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SC Rapperswil-Jona Lakers Verteidiger Jorden Gaehler, links, gegen EV Zug Stuermer Carl Klingberg waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Dienstag, 24. September 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Lakers zwingen nach dem ZSC auch den EV Zug in die Knie. Bild: KEYSTONE

Rappi gelingt auch gegen Zug die Überraschung – Lausanne verliert bei Stadioneröffnung



Biel – Davos 2:1

>>> Hier gibt's den Liveticker zum Nachlesen.

Biel bleibt Leader und ist innerhalb der regulären Spielzeit weiter ungeschlagen. Die Seeländer mussten beim 2:1-Sieg über Davos in der Schlussphase aber noch um den Dreipunkte-Gewinn bangen.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Nach dem 2:0 von Stefan Ulmer (47.) hatte Biel das Geschehen im Griff, ehe Davos nach dem Anschlusstreffer von Perttu Lindgren (55.) nochmals stark aufkam. Die letzten 119 Sekunden agierten die Gäste mit sechs Feldspielern, doch den Ausgleich schafften die Bündner nicht mehr.

Jason Fuchs hatte Biel in der 37. Minute mit seinem ersten Tor in der laufenden Meisterschaft leistungsgerecht in Führung gebracht. Das erste Drittel war noch ausgeglichen verlaufen. Für die Gäste hatte in der Startphase Tino Kessler mit einem Pfostenschuss den möglichen Führungstreffer für die Bündner aber nur knapp verpasst.

Biels Anssi Salmela, links, gegen Davos' Lukas Stoop, Mitte, und Thierry Bader, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Davos am Dienstag, 24. September 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Bild: KEYSTONE

Lugano – Bern 4:2

Auch mit Rückkehrer Tristan Scherwey, der nach seinem Abstecher ins Vorbereitungscamp der Ottawa Senators erstmals zum Einsatz kam, trat der SCB wenig meisterlich auf. Dario Bürgler und PostFinance-Topskorer Luca Fazzini brachten die zuvor sieglosen Tessiner bereits in den ersten zehneinhalb Minuten 2:0 in Führung, eine Reaktion der Berner blieb über weite Strecken aus.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Der Titelverteidiger war offensiv harmlos und brauchte eine doppelte Überzahl, um in der 36. Minute durch Andrew Ebbett zu verkürzen. Lugano konterte aber nur 85 Sekunden später mit dem 3:1 durch Jani Lajunen.

Im Schlussdrittel brachte Rückkehrer Scherwey die Berner nach einem Tor Chiesas zwar nochmal bis auf zwei Tore heran, zu holen gab es in der Resega aber nichts mehr. Eine Überraschung ist dies nicht unbedingt. Seit mehr als zwei Jahren und einem Sieg Luganos im Penaltyschiessen in Bern gab es zwischen diesen beiden Teams in mittlerweile acht Partien nur noch Heimsiege. Dennoch braucht der SCB nach nun drei Niederlagen in Serie einen Wachrüttler – die Energie Scherwey kommt da wie gerufen.

Lugano?'s player Alessandro Chiesa celebrates the 4-1 goal, during the preliminary round game of the National League between HC Lugano and SC Bern, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, on Tuesday, 24 September 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Bild: TI-PRESS

Zürich – Fribourg 4:1

Nach der enttäuschenden letzten Saison mit dem Verpassen der Playoffs fand in Freiburg das grosse Reinemachen auf den Ausländerpositionen statt. Mit dem amerikanischen Verteidiger Ryan Gunderson, den schwedischen Flügelstürmern Daniel Brodin und Viktor Stalberg sowie dem kanadischen Center David Desharnais wurden grosse Hoffnungen verknüpft. Die bisherige Bilanz: drei Spiele, drei Niederlagen, je ein Tor von Brodin und Stalberg.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Im Hallenstadion gelang dem ehemaligen Zuger Star Stalberg in der 28. Minute im Powerplay sein erstes Tor für Fribourg - bloss stand es zu diesem Zeitpunkt bereits vorentscheidend 3:0 für die Lions. Fredrik Pettersson ebenfalls in Überzahl im ersten sowie Chris Baltisberger mit einem Konter und der 19-jährige Tim Berni im zweiten Drittel hatten für die Zürcher getroffen, Pettersson erhöhte später noch auf 4:1.

