Sport
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National League, 40. Runde

Ambri – ZSC Lions 1:3 (1:1,0:1,0:1)

Fribourg – Bern 0:2 (0:1,0:0,0:1)

Biel – SCRJ Lakers 4:1 (0:0,1:1,3:0)

Zug – Lugano 3:4 (0:0,2:2,1:2)

SCL Tigers – Servette 0:3 (0:2,0:1,0:0)

Ambri's player Michael Fora right, figh for the puck with Zsc'player Marco Miranda left, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and ZSC Lions, at the ice Stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, January 26, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Der Playoff-Kampf wird mit Haken und Ösen geführt.  Bild: TI-PRESS

ZSC und Lugano feiern wichtige Siege im Playoff-Kampf – für Fribourg wird's langsam eng

Am Tag nach der späten Wende beim 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Zug nützen die ZSC Lions den Schwung aus und gewinnen bei Ambri-Piotta 2:1. Das Gedränge um die Playoffs bleibt gross: Zwischen den Lions auf Rang 4 und Lugano auf Platz 9 liegen nur sechs Punkte.



Ambri – ZSC Lions 1:3

Die ZSC Lions können auch auswärts unter dem neuen Trainer Arno Del Curto gewinnen. Der Schweizer Meister bezwang Ambri-Piotta dank zwei Toren von Verteidiger Patrick Geering 3:1.

Der ZSC war nicht das bessere, sondern das effizientere Team. Das unterstreicht das Schussverhältnis, das 44:22 zu Gunsten von Ambri-Piotta lautete. Allerdings vermochte einzig Dominik Kubalik ZSC-Goalie Lukas Schlegel zu bezwingen. Der Liga-Topskorer war aus spitzem Winkel zum 1:1 (12.) erfolgreich.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Matchwinner der Lions war Geering, der zuvor in der laufenden Meisterschaft noch nie getroffen hatte. Beide Tore erzielte der Captain aus naher Distanz in bester Stürmer-Manier – das erste im Powerplay nach 115 Sekunden. Das 3:1 von Fredrik Pettersson (59.) war ein Schuss ins leere Gehäuse.

Die Lions, welche die ersten beiden Auswärtspartien unter Del Curto mit einem Torverhältnis von 2:8 verloren hatten, verbesserten sich in der Rangliste vom 7. auf den 4. Platz. Sie hatten schon das erste Saisonduell in Ambri gewonnen (5:2). Derweil erlitten die nun sechstplatzierten Leventiner nach zwei Siegen einen Dämpfer im engen Kampf um die Teilnahme an den Playoffs.

Zsc'player Patrick Geering right celebrates the 0 - 1 goal, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2018/19 between HC Ambri Piotta and ZSC Lions, at the ice Stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, January 26, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Captain Geering trifft für den ZSC doppelt. Bild: TI-PRESS

Fribourg – Bern 0:2

Der HC Fribourg-Gottéron brachte zum zweiten Mal innerhalb einer Woche (nach dem 0:3 gegen Zug) in einem ausverkauften Heimspiel kein Tor zu Stande. Die Freiburger unterlagen dem Schlittschuhclub Bern 0:2.

Gottéron gelang sogar dreimal in den letzten vier Spielen kein Goal. Nur im Heimspiel gegen die ZSC Lions (7:2) lief die Tormaschine. Vorher und nachher gab es gegen Zug, in Rapperswil (0:3) und jetzt gegen Bern Nullnummern.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die matchentscheidende Szene spielte sich nach sieben Minuten ab. Zuerst traf Verteidiger Sebastian Schilt für Freiburg bloss den Pfosten. Mit dem Gegenstoss gelang Berns Verteidiger Adam Almquist mit einem Weitschuss das 1:0 für den SCB. Dem 27-jährigen Almquist gelang im 37. Spiel für Bern das erste Goal. Das siegsichernde 2:0 erzielte Gaetan Haas 24 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.

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Almquist im Interview. Video: YouTube/MySports

Den Shutout für den SC Bern bewerkstelligte in Freiburg nicht Leonardo Genoni, sondern die Nummer 2 Pascal Caminada (mit 42 Paraden). Caminada spielte zum sechsten Mal diese Saison von Anfang an und kam zum fünften Sieg. Einzig in Ambri kassierte Bern mit Caminada vor dem Kasten eine Niederlage. Der SCB kam in Freiburg zum fünften Sieg hintereinander und gewann 10 der letzten 11 Spiele.

