Sport
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Lausannes, Petteri Lindbohm, Benjamin Antonietti, Lukas Frick, jubeln beim 0:1, waehrend dem vierten Playoff Viertelfinalspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Lausanne, am Samstag 16. Maerz 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Dem HC Lausanne fehlt nur noch ein Sieg bis zum Halbfinale. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Lausanne hat beschlossen, nicht mehr welsch zu sein

Der HC Lausanne braucht noch einen Sieg gegen Langnau fürs Halbfinale. Bisher hat Lausanne noch nie in seiner Geschichte (seit 1922) einen Titel oder eine Playoff-Serie in der höchsten Liga gewonnen.



Der HC Lausanne galt bisher als der welscheste aller welschen Klubs. Manchmal viel Geld, manchmal Schulden, aber nie Stabilität. Ein begeisterungsfähiges Publikum, aber keine Meisterfeier und keine sportliche Stabilität.

Lausanne hat in der höchsten Liga noch nie etwas gewonnen. Und nach jedem Aufstieg war die Frage nicht ob, sondern nur wann Lausanne wieder absteigen wird. Zwischendurch stürzte der Club sogar ins Amateurhockey ab. 1989 kehrte der HC Lausanne wieder in die NLB zurück und spielt seither in den beiden höchsten Ligen, seit 2014 in der NL(A).

Die Polemik um die welsche Mentalität im Hockey kommt aus Kanada, dem Mutterland dieses Spiels. Dort sind Spieler welscher Herkunft (also mit französischer Muttersprache) immer wieder mal als «french frogs» («welsche Frösche») verhöhnt worden. Als zu weich für richtiges Hockey. Heute gilt die Bezeichnung «french frog» in Kanada nach einem entsprechenden Gerichtsurteil als rassistisch.

Sind die Welschen zu weich für erfolgreiches Hockey? Wer will, kann als Beweis die Unfähigkeit der welschen Klubs anführen, irgendetwas in der höchsten Liga zu gewinnen. Seit 1973 (La Chaux-de-Fonds) hat nie mehr ein Klub aus der Romandie den Titel geholt. Biel ist ebenso wie Fribourg zweisprachig und die Klubs dieser Städte gelten nicht als welsch.

Geneve-Servette's Head coach Chris McSorley talks to his players, during the second leg of the playoffs quarterfinals game of National League Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, March 12, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Chris McSorley. Bild: KEYSTONE

Das Problem dürfte erstens sein, dass die Emotionen bei den Klubs im Welschland zu oft in den Büros so gross waren wie in der Arena. Zweitens fehlt seit der «Amerikanisierung» unseres Sports in der Westschweiz das Geld, um ein Meisterteam im Fussball oder Eishockey aufzubauen. Sonst hätte Chris McSorley in Genf längst eine Meisterschaft gewonnen. Servette galt bisher als bestfunktionierende Sportfirma der Romandie und erreichte mit Chris McSorley zweimal (2008, 2010) das Playoff-Finale.

Nun ist Lausanne drauf und dran, das beste Sportunternehmen des Welschlandes zu werden. Noch ein Sieg und dann werden zum ersten Mal die Halbfinals gespielt. Die Mannschaft hat so viel Substanz, dass sie sich in den nächsten Jahren zu einem Titelkandidaten entwickeln wird.

Das Erfolgsgeheimnis ist so einfach und so polemisch, dass der Chronist diese Zeilen in Kanada nicht schreiben dürfte. Lausanne hat beschlossen, nicht mehr welsch zu sein. Wir können diesen Wandel am gestrigen Spiel in Langnau erklären.

Wie viele welsche Spieler standen in der Mannschaft von Ville Peltonen? Ein einziger. Stürmer Benjamin Antonietti. Bei Langnau waren es doppelt so viele. Nämlich zwei: Torhüter Damiano Ciaccio und Verteidiger Anthony Huguenin. Die SCL Tigers aus dem Herzland der alemannischen Schweiz sind also welscher als der HC Lausanne.

Le nouveau joueur lausannois Benjamin Antonietti salue le public a la fin de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Kloten ce samedi 6 janvier 2018 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Benjamin Antonietti. Bild: KEYSTONE

Lausanne spielt ein durch und durch rationales Eishockey. Bis ins letzte Detail durchorganisiert und mit höchster Präzision und Disziplin umgesetzt. Im Layout ist die Spielanlage sehr ähnlich wie bei Langnau oder beim SC Bern. Was keine Überraschung sein kann: Ville Peltonen ist der Zauberlehrling und Ziehsohn von SCB-Bandengeneral Kari Jalonen.

