Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Lugano's player Mark Arcobello, ZSC's player Pius Suter, and Lugano's player Daniel Carr, from left, fight for the puck, during the 1/8 final game of Swiss Cup 2020/21 between HC Lugano and ZSC Lions, at the Corner Arena stadium in Lugano, on Saturday, November 07, 2020. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Der Cup-Achtelfinal war auch die Rückkehr von Pius Suter zu den ZSC Lions Bild: keystone

Noreau schiesst den ZSC in den Cup-Viertelfinal – Fribourg siegt in Visp mühelos



Lugano – Zürich 2:3nV

Das letzte Achtelfinal-Duell, das wie einige andere wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben werden musste, war auf dem Papier das attraktivste – und es hielt, was es versprach. Praktisch unter Ausschluss von Zuschauern fiel die Entscheidung erst in der fünften Minute der Verlängerung. Da traf der kanadische ZSC-Verteidiger Maxim Noreau nach einer Vorlage von Sven Andrighetto.

Lugano war besser in den Klassiker gestartet und hatte dank Luca Fazzini und Mikkel Bödker 2:0 geführt. Dann brachte der Schwede Fredrik Pettersson die Zürcher mit einer Doublette innerhalb von drei Minuten wieder ins Spiel. Danach dauerte es aber mehr als eine halbe Stunde Spielzeit, ehe der nächste – und entscheidende – Treffer fiel.

Lugano's player Mark Arcobello, ZSC's player Pius Suter, and Lugano's player Daniel Carr, from left, fight for the puck, during the 1/8 final game of Swiss Cup 2020/21 between HC Lugano and ZSC Lions, at the Corner Arena stadium in Lugano, on Saturday, November 07, 2020. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Bild: keystone

Lugano - ZSC Lions 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:1) n.V.
50 Zuschauer. - SR Hebeisen/Piechaczek (GER), Obwegeser/Burgy.
Tore: 9. Fazzini (Bürgler/Powerplaytor) 1:0. 24. Bodker (Fazzini/Powerplaytor) 2:0. 27. Pettersson (Roe) 2:1. 30. Pettersson (Noreau, Hollenstein) 2:2. 65. (64:43) Noreau (Andrighetto) 2:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

Visp – Fribourg 1:4

Fribourg-Gottéron gab sich im Cup-Achtelfinal beim Swiss-League-Vertreter Visp keine Blösse. Der Oberklassige setzte sich im Oberwallis 4:1 durch und trifft im Viertelfinal auswärts auf Ambri-Piotta.

Visp - Fribourg-Gottéron 1:4 (0:1, 1:2, 0:1)
Keine Zuschauer. - SR Lemelin (CAN)/Müller, Fuchs/Wolf. -
Tore: 4. Brodin (Desharnais) 0:1. 21. (20:58) Haberstich (Merola, Eggenberger/Powerplaytor) 1:1. 29. Jörg (Walser, Rossi) 1:2. 31. Jecker (Bougro/Powerplaytor) 1:3. 60. (59:05) Stalberg (Desharnais) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Visp, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. (abu/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Ambri und die Valascia – des Eismeisters Abschied von der steinernen Seele unseres Hockeys

Nach dieser Saison wird mit der Valascia ein Kraftort des Schweizer Eishockeys für immer von der Landkarte verschwinden. Ein letzter Rundgang durchs mythischste Stadion unseres Hockeys.

Beginnen wir unsere letzte Geschichte über die Valascia mit ein wenig Pathos. Gustave Flaubert ist ein französischer Dichter aus dem 19. Jahrhundert. Er hat einmal geschrieben: «Es gibt Orte auf der Welt, die so schön sind, dass man sie an sein Herz pressen möchte.» Wäre er ein Hockey-Chronist gewesen, dann hätte er mit diesem Satz die Valascia gemeint.

Soweit die Romantik. Aber Polemik gehört auch dazu. Es gibt ein Buch über Ambri, zusammengestellt von Ruedi Ingold. Darin gibt es eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel