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epa07554490 Lionel Messi (C-L) of Barcelona and Turkish referee Cuneyt Cakir (C-R) react during the UEFA Champions League semi final second leg soccer match between Liverpool FC and FC Barcelona at Anfield, Liverpool, Britain, 07 May 2019.  EPA/NEIL HALL

Auch Lionel Messi muss erst mit den neuen Regeln vertraut werden. Bild: EPA/EPA

Nicht nur beim Hands ist alles anders – diese 10 neuen Fussball-Regeln gelten ab 2019/20



Der Videobeweis war das Gesprächsthema der Fussball-Saison. Vor allem die Auslegung der Handspiel-Regel sorgte für Unmut und stand heftig in der Kritik. Das International Football Association Board (IFAB) hat deshalb Regeländerungen beschlossen, die den Interpretationsspielraum für Schiedsrichter bei Handspielen verkleinern sollen.

Handspiel

Ab dem 1. Juni – im Champions-League-Final werden noch die alten Regeln angewandt – gilt offiziell: Jedes Tor, das mit der Hand oder dem Arm erzielt wird, ist irregulär – ob Absicht vorliegt oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Auch wenn ein Spieler mit der Hand oder dem Arm in Ballbesitz gelangt und sich dadurch einen klaren Vorteil verschafft – also beispielsweise anschliessend ein Tor erzielt – soll das in jedem Fall geahndet werden.

Bild

Dieses Handspiel von Gabriel Jesus wird künftig in jedem Fall abgepfiffen. bild: keystone

Unabhängig von der Absicht liegt ebenso in der Regel ein Vergehen vor, wenn der Spieler seine Körperfläche unnatürlich vergrössert – etwa bei Armhaltung über Schulterhöhe. Es ist in der Regel kein Handspiel, wenn der Ball vom eigenen Körper oder vom Körper eines anderen Spielers an die Hand oder den Arm springt oder der Spieler sich im Fallen abstützt.

Aber es gibt noch neun weitere, wichtige Änderungen. Das sind die wichtigsten:

Trainer

In Zukunft können auch Trainer und andere Offizielle genau wie die Spieler mit einer Gelben oder Roten Karte bestraft werden. Kann der Schuldige nicht ausgemacht werden, erhält automatisch der Chef-Trainer die Verwarnung beziehungsweise den Innenraumverweis.

Referee Marco Di Bello, right, shows a red card to Bologna's Nicola Sansone, left, during the Italian Serie A soccer match between AC Milan and Bologna at the San Siro stadium, in Milan, Italy, Monday, May 6, 2019. Milan won 2-1. (AP Photo/Antonio Calanni)

Karten gibt es künftig auch für Trainer. Bild: AP/AP

Münzwurf

Bisher durfte der Gewinner des Münzwurfs die Seite auswählen, von der seine Mannschaft spielen wollte. Nun darf der Gewinner zwischen Seitenwahl und Anstoss wählen.

Auswechslung

Um Zeitspiel zu verhindern, muss der ausgewechselte Spieler fortan das Feld an der nächstmöglichen Linie verlassen – das kann Torlinie oder Seitenauslinie sein. Das Abklatschen mit dem Einwechselspieler in Höhe der Mittellinie wird damit seltener.

Dortmund midfielder Marco Reus shakes hands with Dortmund coach Lucien Favre after being substituted during the Champions League round of 16, 2nd leg, soccer match between Borussia Dortmund and Tottenham Hotspur at the BVB stadium in Dortmund, Germany, Tuesday, March 5, 2019. (AP Photo/Martin Meissner)

Das Abklataschen mit dem Trainer muss warten. Bild: AP/AP

Mauer

Bei einem Freistoss in Tornähe dürfen sich die Spieler der ausführenden Mannschaft nicht mehr in die Mauer stellen. Sie müssen mindestens einen Meter Abstand halten. Vorausgesetzt, die Mauer besteht aus drei oder mehr Abwehrspielern.

Barcelona forward Lionel Messi takes a free kick during the Copa del Rey soccer match final between Valencia CF and FC Barcelona at the Benito Villamarin stadium in Seville, Spain, Saturday. 25, 2019. (AP Photo/Miguel Morenatti)

Nicht mehr erlaubt: Rakitic und Busquets müssen einen Meter Abstand von der Mauer nehmen. Bild: AP/AP

Penalty

Der Torhüter muss beim Strafstoss künftig nur noch mit einem Fuss auf Höhe der Torlinie stehen, nicht mehr mit beiden Füssen.

epa07483664 Spal's Andrea Petagna kicks the penalty and scores the goal (1-0) during the Italian Serie A soccer match Spal 2013 vs SS Lazio at Paolo Mazza Stadium in Ferrara, Italy, 03 April 2019.  EPA/SERENA CAMPANINI

Ein Fuss darf vor dem Penalty schon vor der Linie sein – aber nur einer. Bild: EPA/ANSA

Freistoss

Freistösse dürfen auch dann schnell ausgeführt werden, wenn der Schiedsrichter noch eine Gelbe oder Rote Karte zeigen will. Die Verwarnung kann er beim nächsten Spielunterbruch nachholen, um somit eine mögliche Torchance nicht zu verhindern.