Das ist der Grund, warum Langnau so grosse Schwierigkeiten gegen dieses Lausanne hat: Die Emmentaler sind dann erfolgreich, wenn sie mit ihrem durchorganisierten Spiel einen nominell besseren Gegner am Entfalten des spielerischen Potenzials hindern können. Lausanne spielt das gleiche Hockey. Aber mit mehr Talent. Deshalb ist Lausanne der schlimmstmögliche Viertelfinalgegner für die Langnauer.

Eine kleine Chance hat Langnau gegen einen so gut strukturierten Gegner nur, wenn Chris DiDomenico und Harri Pesonen ihr bestes Hockey spielen. Sage mir, ob sich Chris DiDomenico provozieren lässt, und ich sage dir, ob Langnau eine Chance hat. Der Kanadier hat sich provozieren lassen. Die Aufholjagd der Langnauer nach dem 0:2 ist zweimal durch seine Zweiminutenstrafen unterbrochen worden und nach Spielschluss fasste er wegen Schiedsrichterbeschimpfung weitere 20 Minuten.

Dass Chris DiDomenico und Harri Pesonen nicht mehr ihr bestes Hockey spielen, sehen wir auch daran, dass Verteidiger Andrea Glauser das Ehrengewand des Topskorers trägt.

Trainer Heinz Ehlers, dem Disziplin über alles steht, steckt in der «DiDomenico-Falle». Einerseits sollte er seinen flamboyanten Kanadier massregeln, am besten indem er ihn für ein Spiel auf die Tribüne setzt. Andererseits ist er auf ihn angewiesen. Es war Chris DiDomenico, der mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 noch einmal Hoffnung weckte.

Chris DiDomenico von Langnau beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und den SC Langnau Tigers vom Freitag, 15. Februar 2019 in Zug. (PPR/Urs Flueeler)

Chris DiDomenico. Bild: PPR

Genie und Wahnsinn sind bei Langnaus Leitwolf also Nachbarn. «Wenn wir jetzt in der fünften oder sechsten Qualifikationsrunde wären, dann würde ich etwas zu DiDomenico sagen», erklärte Heinz Ehlers auf eine entsprechende Frage. «Aber jetzt kann ich nicht.» Die Emotionen haben also nicht, wie man erwarten könnte, dem Team aus dem Welschland einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sondern den Deutschschweizern.

Auch die Art und Weise, wie Lausanne die zwei Tore erzielt hat, ist ein Hinweis darauf, dass ausser dem Klubnamen in diesem Hockeyunternehmen nichts mehr welsch ist.

Beide Treffer sind «hässliche» Tore und besonders bitter für Langnau. Beim 0:1 wird der Puck unhaltbar abgelenkt. Beim 0:2 rutscht und kollert er durch ein Gewirr von Stöcken und Schlittschuhen und findet den Weg hinter die Linie erst nach zwei Berührungen mit dem Pfosten. Also «Arbeitstore» im alemannischen Stil und nicht mit der Leichtigkeit des Seins der Welschen zelebriert.

Auch neben dem Eis ist nichts mehr frankophon. Der Mehrheitsaktionär ist ein Amerikaner, der Hauptsponsor ein Rohstoffhändler, der als reichster Engländer gilt, der Trainer kommt aus Finnland, seine beiden Assistenten auch, und General Manager Sacha Weibel stammt aus der Ostschweiz. Wahrlich, Lausanne hat beschlossen, nicht mehr welsch zu sein.

L'attaquant lausannois Etienne Froidevaux celebre la victoire avec les supporters, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, ce samedi 2 mars 2019 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Etienne Froidevaux. Bild: KEYSTONE

Dieses «neureiche» Lausanne, das die Wurzeln zu seiner Heimaterde gekappt hat, ist mit Abstand der gefährlichste Herausforderer der etablierten Klubs in der Deutschschweiz. Die besten Spieler, die der SC Bern in den letzten Jahren ausgebildet hat (Joël Vermin, Christoph Bertschy), stürmen bereits jetzt für Lausanne und der ehemalige SCB-Junior Etienne Froidevaux ist Captain. Die Verschiebung der Kräfte ist unübersehbar.

Lausanne braucht noch einen Sieg fürs Halbfinale und wird diesen Sieg in einem der drei nächsten Partien einfahren. Dann folgt die Auseinandersetzung mit Zug um den Finaleinzug.