Mr. Shutout!

Biel – SCRJ Lakers 4:1

Auch im dritten Saisonduell zwischen Biel und dem Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers setzte sich das Heimteam durch. Die Seeländer gewannen 4:1.

Die Gastgeber sorgten im letzten Drittel für die entscheidende Differenz. Michael Hügli (48.), der auf diese Saison hin von den Lakers zu den Bielern gewechselt war, per Schlittschuh und Mike Künzle (51.) brachten den diesjährigen Playoff-Halbfinalisten innert 125 Sekunden 3:1 in Führung. In der 58. Minute machte Marc-Antoine Pouliot mit einem Schuss ins leere Tor endgültig alles klar.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Bieler drückten dem Spiel den Stempel auf. Dennoch gelang den Lakers im Powerplay durch Kevin Clark die Führung (35.). Diese hielt aber nur 145 Sekunden, dann glich Toni Rajala mit seinem 20. Saisontreffer aus.

Während Biel nach zwei Niederlagen zum Siegen zurückkehrte, verpassten es die St.Galler, zum ersten Mal in der laufenden Meisterschaft zwei Partien hintereinander zu gewinnen. Sie gingen im 20. Auswärtsspiel zum 19. Mal als Verlierer vom Eis.

Die Rappi-Fans vor dem Match:

Zug – Lugano 3:4

Lugano holt in Zug dreimal einen Rückstand auf und siegte 4:3. Es war für die Bianconeri im fünften Saisonduell gegen die Zentralschweizer (inklusive Cup) der erste Sieg. Der EVZ hatte zuvor achtmal hintereinander vor heimischem Publikum gewonnen.

Den entscheidenden Treffer für Lugano erzielte in der 57. Minute Giovanni Morini. Der 23-jährige Italiener mit Schweizer Lizenz behauptete sich vor dem Tor, nachdem Taylor Chorney ein «Buebetrickli» versucht hatte.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Gäste hatten nach dem dritten Ausgleich durch Verteidiger Romain Loeffel (52.) dem 4:3 näher gestanden. Insofern entbehrte das Tor nicht einer gewissen Logik. Überhaupt zeigten die Bianconeri eine starke Reaktion auf die 1:2-Heimniederlage gegen Lausanne am Freitag. Die Tessiner verbesserten sich auf Kosten von Fribourg-Gottéron auf den 9. Tabellenplatz, der Rückstand auf das achtklassierte Genève-Servette beträgt aber weiterhin drei Punkte.

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Bürgler im Interview. Video: YouTube/MySports

Derweil erlitten die Zuger eine weitere ärgerliche Niederlage, nachdem sie am Freitag bei den ZSC Lions (3:4 n.V.) ein 3:0 aus der Hand gegeben hatten. Dass das Heimteam dreimal in Führung ging, verdankte es den «Special Teams». Das 1:0 (22.) schoss der nächste Saison für Lugano spielende Reto Suri in Unterzahl. Es war für den EVZ der sechste Shorthander in der laufenden Meisterschaft, was der Bestwert der Liga ist. Das 2:1 (28.) und 3:2 (44.) erzielten Lino Martschini respektive Sven Senteler im Powerplay. Lugano bewies aber eine grosse Moral und stürzte Zug vom Leaderthron. Beim 2:2 (34.) traf Dario Bürgler erstmals nach 15 torlosen Partien wieder

Zugs Fabian Schnyder, Luganos Linus Klasen, Zugs Yannick Zehnder und Zugs Sven Senteler, von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano am Samstag, 26. Januar 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey).

Lugano rappelt sich in Zug immer wieder auf. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Servette 0:3

Die SCL Tigers verpassen im Heimspiel gegen Genf-Servette die Chance, sich im Ringen um die Playoff-Plätze viel Luft zu verschaffen. Die Langnauer gehen gegen Servette 0:3 unter.

