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Football Soccer - Barcelona v Valencia- Spanish King's Cup semifinal - Camp Nou stadium, Barcelona - 3/2/16Barcelona's Luis Suarez and Lionel Messi celebrate a goal against Valencia.  REUTERS/Albert Gea

Haben gut lachen: Lionel Messi und Luis Suárez.
Bild: ALBERT GEA/REUTERS

7 Tore – 7 Fakten: Die Barça-Gala und ihre Nebenschauplätze

Im Halbfinal-Hinspiel der Copa del Rey ist Valencia gleich mit einer 0:7-Packung nach Hause geschickt worden. Zugleich eröffnete uns das Spektakel im Camp Nou so einige Nebenschauplätze: 7 Tore – 7 Fakten.

Tobias Kreis
Tobias Kreis



>>> Wer die 7 Barça-Tore verpasst hat – hier gibt's alle Treffer.

Valencias Déjà-vu mit dem  «Wunder vom Wildpark»

Für Valencia war es die höchste Niederlage seit mehr als 22 Jahren. Am 2. November 1993 unterlag Valencia im UEFA-Cup-Achtelfinal dem Karlsruher SC ebenfalls 0:7. Die Partie ging als «Wunder vom Wildpark» in die Fussball-Geschichte ein.

Chronische Erfolglosigkeit mit Gary Neville

Überhaupt läuft beim 12.-Platzierten der Primera Division derzeit nicht viel zusammen. Der letzte Sieg in der Liga datiert vom 7. November 2015 (5:1 gegen Celta Vigo). Seither läpperten sich 4 Niederlagen und 7 Unentschieden zusammen. Seit dem Amtsantritt von Trainer Gary Neville beträgt Valencias Punkteschnitt 0,63.

FILE - In this Sunday, Jan. 3, 2016 file photo, Valencia's head coach Gary Neville arrives for a Spanish La Liga soccer match against Real Madrid at the Mestalla stadium in Valencia, Spain. Gary Neville knew that coaching at a high level wasn’t going to be easy. He certainly didn’t expect to be struggling so badly so early. Less than two months into his first head-coaching job, the former England great is already in danger of being fired. Publicly, the club is backing up Neville despite the disappointing results and the increased pressure from supporters unsatisfied with the coach.

Konsterniert: Coach Gary Neville.
Bild: Alberto Saiz/AP/KEYSTONE

Luis Suarez schon vor 60 Jahren mit einem Viererpack

Barcelona dagegen läuft's wie geschmiert. Allen voran Luis Suarez und Lionel Messi. Gegen Valencia markierte Suarez vier Treffer. Messi war für die anderen drei Tore besorgt. Letztmals als bei sieben Barça-Toren ein Spieler viermal und ein anderer dreimal traf, schrieben wir das Jahr 1956. Vierfacher Torschütze damals: Luis Suarez.

Bild

Luis Suarez 1962 im Dress der spanischen Nationalmannschaft. Am 23. September 1956 erzielte er für Barça gegen Atlético Madrid (7:3) vier Tore. Die anderen drei markierte Tejada.     
bild: wikipedia

Messi lässt das Netz zum 500. Mal zappeln 

Nicht nur wegen seinem Hattrick hatte Messi Grund zum Feiern. Sein zweiter Treffer zum 3:0 war gleichzeitig seine 500. Tor der Karriere. 

Suárez gratuliert Messi zum 500. Tor.

Neymar zwischen Genie...

Und dann war da noch der brasilianische Zauberer.

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Valencias bemittleidenswerter Antonio Barragan kassiert von Neymar den «180-Grad-First-Touch-Hacken-Tunnel».
streamable

...und Wahnsinn

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Neymar scheitert mit seinem arroganten Penalty am Pfosten.
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Wenn Barca-Fans den Real-Leihspieler feiern

Zum Schluss noch etwas für die Fussball-Sadisten unter euch. Bei der Einwechslung von Valencias Denis Cheryshev, Leihspieler von Real Madrid, wurde dieser von den Barça-Anhängern frenetisch gefeiert.

Hintergrund: Real hatte eben diesen Cheryshev in der ersten Hauptrunde der Copa del Rey gegen den Drittligisten Cádiz eingesetzt. Nur dumm, dass der 25-jährige Offensivspieler gar nicht spielberechtigt war und die «Königlichen» anschliessen aus der Copa ausgeschlossen wurden.

Erfolgreiche Trios des FC Barcelona

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