Sport
FC Basel

Polizei nimmt Saint-Etienne-Fans fest vor Spiel gegen FCB

Wegen Scharmützeln: St. Etienne-Fans verbrachten das Spiel gegen den FCB bei der Polizei

26.02.2016, 01:0426.02.2016, 01:19

Vor dem Europa-League-Spiel in Basel haben sich am Donnerstagabend in der Basler Innenstadt Anhänger des Gastclubs aus Saint-Etienne Scharmützel mit Polizisten geliefert. Die Polizei setzte Gummischrot ein und nahm mehrere Personen fest.

Das Grossaufgebot der Polizei schritt einmal auf dem Barfüsserplatz ein, als sich unter den Fans ein Raufhandel entwickelte, sowie ein weiteres Mal auf dem Weg zum Stadion St. Jakob-Park, als Fans Polizisten mit Feuerwerk bewarfen. Dies teilte Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt mit.

15 Personen aus dem Gästelager seien kontrolliert worden, drei Männer seien im Auftrag der Staatsanwaltschaft festgenommen worden, zehn mussten bis Spielende in Polizeigewahrsam bleiben. (kad/sda)

Die Noten der FCB-Spieler beim 2:3 in Saint-Etienne

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Tigers bestätigen die Verpflichtung von Emil Pettersson +++ Pontus Aberg bleibt in Kloten
Die neue National-League-Saison läuft. Hier findest du alle Transfers der laufenden Spielzeit – und die schon bekannte Transfers für 2026/27.
Wie bereits von watson-Eismeister Klaus Zaugg angekündigt, wechselt ‌Emil Pettersson zu den SCL Tigers. Damit haben die Emmentaler für die nächste Saison, jede Ausländerposition besetzt.
Zur Story