Zumindest im Hallenstadion sind die Löwen eine Macht. Sie gewannen alle drei Heimspiele der Saison, verloren aber auch dreimal auswärts. Für Fribourg läuft hingegen nichts nach Plan. Es steht als einziges Team noch ohne Punkt da, startet allerdings wegen der Hallenrenovation mit fünf Auswärtsspielen. Dazu kommt der Ausfall von Topskorer und Identifikationsfigur Julien Sprunger.

Die Zuercher Fredrik Pettersson, links, Chris Baltisberger, Mitte, und Pius Suter, rechts, jubeln nach dem 1-0 beim Eishockeyspiel der National League A ZSC Lions gegen den HC FribourgGotteron im Zuercher Hallenstadion am 24. September 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Rapperswil – Zug 4:3nV

Rapperswil-Jona verblüfft weiter. Beim 4:3 nach Verlängerung gegen Zug gewannen die Lakers zum vierten Mal in Folge, zum dritten Mal in der Overtime. Und jedes Mal hiess der Schütze des entscheidendes Tores Roman Cervenka.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Es ist ein Déjà-vu der angenehmen Sorte. Zum dritten Mal hintereinander gehen die Rapperswil-Jona Lakers in eine Verlängerung - und da gibt es ein äusserst simples Erfolgsrezept. Kevin Clark spielt den Puck zu Roman Cervenka, der Rest ist Formsache. Der 33-jährige Tscheche, der bei den ZSC Lions wegen seiner Verletzungsanfälligkeit und fehlender Torproduktion ausgemustert wurde, zieht zur Mitte und bezwingt EVZ-Goalie Leonardo Genoni nach 39 Sekunden mit einem Schlenzer unter die Latte. Bereits in Biel (1:0) und und gegen den ZSC (3:2) hatte Cervenka in der Verlängerung das entscheidende Tor geschossen.

Der Sieg von Rapperswil-Jona hat eine historische Dimension. Nachdem die Lakers in der letzten Saison als Aufsteiger abgeschlagen Letzter waren, feierten sie nun den vierten Sieg in Folge. Das schafften sie letztmals im Januar 2008, als die Serie nach fünf Siegen in einem Heimspiel gegen... Zug riss.

SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Kevin Clark (#32) feiert seinen Treffer zum 2-1 mit Dominik Egli, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Dienstag, 24. September 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

Lausanne – Genf 3:5

Tommy Wingels glänzte mit einem Tor und zwei Assists beim 5:3-Sieg von Genève-Servette in Lausanne. Das 1:0 des Amerikaners nach 10 Sekunden war Saisonrekord. Wingels 1:0, das unmittelbar nach einem gewonnenen Bully des Genfers Denniss Smirnovs fiel, ist die Nummer 7 der schnellsten Tore aus den letzten zehn Saisons.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Für Lausanne glich PostFinance-Topskorer Cory Emmerton in der 17. Minute bei angezeigter Strafe zum 1:1 aus und ging damit als erster Torschütze der Gastgeber in die Eishockey-Geschichte der neuen Arena ein.

Den Lausanner Keeper Tobias Stephan traf bei den Gegentoren bei den ersten drei Gegentoren keine Schuld, dennoch wurde er in der 24. Minute Minute beim Stande von 1:3 aus Lausanner Sicht durch Luca Boltshauser ersetzt. Beim 1:3 war er zwar zwischen den Beinen von Daniel Winnik erwischt worden. Aber der Lausanner Verteidiger Robin Grossmann hatte unmittelbar davor gegen Winnik eine völlig unzureichende Abwehrarbeit geleistet.

