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Stanley-Cup-Final, 6. Spiel 

Pittsburgh (ohne Streit) – Nashville (mit Josi und Weber, ohne Fiala) 2:0, SERIE: 4:2

Pittsburgh Penguins' Patric Hornqvist (72), of Sweden, hoists the Stanley Cup after defeating Nashville Predators in Game 6 of the NHL hockey Stanley Cup Final, Sunday, June 11, 2017, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Jeff Roberson)

Titel verteidigt: Patric Hornqvist stemmt den Stanley-Cup-Kübel.  Bild: Jeff Roberson/AP/KEYSTONE

Josi und Weber bitter gescheitert – Pittsburgh holt in extremis den Stanley Cup

Mark Streits Pittsburgh verteidigt als erstes Team seit den Detroit Red Wings vor 19 Jahren den Titel in der NHL. Die Penguins siegen im sechsten Finalspiel bei den Nashville Predators 2:0.



Damit entschied Pittsburgh die Best-of-7-Serie mit 4:2 für sich. Insgesamt war es der fünfte Stanley-Cup-Triumph für das Team aus dem Bundesstaat Pennsylvania. Streit ist derweil nach den Goalies David Aebischer und Martin Gerber der erste Schweizer Feldspieler, der den Pokal in die Höhe stemmen durfte. Allerdings kam der 39-jährige Berner erneut nicht zum Einsatz; er durfte in den Playoffs nur dreimal spielen.

Das entscheidende 1:0 fiel erst 95 Sekunden vor dem Ende durch Patric Hörnqvist. Der 30-jährige Schwede erzielte den Treffer neben dem Tor stehend via Körper von Nashvilles Keeper Pekka Rinne, nachdem ein Schuss von Justin Schultz von der Bande zurückgeprallt war.

Das Tor zum 1:0 durch Hörnqvist

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Video: streamable

Hörnqvist war 2005 von den Predators als Nummer 230 gedraftet worden und spielte bis 2014 für Nashville. 14 Sekunden vor Schluss machte Carl Hagelin mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar.

Carl Hagelin mit dem Tor zum 2:0

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Video: streamable

Während Streit jubelte, zerplatzte für Roman Josi, Yannick Weber und den verletzten Kevin Fiala der Traum vom grossen Triumph. Die zweite Heimniederlage in den laufenden Playoffs war für Nashville umso ärgerlicher, als die Schiedsrichter in der 22. Minute einen regulärer Treffer von Colton Sissons wegen eines zu frühen Pfiffs nicht anerkannten.

Zudem vergaben die Predators einige gute Chancen. In der 31. Minute scheiterte Sissons alleine vor Pittsburghs Goalie Matt Murray, der dank 27 Paraden den zweiten Shutout in Folge feierte. Zudem traf Sissons in der 54. Minute den Aussenpfosten. (zap/sda)

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17
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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Coliander 13.06.2017 14:37
    Highlight Highlight An alle die es Streit nicht gönnen: MIMIMIMIMI
  • sevenmills 12.06.2017 09:25
    Highlight Highlight Mark Streit darf stolz sein auf diese Trophäe. Dass er im Final nicht gespielt hat, tut nichts zu Sache. Seine Leistungen in der NHL in den letzten zehn Jahren sind Rechtfertigung genug, um sich stolz Stanley Cup Sieger nennen zu dürfen. Als einstiger All-Star, langjähriger Captain und fleissiger Scorer und wichtiger Pionier unseres nationalen Eishockeys muss er, auch in der NHL, niemandem mehr was beweisen.
    Und was Josi, Weber und Fiala betrifft. Ich bin optimistisch, dass es nicht die letzte Chance gewesen ist für sie. Wenn es so weitergeht, holen die Preds dann nächstes Jahr den Kübel :)
    • Wilson_Wilson 12.06.2017 10:36
      Highlight Highlight Naja, ich glaube nicht, dass es für Streit nichts zur Sache tut, dass er im Final nicht gespielt hat. Er ist so ehrgeizig, dass bei ihm ein schaler Nachgeschmack bleibt. Er hätte gerne mehr dazu beigetragen.

      Und nichts gegen Streit – All-Star, Pionier, niemandem mehr etwas beissen etc. Stimmt alles. Aber bei seinem ersten Engagement bei einem wirklichen Top-Team wurden ihm halt auch seine Grenzen aufgezeigt.
    • sevenmills 12.06.2017 11:01
      Highlight Highlight Hab auch nicht behauptet, dass es für Streit nichts zur Sache tut.
      Und dass ihm bei Pittsburgh seine Grenzen aufgezeigt wurden: Der Mann wird in paar Monaten 40.
    • sevenmills 12.06.2017 12:57
      Highlight Highlight Das ist dann auch Heuchelei. Wenn er nichts beigetragen hat zum Gewinn, brauchst du ihm auch nicht zu gratulieren.
  • Ghackets_mit_hörnli 12.06.2017 08:14
    Highlight Highlight Vielen Dank für die geniale Postseason Predators. Ich denke am Schluss war einfach die Luft draussen. Pittsburgh hats mit Erfahrung und können gemacht. Nächste Saison wieder voll angreifen und den Cup nach hause holen;)
    #standwithus
  • Tom Foolish 12.06.2017 07:31
    Highlight Highlight Der Treffer wurde nicht aberkannt, das Spiel war unterbrochen. Der Schiri konnte aus dem Winkel, wo er stand, die Scheibe nicht mehr sehen. Deshalb griff er zur Pfeife. Als der Pfiff erfolgt war, lag die Scheibe noch vor der Torlinie. Pech für Nashville, Glück 🍀 für die Pens. Aber aberkannt wurde der Treffer nicht! Es gab nie einen Treffer.
  • JTG 12.06.2017 06:07
    Highlight Highlight Schade schade. Wer weiss wann sich das nächste mal so eine Chance ergibt... Gratulation den Pens. Gratulation auch an Nashville. Was für geile Playoffs!!
  • play off 12.06.2017 05:24
    Highlight Highlight Musste so sein, wenn man die Ref/Video Entscheidungen vor allem in Spiel 1 und 6 gesehen hat. Und einen Crosby gibt es ja auch noch, der tun und lassen kann was er will und die Refs gerne 1-2 Augen zudrücken.
    • Tom Foolish 12.06.2017 07:32
      Highlight Highlight Also komm, schau mal ein Spiel. Heute hatte Nashville 4 Powerplays, sogar ein 5-gegen-3, aus denen es kein Kapital schlug. Pittsburgh hatte kein einziges Powerplay.
    • Connor McJesus 12.06.2017 07:39
      Highlight Highlight Da kommen wieder die Experten aus den Löchern, die das Gefühl haben, man kann 4 Playoffrunden und 16 Siege an solchen Momenten aufhängen.
      Jeder der was vom Sport versteht und schon selber gespielt hat, weiss, dass es viel mehr braucht als das.
    • Ramsay Snow 12.06.2017 07:48
      Highlight Highlight Pittsburgh war insgesamt einfach besser. Man kann die Schuld auf andere abschieben oder es einfach akzeptieren
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 12.06.2017 05:21
    Highlight Highlight Gratulation an beide Teams für eine klasse Saison.

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