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Tolle Unterstützung der Davoser Fans.
Tolle Unterstützung der Davoser Fans.Bild: KEYSTONE

Davos macht Spengler-Cup-Blamage wieder gut – Bern gewinnt Derby – Ambri mit Klatsche

Nach dem Debakel am Spengler Cup gewinnt der HCD das erste Meisterschaftsspiel im neuen Jahr gegen Rapperswil-Jona mit 3:1. Bern bezwingt Biel im Derby, Ambri-Piotta geht bei Lausanne unter. Die ZSC Lions unterliegen Langnau vor heimischem Publikum in der Verlängerung.
02.01.2020, 22:33

Davos – Rapperswil 3:1

Davos startete im Spiel 1 nach dem missratenen Spengler Cup die Wiedergutmachung mit einem standesgemässen 3:1-Heimsieg über die Rapperswil-Jona Lakers.

Der Erfolg fiel angesichts der Spiel- und Chancen-Anteile zu wenig deutlich aus. Für Davos waren Rückkehrer Perttu Lindgren (12.), Marc Wieser im Powerplay (22.) sowie Yannick Frehner (58.) in Unterzahl erfolgreich. Nico Dünner verkürzte für die Gäste zu Beginn des Schlussdrittels zwischenzeitlich auf 1:2.

Der Davoser PostFinance-Topskorer Lindgren hatte verletzungsbedingt den Spengler Cup auslassen müssen und kehrte dafür am Berchtoldstag ins Line-Up zurück. Bei Davos fehlte dafür Captain Andres Ambühl, der am Spieltag Vater einer Tochter wurde.

Wohlwend entschuldigte sich bei den Fans

HCD-Trainer Christian Wohlwend entschuldigte sich vor der Partie noch für seine Fan-Schelte während des Spengler Cups, an dem er gegenüber Medien von «verwöhnten HCD-Fans» gesprochen und dem Anhang mangelhafte Unterstützung unterstellt hatte. Der Engadiner wandte sich deshalb vor der Partie auf der Eisfläche an die Fans.

HCD-Coach Wohlwend griff vor der Partie zum Mikrofon.
HCD-Coach Wohlwend griff vor der Partie zum Mikrofon.Bild: KEYSTONE

Bereits am 31. Dezember soll Wohlwend telefonisch Kontakt zu den HCD-Fanklub-Präsidenten in der ganzen Schweiz aufgenommen haben, um sich zu entschuldigen. Dabei betonte er, dass er sich in seiner ersten Saison als Trainer in der National League noch in einem Lernprozess befindet.

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) 5019 Zuschauer. - SR Müller/Urban, Progin/Schlegel.
Tore: 12. Lindgren (Baumgartner, Marc Wieser) 1:0. 22. Marc Wieser (Herzog, Baumgartner/Ausschluss Ness) 2:0. 41. (40:49) Dünner (Flurin Randegger, Dominik Egli/Ausschluss Guerra; Eggenberger) 2:1. 58. Frehner (Du Bois/Ausschluss Guerra!) 3:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 plus 10 Minuten (Ness) gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Clark.
Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Nygren, Guerra; Kienzle, Heinen; Barandun; Palushaj, Corvi, Tedenby; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Herzog, Marc Aeschlimann, Meyer; Kessler, Chris Egli, Frehner.
Lakers: Nyffeler: Vukovic, Dufner; Dominik Egli, Flurin Randegger; Hächler, Maier; Schmuckli; Kristo, Wellman, Loosli; Clark, Rowe, Casutt; Eggenberger, Dünner, Schlagenhauf; Mosimann, Ness, Hüsler; Simek.
Bemerkungen: Davos ohne Ambühl (wurde am Spieltag Vater einer Tochter), Dino Wieser, Paschoud und Bader (alle verletzt) sowie Hischier, Stoop (beide krank) und Rantakari (überzähliger Ausländer), Lakers ohne Cervenka (gesperrt) sowie Forrer und Schweri (beide verletzt). - Pfosten: 3. Lindgren. - Latte: 41. Wellman. - 47. Clark ausgeschieden. - 58:19 Timeout Rapperswil, anschliessend ohne Torhüter.

Bern – Biel 3:2

Vor der Weihnachtspause hatten die Berner sieben Mal in Folge gepunktet (mit 5 Siegen hintereinander), das letzte Spiel vor Weihnachten in Zug aber in der regulären Spielzeit 0:1 verloren. Gegen Biel im ersten Spiel im neuen Jahr knüpften die Berner umgehend wieder an die starken Dezember-Leistungen an. Am Ende setzten sich die Berner aber glückhaft durch.