Schon am Dienstag gegen die Rapperswil-Jona Lakers (5:3) hatten die SCL Tigers in der Ilfishalle nach zuvor drei Zu-Null-Siegen (gegen Biel, Zug und die ZSC Lions) nicht mehr überzeugt. Anders als von den Lakers wurde die Nonchalance der Emmentaler von Servette rigoros bestraft. Im ersten Abschnitt erspielten sich die Tigers noch ein Chancenplus. Dennoch führte Servette nach 18 Minuten 2:0. Ab dem zweiten Abschnitt erspielte sich das Team von Chris McSorley auch die besseren Möglichkeiten.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Eine wichtige Rolle spielten in diesem Strichkampf die Goalies. Damiano Ciaccio, zuletzt insbesondere in Heimspielen eine «Mauer», sah bei den ersten beiden Gegentoren nicht gut aus. Genfs Gauthier Descloux (35 Paraden) zeigte hingegen eine tadellose Leistung und kam zum vierten Shutout in dieser Saison.

Die Goals für Servette, das nach drei Niederlagen de suite erstmals wieder gewann, erzielten Noah Rod, Jack Skille und Cody Almond. Genf besiegte die Langnauer im vierten Duell diese Saison (wovon eines im Cup) zum ersten Mal.

Servettes, Arnaud Jacquemet, Jack Skille, Henrik Toemmernes, Tim Bozon, Daniel Winnik, von links, jubeln, beim 2:0, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und  Genf-Servette HC, am Samstag 26. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Genfer Jubel in der Ilfis-Halle. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Ambri-Piotta - ZSC Lions 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
5453 Zuschauer. - SR Lemelin/Müller, Gnemmi/Gurtner. - Tore: 2. Geering (Hollenstein, Bodenmann/Ausschluss Dotti) 0:1. 12. Kubalik (Müller, Ngoy) 1:1. 33. Geering (Pettersson/Ausschlüsse Fora; Suter) 1:2. 59. (58:42) Pettersson (Schäppi, Klein) 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Bodenmann.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Plastino, Dotti; Fora, Jelovac; Ngoy; Incir, Goi, Lauper; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Kneubuehler.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Berni; Pettersson, Prassl, Noreau; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Moore, Bachofner; Hinterkircher, Schäppi, Miranda.
Bemerkungen: Ambri ohne Rohrbach (gesperrt), Kienzle, Lerg, Mazzolini und Pinana. ZSC Lions ohne Cervenka, Flüeler, Nilsson, Wick (alle verletzt), Herzog (gesperrt) und Backman (überzähliger Ausländer). - 19. Tor von Prassl wegen hohen Stocks aberkannt. - Timeout Ambri (58:20), danach bis 58:42 ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Bern 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Tscherrig, Fuchs/Kaderli.
Tore: 8. Almquist (Sciaroni) 0:1. 60. (59:36) Haas (Arcobello) 0:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 2mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Arcobello.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Sandro Furrer; Schneeberger, Schilt; Weisskopf, Marco Forrer; Rossi, Schmutz, Mottet; Bertrand, Walser, Micflikier; Sprunger, Miller, Marchon; Vauclair, Meunier, Lhotak.
Bern: Caminada; Burren, Almquist; Marti, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber; Moser, Arcobello, Scherwey; Boychuk, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Bieber; Grassi, Heim, Berger; Fogstad Vold.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Stalder (beide verletzt) und Slater (überzähliger Ausländer), Bern ohne Jeremi Gerber, Krueger, Ruefenacht, Untersander (alle verletzt), Mursak (abwesend) und Kamerzin (gesperrt). Furrer und Blum verletzt ausgeschieden. - Pfostenschuss Schilt (7.), Lattenschuss Holös (46.)

Biel - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (0:0, 1:1, 3:0)
6086 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Altmann/Kehrli.
Tore: 35. Clark (Casutt, Kristo, Ausschluss Pouliot) 0:1. 37. Rajala (Forster, Riat) 1:1. 48. Hügli (Schmutz) 2:1. 51. Künzle (Forster) 3:1. 58. Pouliot (Riat) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Wellman.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Forster; Petschenig; Riat, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Pedretti; Künzle, Diem, Hügli; Schmutz, Neuenschwander, Tschantré; Lüthi.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Helbling, Gurtner; Kristo, Knelsen, Spiller; Clark, Schlagenhauf, Wellman; Mosimann, Mason, Casutt; Primeau, Ness, Hüsler.
Bemerkungen: Biel ohne Earl. Rapperswil-Jona Lakers ohne Schweri und Gilroy (alle verletzt) und Berger (krank). - 48. Pfostenschuss Schmutz. - Timeout Lakers (55.). - Rapperswil-Jona von 56:41 bis 57:10 ohne Goalie.