Referee Martin Atkinson, center, discusses with Liverpool's Georginio Wijnaldum, left, during the English Premier League soccer match between Liverpool and Tottenham Hotspur at Anfield stadium in Liverpool, England, Sunday, March 31, 2019. (AP Photo/Rui Vieira)

Auch wenn noch lamentiert wird, darf der Ball schon gespielt werden. Bild: AP/AP

Abstoss

Bisher musste der Ball immer erst den Strafraum verlassen, ehe er von einem Mitspieler berührt werden durfte. Jetzt dürfen Mitspieler ihn auch im Strafraum annehmen. Der Ball ist im Spiel, sobald er mit dem Fuss gespielt wurde und sich eindeutig bewegt. Gegenspieler dürfen allerdings erst ausserhalb des Strafraums an den Ball.

Schiedsrichter

Der Schiedsrichter ist künftig nicht mehr «Luft». Bisher lief die Partie einfach weiter, wenn der Unparteiische vom Ball getroffen wurde. Fortan gilt: Wird er angeschossen und ändert damit die Spielrichtung beziehungsweise der Ballbesitz oder geht der Ball dadurch sogar ins Tor, gibt es Schiedsrichter-Ball.

epa07606543 Referee Christian Dingert disallows a goal for Stuttgart after a VAR review during the German Bundesliga relegation play-off second leg soccer match between 1. FC Union Berlin and VfB Stuttgart, in Berlin, Germany, 27 May 2019.  EPA/FELIPE TRUEBA CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video

Der Schiedsrichter ist nicht mehr «Luft». Bild: EPA/EPA

Schiedsrichter-Ball

Es erhält künftig das Team den Ball vom Schiedsrichter, das zuletzt in Ballbesitz war. (pre/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • RS11 29.05.2019 22:04
    Highlight Highlight An alle Abstossspezialisten, seid ihr schon mal auf die Idee gekommen, dass der Gegner in den Strafraum darf, sobald der Abstoss ausgeführt wurde? Sie dürfen den Ball lediglich nicht vor dem ausführendem Team im Strafraum berühren. Somit entsteht also kein Zeitspiel, im Gegenteil man kann nun schneller spielen, weil der Torhüter nicht mehr warten muss, bis alle Spieler draussen sind!
  • Posersalami 29.05.2019 20:27
    Highlight Highlight Schwalbe bitte zwingend Gelb, ebenso Jammern beim Schiri!

    Danke
  • stevemosi 29.05.2019 19:16
    Highlight Highlight Ich sehe die Catenaccio Italiener schon bei eigener Führung und eigenem Abstoss den Ball minutenlang im eigenen 16er hin- und her schieben🙈😂
  • Kavin 29.05.2019 18:20
    Highlight Highlight Das mit der Auswechslung klingt ja super. Sehe es jedoch kommen, dass dann der Spieler auf dem Anspielpunkt steht und sich daran sehr wenig ändert =/
  • Nicosinho 29.05.2019 16:57
    Highlight Highlight Das mit der Auswechslung find ich super, hier wurde oft extrem viel Zeit geschunden!
  • Bluesofa 29.05.2019 16:21
    Highlight Highlight Die Regel mit dem Freistoss verstehe ich nicht. Wenn die Spieler nicht mehr in die Mauer stehen dürfen, verringert das die Chance auf eine erfolgreich Ballannahme doch sehr!
  • beaetel 29.05.2019 16:14
    Highlight Highlight Ich finde es interessant, dass einige Zustände wie im Hockey wünschen, wo die Spieler sich ständig hinsetzen können, und wenn das Spiel angehalten ist, auch die Zeit stehen bleibt ... Dann stehen alle Spieler herum und warten auf die Freigabe des Pucks, respektive des Balles? Wie langweilig ist das denn? Mag sein, dass im Eishockey, wo Puck und Spieler in ihren 20 Sekunden herumspurten, eine Pause wohltuend für alle sein mag. Im Fussball, wo jeder ohne Schutz und Hilfsmittel 90 Minuten dann rennen muss, wenn die Situation es erfordert, wäre so eine Regelung Depression auslösend.
  • Hein Doof 29.05.2019 15:36
    Highlight Highlight [...] Bisher musste der Ball immer erst den Strafraum verlassen, ehe er von einem Mitspieler berührt werden durfte. Jetzt dürfen Mitspieler ihn auch im Strafraum annehmen. Der Ball ist im Spiel, sobald er mit dem Fuss gespielt wurde und sich eindeutig bewegt. Gegenspieler dürfen allerdings erst ausserhalb des Strafraums an den Ball. [...]

