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GC-Chaoten provozieren Spielabbruch in Sion:

Skandalspiel in Sitten: Diese Konsequenzen drohen nun GC – und dem FC Sion



«Was hier passiert, ist fast nicht zu glauben», kommentierte GC-Präsident Stephan Anliker das Skandalspiel vom Sonntag in Sitten. Die Partie zwischen dem FC Sion und dem Tabellenletzten GC musste nach 56 Minuten beim Stand von 0:2 für das Heimteam abgebrochen werden.

GC - Praesident Stephan Anliker an einer Medienkonferenz des Grasshopper Club Zuerich in Zuerich am Freitag, 1. Februar 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Stephan Anliker. Bild: KEYSTONE

Schuld daran waren aufgebrachte Chaoten im Gästesektor. Wiederholt schossen Anhänger der Grasshoppers Feuerwerkskörper auf den Rasen. Schiedsrichter Lionel Tschudi unterbrach das Spiel drei Mal – schliesslich hatte er keine andere Wahl mehr: «Die Sicherheit für die Spieler konnte nicht mehr gewährleistet werden.»

Mögliche Konsequenzen für die Klubs

Dem Fussball-Rekordmeister aus Zürich droht eine 0:3-Forfaitniederlage sowie eine hohe Geldstrafe. Aber auch Sion kommt vermutlich nicht ungeschoren davon. Die Walliser tragen die Verantwortung für die Stadionsicherheit.

Laut einem Bericht vom Blick könnten die Strafen ähnlich ausfallen wie beim «Skandal von Zürich». Während des Stadtzürcher Derbys vom 2. Oktober 2011 warf ein FCZ-Anhänger eine brennende Fackel in den GC-Fansektor. Das Spiel musste in der Folge abgebrochen werden. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand verletzt wurde.

In der Folge wurde der FC Zürich mit einer 0:3-Forfaitniederlage bestraft sowie beiden Teams eine Geldstrafe von je 50'000 Franken auferlegt. Des Weiteren fand das nächste Derby ohne Zuschauer statt.

Der Pyro-Werfer wurde 2015 nach einem langen juristischen Verfahren zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 13 Monaten und 500 Franken Busse verurteilt. Sollten die Fackelwerfer vom gestrigen Spiel identifiziert werden, dürften ihnen ebenso Geld- und Gefängnisstrafen drohen.

Wie geht es weiter?

Die Disziplinarkommission der Schweizer Super League wird sich nun dem Fall annehmen. 2011 wurde nach sechs Wochen ein Urteil gefällt. Laut dem Blick dürfte es diesmal wesentlich schneller gehen.

Claudius Schaefer CEO der Swiss Football League SFL, kommuniziert die Beschluesse der Generalversammlung der Swiss Football League SFL, am Freitag, 21. November 2014, in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Claudius Schäfer. Bild: KEYSTONE

Liga-Präsident Claudius Schäfer hat sich nach dem Spiel in einem Interview mit Teleclub zum Vorfall geäussert: «Wenn Pyros geworfen werden, dann gefährdet man Spieler.» Der Fall müsse nun sehr schnell behandelt werden. (vom)

