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Diese Karte kostet in der Super League am meisten.
Diese Karte kostet in der Super League am meisten.Bild: Twitter/fcz
Saisonkarten-Vergleich

In Aarau gibt's Fussball am billligsten, aber auch am unbequemsten – Der Preis-Unterschied vom FCZ zu GC wird Sie überraschen

Die hartgesottenen Fans haben sie schon lange in der Tasche: die Saisonkarte. Doch nicht alle mussten gleich tief ins Portemonnaie greifen, um ihren Verein von den besten Plätzen aus zu unterstützen. Was kostet ein Platz an der Mittellinie bei den Super-League-Klubs? Der Saisonkarten-Vergleich.
22.07.2014, 10:3522.07.2014, 17:42

10. Aarau: 350.-

Billiger jubeln in Aarau.
Billiger jubeln in Aarau.Bild: KEYSTONE

Am besten sehen die Finanzen der Aarau-Fans aus. Um von der Mittellinie aus ihre Schützlinge anzufeuern, bezahlen die Aarauer lediglich 350 Schweizer Franken. Einen Haken hat der Billig-Preis aber: die Gegentribüne besteht im Brügglifeld nur aus Stehplätzen. Wer sitzen will, muss mit 900.- weit tiefer ins Portemonnaie langen.

9. Vaduz: 480.-

Vaduz-Fans feiern die Aufsteiger.
Vaduz-Fans feiern die Aufsteiger.Bild: KEYSTONE

7584 Plätze fasst das Rheinpark Stadion von Aufsteiger Vaduz. Doch um sein Team von der Mittellinie aus zu verfolgen, muss man im Liechtenstein zu den VIPs gehören. Für die besten Plätze, ein wenig seitlich der Mittellinie, zahlen die Vaduz-Fans dafür mit 480.- am zweitwenigsten der Liga.

8. Basel: 575.-

Wenig Geld für grosses Spektakel in Basel.
Wenig Geld für grosses Spektakel in Basel.Bild: KEYSTONE

Überraschend früh in der Liste erscheint der FC Basel. Um die Spiele auf diesen Plätzen (siehe Bild) live zu sehen, bezahlen die Anhänger des FC Basel nur 575 Franken. Faire Preise für den Serienmeister.

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7. YB: 610.-

Das Stade de Suisse ist meist gut besetzt.
Das Stade de Suisse ist meist gut besetzt.Bild: KEYSTONE

Auch in der Hauptstadt herrschen faire Bedingungen auf den Rängen. Um mit der Nase auf der Mittellinie zu kleben, geben die YB-Fans 610 Franken aus. Falls man noch ein wenig mehr Komfort verträgt, ist man mit 900 Franken extra auf der Haupttribüne in guten Händen.

6. GCZ: 660.-

Bild: KEYSTONE

660 Franken und man ist bei GC-Heimspielen mitten dabei im Geschehen. Vis à vis von der Haupttribüne bezahlen die Hoppers damit reichlich weniger als der Stadtrivale FCZ.

5. St. Gallen: 700.-

Ein Saisonabo in der Stehkurve kostet in St. Gallen 350 Franken.
Ein Saisonabo in der Stehkurve kostet in St. Gallen 350 Franken.Bild: Andreas Meier/freshfocus

Den letzten Platz der oberen Hälfte im Saisonkarten-Vergleich belegt der FC St. Gallen. Die Preise in der AFG-Arena knacken als erste die 700-Franken-Marke.

4. Sion: 725.-

Bild: KEYSTONE

In der letzten Saison nicht gerade auf ihre Kosten gekommen, bezahlen die Fans de FC Sion dieses Jahr trotzdem noch 725 Franken für eine Saisonkarte. Derweil hofft man im Lager von Christian Constantin auch in der Meisterschaft auf eine solche Platzierung.

3. Thun: 727.-

Für 727 Franken den Spielern direkt ins Gesicht sehen.
Für 727 Franken den Spielern direkt ins Gesicht sehen.Bild: Urs Lindt/freshfocus

Im Gegensatz zu Kantonskollege YB müssen die Anhänger vom FC Thun 117 Franken mehr ausgeben, um ihre Lieblinge das ganze Jahr über live zu sehen. Immerhin kosten hier die Plätze auf der Haupttribüne gleich viel wie auf der Gegentribüne.

2. Luzern: 825.-

Die Spieler bedanken sich für den grossen Support ihrer Fans.
Die Spieler bedanken sich für den grossen Support ihrer Fans.Bild: Andreas Meier/freshfocus

9042 Zuschauer pilgerten beim Saisonstart des FC Luzern gegen Sion in die Swissporarena. In einem Stadion von 17'500 Kapazität nicht gerade berauschend, aber ok. Ob dies wohl an den laufenden Sommerferien gelegen hat oder an den zu hohen Preisen?

1. FC Zürich: 990.-

Für diese Aussicht würde man im Letzi nur 440 Franken zahlen.
Für diese Aussicht würde man im Letzi nur 440 Franken zahlen.Bild: Nick Soland/freshfocus

Platz 1 der Saisonkarten-Preisliste hält der FC Zürich. Satte 330 Franken mehr als bei Heimspielen von GC bezahlen die Fans, um einen Platz in der Mitte des Stadions für ein Jahr zu reservieren. Da lohnt es sich, ein wenig auf die Seite zu weichen. Denn einen Block nebenan kostet das Abo nur noch 715 Franken. (qae)

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