Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05994292 Arsenal Granit Xhaka celebrates after Aaron Ramsey scored against Chelsea during the FA Cup final match Arsenal vs Chelsea at Wembley Stadium in London, Britain, 27 May 2017.  EPA/ANDY RAIN EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' service. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Granit Xhaka hofft, auch nächstes Jahr unter Arsène Wenger zu spielen. Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Nach FA-Cup-Triumph hofft Xhaka, dass Wenger bei Arsenal bleibt



Granit Xhaka hat im ersten Jahr mit Arsenal als unbestrittener Stammspieler den 13. FA-Cup-Sieg des Topklubs zelebriert. Mit der Nachrichtenagentur SDA spricht er über den Londoner Feiertag.

Die Champions League haben die Gunners nach 19 Teilnahmen in Folge um Haaresbreite verpasst, der prestigeträchtige Rekord im englischen Knock-out-Wettbewerb hingegen war ihnen nicht zu nehmen. Entsprechend wertete Xhaka den 2:1-Erfolg gegen den Meister Chelsea: «Ein FA-Cup-Sieg im Wembley-Stadion ist etwas ganz Besonderes und Einmaliges.»

Sie hätten für den Triumph im Endspiel unglaublich hart gearbeitet. Vergleichen will er die erste Trophäe im 46. und letzten Spiel seiner ersten Saison in England nicht mit früheren Meriten seiner Laufbahn. Hinter jedem Highlight stehe ohnehin immer ein Team, «das zusammenhält und kämpft».

«Teamwork, Teamwork, Teamwork!»

An der Seite von Aaron Ramsey sorgte Xhaka im defensiven Mittelfeldzentrum für jene Stabilität, die nötig war, um den Chelsea-Taktgeber N'Golo Kanté nahezu lahmzulegen. «Wir haben fast überall dichtgemacht und Chelsea kaum spielen lassen», hält der Schweizer gegenüber der Nachrichtenagentur SDA am Morgen nach dem Cup-Coup stolz fest.

Zur Erklärung der Strategie, wie die mit Abstand beste englische Klubmannschaft der letzten zwölf Monate zu stoppen war, genüge im Prinzip ein Begriff: «Teamwork, Teamwork, Teamwork!»

«Es war auch ein Sieg für Wenger»

Den taktischen Input des Vorabends hatte Arsène Wenger platziert: Der französische Maestro nominierte angesichts diverser Ausfälle eine Dreierabwehr um Per Mertesacker, der wegen einer Verletzung in dieser Kampagne noch in keiner Partie von Beginn weg zum Einsatz gekommen war – die Massnahme zahlte sich zu 100 Prozent aus.

Für seinen nach wie vor innovativen Trainer, der in den letzten Monaten viel Häme und Kritik auszuhalten hatte, freut sich Xhaka speziell: «Es war auch ein Sieg für ihn.» Er hoffe auf eine Fortsetzung der inzwischen 21-jährigen Ära Wengers, so Xhaka auf Nachfrage der SDA.

Nicht nur Wenger hatten die Experten immer wieder Versäumnisse vorgehalten, auch Xhaka war vereinzelt in den Bannstrahl der englischen Kommentatoren geraten. Durchgesetzt hat sich der beste Passeur der Londoner gleichwohl, Wenger forcierte ihn sogar – und zwar ohne Wenn und Aber: Einzig Topskorer Alexis Sanchez erreichte mehr Einsätze. «Das ist eine Bestätigung meiner Einstellung und meines ungebremsten Willens zu gewinnen.» (sda)

Diese Fans protestieren gegen Arsène Wenger

Das könnte dich auch interessieren:

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Link zum Artikel

Warum wir aufhören müssen, uns selbst auszubeuten

Link zum Artikel

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Link zum Artikel

5 Dinge, die verzweifelte Singles tun – und unbedingt lassen sollten

Link zum Artikel

Hast du in Zürich einen Verrückten ins Wasser springen sehen? Wir wissen nun, wer es war

Link zum Artikel

9 absolut clevere Wege, wie Rechtsradikalen und Neonazis schon die Stirn geboten wurde

Link zum Artikel

Dieser Fotograf zeigt Hochzeiten – so wie sie wirklich sind

Link zum Artikel

Trump, Clinton, der Sex-Milliardär – und die Verschwörungstheoretiker

Link zum Artikel

Warum dieser NZZ-Artikel für einen Shitstorm sorgte – und er von Maassen retweetet wurde

Link zum Artikel

BBC-Moderator berichtet über Patrouille-Suisse-Fail – und lacht sich schlapp 😂

Link zum Artikel

Stell dir vor, die App einer Sportliga fordert per Push plötzlich 6000 Dollar von dir ...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

So feierte das Stadion in Lyon die USA nach dem WM-Sieg

Die USA sind zum vierten Mal nach 1991, 1999 und 2015 Weltmeister im Frauenfussball. Die Titelverteidigerinnen gewannen an der WM in Frankreich den Final gegen Europameister Niederlande 2:0.

Für Megan Rapinoe, die auch wegen ihrer lautstarken Kritik an US-Präsident Donald Trump in den letzten Wochen weltweite Bekanntheit erlangte, war es der sechste Treffer im Turnier. Rapinoes Kampf für mehr Gleichberechtigung und Ansehen für den Frauenfussball hatte die gewünschte Wirkung erreicht.

Bei der …

Artikel lesen
Link zum Artikel