Zugs neuer Trainer Dan Tangnes hat das Spiel so gut organisiert wie Ville Peltonen. Aber er hat die besseren Einzelspieler. Das Halbfinale wird also sein wie Langnau gegen Lausanne – aber mit einem Rollentausch: Lausanne nun in der Rolle der Langnauer.

Noch braucht Lausanne mindestens zwei «Kaisertransfers», um ein Titelfavorit zu werden. «Kaisertransfers» sind eine Frage des Geldes und Lausanne hat dieses Geld, um diese Transfers in den nächsten drei Jahren zu machen.

Es wird bereits jetzt reichen, um Zug in Schwierigkeiten zu bringen. Zug hat übrigens doppelt so viele welsche Spieler wie Lausanne. Nämlich zwei: Thomas Thiry und Johann Morant.

Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys:

War Lausannes Siegestreffer gegen Langnau irregulär?

Heftige Diskussionen um Lausannes Treffer zum 2:0 in Langnau.

Die Situation: Lausannes Topskorer Dustin Jeffrey schubst den Puck auf dem Eis liegend vor das Tor der Langnauer und schliesslich gelingt Joël Vermin 40 Sekunden vor der zweiten Pause das 2:0. Die Schiedsrichter geben das Tor erst nach dem Studium der Videobilder.

Frage eins ist rasch geklärt: Der Puck hat die Linie überschritten.

Frage zwei provozierte heftige Diskussionen: Hätte das Tor wegen des Handpasses von Dustin Jeffrey annulliert werden müssen?

Die Antwort ist Nein.

Erstens dürfen die Schiedsrichter ein Tor nicht annullieren, wenn sie auf dem Video einen Handpass erkennen, den sie vorher übersehen haben. Selbst wenn es ein irregulärer Handpass gewesen wäre, hätte das 2:0 zählen müssen.

Zweitens war es kein unerlaubter Handpass. Ein Handpass wird in der offensiven Zone nur dann abgepfiffen, wenn der Puck direkt zu einem Spieler der angreifenden Mannschaft geht. Wenn der Puck aber von einem Spieler der verteidigenden Mannschaft unter Kontrolle gebracht wird, läuft das Spiel weiter.

Nun sehen wir auf dem TV-Bild ganz klar, was in Echtzeit nicht zu erkennen war: Langnaus Aaron Gagnon liegt vor dem Tor auf dem Eis und hat genügend Zeit, den Puck mit der Hand wegzuwischen. Er kontrollierte also im Sinne der Spielregeln die Situation und den Puck. Damit ist der Handpass von Dustin Jeffrey aufgehoben. Das Tor zum 2:0 ist also regulär.

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kritiker 2.0 17.03.2019 19:36
    Highlight Highlight Ja, für die Tiger läuft es gerade nicht so toll. Aber Mal sehen, was noch kommt. Meiner Meinung nach, hätte DiDo niemals zum SCL zurückkehren dürfen. Als Publikumsliebling einfach so von heute auf morgen zu verschwinden, dann nach erfolgloser Zeit in der NHL wieder angekrochen zu kommen... Nein. Klar, die Truppenmoral wurde durch seine Rückkehr angehoben, spieltechnisch hätte es aber durchaus bessere Optionen gegeben. Nein, ich mag DiDo nicht. Strafen sammeln und ab und zu die Schwalbe machen kann er. Aber jetzt, wo es drauf an kommt, ist er schlichtweg nicht zu gebrauchen. ❤️🐯💛
  • Rock'n'Rohrbi 17.03.2019 12:25
    Highlight Highlight KZ reisst den Röstigraben auf, nur um die Chancenlosigkeit des SCL zu begründen?
    Der Grund liegt doch auf der Hand... die Chilbi im Dorf wurde 2011 abgefeiert als man grün war und hat nix mehr gewonnen. Die Chilbi im Dorf 2019 startet mit dem ersten Playoff Sieg und dann nur noch Katerstimmung. Lieber SCL ...gewonnen ist erst wenns gewonnen ist und dann ist Zeit für Chilbi. Hoffe für euch das braucht nicht wieder acht Jahre um einen neuen Versuch zu starten...
    • Ardkev 17.03.2019 13:39
      Highlight Highlight Nein nein, wir haben schlicht und ei nfach zu wenig playofferfahrung, wie auch Talent im Kader. Langnau macht viel wett mit dem system,aber Klaus hat scho recht bei diesem Thema. Lausanne spielt ähnlich, darum ist es für die Tigers verdammt Schwierig. Naja, ich als Langnau fan blicke auf eine geile Saison zurück, und noch ist sie nicht fertig. Ein Heimspiel wollen wir noch! 😊
    • Knety 17.03.2019 19:32
      Highlight Highlight Du nimmst den Artikel zu ernst.
  • Pana 17.03.2019 12:03
    Highlight Highlight Komisch. Bei Thurgau spielen aktuell mehr Welsche als je zuvor, und man bestreitet die erfolgreichste Saison seit 22 Jahren. 😋
  • Baumi72 17.03.2019 11:38
    Highlight Highlight Die Scheibe und das Glück sind bisher ausschliesslich für Lausanne gelaufen. Darum konnte der LHC gewinnen.

