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epa08427903 Referee Guido Winkmann discusses with Jonas Hector (R) of 1. FC Koeln during the German Bundesliga soccer match between 1. FC Koeln and 1. FSV Mainz 05 at RheinEnergieStadion in Cologne, Germany, 17 May 2020.  The German Bundesliga and Bundesliga Second Division are the first professional leagues to resume the season after the nationwide lockdown due to the ongoing Coronavirus (COVID-19) pandemic. All matches until the end of the season will be played behind closed doors.  EPA/LARS BARON / POOL DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Schiedsrichter Guido Winkmann leitete am Sonntag Köln – Mainz. Bild: EPA

Bitte nur noch so! Corona stoppt die Rudelbildung um den Schiri



Für die Schiedsrichter der Bundesliga haben die Corona-Massnahmen bei den Geisterspielen mitunter eine positive Auswirkung. «Die Spieler stürmen bei einem kritischen Entscheid nicht sofort auf den Schiedsrichter zu, es gibt keine Rudelbildung», sagte der Referee Guido Winkmann.

Er leitete die Partie zwischen Köln und Mainz (2:2). Grund seien wohl die schwächeren Emotionen aufgrund der fehlenden Zuschauer, vermutet Winkmann in der «Bild».

Mit persönlichen Strafen im Fall der Missachtung der Abstands- und Hygieneregeln müssten die Profis jedoch ohnehin nicht rechnen. Hierbei handelt sich hier nur um «Hygiene-Empfehlungen der DFL», sagt Schiedsrichter-Ausbildner Lutz Wagner. «Die Schiedsrichter können nur präventiv tätig sein und die Spieler auf ihre Eigenverantwortung hinweisen.» (sda/dpa)

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