DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach bangen Momenten in Genf: Kamerzin kommt nach Check von Rubin mit Gehirnerschütterung davon

21.10.2015, 09:5021.10.2015, 11:16

In der Partie zwischen Servette und Fribourg sind erst fünf Minuten und 45 Sekunden gespielt, als plötzlich Gottéron-Verteidiger Jérémie Kamerzin nach einem fiesen Check von Daniel Rubin abseits des Spielgeschehens fast regungslos und am Hals blutend auf dem Eis liegt. 

Der Check von Rubin gegen Kamerzin und die bangen Minuten danach.
YouTube/GSHClive

Minutenlang wird er gepflegt, im Tollhaus «Les Vernets» herrscht plötzlich bedrückende Stille. Schliesslich wird Kamerzin mit einer Halskrause auf einer Trage vom Eis gefahren. Als Zeichen, dass es ihm gut geht, streckt er beim Abtransport den ausgestreckten Daumen in die Höhe.

Wie Le Matin berichtet, zog sich der 27-Jährige tatsächlich keine schwereren Verletzungen zu. Er erlitt aber eine Gehirnerschütterung. Wie schwer diese ist, steht allerdings noch nicht fest. Ob Rubin für seinen Check bestraft wird, ist ebenfalls noch unklar. (pre)

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

1 / 148
NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden
quelle: keystone / fabrice coffrini
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die teuersten Transfers endeten fast immer als Flop – eine Liste des Scheiterns
Sie sind die zehn teuersten Fussballer der Welt, doch die meisten haben diesen Status nie gerechtfertigt. Warum ist das so?

Eigentlich war Romelu Lukaku nach London gekommen, um seine Geschichte umzuschreiben. Der Belgier hatte schon einmal für Chelsea gespielt, als junger Mann, doch der Durchbruch blieb ihm damals verwehrt. Also ging der Stürmer, um schliesslich gereift zurückzukehren, als Angreifer von Weltruhm, den sich sein neuer, alter Verein stattliche 113 Millionen Euro kosten liess. Lukaku machte das zum Mitglied eines exklusiven Klubs: dem der zehn teuersten Spieler der Geschichte.

Zur Story