    Das wird sich ab Dienstag ändern. Und dann kommt die grosse Wende :-)

    DiDo wird anständig und orchestriert seine Farben zur eindrücklichsten Aufholjagt seid Gotthelf-Gedenken.

    🐅
  • egemek 17.03.2019 10:48
    Highlight Highlight Zauggs Playoff Bilanz: 10 Berichte, 5 SL, 4 SCB/SCL und nun endlich mal einer über ein anderes Team. Schade, dass er Lugano verpasst hat, dort wäre genug Stoff für eine schonungslose Analyse des Wirkens des wirren Rolands...

    Zum Glück haben wir Bürgler (den Adi meine ich hier, nicht Dario 😉)
  • the_hoff 17.03.2019 10:38
    Highlight Highlight Sämtliche Diskussionen werden hinfällig sobald sich Genoni entschliesst Meister zu werden...
  • Hoefi14 17.03.2019 10:16
    Highlight Highlight Ah interessant. KZ geht automatisch davon aus, dass SCB gewinnen wird gegen Genf. Da steht es aber 2:2. ist noch nicht sicher das der SCB diese Serie gewinnen wird. Zumal sie angeschlagen wirken. Sonst kommt es gar nicht zum 1/2 Finale zwischen EVZ und LHC
  • Tikkanen 17.03.2019 08:39
    Highlight Highlight ...sobald den Kanadischen Geldgebern klar wird, dass es wie im Fliegerdörfli kein Return of Investment gibt kann dann Lausanne wieder welsch im Niemandsland versinken😳Aber eigentlich unnötige Ablenkung auf einen Nebenschauplatz, das grosse Konzert findet in Genf statt🤔Der mudrige Sorley will einen auf Demers machen und verwechselt den braven Bidu mit seinem Rumpelbruder anno SC Final 93 Game 2 im heiligen Forum😂Item, Genf hat über deren Verhältnisse gespielt, die Akkus sind leer, Bern obsiegt verdient👍🏻
    Jänusode, die Würfel sind gefallen die Serie wird 4:2 enden👍🏻

    Noch 10 bis🐻🏆🍻

  • SirMike 17.03.2019 08:28
    Highlight Highlight Das Grundproblem beim LHC ist derzeit aber nur aufgeschoben. Geldgeber kommen und gehen, eigentlich wäre Lausanne nicht auf dieses Geld angewiesen. Mit ihren unglaublich Fans, der Versnkering im Einzugsgebiet des Arc Lémanique und der Grösse der Nachwuchsabteilung, wäre ähnlich wie beim SCB so fast alles möglich. Im aktuellen Kader hat aber nur In-Albon von Sierre kommend ein paar Saisons im Nachwuchs gespielt und mit dem zu wenig unterstützten und nun aus der MSL relegierten Star/Forward fehlt der Pyramide der Mittelbau komplett. Da sind sie leider gleichweit wie vor 25 Jahren...
    • gmiraisin 17.03.2019 12:35
      Highlight Highlight Gerade wegen den wirtschaftlichen Perspektiven (anders als damals in Kloten) werden die Geldgeber eben nicht abspringen.
      Ja, an der Nachwuchsarbeit wird noch gebaut. Red Ice könnte diesen Partner nötigen Partner werden. Das Problem von Star-Forward war nicht die fehlende Unterstützung von Lausanne sondern ihre interne Querelen.
      Übrigens, unser bester junior der Neuzeit, Théo Rochette, war leider "zu gut" für die NLA und probiert es nun in Kanada...
  • Lumina 17.03.2019 08:20
    Highlight Highlight Der Klaus widerspricht sich (wie so oft) einmal mehr selbst, denn wenn die Welschen tatsächlich zu weich für erfolgreiches Hockey wären, hätte La Chaux de Fonds niemals auch nur einen einzigen Ihrer div. Titel gewinnen können.