Lausanne holte dann bis zur 41. Minute noch einen 1:3-Rückstand auf, zog dann aber nach Gegentoren von Simon Le Coultre und Noah Rod (ins leere Tor) doch noch leistungsgerecht den Kürzeren.

Der HC Lausanne feierte mit dem Léman-Derby gegen Genève-Servette die Einweihung seines neuen Stadions, der Patinoire de Malley. Das neue Stadion war mit 9600 Zuschauern gleich vollbesetzt.

So sieht das neue Stadion des HC Lausanne aus

Ambri – Langnau 2:0

Ambri-Piotta feierte mit einem 1:0-Heimsieg über die SCL Tigers den ersten Sieg in dieser Meisterschaft. Ambris Goalie Daniel Manzato benötigte im Duell der beiden Überraschungsteams der letzten Saison 30 Paraden für den Shutout.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Der österreichische Nationalstürmer Dominic Zwerger sorgte in der 43. Minute für das Siegtor, ehe PostFinance-Topskorer Matt D'Agostini in der vorletzten Minute im Powerplay mit dem 2:0 die letzten Zweifel am Erfolg der Gastgeber ausräumte.

Den Erfolg erkämpfte sich Ambri mit viel Einsatzwillen. Die Mannschaft von Luca Cereda war im Start- und Schlussdrittel besser, während Langnau einzig im mittleren Abschnitt ein Plus an Torschüssen verzeichnete (14:5).

Ambri's goalkeeper Daniel Manzato, left, fights for the puck with Tiger's player Harri Pesonen, right, during the preliminary round game of National League between HC Ambri Piotta and SCL Tigers, at the ice stadium Valascia in Ambri, on Tuesday, 24 September 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Bild: TI-PRESS

Die Tabelle:

Die Telegramme:

Lugano - Bern 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)
5396 Zuschauer. - SR Salonen/Hebeisen, Kovacs/Cattaneo. -
Tore: 7. Bürgler (Jecker, Chiesa) 1:0. 11. Fazzini (Loeffel) 2:0. 36. Ebbett (Moser, Arcobello/Ausschlüsse Fazzini, Chiesa) 2:1. 38. Lajunen (Fazzini, Klasen/Ausschluss Untersander) 3:1. 42. Chiesa (Jecker) 4:1. 51. Scherwey 4:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Arcobello.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Vauclair, Loeffel; Chiesa, Jecker; Riva, Wellinger; Zangger, Lajunen, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Haussener, Bertaggia; Jörg, Walker, Lammer.
Bern: Schlegel; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Burren, Koivisto; Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Scherwey; Sciaroni, Ebbett, Pestoni; Berger, Heim, Bieber; Grassi.
Bemerkungen: Lugano ohne Spooner (überzähliger Ausländer), Sannitz und Morini, Bern ohne Kämpf (alle verletzt). Bern ab 58:48 ohne Goalie.

Biel - Davos 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
5433 Zuschauer. - SR Tscherrig/Mollard, Gnemmi/Schlegel. -
Tore: 37. Fuchs 1:0. 43. Ulmer (Forster, Fey) 2:0. 55. Lindgren (Rantakari, Corvi) 2:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Marc Wieser.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Tschantré, Pouliot, Rajala; Hügli, Cunti, Künzle; Riat, Fuchs, Schneider; Ulmer, Gustafsson, Karaffa; Kohler.
Davos: van Pottelberghe; Rantakari, Paschoud; Du Bois, Jung; Kienzle, Guerra; Stoop; Ambühl, Corvi, Tedenby; Kessler, Lindgren, Marc Wieser; Herzog, Bader, Eggenberger; Frehner, Aeschlimann, Dino Wieser; Egli.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner und Lüthi (beide verletzt), Neuenschwander (krank), Davos ohne Nygren, Hischier, Palushaj und Buchli (alle verletzt), Baumgartner (krank). Pfosten: 2. Kessler. - Latte: 21. Rajala. - 58:26 Timeout Davos, ab 58:01 ohne Goalie.