    Neues Zeitspiel: Abspiel in den Strafraum und dann den Ball dort halten ;-)
    • tonitoetap 29.05.2019 15:53
      Highlight Highlight Dachte mir genau das selbe. Wenn man in der ersten Minute 1:0 führt und dann Abstoss bekommt, werden es sehr langweilige weitere 89 Minuten. ;)
    • Ruggedman 29.05.2019 16:35
      Highlight Highlight Falls dieses Zeitspiel mal so kommen sollte, können die Gegenspieler ja dazwischen gehen. Gibt dann Freistoss und es entsteht eine neue Situation. Oder würde es noch eine gelbe Karte nach sich ziehen wenn man das Zeitspiel unterbindet?🤔
    • Raddadui 29.05.2019 17:13
      Highlight Highlight Sobald der Ball gespielt ist, darf natürlich der Gegner angreifen. Steht ja so in den Regeln...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ph Lehmann 29.05.2019 15:27
    Highlight Highlight Zum Thema Abstoss:
    Könnte man so also theoretisch im eigenen Strafraum relativ relaxed Zeitspielen, weil die Gegenspieler draussen bleiben müssen?
    Das wär ja sehr unschön.
    • Raddadui 29.05.2019 17:14
      Highlight Highlight Nein. Sobald der Ball gespielt ist, darf natürlich der Gegner angreifen. Steht ja so in den Regeln...
    • Schneehase13 29.05.2019 18:29
      Highlight Highlight Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass diese Frage ernst gemeint ist, hier ein Erklärungsversuch:
      Das gegnerische Team darf normal angreifen, sobald der Abstoss ausgeführt wurde.
    • neutrino 29.05.2019 18:55
      Highlight Highlight Nein, kann man nicht. Weil sobald der Ball gespielt worden ist, darf der Gegenspieler den Strafraum betreten.
  • Yorik2010 29.05.2019 15:26
    Highlight Highlight Warum denken diese Regelexperten nicht über eine effektive Spielzeit nach, wie z.B. beim Eishockey, dann würden sich die bewussten Spielverzögerungen inkl. Nachspielzeiten etc. von selbst lösen.
    • Pana 29.05.2019 16:02
      Highlight Highlight 2 mal 30 Minuten, Problem gelöst. Es gibt mMn kein einziges vernünftiges Gegenargument.
    • FyRn4d4 29.05.2019 16:23
      Highlight Highlight Ich bin eigentlich auch dafür effektive Spielzeit einzuführen.
      Was für mich aber dagegen spricht ist, dass so Werbeblöcken wärend des Spiels Tür und Tor geöffnet werden. (siehe Powerbreaks im Eishockey oder noch schlimmer im American Football)
    • Pana 29.05.2019 19:18
      Highlight Highlight Blitzer, ihr dürft mir gerne eure Gegenargumente liefern ;)
  • Schnifi 29.05.2019 15:19
    Highlight Highlight Ich lese auch immer wider von der Regeln, dass ein Torwart einen Rückpass, den er nicht kontrollieren kann, in die Hand nehmen darf.
    Dies wird aber nur bei jedem zweiten Artikel erwähnt..

    Weiss da jemand mehr?
    • YB98 29.05.2019 16:05
      Highlight Highlight Er darf ihn in die händ nehmen wenn er bei einem Klärungsversuch scheitert.
      Benutzer Bild
    • Adrian78 29.05.2019 17:20
      Highlight Highlight Der Torwart darf den Ball in die Hand nehmen, wenn das Zuspiel des Mitspielers offensichtlich unkontrolliert erfolgte, z. B. durch einen Pressschlag.
      (ich gehe davon aus, dass es in jedem zweiten Artikel missverständlich formuliert ist)
    • Goodwilli 29.05.2019 19:51
      Highlight Highlight Gemäss dem Zirkular von IFAB darf der Torhüter nach einer missglückten Ballkontrolle (Querschläger oder Ähnliches) den Ball in die Hand nehmen.
  • Jo Blocher 29.05.2019 15:13
    Highlight Highlight Und wie wärs mit der Regel, dass nur noch die Captains beider Mannschaften mit dem Schiri sprechen dürfen, sonst gelb. Würde den mühsamen Diskussionsrunden auf dem Spielfeld ein Ende setzen. Im Eishockey funktioniert das sehr gut.
    • mrgoku 29.05.2019 15:52
      Highlight Highlight diese Regel gibt es eigentlich schon lange. Nur haltet sich niemand daran und würde der Schiri die Regeln strickt befolgen würde kein Spiel mehr 90 Minuten dauern.. haha
    • beaetel 29.05.2019 16:15
      Highlight Highlight Es lebe das Redeverbot ...
    • feuseltier 29.05.2019 16:36
      Highlight Highlight Wäre schon lange von Nöten! !

