswils Verteidiger Jorden Gähler den Aussenseiter in der 37. Minute mit einer schönen Direktabnahme erstmals in Führung brachte.

Dem 3:2 für die St. Galler in Überzahl war eine misslungene Coach's Challenge von Berns Trainer Kari Jalonen vorangegangen, die eine Zweiminutenstrafe für sein Team zur Folge hatte – eine Premiere auf Schweizer Eis. Anstatt 2:1 für den SCB hiess kurz später 2:3

Doch Captain Simon Moser leitete mit dem 3:3 kurz vor der zweiten Pause die erneute Wende ein. Im Schlussdrittel machten Berns arrivierte Kräfte den Heimsieg klar. Der Kanadier Andrew Ebbett (49.) und der Amerikaner Mark Arcobello (50.) erhöhten innerhalb von 62 Sekunden auf 5:3, Arcobello traf kurz vor Schluss ins leere Tor sogar noch ein zweites Mal.

Rapperswil-Jona war zwischen der 24. und 37. Minute drei Tore gelungen und damit so viele wie bei den drei Gastspielen in der PostFinance-Arena in der letzten Saison zusammen. Die Lakers warten nunmehr seit zehn Spielen auf einen Punktgewinnen gegen die Berner.

Berns Ramon Untersander, 2. von rechts, jubelt nach seinem Tor zum 1:0, Rapperswils Danny Kristo, links, ist enttaeuscht beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Freitag, 13. September 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Rappi wehrt sich gegen den Meister lange tapfer. Bild: KEYSTONE

ZSC – Davos 6:3

» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

Die ZSC Lions bescherten ihrem neuen Trainer Rikard Grönborg einen Auftakt nach Mass. Dank vier Toren im Schlussdrittel wendeten sie im Heimspiel gegen Davos ein 2:3 in ein 6:3.

Das Duell zweier Mannschaften, die nach dem Verpassen der Playoffs in der Vorsaison auf Wiedergutmachung aus sind, entwickelte sich nach verhaltenem Beginn zu einem spannenden Schlagabtausch, in dem die Führung gleich dreimal wechselte und vier Doppeltorschützen hervorbrachte.

Für einen gelungenen Einstand von ZSC-Trainer Rikard Grönborg sorgten unter andrem Pius Suter, Simon Bodenmann und Maxim Noreau, die alle doppelt trafen. Während Noreau und Suter je einmal im Powerplay reüssierten, traf Bodenmann einmal in Unterzahl.

Davos trug mit seiner frechen Spielweise unter Neo-Trainer Christian Wohlwend zur animierten Partie vor 10'000 Zuschauern im Zürcher Hallenstadion bei. Mit dem Finnen Perttu Lindgren wussten auch die Bündner einen Doppeltorschützen in seinen Reihen.

Während die ZSC Lions erstmals seit 2015 in einem Saisoneröffnungsspiel das Maximum an drei Punkten holten, geht das Warten von Davos auf einen ersten Startsieg seit 2011 weiter.

Der Head Coach des ZSC, Rikard Groenborg beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos vom Freitag, 13. September 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Rikard Grönborg erlebt einen stressigen Abend. Bild: KEYSTONE

Erneuter Millionenverlust

Mit dem Saisonstart haben die ZSC Lions erneut einen hohen Verlust aus der letzten Spielzeit präsentiert. 1,733 Millionen Franken betrug das Minus aus der Saison 2018/19, das im Vergleich zum vorangegangenen Meisterjahr um rund 400'000 Franken höher ausfiel. Zurückzuführen ist der grosse Fehlbetrag in erster Linie auf das Verpassen der Playoffs. Durch den Rekordverkauf von 7834 Saisonkarten konnte das Ergebnis etwas abgefedert werden.Mit dem geplanten Umzug in die neue Arena in Altstetten auf die Saison 2022/23 erhofft sich der ZSC künftig bessere finanzielle Möglichkeiten als im Hallenstadion in Oerlikon. Das Eigenkapital wurde um 6 auf 9,5 Millionen Franken erhöht. (sda)

Lugano – Lausanne 2:5

Lausanne ist es im Tessin gelungen, den Schwung aus der Champions Hockey League mitzunehmen. Die Waadtländer besiegten Lugano nach einem 0:2-Rückstand nach dem Startdrittel mit 5:2.

