Sport
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National League A, 34. Runde

ZSC Lions – Ambri 3:1 (0:0, 3:1, 0:0)

Biel – Zug 3:6 (0:1, 2:2, 1:3)

Fribourg – Lugano 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)

Lausanne – Bern 3:2nP (2:2, 0:0, 0:0)

National League A

Leader Bern taucht in Lausanne – ZSC Lions starten mit einem Sieg ins neue Jahr

Der Tabellenführer SC Bern verliert in Lausanne im Penaltyschiessen. So rücken die ZSC Lions wieder auf einen Punkt heran; die Zürcher schlugen Ambri locker mit 3:1. Fribourg unterlag Lugano knapp und Zug gewann in Biel.



ZSC Lions – Ambri-Piotta 3:1

– 23 Minuten dauerte es, bis auf Schweizer Eis das erste Tor des neuen Kalenderjahrs fiel. Dann drängte Topskorer Wick auf der linken Seite in die Tessiner Abwehrzone, er zog ab und bezwang Ambri-Goalie Hauser mit seinem 13. Saisontor zum 1:0.

– Nach etwas mehr als Spielhälfte war die Partie im mit 11'200 Zuschauern ausverkauften Hallenstadion entschieden. Bergeron (28.) und Blindenbacher (32.) brachten die Lions mit 3:0 in Führung. Zu mehr als dem Ehrentreffer durch Grieder, 59 Sekunden nach dem dritten ZSC-Tor, reichte es Ambri nicht.

– Bei den ZSC Lions feierte Henrik Tallinder einen gelungenen Einstand. Der schwedische Routinier mit mehr als 700 NHL-Einsätzen fiel weder positiv noch negativ in Erscheinung.

ZSC Lions Verteidiger Severin Blindenbacher, rechts, wird gefeiert nach seinem Treffer zum 3-0 von Dan Fritsche, Reto Schaeppi, Ryan Keller und Mathias Seger, von links, im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Ambri Piotta, am Freitag, 2. Januar 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Löwenjubel im Hallenstadion. Bild: KEYSTONE

Lausanne – SC Bern 3:2 n.P.

– Nach sieben Siegen in Serie mussten die Berner wieder einmal als Verlierer vom Eis gehen. Ossi Louhivaara, der finnische Topskorer des Lausanne HC, verwertete am Ende den entscheidenden Penalty.

– Die Partie forderte gleich mehrere Opfer. Berns Tristan Scherwey musste in der 14. Minute wegen eines Checks gegen den Kopf von Gaëtan Augsburger und einer Spieldauer-Disziplinarstrafe vorzeitig vom Eis. Augsburger schied nach dieser Szene ebenso verletzt aus wie kurz vor der zweiten Pause sein Teamkollege Simon Fischer.

– Auf die neuntklassierten und spielfreien Kloten Flyers haben die Lausanner (7.) nun eine Reserve von 14 Punkten – die halbe Miete im Kampf um einen Playoff-Platz.

Le top scorer lausannois Ossi Louhivaara, fete le penalty victorieux pendant la seance de tir au but, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce vendredi 2 janvier 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Ossi Louhivaara, der Man of the Match am Genfersee. Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lugano 0:1

– Lugano gewann auch das dritte Saisonduell gegen Fribourg-Gottéron. Den Tessinern genügte der zweite Saisontreffer von Marco Maurer.

– Es war der 100. Treffer für Lugano in der laufenden Spielzeit – 64 davon erzielten die Ausländer. Goalie Daniel Manzato musste sich seinen zweiten Shutout in dieser Saison hart erarbeiten; er wehrte 40 Schüsse ab.

– NHL-Rückkehrer Damien Brunner blieb zwar auch in seinem dritten Einsatz für den HC Lugano ohne Punkte, feierte dafür aber den dritten Sieg.

Die Tessiner Lorenz Kienzle, Damien Brunner, Ilari Filppula und Torschuetze Julian Walker, von links, freuen sich ueber das einzige Tor im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem HC Lugano am Freitag, 2. Januar 2015, in der BCF-Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Der einzige Jubel des Abends in Fribourg. Bild: KEYSTONE

Biel – Zug 3:6

– Auch im dritten Saisonduell zwischen Biel und Zug setzt sich das Auswärtsteam durch. Die Zentralschweizer gewinnen dank dreier Tore von Josh Holden 6:3 und feiern den vierten Sieg in Folge.

– Eine sehr emotionale Partie erlebte Geburtstagskind Raphael Herburger, der 25 Jahre alt wurde. Bevor der Österreicher in der 40. Minute unter die Dusche musste, hatte er seine Saisontore 3 und 4 erzielt.

– Mit der ersten Niederlage nach drei Siegen vergaben die Bieler eine gute Möglichkeit, den Vorsprung auf die neuntplatzierten Kloten Flyers auf acht Punkte auszubauen.

Zugs Josh Holden, jubelt waehrend dem Eishockeyspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem EV Zug am Freitag, 2. Januar 2015, in der Eishalle Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Josh Holden erledigte Biel beinahe im Alleingang. Bild: KEYSTONE

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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