Bis zur 50. Minute deutete alles auf einen undramatischen SCB-Sieg hin. Der Österreicher Peter Schneider und der Schwede David Ullström glichen für Biel aber innerhalb von sechs Minuten aus. Und erst 42,0 Sekunden vor Schluss kam Bern durch einen Weitschuss von Ramon Untersander doch noch Sieg in der regulären Spielzeit.

Wegen des späten Gegentreffers machten die Bieler einmal mehr am Ende lange Gesichter. Zum ersten Mal seit mehr als drei Jahren verloren die Seeländer in der National League sechs Mal hintereinander. Inklusive Europacup (Frölunda) und Schweizer Cup (Ajoie) verlor der EHCB sogar acht Spiele in Folge. Sechs dieser acht Niederlagen erfolgten mit nur einem Tor Unterschied, wobei die Entscheidung stets erst im Finish gegen die Bieler fiel.

In der Tabelle fielen die Bieler auf Platz 6 zurück. Die Reserve auf Platz 9 beträgt bloss noch sechs Punkte. Zur Erinnerung: Am 15. Oktober führte Biel die Tabelle noch an; bis Anfang Dezember hielten sich die Seeländer auf Platz 2.

Moser feiert mit Untersander dessen spätes Siegtor.
Moser feiert mit Untersander dessen spätes Siegtor.Bild: KEYSTONE

Bern - Biel 3:2 (1:0, 1:0, 1:2) 17'031 Zuschauer (ausverkauft).
SR Mollard/Wiegand, Fuchs/Kaderli.
Tore: 18. Sciaroni (Praplan) 1:0. 32. Scherwey (Ebbett, Pestoni) 2:0. 50. Schneider (Forster, Gustafsson) 2:1. 56. Ullström (Brunner, Rajala/Ausschluss Ruefenacht) 2:2. 60. (59:18) Untersander (Moser, Arcobello) 3:2. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Rajala.
Bern: Karhunen; Andersson, Beat Gerber; Krueger, Blum; Untersander, Colin Gerber; Burren; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Pestoni, Ebbett, Scherwey; Sciaroni, Mursak, Praplan; Berger, Heim, Kämpf; Spiller.
Biel: Hiller; Salmela, Sataric; Rathgeb, Forster; Kreis, Fey; Fuchs, Ullström, Rajala; Künzle, Cunti, Brunner; Riat, Gustafsson, Schneider; Tschantré, Neuenschwander, Tanner; Schläpfer, Wüest.
Bemerkungen: Bern ohne Jeremi Gerber, Henauer (beide U20), MacDonald (krank), Bieber und Grassi, Biel ohne Hügli, Lüthi, Pouliot, Ulmer (alle verletzt) und Moser (U20). - Lattenschuss Ullström (17.). - Timeout Biel (59:18).

Fribourg – Zug 2:3

Leader Zug setzte sich in Freiburg mit Glück 3:2 durch. Die Söldner Carl Klingberg, Jan Kovar und Erik Thorell erzielten die Tore.

Der Zuger Zug ist in Fahrt gekommen. Seit der 4:5-Heimniederlage gegen Davos Mitte November punktete der EVZ 12 Mal in Serie (10:2 Siege). Dank dieser Erfolgssträhne hievte sich Zug - Anfang Dezember in der Tabelle nur auf Platz 6 - am 23. Dezember erstmals auf den Leader-Thron. Und die Nummer 1 verteidigten die Innerschweizer mit dem Sieg in Freiburg mit Erfolg.

Gottéron dagegen muss aufpassen, den Kontakt zu den Playoff-Plätzen nicht wieder zu verlieren. Zu Bern (8.) fehlen bereits wieder vier Zähler, zu Langnau (7.) sogar schon deren sechs. Gegen Zug kassierte Gottéron eine seltene Niederlage nach zweimaliger Führung (1:0 und 2:1). Zuvor hatte Fribourg, wenn es das erste Goal im Spiel erzielte, 14 von 15 Spiele(n) gewonnen.

Zu einem Erfolgserlebnis kam Julien Sprunger. Dem Freiburger Captain gelang zum 2:1 das zweite Saisontor, das erste nach 13 Partien ohne Torerfolg. Sprunger war zudem der einzige Schweizer Akteur, der am Berchtoldstag in der ausverkauften St-Léonard-Halle reüssierte.