Weil die Lausanner auf der Anreise nach Lugano nach einem Unfall auf der Autobahn lange im Stau standen, kamen sie mit Verspätung in der Resega an. Die Partie begann deshalb mit einer zehnminütigen Verspätung. Wirklich angekommen waren die Gäste im Tessin aber noch nicht. Alessio Bertaggia (2.) und Mauro Jörg (19.) brachte Lugano bis zur Pause 2:0 in Führung

Obschon Lugano mit dem neuen finnischen Trainer Sami Kapanen im zweiten Drittel mehrheitlich spielbestimmend war, schossen plötzlich die Gäste aus dem Waadtland die Tore. Christoph Bertschy, der kanadische Neuzugang Josh Jooris und Robin Leone wendeten die Partie zwischen der 25. und 35. Minute mit ihren Goals zum 3:2. Bertschy doppelte in der 45. Minute mit dem 4:2 nach.

Lugano drückte in der Schlussphase bei 6 gegen 3 Feldspielern zwar nochmals auf den Anschlusstreffer, doch Tobias Stephan im Lausanner Tor liess sich nicht mehr bezwingen. Schliesslich sorgte Dustin Jeffrey mit dem 5:2 ins verlassene Tessiner Gehäuse für die definitive Entscheidung.

Lugano's goalkeeper Sandro Zurkirchen in action, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2019/20 between HC Lugano and HC Lausanne, at the ice stadium Corner Arena, Switzerland, Friday, September 13, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari) .

Lausanne dreht erst nach dem 0:2-Rückstand so richtig auf. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

Tigers – Servette 1:3

Für die SCL Tigers, eines der Überraschungsteams der letzten Spielzeit, begann die neue Saison mit einer grossen Ernüchterung. Langnau verlor nach einer Führung gegen Servette mit 1:3.

Den Genfern gelang die Wende in der Schlussphase des zweiten Abschnitts mit zwei Goals innerhalb von 217 Sekunden. Daniel Winnik (1:1) und Eric Fehr oder Deniss Smirnovs (2:1) machten für Servette aus dem 0:1-Rückstand eine 2:1-Führung. Im Schlussabschnitt gelang Tommy Wingels nach brillanter Vorarbeit von Smirnovs in der 46. Minute das siegsichernde 3:1.

Goalie Robert Mayer (31 Paraden) und der erst 20-jährige Smirnovs, ein Weissrusse mit Schweizer Lizenz, der bei Servette die Juniorenstufen durchlaufen hat, führten Servette im ersten Spiel unter Coach Patrick Emond zum Sieg. Smirnovs schien schon beim zweiten Genfer Goal als letzter am Puck; dieser Treffer wurde indes (vorerst) noch Fehr zugeschrieben.

Genfs Captain Noah Rod vorsorglich gesperrt

Stürmer Noah Rod fehlt Genève-Servette im Heimspiel am Samstag gegen Biel. Der Genfer Captain wurde wegen einer Behinderung von Langnaus Stürmer Loïc In-Albon vorsorglich für eine Partie gesperrt. In-Albon konnte nach dem Vergehen von Rod in der 4. Minute nicht mehr weiterspielen. (sda)

Die Langnauer haderten am Ende mit ihrer ungenügenden Effizienz. Die Tigers gingen in Überzahl durch Yannick Blaser früh in Führung, verpassten es aber danach, aus einem riesigen Chancenplus mehr Kapital zu schlagen. Chris DiDomenico scheiterte in der 32. Minute äusserst nachlässig mit einem Penalty an Mayer; danach fanden die Genfer Gäste besser ins Spiel.

