Sport
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Rudnevs Schlagzeile

Die Bild-Schlagzeile heute morgen. Wir haben alle Akte des Laientheaters aufgearbeitet.

Was für ein Theater! HSV-Stürmer Artjoms Rudnevs muss ins Krankenhaus – weil ihm die eigene Frau fast die Zunge abbeisst

Die Schlagzeile des Tages liefert uns die Bild online. Natürlich mittendrin statt nur dabei: der HSV. Vorhang auf für das Laientheater!



Der Prolog

Der 27-jährige Artjoms Rudnevs wechselte im Sommer 2012 für 3,5 Millionen Euro von Lech Posen zum Hamburger SV. In der letzten Saison enttäuschte der Lette jedoch komplett, in 22 Bundesliga-Spielen erzielte der Stürmer gerade mal ein Tor. In dieser Spielzeit wurde Rudnevs für die ersten drei Bundesliga-Spiele von Coach Bruno Labbadia gar aus dem Kader gestrichen. 

Hat Rudnevs in der letzten Saison definitv zu wenig gemacht.

Der 1. Akt

Wie die deutsche Bild berichtet, hatte sich Rudnevs am Dienstagabend ins Krankenhaus begeben. Dies nachdem ihm seine Frau Santa bei einem Streit auf offener Strasse in die Zunge gebissen hatte. Offenbar so stark, dass der 27-Jährige stark blutend in die Klinik fuhr und die fast abgetrennte Zunge wieder angenäht wurde.

Resümee aus dem 1. Akt: Rudnevs hat eine gespaltene Zunge.

Der 2. Akt

Im Krankenhaus lässt sich Rudnevs unter falschem Namen behandeln, seine Ehefrau sei von der Polizei abgeführt und vernommen worden. Bisher äusserten sich weder Rudnevs noch seine Frau zu dem Vorfall, berichtet die Bild – es wäre für den Fussballer auch etwas schwierig gewesen, mit frisch angenähter Zunge.

Resümee aus dem 2. Akt: Dank Rudnevs ist der HSV erneut die Lachnummer der Bundesliga. 

Der Schlussakt mit Pointe 

Die überraschende Wende fehlt im Rudnevs-Theater. Für den Schlussakt gibt es dafür eine schöne Pointe: Der Lette wollte den HSV im Sommer verlassen, da ihn Trainer Labbadia und Sportdirektor Peter Knäbel aussortiert hatten. Schlussendlich lehnte Rudnevs trotzdem diverse Angebote ab – aus familiären Gründen! 

Die Moral von der Geschicht', traue deiner Santa nicht! 

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