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Ab Samstag geht's für die Schweizer Nati um die Wurst.
Ab Samstag geht's für die Schweizer Nati um die Wurst.
Bild: Pavel Lebeda

Hanlon reagiert auf die dürftigen Vorstellungen und mischt die Sturmlinien durch

Glen Hanlon will dem Schweizer Spiel an der WM in Prag neue Impulse verleihen. Am Samstag im Spiel gegen Schweden plant der Nationaltrainer, seine Sturmlinien umzustellen.
08.05.2015, 13:0908.05.2015, 14:38

Hockey-Nati-Trainer Hanlon hat im Training vom Freitag Damien Brunner an der Seite von Kevin Fiala und Cody Almond sowie Reto Suri mit Kevin Romy und Denis Hollenstein trainieren lassen. Nach dem Training bestätigte Hanlon, dass er die Formationen so umstellen werde. Zudem dürfte Reto Schäppi die Rolle als 13. Stürmer an Dino Wieser abgeben.

Mit den Änderungen hofft Hanlon, dass sein Team endlich mehr Tore schiessen kann. In den vier Partien erzielte die Schweiz erst acht Treffer. Das sind vermutlich zu wenig, um in den Partien gegen die «Grossen» aus Schweden, Kanada und Tschechien zu bestehen und vor allem zu punkten.

Erst ein Powerplay-Tor: Da muss von den Schweizern gegen die Grossen deutlich mehr kommen.
Erst ein Powerplay-Tor: Da muss von den Schweizern gegen die Grossen deutlich mehr kommen.
Bild: freshfocus

Umstellen dürfte Hanlon auch seine Powerplay-Formationen, nachdem die Schweizer in 38 Minuten Überzahlspiel erst einen Treffer erzielt haben. So kreierte der Coach unter anderem einen Block mit Brunner, Fiala und Julian Walker sowie Roman Josi und Eric Blum.

Gegen Schweden wenig überraschend im Tor steht Leonardo Genoni. Mit dem Davoser Meistergoalie haben die Schweizer in Prag ihre beiden WM-Partien (gegen Frankreich und Deutschland) gewonnen und dabei nur zwei Tore kassiert. Reto Berra, der bei den beiden Niederlagen gegen Österreich und Lettland spielte, kommt dann am Sonntag gegen Kanada wieder zum Zug. (pre/si)

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