Tigers Goalie, Damiano Ciaccio, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Genf-Servette, am Freitag 13. September 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Damiano Ciaccio schaut ziemlich frustriert aus der Wäsche. Bild: KEYSTONE

Biel – Fribourg 3:1

Gegen den HC Fribourg-Gottéron, der letzte Saison fünf von sechs Partien gegen Biel gewonnen hatte, startete der EHC Biel siegreich in die neue Saison. Dank Toni Rajala und Jonas Hiller gewann Biel 3:1.

Toni Rajala erzielte alle drei Tore für Biel. Der 28-jährige Finne wurde seiner Goalgetter-Rolle perfekt gerecht: In der 33. Minute gelang ihm mittels Slapshot in die obere Torecke das Führungstor. In der 44. Minute und nur 145 Sekunden nach Gottérons Ausgleich (durch Samuel Walser) reüssierte Rajala abermals mit einem platzierten Handgelenkschuss. Und 17 Sekunden vor der Schlusssirene komplettierte Rajala mit einem Schuss ins leere Tor den Hattrick, seinen ersten seit dem 29. September 2018 beim 5:2-Auswärtssieg in Bern.

Der HC Fribourg-Gottéron wehrte sich in Biel nach Kräften. Die Freiburger zeigten, wieso ihnen zugetraut wird, diese Saison die Playoffs wieder zu erreichen. Aber das Toreschiessen, letzte Saison ein Manko, lag den Gästen auch im ersten Spiel der neuen Saison nicht. Dies lag primär aber an Biels Goalie Jonas Hiller, der seine Abschieds-Saison mit einer brillanten Leistung startete und seinen EHCB mit 26 Paraden zum Sieg führte.

Die Telegramme:

Ambri-Piotta - Zug 3:4 (0:2, 2:1, 1:1)
5611 Zuschauer. - SR Ströbel/Wiegand, Dreyfus/Kovacs.
Tore: 2. Morant (Lindberg, Martschini) 0:1. 11 Zryd (Klingberg) 0:2. 27. D'Agostini (Bianchi, Müller) 1:2. 33. Senteler 1:3. 40. (39:23) Trisconi (Plastino) 2:3. 41. (40:44) Kostner 3:3. 48. Hofmann (Martschini, Diaz/Ausschluss Flynn) 3:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Bianchi; Diaz.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Fohrler, Ngoy, Pinana; D'Agostini, Müller, Sabolic, Hofer, Flynn, Zwerger; Trisconi, Kostner, Bianchi; Goi, Dal Pian, Kneubühler; Incir.
Zug: Genoni; Schlumpf, Zgraggen; Stadler, Diaz; Morant, Alatalo; Zryd; Simion, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Klingberg, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Schnyder; Zehnder.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Conz, Rohrbach, Jelovac, Novotny (alle verletzt), Zug ohne McIntyre (überzähliger Ausländer). - Timeouts: Ambri-Piotta (59.); Zug (44.).

ZSC Lions - Davos 6:3 (0:1, 2:2, 4:0)
10'012 Zuschauer. - SR Urban/Vikman, Fuchs/Schlegel.
Tore: 18. Lindgren (Baumgartner) 0:1. 29. Noreau (Marti) 1:1. 31. (30:32) Bodenmann (Hollenstein/Ausschluss Schäppi!) 2:1. 32. (31:25) Marc Wieser (Tedenby, Du Bois/Ausschluss Prassl) 2:2. 35. Lindgren (Marc Wieser) 2:3. 44. (43:53) Noreau (Roe/Ausschluss Rantakari) 3:3. 45. (44:26) Suter (Roe, Marti) 4:3. 57. Suter (Roe, Pettersson/Ausschluss Rantakari) 5:3. 59. Bodenmann (Wick) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: Je 6mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Geering; Ambühl.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Noreau, Marti; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Diem, Krüger, Pettersson, Bodenmann, Prassl, Hollenstein; Pedretti, Schäppi, Simic; Sigrist.
Davos: Sandro Aeschlimann; Rantakari, Paschoud; Guerra, Stoop; Du Bois, Jung; Kienzle; Ambühl, Corvi, Herzog; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Tedenby, Bader, Palushaj; Dino Wieser, Marc Aeschlimann, Egli; Frehner.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Chris Baltisberger (verletzt) und Phil Baltisberger (überzählig), Davos ohne Nygren, Hischier und Buchli (alle verletzt), Meyer (krank) sowie Eggenberger (überzählig). Timeout Davos (57:01) und bis 58:52 ohne Torhüter.