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0 2:1, 1:0)
8089 Zuschauer. - SR Stricker/Ströbel, Fuchs/Wolf.
Tore: 10. Pettersson (Noreau/Ausschluss Gunderson) 1:0. 22. Chris Baltisberger 2:0. 28. (27:26) Berni (Diem, Bodenmann) 3:0. 28. (27:46) Stalberg (Gunderson, Brodin/Ausschluss Christian Marti) 3:1. 52. Pettersson (Noreau) 4:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Bodenmann; Brodin.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Christian Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Pettersson; Bodenmann, Diem, Sigrist; Simic, Schäppi, Pedretti.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Chavaillaz; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Stalder; Aurélien Marti; Vauclair, Schmutz, Schmid; Rossi, Desharnais, Stalberg; Brodin, Bykow, Marchon; Mottet, Walser, Lhotak; Lauper.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Krüger, Nilsson und Hollenstein, Fribourg ohne Sprunger und Forrer (alle verletzt). Timeout Fribourg (28.). Fribourg ab 57:25 ohne Goalie.

Rapperswil-Jona Lakers - Zug 4:3 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0) n. V.
3839 Zuschauer. - SR Borga/Kaukokari, Kaderli/Ambrosetti. -
Tore: 11. Kristo (Rowe, Hächler) 1:0. 23. Martschini (Diaz/Ausschluss Ness) 1:1. 38. Clark (Egli, Cervenka/Ausschluss Zryd) 2:1. 44. Hofmann (Klingberg, Kovar) 2:2. 44. Hofmann (Klingberg, Kovar) 2:2. 52. Rowe (Clark, Cervenka/Ausschluss Senteler) 3:2. 53. Thorell (Martschini, Senteler) 3:3. 61. (60:39) Cervenka (Clark) 4:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topksorer: Cervenka; Hofmann.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Dufner, Profico; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Kristo, Rowe, Forrer; Clark, Cervenka, Spiller; Mosimann, Schlagenhauf, Casutt; Hüsler, Ness, Dünner.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Schlumpf, Morant; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Senteler, Thorell; Simion, Leuenberger, Bachofner; Zehnder, Albrecht, Volejnicek.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman, Schweri und Vukovic, Zug ohne Schnyder (alle verletzt), Lindberg und McIntyre (beide gesperrt). Pfostenschuss Klingberg (56.).

Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)
4239 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Bürgi/Kehrli.
Tore: 43. Zwerger (Sabolic) 1:0. 59. D'Agostini (Sabolic, Kneubühler/Ausschluss Cadonau) 2:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 10 Minuten (Leeger) gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pesonen.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Fohrler, Ngoy; Payr; D'Agostini, Flynn, Hofer; Trisconi, Goi, Bianchi; Sabolic, Müller, Zwerger; Joel Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Incir.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; Kuonen, Maxwell, Neukom; DiDomenico, Berger, Pesonen; Schmutz, Gagnon, Rüegsegger; Andersons, Diem, Sturny.
Bemerkungen: Ambri ohne Novotny, Rohrbach, Jelovac, Conz und Kostner (alle verletzt) und Hrachovina (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Earl, In-Albon und Dostoinov (alle verletzt). - Latte: 6. Sabolic. - 59:08 Timeout SCL Tigers, von 58:35 bis 59:08 sowie ab 59:13 ohne Goalie.