Pyro-Skandal bei Dortmund vs. Galatasaray

Vier Jahre Knast für Ostschweizer Pyro-Werfer gefordert

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74
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    Alle Leser-Kommentare
  • Barracuda 17.03.2019 14:34
    Highlight Highlight Die Strafe wäre lächerlich. Forfait für ein sowieso verlorenes Spiel und noch 50'000 aus der Portokasse... Da gibt's nur eins, Punkteabzug und 3 Geisterspiele.
  • rodolofo 17.03.2019 13:29
    Highlight Highlight Wenn schon absteigen, dann gleich richtig!
  • Serge Künzli 17.03.2019 12:37
    Highlight Highlight Jetzt übertreibt mal nicht mit der Empörung. Natürlich ist das gefährlich aber es gehört halt dazu. Fussball passiert nicht nur auf dem Spielfeld und ist nicht nur Sport. Es ist auch Folklore, d.h. auch Nichtfussballer sollen ihren Spass haben. Egal ob Fans oder normale Besucher eines Matches. Die Polizei zahlt der Steuerzahler – auch Hooligans sind Steuerzahler und haben Anrecht auf einen Teil. Am 1. Mai bin ich als Arbeiter auch froh, wenn ich von der Polizei vor dem schwarzen Block geschützt werde.
  • Basubonus 17.03.2019 12:35
    Highlight Highlight Was ich mich schon die ganze Zeit frage. Waren das jetzt die bösen Buben aus Dietikon oder die aus Spreitenbach?
  • sherpa 17.03.2019 12:18
    Highlight Highlight Eigentlich gibt es nur eines, den Verein von der laufenden Meisterschaft ausschließen und Zwangsrelegation für die kommende Saison. Wenn der Verein seine "Fans" nicht besser im Griff hat, ist er auch nicht würdig und fähig, A-Klassig zu sein.
  • Bobby Sixkiller 17.03.2019 11:36
    Highlight Highlight Wie wäre es mit einem Jauche Werfer? Dann wäre sofort schluss!
    • Corpus Delicti 17.03.2019 13:07
      Highlight Highlight Potenziell vorsätzliche Körperverletzung aufgrund von Infektionen oder ähnlichem. Auf jeden Fall der perfekte Nährboden für Pathogene und Anklagen zugleich ;)
  • dave1771 17.03.2019 10:50
    Highlight Highlight 3x unterbrechen? Pyros auf dem Spielfeld = sofort abbrechen!!!
  • insider 17.03.2019 10:12
    Highlight Highlight Was mich bei solchen unregelmässigen, aber doch immer wieder in verschiedenen Schweregraden auftretenden Fällen verwundert: Was hat die ganze Sache mit dem jeweiligen Auswärtsclub zu tun?
    Wieso soll der bestraft werden?
    Der Heimclub ist doch der Veranstalter, kassiert die Einnahmen und wäre dann doch auch für die Sicherheit verantwortlich. Oder täusche ich mich da?
    • Zingarro96 17.03.2019 12:27
      Highlight Highlight Es kommt halt darauf an welche “Fans” das Chaos veranstalten. Wenn jetzt, wie in diesem Fall, die Auswärtsfans dafür verantwortlich sind ist es auch legitim denn Club dafür zur Verantwortung zu ziehen.
    • who cares? 17.03.2019 12:28
      Highlight Highlight Warum darf ich meinen Nachbarn nicht ermorden? Die Polizei muss doch für Sicherheit sorgen, die kassieren ja die ganzen Steuern!1!!1

      Berstraft wird, wer strafbare Dinge tut, auch wenn für die Sicherheit jemand anderes verantwortlich wäre.
    • Corpus Delicti 17.03.2019 13:10
      Highlight Highlight Normalerweise würde ich mir die Mühe machen, ihre zweifelhafte Logik metaphorisch zu unterlegen, aber das ist mir einer zu viel 🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barsukas 17.03.2019 10:10
    Highlight Highlight 50‘000 Stutz Strafe für den Club?

    LÄCHERLICH!

    Das ist viel zu wenig. Erst, wenn die Clubs die Verantwortung RICHTIG übernehmen müssen, die Clubs für alle Kosten aufkommen müssen die ihre Fans verursachen, erst dann wird etwas passieren. Aber in der Schweiz kann mann ja alles auf den Steuerzahler abschieben.
    • Pümpernüssler 17.03.2019 12:47
      Highlight Highlight Wenn ein Passagier einen SBB Zugsitz anzündet, muss die SBB auch nicht alle Kosten übernehmen.
  • derEchteElch 17.03.2019 09:53
    Highlight Highlight GC-Präsident:
    „Hier muss endlich mal was passieren. Man muss richtig durchgreifen, das muss Konsequenzen haben.“

    Nun, man könnte ja mal das oder „ein“ Vermummungsverbot anwenden (gibts ja bereits.. Par. 10 StJVG). Dann könnte man personalisierte Tickets ausstellen und das Schützen der Chaoten müsste konsequent verfolgt werden. Die Bilder aller Kameras früher veröffentlichen.

