Sport
Eishockey

NHL: Timo Meier, Roman Josi, Nico Hischier und Co. als Pokemon

Das sind die Pokémon-Doppelgänger der Schweizer NHL-Spieler

18.07.2019, 11:3018.07.2019, 11:30

Im Sommer wird es dem Eishockey-Fan oft langweilig. Und wenn es jemandem langweilig ist, sucht diese Person sich eine (sinnlose) Beschäftigung, um sich zu unterhalten. So auch NHL-Blogger CJ Turtoro. Der Statistik-Fan hat gleich ein ganzes Tool entwickelt, in dem man schauen kann, welcher NHL-Spieler welchem der 151 originalen Pokémon entspricht.

Klingt kompliziert, ist aber relativ einfach erklärt. Die Stärke eines Pokémons beinhaltet sechs Kriterien, die man auch einem Eishockeyspieler zuschreiben könnte: Gesundheit (HP), Angriff, Verteidigung, Spezialangriff, Spezialverteidigung und Geschwindigkeit. Und so hat Turtoro die Attribute zugeordnet

  • Gesundheit: Die Eiszeit eines Spielers, die Fähigkeit, schwere körperliche Leistungen abzurufen.
  • Angriff: Der offensive Einfluss eines Spielers bei 5-gegen-5 Feldspieler.
  • Verteidigung: Der defensive Einfluss eines Spielers bei 5-gegen-5 Feldspieler.
  • Spezialangriff/Spezialverteidigung: Der kombinierte Einfluss des Spielers bei Powerplay und Penalty-Killing.
  • Geschwindigkeit: Stärke im Umschaltspiel und Strafenbilanz (weil schnellere Spieler mehr Strafen rausholen).

Wer die detaillierte Erklärung von CJ Turtoro nachlesen will, kann das hier tun (Englisch). Wer sich selbst durch das Tool klicken will, wird hier fündig.

Und jetzt, ohne weitere Verzögerung: Die Pokémon-Doppelgänger der Schweizer NHL-Spieler:

Die Schweizer NHL-Spieler als Pokémon

(abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nico Hischiers Teammates packen über ihn aus
Video: watson
Zeki Amdouni ist die grosse Figur der Nati – doch die Nebengeräusche bleiben
Ein Sieg, zwei starke Debüts und drei Tore: Sportlich gelingt der Schweizer Nati in Nordmazedonien vieles. Doch nach dem 3:0 zeigt sich, weshalb Zeki Amdounis grosser Abend nur eine der Geschichten dieses turbulenten Nati-Zusammenzugs ist.
Ardon Jashari ist schon beinahe fertig mit seinem Interview nach dem Spiel, als er noch eine Frage gestellt bekommt. Ob er bitte noch etwas zu Zeki Amdouni sagen könne, der im Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft am Samstagabend gegen Nordmazedonien zwei Tore erzielt hat.
Zur Story