EVZ-Topskorer Hofmann gelingt für einmal kein Skorerpunkt.
EVZ-Topskorer Hofmann gelingt für einmal kein Skorerpunkt.Bild: KEYSTONE

Fribourg-Gottéron - Zug 2:3 (1:0, 1:2, 0:1) 6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR DiPietro/Salonen, Kovacs/Wolf.
Tore: 11. Brodin (Gunderson) 1:0. 23. Klingberg (Schlumpf) 1:1. 33. Sprunger (Stalberg, Boychuk/Ausschluss Diaz) 2:1. 36. Kovar 2:2. 42. Thorell (Klingberg/Ausschluss Stalberg) 2:3. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Mottet; Hofmann.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Marti; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Furrer; Gähler; Sprunger, Bykow, Stalberg; Brodin, Boychuk, Mottet; Vauclair, Walser, Marchon; Lhotak, Mojonnier, Lauper.
Zug: Genoni; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Geisser; Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Senteler, Zehnder; Leuenberger, Albrecht, Volejnicek.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Desharnais, Forrer, Rossi, Schmutz (alle verletzt), Schmid (U20) und Chavaillaz (krank), Zug ohne Bachofner, Bougro, Langenegger, Schnyder, Stadler, Zgraggen (alle verletzt) und Hollenstein (U20). - Pfostenschüsse: Boychuk (33.); Hofmann (38.). - Timeout Fribourg-Gottéron (60.).

ZSC Lions – Langnau 2:3nV

Den Siegtreffer für die Emmentaler erzielte der Kanadier Ben Maxwell in der 63. Minute. Unmittelbar davor war Roman Wick auf der Gegenseite solo im letzten Moment noch am Torabschluss gehindert worden. Für Langnau war es der erste Sieg in den Direktduellen nach zuvor vier Niederlagen. Die ZSC Lions kassierten die vierte Niederlage aus den letzten sechs Spielen.

Die favorisierten Zürcher konnten sich trotz einem Plus an Torschüssen gegen die kompakte Langnauer Defensive im Slot lange Zeit kaum durchsetzen. Und wenn doch, dann war Goalie Ivars Punnenovs die Endstadion. Erst mit dem 20. Torschuss der Lions änderte sich dies, als Pius Suter in Überzahl das 1:1 (35.) gelang.

Doch die Langnauer reagierten und kamen durch einen von ZSC-Topskorer Garrett Roe unglücklich abgefälschten Schuss von Tigers-Verteidiger Claudio Cadonau (38.) zum Ausgleich. Schliesslich rettete Marcus Krüger die mit sechs Feldspielern agierenden Lions aber mit dem 2:2 60 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit noch in die Verlängerung.

Die ZSC Lions waren harzig in die Partie gestartet. Sie liessen als bislang bestes Powerplay-Team der Liga im Startdrittel beim Stande von 0:0 eine doppelte Überzahl von 63 Sekunden ungenutzt verstreichen. Auf der Gegenseite nutzten die Emmentaler ihre erste Überzahl zum Torerfolg: Harri Pesonen, der Langnauer Topskorer und Weltmeister des Vorjahres mit Finnland, eröffnete das Skore in der 11. Minute in Überzahl. Verteidiger Anthony Huguenin konnte sich bei diesem Treffer seinen 50. Assist in seinem 150. Meisterschaftsspiel für Langnau gutschreiben lassen.

Für einmal ist Punnenovs geschlagen: Suter mit dem Ausgleich.
Für einmal ist Punnenovs geschlagen: Suter mit dem Ausgleich.Bild: KEYSTONE

ZSC Lions - SCL Tigers 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:1) n.V.
10'350 Zuschauer. - SR Lemelin/Hungerbühler, Altmann/Bürgi.
Tore: 11. Pesonen (Huguenin, Maxwell/Ausschluss Marti) 0:1. 35. Suter (Ausschluss Erni) 1:1. 38. Cadonau 1:2. 60. (59:00) Krüger (Bodenmann) 2:2 (ZSC ohne Torhüter). 63. (62:45) Maxwell 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Hollenstein) gegen ZSC Lions, 4mal 2 plus 10 Minuten (Blaser) gegen SCL Tigers.
ZSC Lions: Ortio; Noreau, Marti; Blindenbacher, Geering; Trutmann, Phil Baltisberger; Sutter; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Prassl, Hollenstein; Sigrist, Krüger, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti; Simic.
SCL Tigers: Punnenovs; Cadonau, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Huguenin; Schmutz, Maxwell, Pesonen; Berger, Gagnon, Earl; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, In-Albon, Sturny.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Berni (U20-WM) und Pettersson (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Dostoinov und Glauser (beide verletzt) sowie Elo und DiDomenico (überzählige Ausländer). Verletzt ausgeschieden: 22. Trutmann, 47. Schilt. - Pfosten: 49. Chris Baltisberger. - ZSC Lions von 57:50 bis 59:00 ohne Torhüter.