    Aber vor allem:
    Die Eingangskontrollen der jeweiligen Stadionsicherheitsdienste müsste endlich mal SAUBER u. GRÜNDLICH durchgeführt werden! Konsequent jeden kontrollieren! Vor allem in den beiden Fanblöcken!
  • Herdöpfelstock 17.03.2019 09:52
    Highlight Highlight England hat es doch vorgemacht, wie zumindest innerhalb der Stadien mit Zero Toleranz die Sicherheit herzustellen ist. Verstehe nicht, wieso das nicht überall angewendet wird. Vielleicht weiss da jemand eine einleuchtende Antwort darauf?
    • SF13 17.03.2019 12:19
      Highlight Highlight Weil Fussball ein Geschäft ist Zudchauer bringen Geld. Die Schweizer Liga hat jedoch bei einem Spiel z.B StGallen Thun oder Gc Sion ohne Ultras 1000-1500 Zuschauer weniger. Und wenn solche Repression wie in England angewendet wird hat man kaum noch zuschauer. In England ist Fussball ganz etwas für Reiche geworden aber sie füllen trozdem die Stadien diese entwicklung wäre in der Schweiz nicht so.
    • Lisbon 17.03.2019 12:25
      Highlight Highlight Ganz einfach (leider): CH Kuscheljustiz.
    • Basubonus 17.03.2019 12:34
      Highlight Highlight England hatte ein Hooliganproblem (oder hat immer noch wenn man ehrlich ist, einfach in den unteren Ligen). In der Schweiz hat man - wenn man so will - maximal ein Ultrasproblem. Sprich ganz andere Auswüchse und Problemstellungen, somit brauchts auch ganz andere Rezepte. Zumal das englische Rezept einfach lautet : Wir erhöhen die Preise, bis da Normalvolk sich das nicht mehr leisten kann, dann gibts die Krawalle halt in den unteren Ligen, da intressierts die Medien nicht mehr. Und das ist wohl definitiv nicht praktikabel, sondern Unsinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RebeccaL 17.03.2019 09:37
    Highlight Highlight Aber warum muss jetzt der Fussballclub, der keinen Einfluss auf das Handeln der Fans hat, eine Busse bezahlen?
  • Chloote 17.03.2019 09:17
    Highlight Highlight Das ganze musste ja irgendwann mal passieren...
    Weil der Frust bei den Gc Anhängern
    doch schon über eine Längere Zeit am wachsen war. Da kamen doch so einige Missgeschicke seitens des Vereins hinzu, die nun endgültig dass Fass zum Überlaufen brachten.
    Nur zur Richtigkeit, ich verurteile die Vorkommnisse von gestern in Sion aufs Schärfste! Aber irgendwie kann ich die Gc Anhänger auch verstehen. Es kommt der Zeitpunkt, wo es einem den Deckel lupft!!! Wenn man zusehen muss, wie unfähige Leute den ganzen Verein ruinieren! Man fühlt sich seit Jahren im falschen Film mit solch einem Vorstand. Horror
    • Tenno 17.03.2019 10:21
      Highlight Highlight Ich kann die Anhänger nicht verstehen. Als GC Erfolg hatte, war es klar ein Eliteverein und somit unsympathisch. Danach folgten die Chaos Jahre, mehr als Rekordmeister ist nicht geblieben, Leute die einfach für GC Fan da Rekordmeister sind selber schuld. Zudem fehlt es dem Verein an Charme, es ist nicht ein sympathisches Chaos sondern ein lächerliches. Zusammengefasst es gab nie einen Entry Pointe für einen normalen Fussballfan für diesen Verein zu fanen. Seinen eigenen Fehler mit dem Chaos auf und neben dem Feld zu entschuldigen, geht also mal gar nicht.
    • Rumbel the Sumbel 17.03.2019 10:38
      Highlight Highlight Ich bin auch mit Emotionen dabei. Mir hat’s in Bern auch schon den Deckel gelupft. Nur läufts bei mir anders ab.....ich habe mich unter Kontrolle.
    • Knety 17.03.2019 11:55
      Highlight Highlight Warum ist dann bei YB und Servette nie sowas passiert?
  • Schneider Alex 17.03.2019 09:13
    Highlight Highlight GC-Chaoten wüten in Sion: Profisport soll Infrastruktur, Betrieb und Sicherheitskosten selber finanzieren!

