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Ramholt, Plüss und Froidevaux schauen heute gegen Russland zu

Für Tim Ramholt bleibt in Minsk vorerst nur die Zuschauerrolle.
Für Tim Ramholt bleibt in Minsk vorerst nur die Zuschauerrolle.Bild: freshfocus
WM-Auftaktspiel

Ramholt, Plüss und Froidevaux schauen heute gegen Russland zu

Nationaltrainer Sean Simpson hat seine Wahl getroffen. Vier Spielern bleibt zum WM-Auftakt gegen Russland nur die Zuschauerrolle.
09.05.2014, 09:3009.05.2014, 10:35

Im Training hatte sich Sean Simpsons Wahl bereits abgezeichnet. Zugs Verteidiger Tim Ramholt sowie die beiden Stürmer Benjamin Plüss (Gottéron) und Etienne Froidevaux (Lausanne) werden vorerst nicht offiziell gemeldet und bleiben beim WM-Auftakt gegen Russland (15.30 live SRF2) auf der Tribune.

Wie erwartet ist Robert Mayer hinter Reto Berra (spielt am Samstag gegen die USA) und Leonardo Genoni (steht gegen Russland im Tor) die Nummer 3 und bleibt ebenfalls auf der Tribune.

Leonardo Genoni hütet beim WM-Auftakt gegen Russland das Schweizer Tor.
Leonardo Genoni hütet beim WM-Auftakt gegen Russland das Schweizer Tor.Bild: KEYSTONE

Die Tribüne ist meistens Endstation

Bei einer WM von der Tribune herab wieder ins Team zu kommen ist nicht so einfach. In der Regel rutschen die nicht gemeldeten Spieler nur nach wenn sich einer der Stammspieler verletzt.

Vor einem Jahr kamen Dario Bürgler (damals Topskorer HC Davos) und Thibaut Monnet (Topskorer ZSC Lions) bei der Silber-WM in Stockholm nicht zum Einsatz. Monnet schaffte es wenigstens einmal aufs Matchblatt, blieb aber unter der Wolldecke.

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