Bern - Rapperswil-Jona Lakers 6:3 (1:0, 2:3, 3:0)
15'135 Zuschauer. - SR Stricker/Hebeisen, Progin/Altmann.
Tore: 16. Untersander (Moser, Rüfenacht) 1:0. 24. Rowe (Forrer, Kristo) 1:1. 35. Jeremi Gerber (Blum, Grassi) 2:1. 36. Ness (Hüsler) 2:2. 37. Gähler (Cervenka/Teamstrafe Bern/Coach's Challenge) 2:3. 39. Moser (Arcobello, Rüfenacht) 3:3. 49. Ebbett (Colin Gerber, Pestoni) 4:3. 50. Arcobello (Rüfenacht, Moser) 5:3. 59. Arcobello (Untersander) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Beat Gerber) gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Moser; Rowe.
Bern: Schlegel; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Burren, Koivisto; Krueger, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Berger; Sciaroni, Ebbett, Pestoni; Jeremi Gerber, Heim, Grassi.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Vukovic, Profico; Egli, Maier; Hächler, Randegger; Schmuckli, Gähler; Clark, Cervenka, Schweri; Kristo, Rowe, Forrer; Mosimann, Schlagenhauf, Casutt; Hüsler, Ness, Dünner.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey (NHL-Camp in Ottawa), Bieber und Kämpf, Rapperswil-Jona ohne Wellman (alle verletzt), Spiller und Loosli (beide überzählig). Erstes Tor von Berns Jeremi Gerber in der National League. Rapperswil-Jona von 58:37 bis 58:46 ohne Torhüter.

Lugano - Lausanne 2:5 (2:0, 0:3, 0:2)
6018 Zuschauer. - SR Dipietro/Tscherrig, Kaderli/Cattaneo. - Tore: 2. Bertaggia 1:0. 19. Jörg 1:0. 25. Bertschy (Grossmann, Leone) 2:1. 33. Jooris (Bertschy, Lindbohm) 2:2). 35. Leone (Nodari, Vermin) 2:3. 45. Bertschy (Jooris) 2:4. 57. Jeffrey (Nodari) 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Chiesa; Froidevaux.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Zangger, Lajunen, Jörg; Fazzini, Spooner, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Walker, Romanenghi, Lammer.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Junland; Nodari, Grossmann; Bertschy, Jooris, Kenins; Vermin, Jeffrey, Leone; Moy, Emmerton, Almond; Herren, Froidevaux, Antonietti.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini (verletzt), Klasen (überzähliger Ausländer), Ronchetti und Wellinger (beide überzählig), Lausanne ohne Genazzi (verletzt). Das Spiel begann mit 10 Minuten Verspätung, weil der Mannschaftsbus von Lausanne nach einem Unfall auf der Autobahn im Stau steckte. Lugano von 55:21 bis 57:25 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Genève-Servette 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)
5497 Zuschauer. - SR Fluri/Salonen, Bürgi/Wolf.
Tore: 7. Blaser (DiDomenico/Ausschlüsse Rod, Jacquemet) 1:0. 36. Winnik (Wingels) 1:1. 40. (39:30) Fehr (Jacquemet, Tömmernes) 1:2. 46. Wingels (Smirnovs) 1:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 2mal 2 plus 5 Minuten (Rod) plus Spieldauer (Rod) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Berger; Rod.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau; Schmutz, Maxwell, Pesonen; Berger, Earl, Dostoinow; DiDomenico, Diem, Neukom; Rüegsegger, In-Albon, Kuonen; Sturny.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Mercier; Berthon, Le Coultre; Wingels, Richard, Winnik; Maillard, Fehr, Rod; Douay, Kast, Bozon; Wick, Smirnovs, Miranda.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Gagnon (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Antonietti (verletzt). In-Albon verletzt ausgeschieden (5.). - Pfostenschüsse: Earl (18.); Wingels (20.). - DiDomenico scheitert mit Penalty an Ciaccio (32.).