    Ich sehe nicht ein, warum wir braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den überbezahlten Profisport via Unterstützung von Stadionbau und –betrieb und Übernahme von Sicherheitskosten subventionieren sollen, vor allem wenn wir sehen, dass sich die Hooligans immer wieder aufs Dach geben. Was soll daran von öffentlichem Interesse sein?

  • Panettone 17.03.2019 09:11
    Highlight Highlight ... ein gosses BRAVO an alle „Weichspüler“ die für den heutigen inakzeptablen Zustand der Sicherheit im und um den ganzen Fussballzauber verantwortlich sind!
    Übrigens, wann werden eigentlich dem Steuerzahler die Anteile an die Sicherheitskosten zurückbezahlt?
  • MSpeaker 17.03.2019 09:11
    Highlight Highlight Krass, das nach dem Skandalspiel am Samstag heute noch eins gab.

    Ich dachte ja das sei am Samstag gewesen
  • Steffan Griechting 17.03.2019 09:00
    Highlight Highlight Genau das hats gebraucht! ein dicka fetta knall um die CH Fussballwelt aufzuwecken! Der Rekordmeister GCZ ist noch nicht tot!!!
    • Jonas Schärer 17.03.2019 13:06
      Highlight Highlight 😂🤣 oh doch! Die "Fans"haben dem Klub gestern gerade selbst den Todesstoss versetzt!

      Hoffe Xamax gewinnt heute http://
  • Ueli Blocher 17.03.2019 08:49
    Highlight Highlight Was war dass für einen Strafe.
    Für ein Abgebrochenes Spiel gab es 13 mt. Bedingt und 500 Fr. Buse? Ist das ein Witz!
    Nee, das mit dem Bedingt kann ja okay sein. Aber die Buse ist ein Witz.
    Es müsste so 50 000 sein und dazu alle Anfallenden Kosten. Wie Polizeiaufgebot, Stadion Kosten, die Aufwendungen der Mannschaften. Lebenslanges Stadion Verbot. Sollte er trotzdem einmal in einem Stadion gesichtet werden. Dann in der Halbzeit der Spiele, sich beim Polizeiposten 50km entfernt, melden.
    Und wenn der Hohlkopf davon Ruiniert ist. Hat er es nicht besser Verdient, Aber das hat eine Signalwirkung!
  • Freilos 17.03.2019 08:48
    Highlight Highlight Mich stört die Aussage von Anliker dass die Liga gefordert ist, um die Fans zur Vernunft zu bringen. In erster Linie ist doch der Verein für seinen Anhang zuständig...
    In England haben Sie damals einfach die Ticketpreise so angepasst, dass der ganze Pöbel sich diese nicht mehr leisten konnte. In der Schweiz geht das natürlich nicht, da die Super League Teams dann vor 1000 Nasen spielen würde.
    • manhunt 17.03.2019 09:03
      Highlight Highlight der ganze „pöbel“ wie du ihn nennst, hat nicht selten einen hochschulabschluss und die wenigsten sind arbeitslos. eine erhöhung der ticketpreise würde vor allem jene fans treffen, welche wenig verdienen, sich jedoch stets anständig benehmen.
    • sottosopra 17.03.2019 09:08
      Highlight Highlight Der „Pöbel“ kann sich keinen Stadionbesuch leisten, prügelt sich aber dennoch weiterhin: in den Städten, in den Pubs, an Bahnhöfen etc. Nur weil die Gewalt aus dem Umfeld der Stadien verbannt hat, heisst das nicht, dass das Gewaltproblem gelöst wurde. Es wurde höchstens verlagert. Für mich ist das keine Lösung.
    • thompson 17.03.2019 09:09
      Highlight Highlight England ja alles im Griff... bla bla bla
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dan Rifter 17.03.2019 08:43
    Highlight Highlight Alle Aussagen über die GC-Fans können 1zu1 für die Führungsriege und deren Performance in den letzten 2-3 Jahren übernommen werden