    Weitere Antworten anzeigen
  • Mandalayon 29.05.2019 15:04
    Highlight Highlight Die grosse Einladung zum Zeitspiel nach einem Abstoss: "Jetzt dürfen Mitspieler ihn auch im Strafraum annehmen. Der Ball ist im Spiel, sobald er mit dem Fuss gespielt wurde und sich eindeutig bewegt. Gegenspieler dürfen allerdings erst ausserhalb des Strafraums an den Ball."

    Also den Ball im eigenen Strafraum hin und her schieben, und weder Gegner noch Schiedsrichter können etwas machen? Da erscheint Japan vom letzten Gruppenspiel der WM direkt als Offensivpower.
    • Jouny Malouny 29.05.2019 15:21
      Highlight Highlight Nein nein, sobal der angespielte Verteidiger oder Mitspieler den Ball berührt hat ist der Ball freigegeben...alles ander wäre ja idiotisch.
    • René Obi (1) 29.05.2019 15:26
      Highlight Highlight Das ist wohl so gemeint, dass der Ball vom Torhüter von einem Gegenspieler erst ausserhalb des Strafraums angenommen werden darf. Sobald ein weiterer Spieler den Ball berührt hat, wird diese Regel unbedeutend.
    • Schnifi 29.05.2019 15:33
      Highlight Highlight "Der Ball ist im Spiel.." heisst, auch der Gegner darf ihn jetzt berühren. ;-)
      Innerhalb des Strafraums muss also einfach ein eigener zuerst den Ball berühren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Illuminati 29.05.2019 14:56
    Highlight Highlight Handspiel müssen wir zuerst schauen ob es besser wird...
    Der Rest scheint nicht mal so verkehrt, bis auf den Abstoss, da verstehe ich den Sinn dahinter nicht ganz bzw fördert das nicht Zeitspiel?
    • Erbinho 29.05.2019 15:14
      Highlight Highlight Zum Abstoss: Wohl kaum, eher war dies bei der alten Regel der Fall; Hat ein Spieler (auch ein Mitspieler) innerhalb des Strafraums den Ball nach dem Abstoss berührt, gab es automatisch eine Wiederholung... Im Prinzip hätte dies endlos wiederholt werden können - ohne Konsequenzen (bis auf eben die Wiederholung). Somit ist dies nicht mehr möglich.
    • Kak Attack 29.05.2019 17:19
      Highlight Highlight Bisher konnte der Verteidiger, der beim Abstoss kurz angespielt wird und dann merkt, dass er in Bedrängnis kommt, einfach den Ball bereits im Strafraum berühren. Gab dann Wiederholung des Abstosses, neu gibts einen spannenden Zweikampf an der Strafraumgrenze ;-)
      Ob das die Motivation hinter der Änderung war, weiss ich nicht.
  • dillinger 29.05.2019 14:55
    Highlight Highlight Im Final Four Turnier der Nations League wird auch mit den alten Regeln gespielt. Die für UEFA Wettbewerbe gilt dies erst gegen Ende Juni.
  • EdSti 29.05.2019 14:54
    Highlight Highlight Zum Abstoss: Wenn der Torwart den Abstoss so spielt, dass er den Strafraum nicht verlässt, darf der Gegner also nicht an den Ball und der Ball kann dort für mehrere Minuten liegen?
    • Raddadui 29.05.2019 17:15
      Highlight Highlight Nein, dann gibt es Gelb wegen Zeitspiel für den Torhüter. Analog heute.
  • Käpt'n Hinkebein 29.05.2019 14:52
    Highlight Highlight Was ändert sich denn mit der roten Karte für den Trainer? Der Schiedsrichter konnte diesen ja schon bisher auf die Tribüne schicken.
    • Schnifi 29.05.2019 15:31
      Highlight Highlight Es geht hier nicht nur um den Trainer.
      Es können alle Personen auf der Bank verwarnt oder mit rot auf die Tribüne geschickt werden (auch Teamärzte, etc.).
    • mrgoku 29.05.2019 15:56
      Highlight Highlight Ich wäre eher dafür dass ausser Trainer und Ersatzspieler niemand anders auf der Bank Platz nimmt... in den meisten Fällen fliegt der Co-Trainer oder Sportchef von der Bank.... lol
    • reffx 29.05.2019 17:21
      Highlight Highlight Karten geben zusätzlich eine Busse für den Verein und bei regional-Ligen auch Strafpunkte, die über Auf- oder Abstieg entscheiden können.
    Weitere Antworten anzeigen

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