DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
YB-Goalie Faivre kommt gegen FCZ-Torschütze Gnonto zu spät.
YB-Goalie Faivre kommt gegen FCZ-Torschütze Gnonto zu spät.Bild: keystone

Später Lucky Punch von Gnonto – Leader FCZ schlägt Meister YB und baut Vorsprung aus

28.11.2021, 16:3728.11.2021, 18:08

Der FC Zürich gewinnt das Spitzenspiel der 15. Runde gegen Meister Young Boys dank einem späten Tor von Wilfried Gnonto und schafft gegen die Berner den ersten Sieg in der Meisterschaft seit 2014.

Die Young Boys waren besser. Aber auch die Berner erspielten sich nach der Pause kaum Chancen. Und so lief dieses Spitzenspiel auf ein torloses Remis hinaus. Bis zur 83. Minute. Bis dem Leader FC Zürich der Lucky Punch gelang. Nikola Boranijasevic flankte weich von rechts in den Strafraum, und Wilfried Gnonto kam vor YB-Goalie Guillaume Faivre an den Ball und köpfte ein zum Sieg.

Für die Berner war das Gegentor eine Verkettung von Fehlern: Boranijasevic hatte zu viel Zeit und Raum für die Flanke, in der Mitte verlor Nicolas Bürgy Gnonto aus den Augen, und Faivre kam gegen den nur 169 cm grossen Torschützen einen Schritt zu spät.

Nach dem Unvermögen kam für die Berner in der Schlussphase auch noch Pech dazu: Michel Aebischer traf in der 93. Minute nur den Pfosten. So feierte der FC Zürich einen aufgrund der spielerischen Leistung glückhaften, wegen der Kampfbereitschaft aber dennoch nicht unverdienten Sieg; gegen einen Gegner, dem man zuletzt zwölf Mal in Folge unterlegen gewesen war.

Die besten Szenen der Partie.Video: YouTube/blue Sport

Das Telegramm:

FC Zürich - Young Boys 1:0 (0:0)
15'338 Zuschauer. - SR Bieri.
Tor: 83. Gnonto (Boranijasevic) 1:0.
FC Zürich: Brecher; Omeragic, Kryeziu, Aliti; Boranijasevic, Doumbia, Dzemaili (65. Hornschuh), Guerrero; Marchesano (42. Coric); Ceesay, Kramer (65. Gnonto).
Young Boys: Faivre; Hefti, Bürgy (86. Lustenberger), Lauper, Garcia (62. Maceiras); Martins (85. Kanga); Aebischer, Sierro (62. Rieder); Elia (62. Mambimbi), Siebatcheu, Ngamaleu.
Bemerkungen: FC Zürich ohne Krasniqi und Leitner (alle verletzt), Young Boys ohne Von Ballmoos, Camara, Zesiger, Fassnacht und Nsame (alle verletzt). 93. Pfostenschuss von Aebischer. Verwarnungen: 18. Marchesano (Foul). 48. Garcia (Foul). 56. Ceesay (Foul). 73. Coric (Foul). 80. Aebischer (Unsportlichkeit). 87. Gnonto (Reklamieren). 87. Ngamaleu (Unsportlichkeit).(pre/sda)

Die Tabelle:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister

1 / 17
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
quelle: keystone / paolo foschini
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Diese 10 Mannschafts-Typen kennst du, leider!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum die Schweiz im Rennen um die Ski-Krone wieder hinter Österreich zurückgefallen ist
Zuletzt hat das Schweizer Skiteam den Nationencup zweimal in Serie gewonnen. Dieses Jahr hat Nachbar Österreich wieder die Nase vorn – das sind vier Gründe.

So langsam läuft den Schweizern die Zeit davon. Mehr als die Hälfte der Weltcup-Rennen dieses Winters sind jetzt schon gefahren. Und noch immer ist da dieser Rückstand auf die Österreicher in der Nationenwertung. Er ist zwar am letzten Wochenende ein wenig geschrumpft. Aber es sind immer noch satte 566 Punkte, die auf den Nachbarn fehlen.

Zur Story