Lausanne - Genève-Servette 3:5 (1:1, 1:2, 1:2)
9600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Fluri, Progin/Altmann.
Tore: 1. (0:10) Wingels (Smirnovs) 0:1 17. Emmerton (Moy/angezeigte Strafe) 1:1. 22. (21:30) Fehr 1:2. 24. Winnik (Wingels) 1:3. 25. Lindbohm 2:3. 41. (40:24) Almond (Moy) 3:3. 51. Le Coultre (Wingels) 3:4. 60. (59:59) Rod (Ausschluss Lindbohm) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 plus 10 Minuten (Maillard) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Emmerton; Wingels.
Lausanne: Stephan (23. Boltshauser); Junland, Grossmann; Lindbohm, Frick; Heldner, Genazzi; Nodari; Vermin, Jeffrey, Herren; Bertschy, Jooris, Kenins; Moy, Emmerton, Almond; Traber, Froidevaux, Leone; Benjamin Antonietti.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Wick, Mercier; Jacquemet, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Winnik; Rod, Fehr, Maillard; Douay, Richard, Miranda; Simek, Berthon, Cajka; Tanner.
Bemerkungen: Lausanne komplett, Servette ohne Guebey, Tömmernes, Kast, Eliot Antonietti, Völlmin, Fritsche und Bozon (alle verletzt). - Lausanne ab 58:31 dreimal ohne Torhüter. (abu/sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • feuseltier 25.09.2019 20:57
    Highlight Highlight Ps. Beat Trudel hatte ein starkes Debut Spiel gegen chaux de Fonds. Leider mit einer Niederlage trotz 42 Schüsse. . 💪💪💪
  • Lars_hcd 25.09.2019 11:19
    Highlight Highlight Das letzte Mal gewannen die Lakers im Playout-Final 2011 vier Spiele in Serie... ;-)
  • Beaudin 25.09.2019 07:14
    Highlight Highlight Die Tigers machten viel zu viele Strafen, und sind sehr Abschluss schwach und hinten waren sie überfordert, eine sehr sehr schlechte Leistung, ist Ihnen der überzeugende Sieg gegen Zug in den Kopf gestiegen.
  • Jason96 25.09.2019 03:49
    Highlight Highlight Also gibts bald wieder einen Artikel von Klaus Zaugg, warum Zug eben doch nicht meisterlich und Genoni manchmal schlichtweg überbewertet ist?
    • Hercules2105 25.09.2019 13:52
      Highlight Highlight wäre der 4. Artikel zu Genoni..
  • Pegi9999 24.09.2019 23:34
    Highlight Highlight Cervenka, die Rolex vom Transferwühltisch.

    Sehe den Artikel vom Journalist dessen Namen mir gerade entfallen ist bereits vor mir.
    • Bacchus75 24.09.2019 23:46
      Highlight Highlight Bis der was positives über Rappi schreibt muss wohl noch einiges passieren.

      Oder Rappi siegt einfach weiter bis er etwas positives schreibt.

    • MaskedGaijin 25.09.2019 00:07
      Highlight Highlight Chronist nicht Journalist ☝️
    • Mia_san_mia 25.09.2019 04:06
      Highlight Highlight Über Rappi wird wohl gar nichts kommen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scrj1945 24.09.2019 23:01
    Highlight Highlight Cervenka macht rappi eindeutig besser. Auch rein von seinem spiel her. Überall auf dem eis, kämpft wie kein andere und er trifft das tor. So einen spieler hatten wir am obersee schon lange nicht mehr!
    • labraduddel 25.09.2019 00:04
      Highlight Highlight Mir fällt da berglund in seiner ersten zeit ein.. oder danielsson an einem guten abend
    • mad_aleister 25.09.2019 00:27
      Highlight Highlight Mir fällt da Mariusz Czerkawski ein
    • feuseltier 25.09.2019 00:57
      Highlight Highlight Stacy schon vergessen? 😉😃
      Oder richi
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  • bullygoal45 24.09.2019 22:50
    Highlight Highlight Sieg. Stimmung bombastisch. Weiter so.

    Sehr schön zu sehen wie momentan alles passt. Powerplay, Boxplay, Verlängerung, 5:5, Kampf, Passgenauigkeit, Zweikampfverhalten, etc... Ich hoffe wir machen diese Saison die Teils recht einseitigen und für den Gegner langweiligen Spiele der letzten Saison wett.