Biel - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)
6135 Zuschauer. - SR Lemelin/Müller, Duarte/Gnemmi.
Tore: 33. Rajala (Pouliot) 1:0. 42. Walser 1:1. 44. Rajala (Salmela) 2:1. 60. (59:43) Rajala (Künzle) 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Tschantré; Sprunger.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Tschantré, Pouliot, Rajala; Schneider, Cunti, Künzle; Lüthi, Gustafsson, Neuenschwander; Ulmer, Tanner, Karaffa; Wüest.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Chavaillaz; Furrer, Schneeberger; Abplanalp, Stalder; Kamerzin, Marti; Lhotak, Desharnais, Stalberg; Sprunger, Bykow, Marchon; Brodin, Walser, Mottet; Vauclair, Schmutz, Schmid.
Bemerkungen: Biel ohne Kohler, Fuchs, Hügli, Brunner (alle verletzt) und Riat (NHL), Fribourg-Gottéron ohne Marco Forrer (verletzt). - Timeout Fribourg-Gottéron (58:46). (sda)

Die Tabelle:

Die Trainer der 12 NL-Klubs in der Garderobe

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

Play Icon

Unvergessene Eishockey-Geschichten

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Eishockey-Geschichten

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

Unvergessene Eishockey-Geschichten

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

0
Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

0
Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

0
Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

0
Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

0
Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

10
Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

0
Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

1
Link zum Artikel

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

0
Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

2
Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

0
Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

2
Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

0
Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

0
Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

0
Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

2
Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

0
Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

3
Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

1
Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

0
Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

2
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Diese Diskussion wurde geschlossen.
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eidi 14.09.2019 07:08
    Highlight Highlight Sehr gut die neue Übersichtsseite mit den Tickern. Danke Watson!
  • Lümmel 14.09.2019 02:10
    Highlight Highlight An die Ambri Fans: Die Pfiffe gegen Hoffmann waren unnötig und peinlich.
  • Sport wie früehner 14.09.2019 01:13
    Highlight Highlight Neue Ahgriff uf de Titel!

    Geile Runde - endlich wieder Eishockey!
  • dizzy 13.09.2019 23:46
    Highlight Highlight ich glaube kari braucht eine neue brille...😒
    • feuseltier 14.09.2019 01:19
      Highlight Highlight Oder Verein ;)
    • MARC AUREL 14.09.2019 12:33
      Highlight Highlight Mal schauen wie lange der alte Schwede bleibt....
    • dizzy 14.09.2019 15:22
      Highlight Highlight das was punkto goalie-ära geendet hat ist vielleicht der anfang einer trainer-ära,who knows

Davos holt Nygren-Ersatz aus Finnland +++ Sprunger bis 2023 bei Gottéron

Die Klubs der National League komplettieren ihre Kader für die Saison 2019/20. Wer wechselt wohin? Die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Teams.

Der HC Davos hat als Ersatz für den verletzten Magnus Nygren den finnischen Verteidiger Otso Rantakari verpflichtet. Der 25-Jährige stösst von Tappara Tampere mit einem Vertrag bis zum Ende des Spengler Cup 2019 zu den Bündnern. In seinen drei Saisons beim finnischen Erstligisten Tampere brachte es der Offensiv-Verteidiger Rantakari in 184 Meisterschaftsspielen auf 96 Skorerpunkte (27 Tore/69 Assists).

Nygren wird dem HC Davos noch mindestens bis November nicht zur Verfügung stehen. Der Schwede …

Artikel lesen
Link zum Artikel