    "Inakzeptabel", "Fast nicht zu glauben", "Hat nichts mit Sport zu tun"
    Etc etc
    • hoi123 17.03.2019 09:03
      Highlight Highlight True Story
  • hoi123 17.03.2019 08:25
    Highlight Highlight Geisterspiele sind keine faire Lösung! Da werden auch die Gästefans ausgesperrt die nichts dafür können
  • Yorik2010 17.03.2019 08:12
    Highlight Highlight Ich finde Herr Anliker sollte diese Fans nicht mit Tieren vergleichen, damit beleidigt er Tiere extrem, Tiere verhalten sich NIE so hirnlos!
    • DanielaK 17.03.2019 14:33
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Die Bezeichnung "Fan" empfinde ich hier allerdings auch als komplett fehl am Platz!
  • feuseltier 17.03.2019 08:06
    Highlight Highlight 7 und mehr Jahre her seit dem Skandalspiel. . Und was ist passiert seit dann???

    Liga und Clubs etc schlafen weiterhin und es passiert weiterhin nichts.....

    Da kann man auch die Liga zur Verantwortung nehmen und eine Untersuchung anstellen warum sie nicht mehr machen???

    Oder was sie seit Jahren dagegen machen ??
    • satyros 17.03.2019 11:35
      Highlight Highlight Man kann es auch anders sehen: Das ist einer der wenigen derartigen Vorfälle der letzten sieben Jahre. Das zeigt, dass die Anstrengungen von Verband, Liga, Klubs und Fans grundsätzlich funktionieren. Was gestern passiert ist, ist zuerst mal ein Problem der Hoppers. Die sollen untersuchen, wer das war und wie es dazu kommen konnte. Und dafür sorgen, dass die Pyrowerfer lange kein Stadion mehr von innen sehen. Aber die Vereinsführung darf sich durchaus auch überlegen, was sie zur Situation beigetragen hat. Es ist nie ein gutes Zeichen, wenn sich Fans und Verein als Feinde gegenüber stehen.
  • wurstundbier 17.03.2019 07:34
    Highlight Highlight Wenn GC Geosterspiele bekäme, wo wäre dann der Unterschied zu einem normalen Heimspiel?
    • Imfall 17.03.2019 08:07
      Highlight Highlight 😂😂😂

      es hätte auch keine gästefsns
    • LarsBoom 17.03.2019 08:24
      Highlight Highlight GC hat in der laufenden Saison einen Schnitt von 5‘715 Zuschauer/innen. Also wäre dies der ungefähre Unterschied. Je nachdem wer der Gegner bei einem allfälligem Geisterspiel wäre, könnte die Differenz natürlich anders ausfallen.
    • Barracuda 17.03.2019 14:31
      Highlight Highlight @Lars Boom
      Wovon etwa die Hälfte Gästefans sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • magicfriend 17.03.2019 07:34
    Highlight Highlight GC zwangsabsteigen? Das macht ja die aktuelle Führung gerade, einfach mit Feuerwerk und in mehreren Akten als Theaterstück. Grosses Kino.
  • Drbueb 17.03.2019 07:31
    Highlight Highlight Ich finde das Argument, dass die Fans nun das sportliche Reüssieren verhindert hätten, nicht so glücklich. So wie GC gespielt hat, wollten die gar nicht gewinnen. Die Fans können nichts dafür, dass die Mannschaft so grottenschlecht spielt und der Frust muss gross sein. Das rechtfertig die Pyrowürfe und den Spielabbruch nicht, aber ich kann ihre Enttäuschung/Wut nachvollziehen.