    🔴🔴🔴✨
    • feuseltier 25.09.2019 00:56
      Highlight Highlight Ähm. . Rappi isch im 1/3 oder so allig meistens guet & au mal Tabelle leader & denn wärdets immer hindere greicht. . Das isch scho so gsi, bevor rappi abgstiegä isch. . Abwarte & gnüss es nu
    • bullygoal45 25.09.2019 12:07
      Highlight Highlight @feuseltier Vor dem Abstieg? Ich weiss ja nicht ob du die Primarschule schon abgeschlossen hast, doch wenn ich mich an das Jahr 2006 erinnere war das ein Halbfinaleinzug. 🤷🏻‍♂️

      Aber ja für alle „neuen und jungen“ Fans wird das wohl zutreffen was du sagst. Oder so.
  • welefant 24.09.2019 22:39
    Highlight Highlight watson eishockey r.i.p.... diese punktelieferantennasen. und zweilienenpass, keiner von uns.

    😘❤️
    • Scrj1945 24.09.2019 23:01
      Highlight Highlight Hehe rappi zeigts wieder allen💪
  • Manulu 24.09.2019 22:34
    Highlight Highlight Rappi in der Verlängerung mit Cervenka aktuell top. Das Zuschaueraufkommen ist aber sehr beschämend. 3800 Nasen nach diesen Erfolgen ist jämmerlich. 🙈
    • DäTopscorer 24.09.2019 22:44
      Highlight Highlight Mir persönlich ist es lieber zwischen 3800 Fans zu stehen als wenn plötzlich jeder in Stadion kommt, denn es eh nicht interessiert und nur kommt, weil Rappi gerade der Überflieger ist... 🤷‍♂️
    • DerSeher 24.09.2019 22:44
      Highlight Highlight Gratulation an Rappi! Wie schon geschrieben mag ich das euch echt gönnen! Was ich nicht ganz ernst nehmen sind die Clowns die hinter der Gästespielerbank sitzen... in jedem anderen Stadion würden die kein Spiel mehr sehen... aber Polizei Connections scheinen zu helfen...
    • SChonndschoguetRJ 24.09.2019 23:06
      Highlight Highlight Recht hast'. Die 3800 sorgen dennoch für eine tolle Stimmung. Und - jeder der nicht hingeht ist selber Schuld ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DäTopscorer 24.09.2019 22:20
    Highlight Highlight Roman Cervenka unser Held 🔴⚪🔵 ein Sieg nach 60min währe aber auch mehr als Gerecht gewesen 😊😁
    @Schiris: Bitte ahnded doch solche Aktionen wie beim Breakaway von Zug wenn Hofmann einem von uns die Faust ins Gesicht schlägt... Danke 😊
    • feuseltier 25.09.2019 01:00
      Highlight Highlight Schiri gelesen & wird es in Zukunft so machen wie gewünscht. . Andere Wünsche noch ? :)

Rick Nash wird wieder Davoser – und meldet sich gleich mit einem Blitz-Hattrick zurück

22. September 2012: Rick Nash und Joe Thornton unterstützen während dem NHL-Lockout den HC Davos – wie schon acht Jahre zuvor. Bei seiner Rückkehr auf Schweizer Eis zeigt Rick Nash sofort seine Klasse und schiesst schon im ersten Drittel drei Tore.

Als Rick Nash während dem NHL-Lockout 2004/05 in die Schweiz kommt, schliesst er sich zusammen mit Joe Thornton und Niklas Hagman dem HC Davos an. Die Bündner haben sich offensichtlich am besten mit NHL-Spielern verstärkt. Mit den zwei Kanadiern Nash/Thornton und dem Finnen Hagman werden sie Meister und holen sich zudem den Spengler Cup. Die Bilanz von Rick Nash: 58 Skorerpunkte in 59 Partien.

In der Saison 2012/13 gibt es erneut einen Lockout in der National Hockey League. Wieder strömen …

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