Zug - Lugano 3:4 (0:0, 2:2, 1:2)
7026 Zuschauer. - SR Salonen/Hebeisen, Schlegel/Progin.
Tore: 22. Suri (Ausschluss Roe!) 1:0. 26. Hofmann (Fazzini, Sannitz/Ausschluss Alatalo) 1:1. 28. Martschini (Lammer, Alatalo/Ausschluss Jörg) 2:1. 34. Bürgler (Lajunen) 2:2. 44. Senteler (Albrecht/Ausschluss Lajunen) 3:2. 52. Loeffel (Klasen) 3:3. 57. Morini (Chorney) 3:4.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Roe) plus Spieldauer (Roe) gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Hofmann.
Zug: Aeschlimann; Diaz, Alatalo; Stadler, Zgraggen; Schlumpf, Zryd; Morant; Thiry; Widerström, Albrecht, Suri; Lammer, Roe, Everberg; Martschini, Flynn, Leuenberger; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Riva; Ronchetti; Bertaggia, Morini, Jörg; Lapierre, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Walker.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg, McIntyre, Simion und Stephan. Lugano ohne Wellinger, Reuille (alle verletzt), Cunti (persönliche Gründe) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Zug von 58:09 bis 59:51 und ab 59:57 ohne Goalie.

SCL Tigers - Genève-Servette 0:3 (0:2, 0:1, 0:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Urban, Ambrosetti/Castelli.
Tore: 12. Rod 0:1. 18. Skille (Winnik, Bozon) 0:2. 40. (39:05) Almond (Bezina, Wingels) 0:3.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Almond.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Kuonen, Gagnon, Dostoinow; Pascal Berger, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Diem, Neukom; Rüegsegger, Randegger, Nils Berger; Gerber.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Völlmin, Dufner; Kast, Bezina; Wingels, Almond, Winnik; Wick, Skille, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Riat, Maillard, Kyparissis; Massimino, Patry.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Gustafsson, Punnenovs (alle verletzt) und Elo (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Antonietti, Douay, Fransson, Mayer, Martinsson, Mercier, Romy, Rubin, Vukovic (alle verletzt) und Richard (krank). - Timeout SCL Tigers (40./Coach's Challenge).

Die Tabelle

Bild

bild: screenshot srf

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HCAP Ducky Book 28.01.2019 14:40
    Highlight Highlight Ich möchte mal wieder ein Spiel sehen in Ambri, wo die Schiedsrichter eine Linie haben bezüglich pfeifen und nicht pfeifen. Wenn das weisse Ballett nicht sonst zu überzeugen vermag, helfen die Zürich (Versicherung) Werbung tragenden Zebras nach. Strafe, die zum 1-0 führte war nichts. Wenn es eine war, dann war jener Stockschlag vor dem 2-1 ganz klar auch eine. Aber eben wäre ja ein Skandal gewesen, wenn ZSC nach Langnau auch noch gegen Ambri auswärts verlieren würde.
  • Dynamischer-Muzzi 27.01.2019 12:18
    Highlight Highlight Respekt an die zahlreich mitgereisten Rappi Fans gestern. Stimmung von gut 20 Minuten vor dem Spiel bis eine ganze Weile danach. Diese Unterstützung wird das Team im Playoutfinal dringend brauchen.

    Platz 3 bis 10 trennen gerade mal 9 Pünktchen, so geil spannend war eine Quali 12 Runden vor Schluss noch nie. Das wird richtig spannend bis zum 04. März.
  • Beaudin 27.01.2019 10:58
    Highlight Highlight Die Tigers waren gestern nur schlecht, so wird es nichts mit grün, Mia wird's sich sicher freuen.