    Die Clubführung muss hinstehen und Fehler zugeben anstatt alles schönreden zu wollen und jetzt den Fans die Schuld zu geben.
    • Fly Baby 17.03.2019 08:38
      Highlight Highlight Klar doch, wenn einem etwas nicht passt, kann man ja draufhauen oder Pyros rumwerfen.
      Natürlich können die Fans nichts dafür, jedoch können sie etwas dafür, dass GCZ noch schlechter spielt.
    • Drbueb 17.03.2019 10:53
      Highlight Highlight Eben, das Pyrowerfen will ich nicht emtschuldigen. Ich verstehe bloss die Emotionen, die dazu geführt haben. Und wenn jetzt die Vereinsführung (zu Recht) auf die Fans zeigt, versucht sie umso mehr vom eigenen Versagen abzulenken.
    • Yoku 17.03.2019 11:20
      Highlight Highlight Die GC-Führung hat diese Woche ein Treffen mit Fan-Vertretern platzen lassen. Ich habe ein gewisses Verständnis dafür, dass die GC-Fans wegen dieser Gesprächsverweigerung, welche seit Monaten andauert, zum Mittel des zivilen Ungehorsams greifen und einen Spielabbruch provozieren. Pyro scheint mir dafür die ungefährlichste Variante zu sein.
      Die gewaltlose Variante den Mannschaftsbus mittels Sitzstreik am Erreichen des Spielfelds zu hindern, würde von der Polizei mit Gewalt verhindert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • emptynetter 17.03.2019 07:20
    Highlight Highlight Lässt doch GC zwangsabsteigen. Selber merken sie es ja doch nicht.
    • RemoAchilles 17.03.2019 07:58
      Highlight Highlight Die steigen auch so ab.
    • Bird of Prey 17.03.2019 08:02
      Highlight Highlight direkt in die Regoliga, sonst lernen sie es nicht. Und dies auch gleich den anderen Vereinen mit schwarzem Block androhen.
    • thompson 17.03.2019 09:10
      Highlight Highlight regoliga... hmmm ist die auf helgoland?
  • wasps 17.03.2019 06:48
    Highlight Highlight Dass man dieses Problem im Schweizer Fussball nicht in den Griff kriegt, verstehe ich nicht.
  • Schneider Alex 17.03.2019 05:50
    Highlight Highlight Profisport soll Infrastruktur, Betrieb und Sicherheitskosten selber finanzieren!

    Ich sehe nicht ein, warum wir braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den überbezahlten Profisport via Unterstützung von Stadionbau und –betrieb und Übernahme von Sicherheitskosten subventionieren sollen, vor allem wenn wir sehen, dass sich die Hooligans immer wieder aufs Dach geben. Was soll daran von öffentlichem Interesse sein?
  • WeiserKaiser 17.03.2019 05:21
    Highlight Highlight Fc Zürich wurde bestraft? Hmmmm...

Mariani will aus Dubai in die Nati: «Auf meiner Position bin ich der beste Schweizer!»

Er galt als übersehenes Talent, erst vergleichsweise spät wurde er als 22-Jähriger Profi. Doch seither befindet sich Davide Mariani auf der Überholspur. Der offensive Mittelfeldspieler schwärmt von seinem neuen Klub Shabab Al-Ahli in Dubai und meldet Ansprüche auf ein Aufgebot in die Schweizer Nationalmannschaft an.

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