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Lange nicht mehr gesehen: FCL-Trainer Carlos Bernegger in Siegerpose.Bild: Andreas Meier/freshfocus
Super League am Samstag

Luzern und GC wollen im sechsten Anlauf endlich den ersten Saisonsieg bejubeln

Mit GC und Luzern spielen heute zwei Teams, die nach fünf Super-League-Partien noch auf den ersten Sieg warten. GC gastiert in Aarau, Luzern empfängt den FC Zürich.
16.08.2014, 14:0116.08.2014, 16:08

Die bisher sieglosen Grasshoppers liegen erstmals seit April 2011 am Ende der Tabelle. In Hektik sind sie deshalb nach dem 0:4 bei den Young Boys nicht verfallen, aber Trainer Michael Skibbe gesteht: «Es ist Zeit, auf die Erfolgsspur zu kommen.» 

GC-Trainer Michael Skibbe hatte in den ersten fünf Meisterschaftsrunden nichts zu lachen.  
GC-Trainer Michael Skibbe hatte in den ersten fünf Meisterschaftsrunden nichts zu lachen.  Bild: Urs Lindt/freshfocus

Dem Deutschen fehlen in Aarau mit Caio und Nassim Ben Khalifa weiterhin zwei wichtige Akteure in der Offensive, die bislang erst drei Treffer zustande gebracht hat. Dafür stehen Stéphane Grichting und Daniel Pavlovic wieder zur Verfügung. Skibbe warnte ausdrücklich vor dem FC Aarau. In diesem Jahr verloren die Zürcher beide Partien gegen die Aargauer, zuletzt Mitte Mai gleich mit 0:4.

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Die Luzerner, welche in den bisherigen fünf Anläufen ebenfalls keinen Vollerfolg verbuchen konnten, treffen zwar auf den Zweiten der Super League, haben aber immerhin gute Erinnerungen an die letzten Duelle mit dem Team von Urs Meier. Viermal gingen die Innerschweizer letzte Saison als Sieger vom Platz. Von einem Angstgegner will Meier aber nicht reden. 

FCL-Sportchef Alex Frei will gegen den FCZ endlich den ersten Dreier feiern.
FCL-Sportchef Alex Frei will gegen den FCZ endlich den ersten Dreier feiern.Bild: Claudia Minder/freshfocus

«Die vier Spiele waren meistens eng. Nur in einem Match waren wir nicht auf der Höhe des Geschehens.» Für den FCZ geht es gegen Luzern auch darum, eine Reaktion auf die enttäuschende Leistung am letzten Wochenende gegen Basel zu zeigen. Dafür fordert Meier mehr Solidarität als noch im St. Jakob-Park. (dux/si)

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