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Von unzähligen Reportern begleitet: Jorge Messi bei seiner Ankunft in Barcelona gestern.
Von unzähligen Reportern begleitet: Jorge Messi bei seiner Ankunft in Barcelona gestern.Bild: keystone

So endete das Treffen von Messis Papi mit Barça-Boss Bartomeu

03.09.2020, 06:57

Ein erstes Treffen zwischen Lionel Messis Vater und Barcelona-Präsident Josep Maria Bartomeu ist offenbar ohne Einigung zu Ende gegangen. Beide Seiten hätten auf ihren Forderungen bestanden, berichteten spanische Medien.

Barça wolle Messi halten und habe eine Vertragsverlängerung bis 2022 angeboten, während der Vater des argentinischen Superstars den Wunsch des Sohnes bekräftigte, den Klub nach fast zwei Jahrzehnten zu verlassen.

Muss sich der Knirps bald ein neues, hellblaues Trikot seines Idols zulegen?
Muss sich der Knirps bald ein neues, hellblaues Trikot seines Idols zulegen?Bild: keystone

Weiteres Treffen vereinbart?

Das unter Geheimhaltung in Räumen des FC Barcelona abgehaltene Treffen habe etwas mehr als eineinhalb Stunden gedauert, schrieb «La Vanguardia». Messi selbst war nach diesen Informationen nicht bei der Unterredung dabei. Ob es ein weiteres Treffen geben werde, war zunächst unbekannt.

Vater Jorge Messi war am Mittwochmorgen per Privatjet aus Argentinien kommend in Barcelona eingetroffen. Den Fans des FC Barcelona machte er wenig Hoffnung auf einen Verbleib des Weltfussballers in der katalanischen Hauptstadt. «Ich halte es für schwierig, dass er bleibt», sagte er zu Journalisten.

Messi schwänzt das Training

Seit dem 2:8-Debakel gegen Bayern München im Viertelfinal der Champions League am 14. August schweigt der 33 Jahre alte Argentinier öffentlich. Er wurde zudem laut Medien nur einmal gesehen: Als er mit seinem Mannschaftskollegen Luis Suarez ein Restaurant besuchte.

Im Konflikt haben sich die Fronten in den vergangenen Tagen allem Anschein nach verhärtet. Messi blieb am Sonntag den obligatorischen Corona-Tests fern und schwänzte diese Woche auch alle Trainingseinheiten des spanischen Vize-Meisters. Nach Medienberichten droht ihm nun eine hohe Geldstrafe. (ram/sda/dpa)

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Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit

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Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit
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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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SkyDaddy
03.09.2020 07:51registriert Januar 2017
Lasst den Herrn doch einfach ziehen. Nach 20 Jahren Loyalität immer noch Steine in den Weg zu legen ist einfach nur idiotisch.
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Vesparianer
03.09.2020 08:08registriert März 2019
Als ob er noch motiviert wäre, ein weiteres Jahr für Barcelona zu kicken.
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bokl
03.09.2020 08:45registriert Februar 2014
Messi droht keine Strafe. Es wird ihm lediglich das Gehalt gekürzt. Eigentlich selbstverständlich, wenn er sich weigert zur Arbeit zu erscheinen.
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