Sport
Eishockey

Mathias Seger fällt aus und verpasst (vorerst) den NLA-Rekord

Bad News für den ZSC: Mathias Seger fällt aus und verpasst (vorerst) den NLA-Rekord

09.09.2016, 12:5809.09.2016, 18:38

Die ZSC Lions müssen am Wochenende auf Captain Mathias Seger verzichten. Der Verteidiger fällt mit einer Knöchelverletzung aus und verpasst damit den Rekord für die meisten NLA-Spiele vorerst.

Der Zuercher Mathias Seger, links, gegen den Tessiner Jesse Zgraggen, rechts, beim Eishockeyspiel der Nationalleague A ZSC Lions gegen den HC Ambra-PIotta im Hallenstadion in Zuerich am Mittwoch, 7. S ...
Mathias Seger verletzte sich beim Saisonauftakt gegen Ambri.Bild: PPR

Seger zog sich die Fussverletzung beim Saisonauftakt am Mittwoch zuhause gegen Ambri-Piotta (2:1 n.V.) zu, als er ein Schuss blockte. Der 38-Jährige dürfte laut Klubangaben mindestens das Zürcher Derby am Freitag gegen Kloten und das Auswärtsspiel am Samstag in Langnau verpassen.

Der Schweizer Rekord-Internationale (305 Länderspiele) absolvierte am Mittwoch sein 1072. Spiel in der Nationalliga A und egalisierte damit den Rekord von Ivo Rüthemann. Seger ist zusammen mit Ryan Gardner (Lugano/1015 NLA-Partien) der einzige noch aktive Spieler des 1000er-Klubs. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Die Doping-Spiele sind vorbei – rate mal, wie viele Weltrekorde es gab
In Las Vegas gingen dieses Wochenende die umstrittenen «Enhanced Games», eine Art Olympia, bei der Doping erwünscht ist, über die Bühne. Die Athletinnen und Athleten übertrumpften die Weltelite nur in einem einzigen Wettbewerb.
Ein einziger Weltrekord wurde bei der höchst umstrittenen Veranstaltung in der US-Casinostadt Las Vegas gebrochen: Der griechische Schwimmer Kristian Golomeew schaffte es, den «sauberen» Weltrekord des Australiers Cameron McEvoy über 50 Meter Freistil zu übertrumpfen. Der 32-Jährige schlug mit einer Zeit von 20,81 Sekunden an, McEvoys Bestmarke liegt bei 20,88. Für Golomeew lohnt sich die Teilnahme zumindest finanziell: Nebst 250'000 US-Dollar erhielt er auch den 1-Million-Dollar-Bonus für das Brechen eines bestehenden Weltrekords, wie Yahoo Sports schreibt.
Zur Story