    • Snakeman 27.01.2019 12:50
      Highlight Highlight Bin Ambri Fan, aber habe nicht gesehen was am 1:2 nicht ok gewesen sein soll. Kannst du mir weiterhelfen?
  • Lümmel 27.01.2019 10:48
    Highlight Highlight ZSC schon wieder 3 Punkte dank eines unerlaubten Siegestor. Wird spannend zu sehen wo sie ohne diese 6 Punkte wären.
    • LebeauFortier 27.01.2019 12:38
      Highlight Highlight Schau Dir die Tabelle an, subtrahiere beim ZSC 6 Punkte, und Du siehst es. Mega spannend, moll.

      Btw, der ZSC holte dieses Weekend „bloss“ 5 Punkte.

      Und moll, alle Strafen und Entscheide, die gegen den ZSC gefällt wurden, waren dafür absolut berechtigt. Der ZSC ist ein mega böser Club.

      Es war halt schon immer so:
      - Hat der ZSC Pech, ist er selbst Schuld und wird kritisiert ohne Ende.
      - Hat er Glück (oder erkämpft sich dieses), wird wohl die Liga-Mafia dahinter stecken.
    • Lümmel 27.01.2019 16:09
      Highlight Highlight Lebeau Fortier: 1. Wenn du meinen Kommentar richtig lesen und deuten könntest, würdest du merken dass dieser in Futur II geschrieben wurde. Da du das anschinend nicht verstehst, erkläre ich es gerne nochmal für dich: Es wird spannend zu sehen sein wo der ZSC am Ende der Qualifikation ohne diese 5 Punkte (nicht 6, mein Fehler) platziert wäre.
      2. Natürlich wurden in den lertzten beiden Spielen auch unberechtigte Strafen gegen den ZSC ausgesprochen, diese hatten aber definitiv keinen direkten Einfluss auf das Ergebniss so wie die Entscheidungen die zu den Siegestreffern des ZSC geführt haben.
    • Best of 7 27.01.2019 18:31
      Highlight Highlight @Lümmel...ich war auch immer eine Niete in Deutsch. Aber wenn du schon so wichtig von Futur ll schreibst, dann achte doch auf deine Interpunktion.

      Und hier ist ein Hockeyforum und kein Deutschkurs, also lass deine Klugscheissereien!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Robi14 27.01.2019 06:44
    Highlight Highlight 4:3 Sieg müssts heissen im Untertiteltext...
  • Gaskaidjabeaivváš 27.01.2019 00:41
    Highlight Highlight Lukas Schlegel? Meint ihr Lukas Flüeler oder Niklas Schlegel oder waren etwa beide zusammen im Tor? Oder haben sie einen neuen Goalie den ich noch nicht kenne?
    Benutzer Bild
  • MARC AUREL 26.01.2019 23:39
    Highlight Highlight Das Berner Bollwerk ist nicht zu knacken! Zu Null wiedermal!😎
    • HotIce 27.01.2019 10:27
      Highlight Highlight das ist tatsächlich sehr beeindruckend.
    • Joplin 27.01.2019 10:54
      Highlight Highlight #hohesRoss #arroganteLangweiler
    • LebeauFortier 27.01.2019 11:15
      Highlight Highlight Ja, Respekt, Hut ab vor dieser Defensive!

      Aber möglicherweise präzisieren die anderen Teams ihre Schussqualität in den nächsten 15 Runden noch. Wer weiss, vielleicht kommen die Lattenschüsse in den PlayOffs plötzlich 3cm tiefer als bisher. 🤗
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 26.01.2019 23:14
    Highlight Highlight Bei Zug - Lugano hat man heute deutlich gespürt dass die Bianconeri in der Tabelle das Messer am Hals haben. Da war klar mehr Wille vorhanden das Spiel zu gewinnen als bei Zug. Von daher leider ein verdienter Sieg der Luganesi.
  • DäTopscorer 26.01.2019 22:34
    Highlight Highlight Bitte stellt diesen Helbling frei!
    • Nelson Muntz 26.01.2019 23:41
      Highlight Highlight Sollen wir das deinem Chef auch über dich sagen, wenn du einen Fehler machst?
    • DäTopscorer 27.01.2019 09:03
      Highlight Highlight Wenn ich an fast jedem Arbeitstag meinen Job nicht mache? Unbedingt!

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