    Vielleicht sollte er mal lieber zur Sparte Fussball wechseln, als sich beim Hockey mit seinen Stories immer öfters zum Meier zu machen.
    • Ohniznachtisbett 17.03.2019 17:58
      Highlight Highlight Und in der CH gibts keinen Welschen Playoff-Meister. Fribourg war x-mal im Final, Genf 2x.
  • feuseltier 17.03.2019 08:20
    Highlight Highlight Das ist Paradox.. Herr Zaugg lobte5ubf schrieb Artikel über Artikel wie gut der ciacco ist etc.. Und dann sagt er, er sei welsch und ein french frogg der nichts gewinnen kann ..

    Herr Zaugg hat sich geoutet, doch nicht Langnau Fan zu sein...
    • Freilos 17.03.2019 11:05
      Highlight Highlight Doch doch, er ist Langnau Fan. Ein kritischer Satz über die Tigerlis ändert nichts daran.
  • feuseltier 17.03.2019 08:16
    Highlight Highlight Mit diesem Satz hat er eigentlich schon alles gesagt. ..

    «Wenn wir jetzt in der fünften oder sechsten Qualifikationsrunde wären, dann würde ich etwas zu DiDomenico sagen» erklärte Heinz Ehlers auf eine entsprechende Frage. «Aber jetzt kann ich nicht.»
  • pluginbaby 17.03.2019 07:58
    Highlight Highlight Wo bleibt eigentlich der Bericht darüber, wie unauffällig DiDo bisher in den Playoffs ist? Oder dass er mit seinen saudämlichen Strafen sein Team erheblich schwächt?
    • Jacky Treehorn 17.03.2019 09:45
      Highlight Highlight Das muss er nicht schreiben. Das ist für jeden Tiger Supporter offensichtlich. Nichts desto Trotz hat er in der Regular season erheblichen Anteil an der PO Quali.
    • Ambraham (FKA Housi von Wattenwyl) 17.03.2019 12:37
      Highlight Highlight Der kam schon am 13.03.2019 07.38 Uhr 😎
  • maylander 17.03.2019 07:47
    Highlight Highlight Das Halbfinale von Zug wird gegen Genf sein.
    • Troxi 17.03.2019 08:02
      Highlight Highlight Das wäre zu schön, dann wird mit grosser wahrscheinlichkeit Lausanne aber im Final warten.
    • Freilos 17.03.2019 08:35
      Highlight Highlight Das würde ich richtig Feiern! Bern und Lugano out... endlich mal nach 21 Jahren ein neuer Meister!
    • Eskimo 17.03.2019 09:13
      Highlight Highlight @Freilos
      Und der selbe wie vor 21 Jahren.😎
    Weitere Antworten anzeigen
  • ANDY61 17.03.2019 07:04
    Highlight Highlight Ach Klausi......
    Soviel zum Thema Recherche und Polemik.. Loic In-Albon aufgewachsen und Eishockey begonnen in Sierre via Elite A in die erste Mannschaft von Lausanne. Aber Hauptsache einen rausgehauen.
    • Ambraham (FKA Housi von Wattenwyl) 17.03.2019 12:34
      Highlight Highlight * Siders - wie Biel und Freiburg zweisprachig, deshalb kein echter welscher 😉
  • Muselbert Qrate 17.03.2019 06:58
    Highlight Highlight Lausanne ist gar nicht so stark. Ich glaube einfach, dass Langnau beschlossen hat, weiterhin ein Loser-Club zu sein.

So hoch ist der CO2-Ausstoss eines Hockey-Fans, der seinem Team zu jedem Spiel folgt

Die Schweiz ist ein kleines Land. Und doch kommen ganz schön viele Kilometer zusammen, wenn die zwölf Eishockeyteams der höchsten Liga und ihre Anhänger umher reisen. Fakten zu 50 Runden Regular Season.

Am Freitag beginnt die neue Saison um die Eishockey-Meisterschaft. Der HC Lausanne muss dazu nach Lugano reisen. 378 Kilometer hin, 378 Kilometer zurück. Mehr als acht Stunden werden die Waadtländer im Car sitzen.

Es ist eine der weitesten Auswärtsfahrten. Aber längst nicht die einzige, die ziemlich lange dauert. Schliesslich kämpfen Teams weit im Westen (Servette), tief im Süden (Lugano) und im bergigen Osten (Davos) gegen jene aus dem Mittelland um den Titel. Ohne den Moralfinger zu heben: …

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