Sport
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Italienischer Sky-Reporter glaubt zu wissen

Shaqiri soll vor Unterschrift bei Liverpool stehen

26.06.14, 23:55
Switzerland's midfielder Xherdan Shaqiri celebrates their victory after a Group E football match between Honduras and Switzerland at the Amazonia Arena in Manaus during the 2014 FIFA World Cup on June 25, 2014. AFP PHOTO / RODRIGO ARANGUA

Viel Rot im Leben des Xherdan Shaqiri: Beim Verein (Bayern), in der Nati (siehe Bild) und auch beim zukünftigen Klub, dem FC Liverpool? Bild: AFP

Das Rätselraten um die Zukunft Xherdan Shaqiris könnte bald ein Ende haben. Offenbar weilt Erdin Shaqiri, Xherdans Bruder und Spieleragent in Personalunion, derzeit in England. Demnach sollen die letzten Details rund um den Vertrag beim FC Liverpool geklärt werden. Das zumindest glaubt der englische Sky-Reporter Gianluca di Marzio zu wissen und teilt es auf seiner Homepage mit.

Damit hätten andere Vereine wie der AC Milan oder Lazio Rom im Buhlen um die Zaubermaus das Nachsehen. Wie andere auch, sollen die beiden italienischen Grossklubs Interesse am Schweizer gezeigt haben, der gegen Honduras mit drei Treffern eine imposante Duftmarke auf der ganz grossen Fussballbühne hinterlassen hat. (tom)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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