Lausanne – Ambri 5:1

Lausanne setzt sich gegen den Spengler-Cup-Halbfinalisten Ambri-Piotta mit einem 3:0 im Mitteldrittel entscheidend ab und gewinnt die Partie ungefährdet 5:1.

Verteidiger Joël Genazzi erzielte mit dem 2:1 (23.) das Siegtor und bereits den zehnten Treffer in der laufenden Meisterschaft. Ambri fand weder durch den Restausschluss gegen den Lausanner Tim Traber beim Stande von 3:1 für Lausanne noch durch den Goalie-Wechsel auf das Schlussdrittel hin beim Stande von 4:1 (Östlund für Manzato) ins Spiel zurück. Christoph Bertschy erzielte im Schlussdrittel für Lausanne dann gar noch ein Unterzahl-Tor zum Endresultat.

Der Höhenflug der Leventiner wurde damit jäh gestoppt. Sieben seiner letzten neun Pflichtspiele hatte Ambri vor dem Gang nach Lausanne gewinnen können. Drei Tage zuvor waren die Leventiner in Davos im Halbfinal des Traditionsturniers erst in der Verlängerung dem tschechischen Meister Ocelari Trinec unterlegen.

Lausanne realisierte derweil den dritten Sieg in Serie, bestreitet nun aber bis zum 25. Januar wegen den Olympischen Jugendspielen in Lausanne nur noch Auswärtsspiele.

Nach dem Höhenflug der Leventiner am Spengler Cup ist nun wieder Liga-Alltag angesagt. Der bedeutet: 18. Niederlage im 32. Saisonspiel.
Nach dem Höhenflug der Leventiner am Spengler Cup ist nun wieder Liga-Alltag angesagt. Der bedeutet: 18. Niederlage im 32. Saisonspiel.Bild: KEYSTONE

Lausanne - Ambri-Piotta 5:1 (1:1, 3:0, 1:0) 9234 Zuschauer. - SR Hebeisen/Fluri, Huguet/Cattaneo.
Tore: 10. Sabolic (D’Agostini) 0:1. 11. Almond (Jeffrey) 1:1. 23. Genazzi (Jeffrey) 2:1. 28. Vermin (Emmerton, Grossmann) 3:1. 40. (39:52) Lindbohm (Bertschy/Ausschluss Traber; Müller) 4:1. 47. Bertschy (Ausschluss Grossmann!) 5:1. - Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Traber) plus Spieldauer (Traber) gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; D'Agostini.
Lausanne: Stephan; Heldner, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Bertschy, Jooris, Kenins; Moy, Emmerton, Vermin; Almond, Jeffrey, Herren; Trabert, Froidevaux, Leone; Roberts.
Ambri: Manzato (41. Östlund); Ngoy, Pinana; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Forler, Jelovac; D’Agostini, Flynn, Sabolic; Joël Neuenschwander, Müller, Zwerger; Trisconi, Dal Pian, Hinterkircher; Incir, Anthony Neuenschwander, Mazzolini.
Bemerkungen: Lausanne ohne Antonietti (verletzt) und Junland (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Bianchi, Conz, Hofer, Kneubühler, Kostner, Novotny und Rohrbach (alle verletzt) sowie Goi (krank). (rst/ram/sda)

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15 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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goldmandli
02.01.2020 17:38registriert November 2014
Die Leute die nach dieser Aktion Hollensteins Schilt auspfeiffen🤦‍♂️
6422
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Zum Kommentar
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bullygoal45
02.01.2020 22:28registriert November 2016
ouii ouui.. so langsam kann man nicht mehr von eine Zwischentief sprechen..

Die Augen blinzeln das erste Mal ernsthaft zur NLB Quali. Schade..Schade..
369
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bl4ckr4ptor
02.01.2020 18:56registriert Mai 2019
Geht CR7 nun zu C. Baltisberger ins Sprungtraining?
3612
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